OnTeamz // Der Ausbildungspodcast  Strukturen, Impulse & echte Gespräche

OnTeamz // Der Ausbildungspodcast Strukturen, Impulse & echte Gespräche

Der Ausbildungspodcast

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:00: Du hörst heute den Ausbildungs-Podcast von Ornteams.

00:00:03: Schnell dich an und viel Spaß damit!

00:00:09: Einen wunderschönen guten Morgen, also dich interessiert vielleicht ja auch welche Folgen von Ornteams kommen gut an?

00:00:19: Also mich interessiert das auf jeden Fall und ich schaue rein und da sticht eine Folge heraus.

00:00:25: Eine Folge ist ganz ganz ganz weit oben.

00:00:29: Ich würde sogar sagen Die hat das dreifache an Views wie die Nummer zwei, also sticht total heraus.

00:00:37: Und das ist mein Eigenversuch, mein Experiment mich selber zu interviewen und dazu habe ich bei Chatchapity dann einfach eine Frage eingegeben und hab sie dann selber beantwortet.

00:00:52: Genau!

00:00:53: Und deshalb gibt es heute hier den Teil zwei von diesem Selbstexperiment.

00:01:00: Genau, ich lese dir einmal vor was ich eintippen werde und dann schauen wir mal was da für Fragen von Chatty kommen.

00:01:10: Einmal kurz hier rüber!

00:01:14: Ich möchte auf meinem Podcast On Teams dem Ausbildungs-Podcast gerne wieder einen Selbstinterview machen und dafür Fragen von dir verwenden lieber Chatty.

00:01:24: Ich gebe mir bitte zehn interessante Fragen, die meine Arbeit beleuchten.

00:01:29: Aber auch meine Gäste in der letzten Zeit.

00:01:34: Die Antwort ist sehr gutes Format.

00:01:36: Ja immer dieses Gebauchpinsel.

00:01:38: ich habe schon versucht das ins Gehirn irgendwie von Chatty reinzubekommen dass er das nicht macht.

00:01:44: also da ja sehr gutes Format.

00:01:48: nein hier sind zehn Fragen die genau in diese Ebenen reinpassen und sie verbinden.

00:01:54: Was hat dich ursprünglich dazu gebracht, dich intensiv mit Ausbildung und jungen Menschen zu beschäftigen?

00:02:01: Ich hatte es schon mal erwähnt in ein paar Folgen auch schon.

00:02:05: Und zwar glaube ich ganz tief und fest bei mir dass das die einzige Möglichkeit ist auf der einen Seite also A Deutschland irgendwie noch rumzureißen also das Steuer weil da wo wir hin hinfahren, hinreisen.

00:02:26: Da wollen wir nicht hin und wir haben eine Möglichkeit das Ganze als Unternehmer zu machen Und wir brauchen aber quasi auch die nächste Generation Die da dafür dann auch bereit ist wirklich wirklich richtig anzugreifen.

00:02:39: Ich sehe die Stärke nicht bei den Studierenden.

00:02:43: Da gibt es natürlich auch immer wieder paar Leuchttürme die hervorstechen Aber ich sehe es in der Ausbildung weil wir hier immer wieder Menschen dazu erziehen dass die Probleme sehen, analysieren, angehen und lösen.

00:02:57: Und das manchmal wirklich sehr sehr sehr kreativ, sehr gut immer im Team und ich denke da ist natürlich der technische Sektor ganz weit vorne.

00:03:07: aber auch die anderen Ausbildungsbranchen wie Pflege oder auch das Kaufmännische stehen dem Ganzen nicht nach.

00:03:18: also da wird schon eine wahnsinnig gute Arbeit gemacht Da können wir einfach die Stellschrauben noch weiter drehen.

00:03:26: Und dann macht es mir einfach wahnsinnig, wahnsinnigt viel Spaß mit einer Zielgruppe, mit denen zu arbeiten.

00:03:37: Ich bin gerade viervierzig Jahre alt und ich glaube da bin ich einfach in einer ganz guten Entfernung zu dieser Generation und kann mit den zusammenarbeiten ohne dass ich ihnen was belehrend beibringen will.

00:03:53: Genau und das macht mir wirklich sehr, sehr viel Spaß.

00:03:56: Wenn wir auf den Projekten unterwegs sind... Ich merke es auch wenn jetzt zum Beispiel jüngere Menschen bei mir im Interview sind auszubildende selber auch im Interview.

00:04:07: da habe ich schon richtig Bock drauf.

00:04:10: Das ist ein cooler Austausch.

00:04:13: Ein gutes Miteinander.

00:04:15: Ich lerne da auch immer was von und sehe mich da weniger als Coach der das irgendwie so serviert, sondern schon als Trainer.

00:04:28: Der aufgrund von über zwanzig Jahren Erfahrung einfach auch weiß was es braucht dass die Nadel sich bewegt und genau deshalb trainieren wir etwas.

00:04:40: Deshalb bin ich der Trainer.

00:04:42: Genau also das zur Frage Nummer eins.

00:04:47: Frage Nummer zwei.

00:04:48: Welche Beobachtung aus deinen bisherigen Gesprächen im Podcast hat deine Sicht auf Ausbildung am stärksten verändert?

00:04:58: Ich bin ja jetzt wirklich auch schon selber sehr lange im Bereich der Ausbildung.

00:05:05: ist es nicht so, dass das irgendwie ganz neu für mich wäre oder ich das nur von ... aus Zooms oder Powerpoints kennen, sondern ich weiß ja auch wie die Praxis ist.

00:05:17: Ich hab selber auch ausgebildet schon und... Dennoch also ich habe natürlich solche Momente wo ich sage wow okay da habe ich jetzt wahnsinnig was dazugelernt aber nicht so dass es jetzt meine Sicht auf die Dinge ... ... hundert-achtzig Grad dreht.

00:05:34: das möchte ich schon mal vorne weg sagen.

00:05:38: Es ist so dass es immer wieder so andere Perspektiven sind, die ich nicht einnehmen kann oder konnte wie zum Beispiel das Gespräch mit Hank.

00:05:51: Er war in der Ausbildung und ist im Bereich IT.

00:06:00: Also da Sicherheit ist das Thema von PCO.

00:06:06: Das fand ich wahnsinnig gut, weil ich zum einen nicht aus der IIT komme und zum anderen auch selber keine klassische duale Ausbildung gemacht habe.

00:06:17: Also ich hab Ausbildungen gemacht, aber eben nicht dual.

00:06:21: Ich war bei der Bundeswehr.

00:06:23: Ich hab Ausbildung als Erlebnispädagoge in verschiedenen anderen Bereichen gemacht, Aber eben nicht über zweieinhalb drei Jahre.

00:06:32: Und das fand ich ziemlich cool!

00:06:36: Also da einfach mal rein hören zu dürfen.

00:06:39: Und dann sind es nochmal zwei Gespräche, die jetzt noch gar nicht veröffentlicht sind wo ich wirklich viel lernen durfte und ich tieße da schon ein kleines bisschen.

00:06:55: anders war das eine mit Henrik Lenhardt.

00:06:59: er selber ist Mediator Coach.

00:07:02: Ja, unser Schöne bei Henrik war der bringt ganz viel Know-how mit aus.

00:07:08: den selber aus dem HR Bereich hat da viel viel viel gearbeitet und ja hat nicht nur die Mediations Ausbildung gemacht sondern er ist eben auch Berater Hochschuldetent Und da kommt einfach einiges zusammen.

00:07:27: Er konnte das wirklich richtig richtig toll mit einem roten Faden immer benennen und gerade so dieses Thema sich entschuldigen haben wir ja länger, länger besprochen also freudigte auf jeden Fall mal drauf.

00:07:44: Das ist richtig cool geworden.

00:07:47: und dann nochmal so ein Highlight.

00:07:50: da haben wir das ganze aus der Teamperspektive gemeinsam betrachtet Fan-Trei.

00:08:01: Und Jan Fan-trei ist nicht nur Olympia Teilnehmer, sondern auch Goldmedaillengewinner im Kanu und das war ziemlich eindrücklich auch weil er von seinen Erfahrungen erzählt hat die als Kind gemacht hat in Sportinternat recht klar und ungefiltert mit jetzt in seine Arbeit, im Team Training mit Azubis reinnimmt.

00:08:36: Das fand ich ziemlich cool und die haben mich auf jeden Fall nachhaltig beeindruckt und mir einfach auch wieder ganz andere Perspektiven gegeben.

00:08:49: Fand ich cool?

00:08:50: Die Gespräche waren richtig cool aber eigentlich sind alle Gespräche richtig gut und ich mache das ja für mich, dass ich da Was dazu?

00:09:02: Genau, gucken wir uns mal die nächste Frage an.

00:09:05: Wenn du an den letzten Jahren eine Arbeit denkst, welcher Moment hat dich am meisten stolz gemacht?

00:09:11: Boah ja also das ist irgendwie so ein bisschen so ne Klischeefrage.

00:09:15: Die möchte ich gerne weiterschieben weil was hat mich stolzgemacht?

00:09:22: Ja... Also was ist das für Ne Frage?

00:09:30: Wenn es mich stolz macht, ist dann auch wirklich eine wichtige Arbeit.

00:09:35: Oder welche Punkte oder so?

00:09:37: Also die Frage wäre cool von meinen Teilnehmern beantwortet zu bekommen.

00:09:46: Was hast du nach dem Training, nach den Projekten gemacht was dich jetzt immer noch stolzmacht?

00:09:52: Das wüsste ich gerne.

00:09:54: Aber was mich stolzt macht?

00:09:56: Naja... Ich schieb die Frage mal!

00:10:02: Frage Nummer vier hier.

00:10:03: Was machen gute Ausbilder aus deiner Sicht anders als durchschnittliche Ausbildern?

00:10:09: Das kommt immer wieder in den Gesprächen beim Podcast raus, dass es Ausbilde gibt die reisen sich förmlich den Arsch auf und sie sind wahnsinnig bemüht und halten alles ein setzen alles um sehen dann aber den Menschen zu wenig Und das oft gar nicht, weil sie das nicht möchten oder die Menschen nicht mögen.

00:10:39: Sondern eher aus dem Problem aus dass der Alltag da zu viel für Sie bereit hält.

00:10:45: also da kommen Sie mit diesen acht Stunden Arbeit täglich kommen Sie einfach nicht hin weil erst so viele bürokratische Geschichten sind.

00:10:55: Man muss zu viel leisten, man muss einen Reporting bringen, man muß irgendwo in der Arbeitsgruppe mitarbeiten und man hat vielleicht auch tendenziell dann einfach zu viele Azubis, schiebt die weiter gibt sie an verantwortliche Ausbildungsverantwortliche und da entsteht nicht zwischen diesen Ausbildern.

00:11:21: also das habe ich jetzt schon so ein paar mal gehört auch in den Gesprächen und das ist irgendwie dann auch der große Knackpunkt, wenn wir diese Kurzzeitprojekte machen.

00:11:34: Das sind die Ausbilder ja auch mit dabei.

00:11:36: und wenn wir beispielsweise den Westweg von Vorzeigen runter an die Schweizer Grenze laufen, die bereiten sich davor

00:11:46: etc.,

00:11:47: dann gehen die Ausbildung da ja auch einfach über kurz oder lang, hat natürlich mehr Zeit.

00:11:56: Eine ganz andere Zeit und einen anderen Rhythmus plötzlich mit seinen Arten zu bieten.

00:12:02: Und fachlich finde ich wirklich die deutsche duale Ausbildung brutal gut.

00:12:12: man hat sich da über Jahre schon Gedanken gemacht Man passt das immer wieder an.

00:12:17: also wenn es jetzt Thema Digitalisierung oder ähnliches Das kommt immer mit rein.

00:12:21: Also das fachliche unterscheidet in meinem Blick, in meiner Sicht der Dinge nicht den guten, sehr guten Ausbilder vom Durchschnittlichen.

00:12:34: Sondern wirklich dieses am Menschen dran sein und dann auch wirklich so professionell sein.

00:12:44: Nee ich fange mal was an!

00:12:47: Wir haben immer Menschen die es uns leicht machen.

00:12:50: Die habe ich auch.

00:12:52: Ich komme in irgendeine Gruppe Und dann ist da, sag ich mal der Sportliche.

00:12:57: Der Wettkampftyp.

00:13:00: mit dem kann ich einfach gut.

00:13:02: Vor allem auch Jungs und Männer komme ich noch einmal leichter rein weil wir irgendwie die gleiche Sprache sprechen.

00:13:10: Jetzt würde ich sagen, die machen es mir leicht so könnte ich das ausdrücken aber ich match halt einfach gut mit denen.

00:13:18: Es ist jetzt nicht so dass die anderen, die quasi so nichts sind erst mir schwierig machen wollen, sondern die sind einfach anders.

00:13:26: Und da muss ich mich ein bisschen anpassen.

00:13:29: Da kann ich jetzt nicht sagen... Das geht so nicht und jetzt distanziere ich mit dir so ein bisschen.

00:13:37: Und auch genau das könnten einfach die durchschnittlichen Ausbilder auch ein bisschen auf dem Schirm haben.

00:13:46: Wer macht es mehr leicht?

00:13:47: Wer macht ist mir mittelschwer?

00:13:50: Nehmen wir's mal so!

00:13:51: Wer macht is mir richtig schwer.

00:13:53: Und wie kann ich jetzt da so professionell an die Sache rangehen, dass sich trotzdem auch diese hundert Prozent an Konzentrationen, Geduld, Fokus mit an diesen Menschen ranbringen.

00:14:10: Auch wenn wir nicht auf einer Welt länger sind und wenn man das ganze mal filmen würde dann würde man sicherlich auch erkennen, mit den Menschen interagiere, deutlich höher ist.

00:14:29: Mit dem Menschen, wo ich gut zurechtkomme und automatisch wenn ich da länger bin und wir sind fachlich professionell oder vielleicht auch ja locker luschär mit einem Witzchen, mit einem Spruch.

00:14:45: Bin nicht länger bei einer Menschen entsteht er natürlich auch mehr.

00:14:50: das is Jetzt nicht verwunderlich würde ich jetzt behaupten, das ist ganz logisch und ganz klar.

00:15:00: Aber wir haben hier einen Job und unser Job ist auch als Ausbilder dass wir diese Beziehung pflegen und ausbauen Und ganz ganz häufig passiert dann das Dass dieser Mensch der eigentlich erst mal nicht auf unsere Weltlinie war immer mehr auf unsere Wellen in die kommt.

00:15:27: Und wir uns vertrauter werden und man dann irgendwann vielleicht auch denkt, ach guck mal ich dachte der wär ein Idiot am Anfang als ich den irgendwie das erste Mal gesehen habe oder in der ersten Woche.

00:15:41: jetzt ist er richtig cooler Typ und diese Beziehung dieser Nähe aber professionell nähe kann man auf jeden Fall einmal durchdenken.

00:15:54: und ich denke das machen, dass machen die richtig guten Ausbilder einfach so aus dem FF.

00:15:59: Ich sehe es auch immer wieder, also im Handwerk, dass sie dafür ein Händchen haben, dass die da einfach auch klare Worte haben und so, also das kann nicht so.

00:16:09: zu dieser Frage geben Wenn du heute, mal muss man hier scrollen wenn du heute einem Ausbildungsbetrieb nur einen einzigen Impuls geben dürftest Welcher wäre das?

00:16:25: Ich hatte das große Glück mit einem seventy-fünfjährigen Ausbilder zu sprechen, der immer noch auch in der Ausbildung tätig ist.

00:16:38: Mehrere Ausbildungsberufe und er hat mir gesagt vor vierzig Jahren war es bereits so dass man im ersten Lehrjahr Energie reinstecken muss In die neuen Menschen, die da in den Beruf, in die Firma ins Unternehmen kommen, fangen das erste Lehrjahr an und sie kommen aus einem ganz anderen Setting.

00:17:07: Aus einem anderen Bereich.

00:17:09: Und zu meiner Zeit hieß es noch Schlüsselkinder.

00:17:14: Weiß nicht ob du das noch präsent hast aber Schlüsselkindern waren?

00:17:19: Die, die einfach Schlüssel hatten nach Hause gekommen sind, sich selber zur Tür reingelassen haben.

00:17:24: Und da war die Frau Mama nicht mehr zuhause und hat für sie gekocht, sondern die war berufstätig.

00:17:33: Das war der große Switch!

00:17:38: Da hat man gesagt natürlich können diese Schlüsselkinder jetzt nicht so viel weil die werden ja nicht gut erzogen von der Mutter Zuhause.

00:17:47: Da müssen wir erst nochmal eine Schippe drauflegen.

00:17:50: Jetzt heutzutage sagt man ja, die Schule bildet diesen Auftrag nicht mehr ab.

00:17:58: Die Kinder sind immer nicht so gut erzogen und kriegen das nicht mit, manche sagen.

00:18:05: G-Acht zum Beispiel also dass man in zwölf Jahren sein Abitur macht da kann man gar keine Hobbys mehr haben etc.

00:18:14: Und ich finde all das stimmt.

00:18:16: aber es ist nun mal so.

00:18:19: Es ist nun mal so, dass man mit sechzehn nicht so viel weiß wie mit sechsundzwanzig oder sechsunddreißig.

00:18:28: Dass man manche Dinge lernen muss und manche Dinger habe ich selber auch erst der spät gelernt.

00:18:36: Und wenn mir das aber als Unternehmen wichtig ist dann sollte ich das im ersten Lehrjahr angreifen.

00:18:43: Sollte es nicht nur fachlich halten oder mich in dieser Ausrede zu holen Das ist ja nicht unser Job, dass jemand in einen Raum kommt die Leute da richtig begrüßt oder weiß wie man richtig die Hand gibt.

00:19:00: Oder sich selber organisiert.

00:19:06: Die Tasche packt pünktlich irgendwo erscheint.

00:19:09: das ist ja auch nicht unsere Aufgabe.

00:19:12: Da würde ich zu diesen Ausbildungsbetrieben sagen und es wäre mein einziger Impuls kümmert euch darum Weil wenn ihr euch nicht im ersten Lehrjahr in den ersten Monaten darum kümmert, werdet ihr für immer Menschen bei euch haben die das nicht können.

00:19:34: und nun durch ganz viel Glück vielleicht.

00:19:38: Vielleicht aber auch nur vielleicht dass ein oder andere dazulernen Und manchmal muss ich auch sagen habe ich ausbilder dann die kommen in einen raum Verhalten sich nicht sonderlich anders wie die Auszubildenden, die ... ... vierzig-fünfzig Jahre jünger sind.

00:19:58: Also ... ... deshalb, ne?

00:20:00: Wir haben in jeder Generation ... ... mal bitte kurz... So!

00:20:06: Wir haben an jeder Generation wir den Menschen, denen einfach ein paar soziale Kompetenzen fehlen und es gibt diese sogenannten Schlüsselkompetencen.

00:20:16: Danach richten wir ja unsere ganzen Trainings und Projekte auch aus, die sind da.

00:20:26: Und die müssen erst mal erlernt werden.

00:20:28: Das ist wie Fahrradfahren.

00:20:31: Da kann ich jetzt nicht sagen wir sind zwar Betrieb, da fährt jeder Fahrrad aber das müsst ihr schon können.

00:20:42: Also so einen Schein gibt es einfach noch nicht für soziale Kompetenzen.

00:20:46: und warum?

00:20:49: Nicht quasi jetzt auch anders denken und sagen Wir geben das rein in diesen Menschen, dass sie die Möglichkeit hat.

00:20:57: Die Möglichkeit da alles bei uns zu lernen weil der Umkehrschluss ist doch... Das wird der Azubi auch erkennen.

00:21:06: Wow!

00:21:06: Was habe ich alles gelernt?

00:21:10: Ich werde das erste Mal den Eltern meiner Freundin vorgestellt.

00:21:15: Ich gehe rein, schau den Eltern in die Augen und sag Guten Tag.

00:21:20: kann die Hand geben, macht einen richtig guten Eindruck.

00:21:24: Beim ersten Essen weiß ich ungefähr was Knickeregeln dann auch sind als solche Sachen.

00:21:32: Die weiß ich dann im Alltag.

00:21:35: Ich komme irgendwo neu in ein Fitnessstudio oder ich mache irgendwo anders Sport.

00:21:39: Ich komm da hin und fahre gut auf.

00:21:42: Ich muss mir nicht die Blöße geben und muss überlegen was machen wir denn da?

00:21:46: Weil ich habe alles von meinem Arbeitgeber in der Ausbildung schon gelernt.

00:21:51: Das begleitet diesen Menschen dann ein ganzes Leben und erkennt von ganz, ganz alleine – das muss man noch nicht mal groß dazusagen – dieser Betrieb, der kümmert sich um mich als Mensch, weil der mich mir nicht nur jetzt beibringt wie ich beispielsweise Schweiße oder Löte oder irgendwo was montiere anbringe, wie ich Menschen pflege und umbette.

00:22:15: nein Ich erfahre viel, viel mehr und ich kann das überall anwenden.

00:22:20: Und was das wiederum heißt wissen wir sicherlich alle wenn man ein bisschen nachdenken wird bekommen loyale Mitarbeiter.

00:22:29: Wir bekommen loyalen Menschen die wissen ja wir haben früher schon in dich gut reingesteckt.

00:22:36: Wir haben in dich investiert und aus dem Grund werden sie dann auch automatisch länger in der Firma bleiben.

00:22:45: Genau also Diesen Impuls würde ich geben, nutz das erste Lehrjahr schuld Schlüsselkompetenzen.

00:22:54: Zum einen die Selbstkompetenz und zum anderen die Sozialkompetencen also alles Ich für mich und ich in der Gruppe Und da kann man sich selber sehr glücklich machen und auch sehr stolze und loyale Mitarbeiter und dann auch Fachkräfte irgendwann an seiner Seite stehen haben.

00:23:17: Genau, also das waren ein paar Fragen hier von Chatty.

00:23:23: Welche Rolle spielt Persönlichkeit in deiner Arbeit und wie zeigt sie sich konkret im Alter?

00:23:28: Ja, da sind noch ein paar gute Sachen dabei!

00:23:30: Ich mache mal hier Schluss.

00:23:33: Wird das wieder machen bin gespannt ob dir die Folge mit chatgbt als Fragensteller auch so viel Spaß gemacht hat.

00:23:42: ich fand es gut.

00:23:43: Ich finde es immer cool Ja, so spontan ein paar Fragen zu bekommen und nicht die dann irgendwie lang zu skripten.

00:23:52: Und mir irgendwie da die Punkte aufzuschreiben sondern einfach auslohnt zu sprechen.

00:24:00: Das soll es gewesen sein!

00:24:01: Ich hoffe du kommst was mitnehmen und viel Spaß heute auch wieder in deine Ausbildung.