Der Ausbildungspodcast
00:00:00: Du hörst heute den Ausbildungs-Podcast von ONTEAMS.
00:00:03: Schnell dich an und viel Spaß damit!
00:00:31: Diese fünfzig Prozent kommen aus dem Pflegebereich und da bricht also jeder zweite Azubi ab, das ist doch ziemlich viel wie ich sagen würde.
00:00:39: Und nicht jeder zehnte sondern jeder Zweite.
00:00:42: Das ist schon
00:00:43: irgendwie
00:00:44: heftig und gleichzeitig führen wir Übernahmengespräche auf Basis von dem was wir halt noch so im Kopf haben.
00:00:51: die letzten Wochen ja vielleicht manchmal auch der letzte Eindruck der da so hängen geblieben ist.
00:00:57: zweieinhalb Jahre manchmal drei manchmal ein bisschen kürzer,
00:01:00: manchmal etwas
00:01:01: länger bewerten wir und das ist rein
00:01:04: menschlich
00:01:06: nach den letzten sechs Wochen eigentlich.
00:01:09: Und die beiden bauen seit Jahren eine Software für ausbildende Betriebe und haben dabei einen Blick auf Ausbildungsrealität in Deutschland bekommen behalten und einfach auch fein geschliffen.
00:01:25: Und auf LinkedIn wird ja viel diskutiert und da unterscheiden sich doch die beiden Meinungen, also auf jeden Fall ein Gespräch zu tritt.
00:01:35: Was ich lohnt?
00:01:35: Wir sprechen heute auch darüber warum LinkedIn da falsche Bilder zeichnet.
00:01:40: Warum viele fachliche Ausbilder gar nicht wissen
00:01:44: was
00:01:45: der sachliche zeitliche die Gliederung ihrer eigenen Azubis so angeht Und warum Österreich in der Ausbildungsbegleitung manches einfach
00:01:56: besser
00:01:56: macht.
00:01:58: Vor allem sprechen wir aber über die Frage, die wirklich beschäftigt wie viel vom Mensch siehst du wirklich
00:02:04: und
00:02:05: wie entscheidest du?
00:02:06: Also du hörst wieder on Teams den Ausbildungspodcast.
00:02:10: Ich bin Marc und das hier ist mein Gespräch mit Anja und Sebastian.
00:02:16: Viel Spaß dabei!
00:02:18: Wenn wir hier schon Menschen haben, die ein paar mal Podcast waren.
00:02:21: Man geht ja im Kopf immer so bisschen durch was könnte der?
00:02:24: Was könnte die mich fragen und habt ihr euch schonmal gewundert warum Leute euch etwas nicht fragen obwohl das ein ganz tolles Thema wäre wo er sagt da müsste man echt darüber sprechen und es ist im Podcast nur nicht gefallen.
00:02:42: also ich kann mir einfach vorstellen dass sie sich in denen Themen vielleicht nicht ganz so sicher fühlen bzw.
00:02:49: das Gespräch in eine bestimmte Denkrichtung und sichtweise lenken wollen, also das ist vielleicht irgendwie mein erster Impuls auf die Frage.
00:02:59: Ich weiß nicht was bei dir gerade direkt im Kopf schießt?
00:03:02: Ja ich überleg grad noch!
00:03:03: Also witzigerweise genau darüber habe ich grade in der Küche noch mit Kollegen gesprochen.
00:03:06: Ich hab gesagt gleich ist die Podcast Aufnahme und ich habe im Vorfeld gar keine Fragen bekommen.
00:03:11: Ich hoffe, ich erzähle nichts Dummes und dann sagt.
00:03:13: Nein, stimmt.
00:03:14: Und dann sagst du ja warum geht's denn?
00:03:18: Ja genau um Ausbildung aber ganz konkret weiß man ja eben vorher nicht.
00:03:24: Genau darüber haben wir so gebrainstormt.
00:03:28: Warum hast Du die Frage so gestellt?
00:03:31: Weil ich auch schon ein paar Mal im Podcast war und dann kommen die ersten fünf bis... Manchmal zehn Fragen sind irgendwie so ganz, ganz ähnlich.
00:03:41: und ja man bereitet sich ein bisschen vor.
00:03:44: Aber das Gold ist eigentlich nicht in den Hauptthemen.
00:03:52: Wir sind alle auf LinkedIn und dann haben wir immer jetzt gerade das KI-Thema, wir haben das GENZY Thema
00:03:59: und
00:04:00: es gibt noch so viel mehr!
00:04:05: Ja, das interessiert mich.
00:04:07: Weil ihr von der Ausbildung auch was ganz anderen Hintergrund habt wie ich.
00:04:15: Ich bin Sportwissenschaftler und habe BWL studiert.
00:04:19: Ich hab ein Unternehmen und Anja ist Bankkaufrau.
00:04:25: Genau, genannte Bankkofrau!
00:04:27: Und danach habe ich studiert.
00:04:28: also ich hab nach der Schule gesagt ja möchte erstmal was Praktisches machen Das ist die Ausbildung geworden und ich muss sagen, bin ich sehr froh, dass sich das so gemacht habe.
00:04:39: Tatsächlich hab ich vor kurzem noch bei meinen Eltern beim Umzug meinen alten Ausbildungsorten wiedergefunden mit meinem Einstieg von damals und hab noch gedacht, das war schon eine coole Zeit und hab mich richtig gefreut da.
00:04:49: Die Mitazubis, die Ausbilder hat mich direkt wieder zurückgeholt!
00:04:54: Du hast wahrscheinlich auch noch so ne Printmappe gehabt und die bleibt ja auch wenn man sie wiederfindet.
00:04:57: Bei digital wäre das wahrscheinlich jetzt wieder weg?
00:05:00: Ich habe einen richtigen Ordner, der hier sogar in einer Seite, den muss ich nochmal durchgucken.
00:05:05: Da sind auch richtig echte Fotos drin.
00:05:07: Also ich hab ja auch schon den Kollegen das gezeigt und die sagten was?
00:05:10: Da haben wir richtige Fotos reingeklebt!
00:05:12: Das ist ja quasi gebastelt extra für dich.
00:05:16: Ja war eine andere Zeit ne?
00:05:18: Es ist so schrecklich wenn man das so sagt aber es ist halt jetzt echt schon zwanzig Jahre her
00:05:23: Ja, aber voll cool.
00:05:24: Genau und ich denke wenn jemand dann so in der Grundprägung aus der Bank-Ecke kommt, dann denkt er auch nochmal anders über A to B oder Ausbildung generell.
00:05:34: Sebastian was steht auf deiner Visitenkarte außer Geschäftsführer?
00:05:41: Das ist
00:05:42: für die jetzige Rolle das ist total irrelevant eigentlich.
00:05:45: Das witzige ist, ich hab aus einer etwas anderen Richtung aber eigentlich so den gleichen Werdegang wie Anja absolviert nur dass ich nachher gegründet habe.
00:05:55: Aber meine erste Ausbildung ist kaufen man im großen Außenhandel jetzt heißt es groß und außenhandelsen Management, aber ich hab damals im Autoteile Handel Ersatzteile verkauft also was ganz ganz anderes und danach auch studiert internationales Management und BWL halt und bin von da aus dann in den Bereich Unternehmertum gekommen.
00:06:18: Also das ist halt irgendwie, also Anja dann von der Bank in dem Bereich der Unternehmsführung nach herein und ich wollte mit einer eigenen Unternehmung halt machen, während des Studiums auch immer schon in größeren Organisationen als Werkstudent gearbeitet und tolle Sachen gewesen.
00:06:37: In einem halben Jahr im China gewesen unglaublich viele tolle Erfahrungen gesammelt.
00:06:43: aber ich habe irgendwie gespürt das Konzern für mich an sich schwierig ist und dass ich gerne Sachen direkt... auch Umsätze.
00:06:57: Und du hast ja in größeren Organisationen halt immer die Situation, dass du sehr viele Sachen aushandeln musst was auch total in Ordnung ist.
00:07:05: aber damals als ich gegründet habe weil ich gesagt hätte ich möchte Sachen einfach direkt umsetzen Ich bin hungrig und dann hat sich das einfach ganz anders entwickelt.
00:07:14: Okay, ja und jetzt habe ich auch euer Teamfoto auf der Homepage gesehen.
00:07:18: Also es hat ja keine kleine zwei Mann-Clitche.
00:07:22: also dieses schnelle kurz mal über Schreibtisch rufen ist jetzt auch nicht mehr.
00:07:29: schon länger nicht mehr und deswegen haben wir auch an ja mit ins team geholt damals.
00:07:33: also ich bin ja einer der mit der mit den mitgründer von der gesellschaft die hinter apparenzio liegt das ist die webslut gmbh von der du gerade sprichst mit dem mit der team grüße.
00:07:43: wir sind jetzt an die vierzig personen und da geht es natürlich nicht aber wir sind trotzdem grade so auf einem level wo man das ganze nicht in unterschiedlichen hierarchie stufen organisieren muss.
00:07:54: das heißt wir haben keine mittlere management.
00:07:55: eben damit drin müssen wir mal aufpassen Denn wir könnten normalerweise personell auch wachsen.
00:08:00: Aber haben immer gesagt, nee, wir versuchen das so zu machen dass wir halt noch ein Team bleiben und sonst hast du halt Subteams die miteinander interagieren Und dann wird es schwieriger so bisschen.
00:08:11: Wir sind gerade in so einer Situation wo schon echt schwer zu händeln ist teilweise also ich hab definitiv immer nicht jeden Tag mit allen zu tun Anja, du mittlerweile auch nicht mehr.
00:08:19: aber Das ist genau der Grund gewesen warum eine so ne tolle Persönlichkeit, wie Anja dann halt auch mit ins Team geholt haben und gesagt haben wir müssen uns da jetzt auch mal ein bisschen professionalisieren.
00:08:30: Und gucken dass es halt auch intern so läuft das nicht immer alles auf dem Gründerteam ausgerichtet ist.
00:08:35: Das war damals der Grund und du hast ja gerade gesagt Jetzt auch nicht mit kein kleines Unternehmen mehr, aber wir sind ja sukzessive gewachsen.
00:08:45: Und das Ganze ist halt, zwei Tausend Acht entstanden von zwei tausend acht bis jetzt.
00:08:51: Da sind auch schon ein paar Jahre ins Land gegangen und hat sich technologisch sehr viel weiterentwickelt.
00:08:57: Das ist natürlich auch eine Herausforderung oder total spannend, dass unternehmerisch begleiten zu dürfen.
00:09:01: Und dann noch mit so einem tollen Unternehmenszweck?
00:09:03: Das ist ganz geil!
00:09:05: Ja cool okay.
00:09:07: Zwei Tausende Acht und Anja du bist jetzt wie lange schon dabei?
00:09:10: Ja, ich bin jetzt knapp über zwei Jahre dabei.
00:09:13: Ich bin in den zwanzig-vierundzwanzig da ja als Team gestoßen und genau ich finde die Größe ist jetzt gerade macht so diesen Anreiz aus.
00:09:20: das ist so ein spannende Zwischengröße und wir haben auch sehr viele Mitarbeiter die auch langjährige Jubiläen hier feiern.
00:09:27: also viele sind wirklich von Anfang an oder kurz danach dabei Wie das ganze Wachstum mit begleitet.
00:09:33: Und dann ist natürlich auch noch mal eine andere Situation, ne?
00:09:36: Wenn man es noch so kennt von der Hand vor Leute und wie du sagst kleine Büros, man ruft eben rüber und jetzt ja an die vierzig, dass schon nochmal eine andere Teamgröße.
00:09:46: ich habe tatsächlich auch die Sebastian in meiner Studienzeit Konzernen kennengelernt hab da als Werkstudentin gearbeitet fand ich ganz cool zum Lernen diese Umgebung das Personalmanagement gemacht für ein mittelständisches IT-Unternehmen, was damals gewachsen ist von Achtzig Mitarbeitern auf Hundertfünfzig.
00:10:04: Also auch da ist nochmal so'n anderer interessanter Sprung und der natürlich ganz andere Herausforderung mit sich birgt.
00:10:09: Und ja ich fand es sehr cool dann vor zwei Jahren eben hier hinzukommen in dem Team wo ich mich von der Größe auch wieder wohler mit fühle weil man schon immer noch persönlicher mit den Leuten natürlich unterwegs ist und auch für Der Unternehmenszweck, sehr spannend und irgendwie kommt jetzt so langsam alles zusammen.
00:10:26: Also auch was ich vorher gemacht habe und ja das finde ich total schön dass sich gerade die Brüsselteile zusammenfügt.
00:10:35: Jetzt haben wir Unternehemszwecke schon zweimal gehört.
00:10:38: uns gibt er diesen grandiosen Prompt erklär es mir wie einem zwölfjährigen.
00:10:45: Erklärst du mir wie ein Zwölfjährige?
00:10:47: Was macht ihr?
00:10:49: Also wie im Zwölfjährigen?
00:10:50: das zu erklären ist gerade ein bisschen schwierig, weil mein Sohn jetzt gerade zwölf und der hört teilweise gar nicht zu.
00:10:58: Oder ich müsste es irgendwie versuchen in Fußballsprach zu erklären.
00:11:01: aber im Grunde genommen ist es so dass wir versuchen ausbildenden Unternehmen einfach die Organisation so zu erleichtern, dass sie sich halten mehr um die Interaktion mit den Nachwuchskräften kümmern können und einfach die Ausbildungsqualität stärken.
00:11:17: Dass wir die einfach so ein bisschen resilienter machen, ne?
00:11:19: Die Ausbildung, das Organisationen Und da ist ein großer Blumenstrauß an Ausbildendenorganisationen, die wir unterstützen dürfen mit Apprentio.
00:11:29: Das ist halt ein Ausbildungsmanagement-Tool.
00:11:32: Also dieses Wort ausbildungsmanagement bedeutet eigentlich nur dass du die formalen Prozesse abbildest und so in Kontext bringst das für jede Person, die sich in der Ausbildung befindet nachher auch die bestmögliche Lern- und Ausbildungsreise ermöglicht.
00:11:46: Und wir haben einen Tool was nicht nur für die Auszubildenden also für die Nachwuchskräfte
00:11:53: hilft
00:11:56: besser ausgebildet zu werden, sondern was halt den Ausbildenden Personen also den ausbildenden Fachkräften, den Ausbildung verantwortlichen auch hilft die Struktur so zu bauen und vor allem den Tag so zu bau'n dass du die Personen halt bestmöglich unterstützen kannst.
00:12:11: Und das ist halt etwas was wir mit unserem Tool unterstützen.
00:12:14: ich sage immer nur unterstützen weil Es sind Software-Toulen und Software ist halt immer nur Mittel zum Zweck.
00:12:19: Die Menschen dahinter sind das Wichtige, aber wir geben halt da etwas Orientierung und mit Hilfe von Software so eine Art Struktur.
00:12:28: Okay stimmt es Anja?
00:12:31: Ja kann ich nur unterstreichen genau.
00:12:33: Es geht darum Ausbildungsprozesse so abzubilden dass für alle ein Mehrwert entsteht sowohl für die Nachwuchskräfte selber als auch für die Ausbilderinnen.
00:12:44: Das meine ich so ein bisschen mit.
00:12:45: Es kommt zusammen, ne?
00:12:45: Ich habe ja damals die Welt kennengelernt als Auszubildende.
00:12:49: Dann war ich selber Ausbilderin und hab da noch mal... Das hilft halt schon wenn man die Perspektive wechselt und die andere Seite und dann denkt man sich Mensch das hat mich doch auszubildend immer so geärgert.
00:12:59: warum wird das so gemacht?
00:13:00: und plötzlich versteht man es ganz anders wenn man dann auf der anderen Seite vom Schreibtisch sitzt.
00:13:04: und
00:13:06: Ja,
00:13:07: dass war einfach so ganz cool.
00:13:09: Und das ist jetzt mit dem Tool.
00:13:11: also mir kommen sehr oft Einknüpfungspunkte in den Sinn, wo ich einfach denke Mensch es könnte so einfach gehen mit einer digitalen Lösung.
00:13:20: Und hätte ich das damals schon mal gehabt.
00:13:21: und ja ich freue mich dass sich das jetzt einfach dann anderen Unternehmen nahe bringen kann und denen helfen kann ihren Ausbildungsalltag einfacher zu gestalten damit einfach mehr Zeit für die Ausbildung selber bleibt.
00:13:32: diese ganze bürokratische Aufwände, die man dahinter hat.
00:13:37: Das lässt sich ja alles vereinfachen automatisieren verschlanken seine Verknüpfung zwischen den einzelnen Punkten herstellen und da ist so viel Potenzial drin und wir helfen Unternehmen das einfach optimal zu nutzen.
00:13:50: Es ist total Entschuldigung gerade Marc aber dass es fällt mir gerade ein total witzig zu sehen.
00:13:54: Das ist das was wir jetzt so tun ne?
00:13:56: Und Anja hat ja auch grade gesagt sie hätte sich sowas früher gewünscht.
00:14:01: und das war bei mir als ich gesagt habe Wir müssen sowas mit und gründen.
00:14:06: halt auch einer der Punkte, warum ich gesagt habe ja rückblickend muss ich das hätte ich das ganz gerne auch besser gehabt als ich meine erste Ausbildung gemacht habe.
00:14:16: Aber wir haben noch einen zweiten Punkt den ich ganz gerne hier nochmal adressieren wollen würde warum wir das ganze initiiert haben und gesagt haben wir müssen irgendwie ein System in einem Unternehmen haben, was da ansetzt wo die Personen, die ins Unternehmen kommen erst mal nicht ausgebildet werden.
00:14:33: Was mich damals immer getriggert hat ich habe im Bereich Entrepreneurship mich auch mit betätigen dürfen und da ging es viel um Innovationsmanagement und ich hab mich immer gefragt wie kriege ich Innovationen ins Unternehmen so rein dass sich eine Unternehmenskultur etablieren kann, die nachwirkt.
00:14:51: Die nicht einfach nur aufgesetzt ist irgendwie sondern wir haben ja nachher bei den Auszubildenden oder auch bei den dual studierenden Personen, die unsere Organisation prägen.
00:15:02: wenn sie bei uns bleiben so sollten Sie eigentlich und das war mein Hebel zu sagen lasst uns doch einen Tool haben was eine Struktur bringt wo du dann halt auch Ich sage mal so, dass ausbildende Personal soweit unterstützen kann.
00:15:19: Das halt Nachhaltigkeits-Themen oder auch einfach pragmatische Innovationsherangehensweisen oder auch Methoden einfach so vermittelt werden können, dass die Menschen, die jetzt sich in der Ausbildung befinden nachher die Organisation schneller machen, dynamischer machen und auch nachhaltiger gestalten.
00:15:39: Ein anderer Punkt, der uns so getriggert hat, warum wir gesagt haben Wir machen das mit dem Bereich des Ausbildungsmanagements.
00:15:44: Und damals, dass wir es in den ersten Jahren initiiert haben, hat doch niemand da richtig darüber nachgedacht.
00:15:50: Es gab schon Anbieter die das hatten.
00:15:52: Da ging's aber mehr um die Einsatzplanung, also ein Versetzungsplan mal irgendwie zu organisieren.
00:15:59: Also wann ist wer wo?
00:16:01: Dieses Problem zu lösen Aber das Ganze so anzugehen Betriebssystem für die Ausbildung hast.
00:16:08: Das war damals so schwieriger zu vermitteln und jetzt erst in den letzten Jahren, das wirst du wahrscheinlich bestätigen ist es so dass da der richtige nicht nur erlaren hinter ist bei den Leuten, sondern die merken halt wo Mist.
00:16:23: Das sind ja weniger Leute, die sich bei mir jetzt bewerben ich muss ja auch wirklich was tun und oh ja die bleiben ja auch nicht alle bei mir, sondern sie brechen vielleicht auch mal ab weil sie halt nicht die Erwartungshaltung erfüllt bekommen, die sie vorher hatten oder dass die Organisation sich irgendwie nicht dementsprechend verhält oder die Betreuung halt nicht gewährleisten kann.
00:16:41: Das heißt, sie bleiben halt nicht bei uns und jetzt ist es so dass da viel mehr Traktion ist.
00:16:46: Es gibt vielmehr Budgets da rein Die Aufmerksamkeit ist einfach viel höher Und das war aber auch eine lange Zeit um dahin zu kommen.
00:16:56: Also seid ihr von Anfang an mit dem Thema ins Rennen gegangen?
00:16:59: Nein!
00:16:59: Als wir in den Jahr zwei Tausend Acht angefangen haben war's halt noch ursprünglich eine Entwicklung eines Hochschulportals, wo wir aber auch schon das Lernen und die das gemeinsame Organisieren irgendwie im Vordergrund hatten.
00:17:18: Das hieß damals Study Live, da gibt es gar nicht mehr denn das war wirtschaftlich nicht erfolgreich weil es damals dann Studievorzett und Facebook auf dem deutschen Markt gab kostenfrei teilweise dann halt auch mitgemacht haben und es gab bei uns einfach kein Business Case, also keiner hat dafür bezahlt.
00:17:35: Und deswegen haben wir das Ganze dann irgendwann wieder einstampfen müssen.
00:17:38: aber das ganze hat operativ so funktioniert.
00:17:41: Also es war halt auch damals ganz cool im Hochschulbereich das Ganze zu unterstützen zu dürfen.
00:17:48: Aber dann sind wir mehr in die individuelle Entwicklung gegangen.
00:17:53: Wir mussten ja irgendwie gucken dass wir uns weiter finanzieren Venture Capital finanziertes Unternehmen.
00:17:59: Wir sind immer noch gut strabbt, wir sind immernoch Inhaber geführt und haben natürlich Unterstützer mit drin.
00:18:04: aber das ist halt nichts was uns in eine Abhängigkeit bringt.
00:18:10: Wir waren immer noch unabhängig und das war uns mal ganz wichtig.
00:18:14: Genau.
00:18:14: Ach verrückt!
00:18:15: Aber aus dem Jahr Zwei-Tausend-Elf war es schon das Thema mit Ausbildung?
00:18:21: Auf jeden Fall.
00:18:22: Und da war's halt so dass wir relativ früh auch Kundenkreis von ungefähr hundert bis hundertfünfzig Organisationen hatten.
00:18:34: Das war relativ schnell der Fall, damals sind wir auch sehr pragmatisch da dran gegangen und hatten halt das was man unter der Versetzungsplanung damals versteht oder verstanden hat mit dem Werkzeug halt auch gemacht.
00:18:48: wo alle sich wiedergefunden haben es war Excel.
00:18:50: also wir haben selber einen Excel-Tool gehabt, verbessert das Excel Tool so ein bisschen was wir Azubi-Planer genannt haben Und das haben wir genommen.
00:18:59: und eine haben dann halt eine Applikation entwickelt, in der man die Excel-Planung einfach importieren konnte.
00:19:04: Dann wurde das interpretiert und dann konnte man die ganzen Feedbackprozesse alles drumherum in der Plattform machen.
00:19:10: Das war für uns nicht nur die beste Lösung, dass bei uns betriebswirtschaftlich hin zu bekommen sondern es war auch total... wichtig, dass man die Leute da abholt wo sie sich gerade befinden.
00:19:21: Du kannst ja nicht überfordern und denen einfach jetzt wenn ihr den jetzt damals schon ein Saastool erstmal in die Hand gegeben hättest gesagt hier arbeitet mal damit hätte sich einfach keiner mit zurecht gefunden.
00:19:32: und wir haben die leute immer da geholt was ich gerade befinde Und haben das dann halt aus uns heraus verbessert.
00:19:38: und der Sechseltool ist jetzt mehr oder weniger Geschichte.
00:19:41: Ich glaube es kann man immer noch kaufen.
00:19:43: Vielleicht verkaufen wir da zwanzig, dreißig, vierzig Stück im Jahr aber dann nicht viel.
00:19:47: Aber das waren jetzt irgendwie glaube ich an die drei Tausend oder sowas, die wir da an die Personen gebracht haben und denen war helfen konnten mit einer pragmatischen Lösung.
00:19:59: Jetzt mittlerweile sieht es halt ganz anders aus.
00:20:02: Das habe ich mir auch gedacht wo du gerade so gesprochen hast Da ist nicht nur jetzt dieser Nied dann plötzlich auch da, weil man diese ganzen Abbrecherquoten hat.
00:20:12: Sondern man is ja auch offener.
00:20:14: Also von den Zweitausendelfeuern
00:20:16: ist ja
00:20:17: einiges passiert.
00:20:20: Alleine wenn man sich mal von den zwei Tausendenelfen Smartphones anguckt wie die damals aussahen ganz wilde Geschichte und das sind die Leute natürlich jetzt offener.
00:20:31: aber Es gibt auch sicherlich noch Branchen, wenn ihr um die Ecke kommt.
00:20:35: Dass sie sagen so allein ich habe das eben noch in meiner Echsel oder ich hab da noch ein Leitsordner oder weißt du schon doch?
00:20:46: Auf jeden Fall.
00:20:48: Definitiv!
00:20:49: Ich hatte letztens auch noch Gespräch mit jemandem wo klassischerweise Tätigkeitsnachweise schön per Hand geschrieben wurden.
00:20:55: Das hat man manchmal gar nicht mehr auf dem Schirm.
00:20:57: Mittlerweile sagen wir es schon bei Unternehmen, wenn die mit World arbeiten so ja das geht doch besser aber Wirklich noch klassisch, per Hand und dann in die Schublade.
00:21:06: Und da muss der Ausbilder sich teilweise erst mal anstrengen um die Handschrift zu entziffern.
00:21:13: Das gibt's noch?
00:21:14: Klar!
00:21:15: Ehrlich gesagt wir wollen das ja auch alles gar nicht verteufeln sondern es muss halt zur Organisation und dann halt auch zu den Menschen in der Organisation passen.
00:21:23: aber das müssen wir auch so sehen.
00:21:25: also du hast jetzt eben LinkedIn angesprochen.
00:21:27: LinkedIn ist ein perfektes Beispiel für eine Bubble.
00:21:30: Also du befindest dich auf LinkedIn, aber LinkedIn ist einfach nicht die Lebenswirklichkeit.
00:21:34: Gerade im HR-Bereich nicht.
00:21:35: Definitiv nicht!
00:21:36: Die Lebenswirklichkeit ist so dass ein Großteil der Organisationen die gerade angesprochen hast genauso noch arbeiten und teilweise ist es ja auch fein, die kommen da irgendwie mit klar.
00:21:44: Aber wenn Du den nachher aufzeigst okay?
00:21:46: Du kannst das vielleicht mit so einem Tool einfacher Und vor allem halt nebenbei machen und du kriegst dann halt nachher noch den Erkenntnisgewinn von allen anderen die damit arbeiten.
00:21:55: Dann kriegste die Leute eher als wenn du Jetzt sagst du zum Beispiel, Excel ist der Teufel.
00:22:05: Du musst jetzt auf jeden Fall irgendwie einen Tool nutzen was dann halt auch schon KI implementiert hat.
00:22:12: also ganz wichtig weil ansonsten bist du irgendwie old school und kannst die Erwartungshaltung der Nachwuchskräfte irgendwie nicht mehr erfüllen.
00:22:18: das kann man machen.
00:22:20: aber dass es jetzt nicht so unser Weg war.
00:22:22: wir kommen wirklich aus dem Arbeitsprozess heraus und wir haben machen das ja schon ein paar Jahre und das was man uns immer wieder gespiegelt hat immer so ein Danke, dass ihr uns nicht überfordert habt.
00:22:34: Danke, das ihr uns den Einstieg einfach gemacht hat aber auch danke, dass Ihr uns immer wieder gepusht habt und nachher in einen Bereich gebracht habt wo wir jetzt auf jeden Fall unsere Ausbildung ganz anders organisieren mit Hilfe des Tools als Beispiel.
00:22:50: Aber wir haben halt die Daumenschrauben angelegt und gesagt ihr müsst es jetzt machen.
00:22:55: Und jetzt haben wir gerade eine ganz andere Situation mit dieser KI-Welle.
00:23:01: Es wird eine Erwartungshaltung geschaffen bei allen.
00:23:04: Wenn ich die AKI nicht bei mir implementiere, bin ich out oder mich gibt es bald nicht mehr.
00:23:10: Natürlich müssen wir als Anbieter auch gucken wie wir unser Tool so gestalten dass das noch zukunftsfähig ist.
00:23:18: aber jetzt einfach nur KI Features zu implementieren damit man KI Feature hat bringt auch nichts.
00:23:25: KI ist auch genauso ein Werkzeug wie alles andere.
00:23:29: Auch da Geld, wir haben ja eine Art Moderationsrolle.
00:23:37: Das hast du ja auch.
00:23:38: Du machst das bei Unternehmen direkt vor Ort und so einen Toolanbieter der dafür nur die Rahmenbedingungen stellen muss den Einstieg möglichst gering machen.
00:23:47: und so sehen wir unsere Rolle halt auch in Deutschland Das ist in Österreich ein bisschen anders, aber dass halt viele noch wirklich auch die Ausbildung teilweise nicht so wertschätzen wie sie eigentlich wertgeschätzt werden sollte.
00:24:07: Und wenn ich das immer nur aus unserem Kundenkreis heraus interpretieren würde dann würde ich auch aus einer Bubble heraus sprechen weil alle die mit unseren Tool arbeiten haben schon mal den Schritt gemacht, haben digitales Tool.
00:24:21: und Also ich habe eben gesagt, dass die ersten Hundertfünfzig Ausbildungsbetriebe bei uns Kunde geworden sind.
00:24:29: Das waren ja diejenigen, die eh schon gute Ausbildung gemacht haben und die sie noch besser machen wollten also die Innovatoren kennt man ja auch die entsprechenden Zyklen.
00:24:38: Und jetzt geht es darum, die Innovatorinnen, die jetzt Achthundert Organisationen mit uns zusammenarbeiten das die dann halt nachher andere mitziehen und denen sagen ist gar nicht so schlimm.
00:24:50: und wir machen das auf die Art und Weise.
00:24:53: Und dann kann man das Ganze, glaube ich aus einer anderen Selbstverständnisse herausmachen und da befinden wir uns jetzt gerade.
00:25:00: Aber die Lebenswirklichkeit ist, wirst du vielleicht auch bestätigen immer noch so dass es alles ein bisschen rückständiger ist als das was man auf LinkedIn liest?
00:25:10: Eine ganz kurze Unterbrechung hier an der Stelle also On Teams der Ausbildungs-Podcaste wächst und gedeiht aber...
00:25:19: Man denkt, es
00:25:19: wäre doch eigentlich noch mehr drin.
00:25:21: Und genau da kommst du ins Spielwehr als Community die Ausbildung auch immer wieder neu denken wir müssen uns unterstützen und wenn Du mich unterstützen willst dann musst du's gar nicht mit Geld sein oder ähnliches.
00:25:33: mir reicht das Wenn Du diesen Podcast einfach abonnierst.
00:25:37: Das ist ein Signal für alle Plattformen.
00:25:40: Ah guck!
00:25:40: Da ist Interesse und Dann geht es auch an mehr Menschen raus.
00:25:44: Also von dem her lasst doch gerne ein Abo da wie man so schön sagt.
00:25:48: Wir hören weiter, was Anja und Sebastian zu sagen haben.
00:25:51: Danke dir!
00:25:55: Ja man denkt immer ne?
00:25:56: Man hat so der Algorithmus spuckt einem die gleichen fünfzehn Leute aus.
00:26:01: und ja wir sind uns alle einig ganz ganz Ausbildung Deutschland oder die Dachregion ist sich einig und dabei kriegt man den Bruchteil ab.
00:26:12: Anja aus dem Nähkästchen geplaudert.
00:26:16: Du hast auch direkt einen Kundenkontakt wahrscheinlich und.
00:26:21: Genau, ja also ich mache viel andere Live-Demos abwechselnd mit Sebastian immer mitforscht und darüber hinaus aber auch Webinare oder Vorstellung aufmessen oder auch einzelne Vorstellungen für Kunden die da besondere Fragen haben genau.
00:26:36: Gibt es so die klassischen drei oder vier oder fünf Typen wo man die Leute so ein bisschen einteilen kann, der das Skeptiker, der totale Nerds, der am liebsten Quellcode haben will oder so.
00:26:53: Ja schon!
00:26:54: Also grundsätzlich kann ich das bestätigen was Sebastian gesagt hat.
00:26:57: wir haben ja das Glück.
00:26:58: die Leute sich da schon mit uns beschäftigen sind Grundsätzlich recht offen dafür die sagen Ich habe Bock dass meine Ausbildung noch besser wird.
00:27:07: Meine Art Zubis sind mir sehr wichtig Das merkt man schon.
00:27:10: und Aber klar, dann hast du da auch die Techniker, die ganz viel Fragen zu Fnittstellen haben und Daten austauschen.
00:27:17: Denke ich dann immer, die schiebe ich an Sebastian weiter?
00:27:21: Der ist da technischer so ein bisschen besser als ich!
00:27:25: Mir fällt es immer leichter mit den Leuten natürlich zu sprechen, die in einer ähnlichen Position waren wie ich eben vorher.
00:27:32: Das bietet sich da ja auch mal an... Bei mir war es damals, ich hatte fünf verschiedene Ausbildungsberufe, die ich so teilweise selber ausgebildet habe.
00:27:39: Teilweise koordiniert hab mit den fachlichen Ausbildern und da merkt man einfach mal sehr schnell, wenn man dann mit den Leuten aus der Personalabteilung spricht, die da viel diesen koordinatorischen Aufwand haben.
00:27:49: Da hat man sehr oft dann gemeinsame Gesprächsthemen und merkt einfach, gefühlt haben wir alle dieselben Herausforderungen und wie können wir diese besser machen?
00:28:00: wird also keiner irgendwie hingeschickt und sagt hier Mittwochs Call, guckt ihr das jetzt mal an.
00:28:07: Weil das könnte ich so einen Konzern auch gut zutrauen.
00:28:12: Doch
00:28:13: gibt es auf jeden Fall, die sind aber meistens nicht in der Rolle der anwendenden Personen sondern eher der Stagholder.
00:28:19: also wenn man halt Personen aus dem Personalrat oder aus dem Betriebspersonal hat oder aus einem Datenschutz aber dafür haben wir unterschiedliche Formate gibt es definitiv dass was aber total geil ist mit den Menschen mit denen wir zusammenarbeiten dürfen gerade die Ausbildungsverantwortlichen Pässe schon offen.
00:28:39: Die haben halt viel mit jungen Menschen zu tun, die wollen junge Menschen was beibringen.
00:28:43: Die sind eher positiver als Menschen, die... ich will jetzt keinem zu nahe treten aber auch im Civil Level zum Beispiel dann halt.
00:28:53: also wenn man unterschiedlichen Bereichen unterwegs ist ist es manchmal so, dass dann halt mehr gemäckert wird über bestimmte Rahmenbedingungen und weniger lösungsorientiert gearbeitet wird oder auch argumentiert wird.
00:29:05: Und das merken wir unser Bereich gar nicht.
00:29:07: Das gibt uns auch enorm viel Energie.
00:29:09: Also ich mir jedenfalls Anja, ich weiß nicht wie es dir geht?
00:29:13: Ja auf jeden Fall!
00:29:14: Merkst du ja manchmal wenn ich mitwos nach der Demo bin ich immer total geheimt einfach weil ich gedacht habe jetzt hat man wieder einen coolen Austausch und gute Denkanstöße... Es macht einfach Spaß wenn man merkt wie sehr man so ein Nerv getroffen hat bei den Leuten Und dann direkt, manchmal kommen die ja auch mit Vorschlägen um die Ecke und wie kann ich das bei mir anwenden?
00:29:32: Das freut mich dann einfach immer total.
00:29:38: Um jetzt so ein bisschen praktikabler, dass ich mehr darunter vorstellen kann zu halten... Also was gibt es für ganz konkrete Bereiche, wo das dann Einzug hält in der Ausbildung.
00:29:53: Also ich hab jetzt schon gesagt so einfach die Lernwege etc.
00:29:56: war.
00:29:56: aber was ist so?
00:30:00: Was ist so?
00:30:01: der Bereich in dem Tool, wo er sagt, dass hat richtig viel Power?
00:30:07: Im Grunde genommen ist es das Zusammenspiel von allen Bereichen weil im Grunde genommen begleiten wir jede Nachwuchskraft von nicht nur Tag eins und davor bis zur erfolgreichen Abschlussprüfung oder davor, im Idealfall dann halt in den weiteren Tätigkeiten im Unternehmen.
00:30:24: Und das ist eigentlich ein kompletter... sind ja zweieinhalb bis dreieinhalte Jahre und wir begleiten nicht nur die Nachwuchskräfte mit dem Tool sondern auch die fachlichen Ausbilderinnen und Ausbildern, also die auch in unterschiedlichen Rollen sind, die auch unterschiedliche Sichtweisen haben finden sich in unserem Tool wieder.
00:30:46: Die haben dann halt ein Beispiel.
00:30:49: als Nachwuchskraft, bekommst du halt deine Smartphone App die du nutzen kannst oder nutzt dann halt die Anwendung dann halt auf deinem Laptop oder Tablet was zu Verfügung gestellt bekommt vielleicht von deinem Ausbildungsbetrieb und da kannst du darüber nicht nur sehen wann in welchen Abteilungen du wo bist sondern was du auch lernen wirst wie die Person mit dir interagieren mit Auszubildenden oder Mitnachwuchskräften dann halt auch kommunizieren, dich austauschen also in Lerngruppen oder irgendwelche anderen Teams.
00:31:24: Du kannst mit deinen Ausbilderinnen und Ausbildern in Kontakt treten Und vor allem du kannst wenn du innerhalb Betrieblich ausgebildet wirst In einer Abteilung zum Beispiel nimm mal einen Lehrwerk statt zwei, drei Wochen wo du in einer Lehrwerkstatt bestimmte Kurse machen darfst oder wo du an Lerninseln eingesetzt wirst.
00:31:45: Dann bekommst du darüber dann halt.
00:31:48: zum Beispiel wenn du eine Sicherheitsunterweisung machen willst kann das über das Tool gemacht werden im Form von Tests Oder Du kannst dann sehen was du in dieser Lerninsel mit lernen wirst Wenn das Ganze verknüpft wird mit Lern Plattformen zum Beispiel oder anderen Lärmmanagement-Tools und oder den Informationen, die deine Ausbilderinnen und Ausbildern halt für dich bereitstellen.
00:32:10: Das heißt wir sind als Tool wirklich etwas was dich begleitet und wir verbinden halt die Information, die du aus anderen Quellen bekommst über Schnittstellen und Integration weil wir sind nicht ein Fan davon dass du in so einem Tool alles abbilden kannst und solltest wie zum Beispiel dem Bereich lernen.
00:32:29: Das ist Quatsch, weil jeder Lernkontext unterschiedlich ist.
00:32:32: Wenn du an einer Lerninsel in so einem Lehrwerkstatt bist und du lernst mit der Stichsäge zu arbeiten dann ist es so dass die Ausbilderin dir zeigt wie du mit der Schicksäge arbeitest.
00:32:42: da brauchst du ja jetzt kein Lernvideo.
00:32:43: für manche Sachen kannst du mit einem Lernvideo besser lernen als mit stupiden Antwort-Tests oder irgendwie sowas.
00:32:52: Oder du kriegst Augmented Reality Lösungen die dir zeigen wie Maschinen von innen funktionieren.
00:32:56: Also es ist total unterschiedlich.
00:32:58: Und wir sind eher der Meinung, dass man das alles miteinander verbinden sollte und tun kann.
00:33:05: Wir sind eigentlich für das Orkestrierungstool was das Ganze dann irgendwie zu einem Begleiter macht.
00:33:12: Ich hoffe ich habe das vernünftig bildlich beschrieben.
00:33:16: Anja lacht schon!
00:33:18: Nein!
00:33:19: Ich lächle freundlich in die Kamera.
00:33:20: Okay
00:33:21: also ich interpretiere Anjas Augenbrauen so als würdest du da noch irgendwas ergänzen wollen?
00:33:28: Ist ja hier mal aufpassen, wie ich gucke anscheinend.
00:33:33: Nein es trifft wirklich gut.
00:33:35: also das Ziel ist halt alle Prozesse die sich um so ein Ausbildungsleben drehen zusammen zu bringen und einmal mehr Werte zu schaffen indem man die wieder verknüpft die voneinander profitieren können und dass du nicht lauter verschiedene Stellen zum Beispiel, alleine hast du diese Informationen hinterlegt sind.
00:33:51: Wenn ich dran denke die Ausbilder dann müssen sie in die digitale Personalakte gucken und in Teams und in E-Mail Post Fächer und am besten noch irgendwo im Papier Ordner um Sie überhaupt zu informieren.
00:34:00: was ist gerade so los bei der Auszubildenden?
00:34:03: wie es die Entwicklung wie das Stand Und da ist so viel Einmal Zeitaufwand mit Suchen aber natürlich Potenzial dass was unter den Tisch fällt nicht berücksichtigt wird.
00:34:14: Das kannst du alles in dem Tool perfekt zusammenbringen.
00:34:17: für die Nachwuchskräfte, die Hauptanwenderfälle sind natürlich dass sie einen schönen Einsatzbericht für sich haben.
00:34:24: Wann bin ich vor?
00:34:25: was lerne ich da?
00:34:26: Dass Sie Ihren eigenen Entwicklungsstatus nachvollziehen können.
00:34:29: Was ist da mein Wissenszuwachs das die Feedback geben können?
00:34:33: wie wohl haben Sie sich gefühlt in den jeweiligen Stationen was Sie gelernt haben und eben Ihr Berichtsheft darüber führen können?
00:34:39: und für die Ausbilder auf der anderen Seite Kommt das ja wieder zusammen?
00:34:43: Die können auch die Beurteilung von den Stationen an, die Auszubildenden entsprechend auswertend dokumentieren.
00:34:49: Das berücksichtigen, wenn die dann Mitarbeiter oder Übernahmegespräche am Ende aufführen.
00:34:53: Die haben einfach diese Informationen, diese benötigen um wirklich zu gucken.
00:34:57: wie hat sich die Person entwickelt in den letzten zweieinhalb bis drei Jahren?
00:35:00: Haben sie alles an einem Ort und es geht nicht so los?
00:35:02: Jetzt muss ich mir irgendwo zusammensuchen und betrachte vielleicht noch gerade die letzten Wochen, die da waren Und da fällt ja immer viel unter den Tisch.
00:35:09: Das ist dann auch unfair gegenüber den Nachwuchskräften, die ja einfach da auch zweieinhalb drei Jahre verschiedene Leistungen gezeigt haben und das soll eben auch sichtbar sein.
00:35:20: So
00:35:20: zweieineinhalb Jahre Gas und dann bleibt das letzte halbe Jahr irgendwie so hängen wo du vielleicht auch noch eine schwierige Zeit hast oder irgendwie eine Abteilung, die dir nicht gelegen hat?
00:35:31: Genau!
00:35:32: Genau das.
00:35:33: Dann hast du halt Pech gehabt und der Eindruck ist dann aber stärker, ich meine so sind wir Menschen nochmal.
00:35:38: Letzte Zeit erinnert man sich eher daran und das wird dann auch einfach die Nachwuchskräften nicht gerecht und das finde ich schön.
00:35:44: daran dass da wirklich das ganzheitlich gesehen wird und wenn auch besser dahinter kommen wo liegt denn die Stärke von der einzelnen Person was ja dann auch wichtig ist im Hinblick der Übernahme wieder wo kann Wo wird sie auch glücklich?
00:35:55: Und wo werde Ich mit ihr glücklich?
00:35:57: Das ist ja eine wichtige Frage die sich dann einfach stellt.
00:36:01: So technisch kann man das dann wieder unterbrechen, kann dann sagen hinter so diesem Eindruck was Anja gesagt hat.
00:36:06: Es sind ja ganz viele Datenpunkte der erhoben werden also Feedbackgespräche die geführt werden und sowas.
00:36:13: Das ganze muss in einen Kontext gesetzt werden nachher.
00:36:15: Da werden nach her Skillsets zum Beispiel miteinander verglichen und nachher willst du als Ergebnis haben welche Personen passen eigentlich bei mir für die Weiterentwicklung in meiner Organisation, in meinem Betrieb?
00:36:28: Und wo passen die hin und wo wollen sie überhaupt arbeiten?
00:36:31: So, das soll man halt natürlich während der Ausbildung gerade so im letzten Drittel herausfinden.
00:36:36: Das ist auch noch mal wichtig.
00:36:38: Was ich gerade noch als Impulse hatte, was total geil innerhalb der gesamten Zeit mit dem ich mich mit Ausbildung beschäftige hat sich ja auch die Ausbildung weiterentwickelt.
00:36:47: Natürlich ist es so schnell wie man sich das vorstellt aber vorher war's halt wirklich so Ich mache eine Top-Down Zuordnung Eine Person muss da und dahin oder macht das gar nicht, sondern die fängt bei mir an und arbeitet von Beginn an wie bei mir am Dresen.
00:37:02: Und ich habe dann von Tag eins verkauft oder hab halt die Teile ins Lager einsortiert und so.
00:37:08: Das war auch toll aber es war jetzt nicht so richtig strukturiert und es war halt nicht so dass sich alle Lerninhalte und alle Leranziele wirklich vermittelt bekommen haben, die ich hätte vermittlet bekommen sollen für mein Berufsbild und sodass ich dann halt auch nachher gut in die Prüfung reingehen kann Und das ist ja immer noch teilweise so Lebenswirklichkeit.
00:37:28: Jetzt mittlerweile ist es aber so, dass die guten Unternehmen das mittlerweile sehr adaptiv machen.
00:37:34: Das heißt, die Nachwuchskräfte können sich zum Beispiel selber ihren Ausbildungsplan erstellen.
00:37:40: Die können sich bewerben bei Abteilung und sie können auch gucken was mich da erwartet und so.
00:37:47: Also Sie können selber gucken wo meine... Sie können die Lernreise individuell weil ich mal so beeinflussen.
00:37:53: Und das ist etwas, was jetzt wieder neue Ausbildungskonzepte sind.
00:37:58: davor gab's oder gibt es immer noch diese Modulausbildung?
00:38:01: Das heißt Ich habe Personen die erstmal eine Basisausbildung bei mir machen egal in welchem Berufsbild und dann gibt es nachher Vertief-Aufbaumodule und da gibt es Nachher Vertieferungsmodule wo sie sich hin entwickeln wollen Und so ein Tool muss natürlich gucken, dass sie alles irgendwie abbildet auch gleichzeitig.
00:38:17: Aber das wir nachher halt auch Standard setzen damit und das versuchen wir.
00:38:21: Wir haben zu Beginn das natürlich mit größeren Organisationen gemacht.
00:38:25: Das ist immer noch unser Kerr der Anwenderbetriebe.
00:38:29: Es sind große Ausbildungsorganisationen die das auch ehrlich gesagt finanziert haben logischerweise weil wir müssen auch gucken, das heißt von irgendwas leben.
00:38:39: Und dann war unsere Strategie, die jetzt so gut aufgegangen ist.
00:38:42: Dass wir dann, wenn wir auch genug Personen haben oder Organisationen haben mit Apprentz zu arbeiten, dass wir es allen anderen Betrieben ermöglichen mit Apprenze zu arbeiten ohne dass da irgendwelche Budgetprobleme oder sowas im Wege stehen.
00:38:57: und deswegen haben wir seit Anfang zwanzig fünfundzwanzig Apprenz ja auch in einer komplett kostenfreien Version, die man nutzen kann.
00:39:05: das heißt alle Ausbildungsbetriebe die bis zu fünf Azubis haben oder du alle Studierende haben, können Apparenz für komplett kostenfrei nutzen.
00:39:12: Und damit haben wir natürlich einen Weg geschaffen wo jetzt Organisationen von einem Tool profitieren was andere schon die ganze Zeit besser gemacht haben und auch immer besser machen werden.
00:39:25: das heißt wir haben ja mittlerweile habe ich eben erwähnt wir knacksen so ein bisschen an den ich glaube achthundert Organisationen die mit Apparenze arbeiten wenn nicht mehr so vorstellen Heute Mittag spazieren gegangen und ich wohne in Hamburg.
00:39:38: Und da ist jetzt gerade die OMR, also die Online Marketing Rockstars.
00:39:42: Das ist eine sehr große Veranstaltung.
00:39:44: Ich habe mir grade gedacht alle Leute, die jetzt gerade bei der OMR sind... ...die entsprechend normalerweise einer Person mit Apprentz gearbeitet.
00:39:52: Und das ist schon ein richtig geiles Gefühl!
00:39:54: Dann siehst du halt wie viel Impact du auch haben kannst mit so einer Plattform nachher.
00:40:00: Genau das ist das was wir haben wollten damit wir wirklich viel erreichen können ohne dass jetzt alle Also ohne dass wir uns die Tasche vollmachen und ohne, dass dann halt auch nachher Personen in Ihrem System gefangen sind wo sie danach ja das doppelte dreifache Vierfache bezahlen müssen.
00:40:19: Und das haben wir jetzt mit diesem demokratischen Preissystem was wir haben relativ gut hinbekommen.
00:40:24: Das finden wir geil!
00:40:26: Ja, so bin ich ja quasi über dich gestolpert.
00:40:29: Ich hab die Siebenhundert bei dir im Post gesehen und wir haben siebenhunderte Unternehmen.
00:40:36: Ach das hat sich beeindruckt!
00:40:39: Und dann habe ich geschrieben hey, Siebhundert wird auch mal ein Grund in den Hubcups vorbeizukommen und jetzt habt ihr die Sieb-Hundert schon hinter euch gelassen schön.
00:40:49: Also wir feiern ehrlich nicht gesagt nicht die Siebenehundertorganisationen an sich und sagen wir sind so unglaublich toll sondern Was wir feiern ist, was ich gerade gesagt habe dass wir so viele Menschen haben die jetzt das also wo sich das Ganze ein bisschen verselbstständig.
00:41:04: Du musst ja immer über eine bestimmte kritische Masse kommen und wir sehen ja wie viele neue Organisationen sich da jeden Tag anmelden und das nutzen.
00:41:12: und mittlerweile es ist unglaublich toll, dass wir einen Tool geschaffen haben was man sich auch selber registrieren kann, was man selbst einrichten kann, womit arbeiten kann.
00:41:22: Das ist Feind.
00:41:23: aber Wie kommen wir wieder zum Ursprung?
00:41:26: Wir wollen ja keine Organisation sein, die nachher hundertfünfzig Personen stark ist.
00:41:31: Dann haben wir wieder eine Anja ich weiß nicht aber das ist auf jeden Fall die strategische Ausrichtung bei uns weil wir dann einfach dieses richtig geile Teambeflüge ein bisschen vielleicht verlieren.
00:41:46: Aber wir wollen natürlich etwas für möglichst viele Organisationen bereitstellen und das kriegen wir jetzt gerade ... damit mit unserer Struktur und mit unserer Strategie hin.
00:41:55: Und das ist schon wirklich ein gutes Gefühl, deswegen habe ich diesen Poster rausgeholt oder hab den gepostet... Das feiert man zu selten, da hätte ich gesagt!
00:42:07: Ja und das ist ja auch, also wir sprechen jetzt von der digitalen Lösung.
00:42:11: Aber in der Lebensrealität stelle ich mir das so vor dass der Ausbilder nicht mehr denken muss, ah habe ich dem schon das und das gesagt?
00:42:21: Das muss ich ihm noch zeigen oder das muss ich ihn zuschicken sondern er hat da einfach Zeit für das Wesentliche.
00:42:30: Also da kommt ja, sag ich mal durch diese Komplexität auch so Überlastung und Burnout-Geschichte.
00:42:39: Und so kommt er auf einen zu weil, ich sage mal, fünfzehn Azubis ist nicht viel.
00:42:45: aber wenn ich... Ich weiß nicht wie viele Punkte ich pro Lehrjahr bei einem Azubi beachten muss?
00:42:52: Und das Mal Fünfzehn!
00:42:54: Das ist dann die Sache, die mir auf den Schultern liegt.
00:42:59: Ja, du musst dich um fünfzehn Personen auch individuell vernünftig kümmern.
00:43:03: Das ist auch deine Aufgabe dann in der Rolle und das wird übrigens auf viel zu wenig gewertschätzt, auch innerhalb der Organisationen wie vielfältig dieses Aufgabenspektrum von den ausbildenden Personen im Unternehmen ist und wie wertvoll es eigentlich ist?
00:43:18: Und da wollen wir natürlich auch immer für werben.
00:43:20: Ich meine dass machst Du ja dann halt auch mit Deiner Tätigkeit.
00:43:24: Das muss aber noch mal mehr gehighlightet werden weil die brauchen Leumund, die brauchen mehr Wertschätzung und sie brauchen auch mehr Unterstützung innerhalb der Organisation.
00:43:34: Das ist total wichtig und da könnte man teilweise immer noch so ein bisschen mehr für tun.
00:43:42: Und also auch die Personen, die in dem Bereich arbeiten halt auch etwas mehr selbstbewusstsein entwickeln weil das ist einfach enorm wichtig auch für die Zukunftsfähigkeit der Organisation.
00:43:53: ganz klar
00:43:55: Und so ganz am Anfang hat ihr es kurz mit den Abbrüchen der Azubis dabei nicht zufällig zahlen.
00:44:06: Ja, das ist total schwer.
00:44:08: auch immer generell wenn man Zahlen präsentieren muss weil aus welcher Sichtweise präsente ich es zu dir aber je nach Studien jetzt gibt mehrere ist die Quote zwischen twenty-fünfundzwanzig und neunundzwanziger Prozent.
00:44:19: In der Gesundheitsbranche, also bei den Fachpflegekräften ist es teilweise an die Fünfzig Prozent, die die Ausbildung nicht beenden.
00:44:29: Also in dem Bereich und auch generell so zwischen fünfundzwanzig und neunzwanziger Prozent was immer noch enorm vieles.
00:44:37: Wir hatten selber jetzt gerade einen bei uns in einer Organisation.
00:44:41: Das ist einfach manchmal so, dass es auch nicht passt.
00:44:44: Aber wenn das nachher zu einem strukturellen Problem wird also Einzelfelder sind immer fein.
00:44:48: aber wenn das zum strukturen Problem wird gerade im Gesundheitsbereich was enorm anstrengend ist super wichtig gesellschaftlich aber ein unglaublich schwerer Beruf Dass man da möglichst viel für tut damit die Personen erstens eine vernünftige Also in der passende Erwartungshaltung haben Wenn sie diesen beruf beginnen ganz klar dieses passungsprobleme haben wir definitiv gar nicht abzustreiten.
00:45:14: Das heißt, dass die richtigen Personen sich dann halt auch für den richtigen Beruf entscheiden und die richtige Organisationen aber das man dann halt während der Ausbildung alles dafür tut, dass diese Personen nach einer wertvolle Fachkraft fürs eigene Unternehmen werden Und das ist total wichtig.
00:45:29: und wenn wir da halt so viele Abbrüche haben, weil die Personen keine Betreuung bekommen.
00:45:35: Keine kein Halt bekommen, keine Orientierung bekommen oder auch keine Sicherheit bekommen dann verschenken mir unglaublich viel Potenzial.
00:45:43: Genau natürlich
00:45:45: dass mal jemand sich das anders vorgestellt hat.
00:45:47: Das ist ja normal, dass da keiner mehr auf die Zähne bei ist nur die die Zeiten sind einfach auch vorbei, dass jeder froh ist, dass er noch irgendwie eine Ausbildung erhaschen kann.
00:46:00: Der Markt ist gerade halt anders.
00:46:02: aber
00:46:04: ja wenn es dann wirklich drei von zehn vier von zehn oder fünf von zehn sind das ist schon ein Brett.
00:46:12: Ja total.
00:46:14: und gerade wenn wir... Das ist jetzt nicht unser Bereich direkt bei der Brustorientierung ein Potpourri von irgendwie an die dreihundertdreißig Berufe, glaube ich.
00:46:24: Dies gibt Berufsbilder in der dualen Berufsausbildung und dann haben wir ja noch irgendwie eineinhalb Tausend Studiengänge, die du wählen kannst.
00:46:33: Was willst du da tun?
00:46:34: Und dass du darfst vielleicht zu Beginn nicht genau das trifft was du treffen wolltest als junger Person ist auch total normal.
00:46:43: aber wir müssen dann Wege finden wie dies vielleicht in einer eigenen Organisation doch noch den richtigen Weg finden.
00:46:51: Weil das ist total schwer, wenn die Person ja einfach perfekt ins Team passt nachher oder in die Organisation passt dann halt abricht weil sie einfach nicht direkt zu den fachlichen Tätigkeiten passen, die man für das Brustfeld braucht nachher.
00:47:08: Das ist total schade.
00:47:10: aber naja wir wollten ja nicht meckern.
00:47:12: also wir kriegen das ja hin gemeinsam
00:47:16: Ja, genau.
00:47:17: Und da braucht es natürlich auch Lösungen.
00:47:19: aber ich bin ja jetzt hier im Schwäbischen und die Schwaben sind für ihre Innovation nicht unbedingt bekannt sondern eher so dieses... das ist jetzt was Neues.
00:47:30: lasst mal gut sein.
00:47:35: Wie nehmt ihr das wahr?
00:47:39: Anja, kannst du gleich darauf antworten?
00:47:40: Ich wollte nur gerade sagen, dass ich ein ganz großer Bereich unserer Kunden komme aus dem Schwäbe schon bereich, also das ist anscheinend passend.
00:47:47: wir ganz gut zusammen.
00:47:52: Anja wie nehmst du was wahr?
00:47:54: Ich möchte jetzt nicht den Schwaben auf die Füße treten!
00:47:57: Das hat alles Marc gesagt hier.
00:48:02: Also das ist so ein bisschen was ich meinte mit dem dass man schnell auf Augenhöhe spricht.
00:48:07: wenn man da die ersten konkreten Beispiele hat und wirklich sagt hey guck mal so könnte es aussehen dann ist da einfach sehr schnell schon eine Akzeptanz weil Die Leute mit denen wir sprechen, haben ja genau... Also das sind ja genau diese Paints die in ihrem Alltag sehen und dann ist das glaube ich schon so schnell selbst erklärt.
00:48:25: Und dann kommt sehr schnell halt dieser eigenen Idee.
00:48:27: ne?
00:48:27: Hey!
00:48:27: Das kann ich damit noch machen und das kann es mir erleichtern.
00:48:33: Wenn man erstmal den Zugang hat wenn man erst mal darauf aufmerksam gemacht hat hey leutes gibt da einen Weg wie es einfacher sein kann.
00:48:39: Dann geht es eigentlich recht schnell.
00:48:42: Ja Ja, ich hätte wirklich davor mal in den Mittwochs Zoom bei euch irgendwie reinkommen müssen.
00:48:50: Du
00:48:51: bist herzlich eingeladen!
00:48:52: Das kannst du jederzeit nachholen.
00:48:53: Ja immer mit was im Elf.
00:48:54: Ich
00:48:55: will jetzt auch schon tiefer rein... weil das ist ja das Problem bei manchen Tools dass du alles machen musst, was das Tool irgendwie hergibt damit es auch funktioniert.
00:49:08: und das hat sich gerade so angehört als könnte ich das bei mir ganz gut anpassen und Teile davon verwenden.
00:49:17: Und das dann wachsen lassen?
00:49:19: Genau, auf jeden Fall!
00:49:20: Du kannst dir das raussuchen was du wirklich brauchst wo erstmal dein Mehrwert ist.
00:49:23: für den Alltag bietet sich natürlich auch an man muss ja nicht immer direkt mit dem ganzen Blumstrauß anfangen sondern man kann sich auch erst mal ran tasten wenn man jetzt sagt ich muss mal gucken wie der die Akzeptanz auch in meiner Firma und auch dafür bietet es sich gut an um erstmal so grundlegend reinzukommen.
00:49:39: da kann man ja nach und nach schauen was wir dazu nimmt.
00:49:42: Es ist natürlich auch, was wir eben schon mal so leicht angerissen hatten.
00:49:46: Einfach so dass viele Ausbilder ja auch nicht nur Ausbildern sind.
00:49:50: Die haben ja auch ihren normalen Job die sollen das noch nebenbei machen.
00:49:53: Sie haben dann ja auch teilweise einfach gar nicht mehr noch die Zeit und Kapazität sich großartig zu beschäftigen sondern die versuchen erstmal abzuarbeiten.
00:49:59: und da ist es natürlich schön wenn man dann so step-for-step reinkommt um den auch nicht noch ein Riesenbergarbeit aufzuhalsen Wenn die eh schon sagen hey das ist jetzt schon ganz viel.
00:50:13: Ja, am Anfang ist es glaube ich mit allem erstmal ein bisschen mehr bis es einem dann die Arbeit abnimmt.
00:50:20: Aber ja bei einem Leitsordnungssystem hat man auch mal so angefangen.
00:50:26: Genau!
00:50:27: Da muss man einfach ein bisschen offen sein.
00:50:29: vielleicht auch nicht zu viel zu krass Perfektionismus am Anfang an den Start legen.
00:50:33: wenn ich sofort immer alles um... umordnen möchte, dann kann das auch sehr überfordernd sein.
00:50:39: Aber erstmal step by step und erst mal an konkreten Beispielen wirklich gucken.
00:50:43: Und dann wird man ganz schnell auch merken hey dass läuft doch und traut sich dann auch mehr wieder in anderen Bereichen.
00:50:48: Ich glaube das ist ganz wichtig.
00:50:52: Wo sind gerade die ganz großen Schmerzen?
00:50:55: Also was sagen die Firmen?
00:50:58: Was sind so die Top?
00:51:00: Ein zwei drei Pains wo man einfach herrscht... strukturell vielleicht oder organisatorisch dann auch sein Päckchen zu tragen hat?
00:51:10: Genau, ich glaube das ist sehr unterschiedlich je nachdem welche Größe dass das Unternehmen auch hat.
00:51:16: Wenn jetzt große Organisationen hast da ist ja meistens schon wirklich eine ganz gut aufgestellte Personalabteilung.
00:51:22: Das sind Personen die sich grundsätzlich mit dem Thema Ausbildung besser auskennen und vielleicht sogar wirklich rein als Ausbilder angestellt sind.
00:51:30: Das heißt sie haben erst mal eine große Erleichterungen oder einen großen Pain diese ganzen Menschen zu organisieren, die beteiligt sind.
00:51:37: Die ganzen Nachwuchskräfte, die fachlichen Ausbilder, Ausbildungsbeauftragte, die alle so unter einen Hut bringen müssen und wo eben ganz großer Teil ihrer Arbeit ist hinterhersaufen und erinnern und zusammensammeln aus den verschiedenen Bereichen.
00:51:51: Das heißt, die profitieren natürlich insbesondere von Automatisierungen, die dahinter sind, damit sie sich einfach viel mehr um das Zwischenmenschliche kümmern können und mehr auf diese eigentliche Arbeit konzentrieren können, während wenn du kleinere Organisationen hast wo genau das ist was ich gerade sagte dieses Ausbildung kommt so ein bisschen noch dazu und nimmt noch einen gewissen Anteil an der Arbeit ab.
00:52:10: Den fehlt es oft dann schon Basis Strukturen, weil die einfach vielleicht gar nicht wissen oder gar nicht die Zeit hatten das aufzubauen.
00:52:18: Und den hilft es schon wenn sie da einfach eine vernünftige Abbildung mal haben.
00:52:23: Stichwort Wenn wir bei Ausbildungen sind ist natürlich sachliche zeitliche Gliederung.
00:52:26: also ich will nicht wissen wie viele fachlicher Ausbilder die du mal ansprichst was steht denn in der sachlichen zeitlichen Gliederungen?
00:52:32: Was soll der Auszubildende denn lernen?
00:52:35: Die dich da wahrscheinlich mit großen Augen angucken werden und sagen wow hatte ich mal irgendwo aber beim Adda-Schein und jetzt ist es verloren gegangen.
00:52:44: Und ich glaube, da ist das wichtig einfach erst mal so ein gewisses Gerüst zu geben damit die Auszubildenden auch wiederum das Gefühl haben hey hier bin ich aber gut aufgehoben.
00:52:52: und hier ist jemand der hat sich Gedanken gemacht und er hat sich auch Gedanken auf meine Prüfung gemacht wie ich da denn erfolgreich durchkomme.
00:52:58: nicht einfach ja.
00:53:00: ich laufe jetzt mit Alltag und lerne natürlich auch.
00:53:04: Es ist jetzt nicht, als ob die da nicht auch was mitnehmen.
00:53:06: Aber es ist natürlich schön wenn ihr das Gefühl haben habt aber auch jemand im Blick.
00:53:11: wo ist denn das Ziel?
00:53:12: Und wie kommen wir da gemeinsam hin?
00:53:15: Wo stehe ich gerade und bin nicht nur an der Theke um die Arbeit zu machen als günstige Arbeitskraft.
00:53:25: Das heißt, das ist auch was für kleinere Unternehmen.
00:53:28: Weil ich war bei euch auf der Homepage und habe da so kleine Namen wie Bräuninger, Birgenstock und Audi und so gelesen sind ja nicht die Kleinsten.
00:53:42: Aber von bis.
00:53:43: Also deshalb haben wir die Free Version rausgebracht weil auch wirklich gerade kleine Unternehmen da deutlich profitieren können.
00:53:49: aber es kommt dann extrem auf die Anwenderfälle an.
00:53:53: Ja, wenn du ein kleines Unternehmen bist.
00:53:55: Du willst dann halt für eine Berichtsheftlösung haben zum Beispiel für deine drei Azubis.
00:54:00: Dann musst du halt Apprentzio kostenfrei kannst du halt machen und hast halt berichtshefte.
00:54:04: Das ist das ist fein.
00:54:06: Uns ist immer ganz wichtig.
00:54:07: Du hast jetzt gerade gesagt diese Referenzen die bei uns auf der Webseite haben aber wir haben halt auch bei uns aufer Webseiten Organisationen die du nicht kennst.
00:54:17: Das heißt, uns ist halt immer wichtig dass jeder Ausbildungsbetrieb für uns gleich ist.
00:54:21: Also wenn du da jetzt IKEA stehen hast, IKEA wunderbarer Ausbildung Betrieb oder JUSC zum Beispiel auch wunderbare Ausbildungen.
00:54:28: Betriebe kennt man so von den Namen weil jeder schon mal irgendwie das gekauft hat als zu Recht.
00:54:33: aber das ist für dieser Ausbildungsbetrieb, obwohl das wie viele Nachwuchskräfte sind irgendwie fünfhundert, sechshundert und siebenhundert Nachwuchskräfte.
00:54:44: Das ist genau so wichtig wie ein Ausbildung Betrieb der einfach nur zwei oder drei hat.
00:54:49: Denn wir wollen einfach die betriebliche Ausbildung sowohl die duale Berufsausbildung als auch das duale Studium.
00:54:56: Auch Schülerpraktikanten, Trainees generell Praktikanten wollen wir einfach unterstützen.
00:55:03: Und dafür einfach Ja, ist ein Hilfeinstrument zur Verfügung stellen und deswegen machen wir da keinen Unterschied.
00:55:10: Aber Name Dropping hilft manchmal schon!
00:55:14: Ja gut, wenn ich das so... Ich habe es gerade nochmal aufgewacht.
00:55:17: Wenn ich dann natürlich so gucke, dann tue ich mir mit einem Expert leichter wie mit anderen Namen die ich nicht so kenne.
00:55:26: Ja,
00:55:28: und ich hatte mal Gespräch mit einem Bauunternehmen.
00:55:32: Und die hatten so ein bisschen dieses heiße Eisen das sie gesagt haben wir würden es gerne so machen dass eine Lösung oder da ging es um was ganz anderes auf dem Smartphone von den Azubis dann einfach als App aufgespielt wird ist aber ein Sicherheitsproblem.
00:55:53: Ich kriege nur den Zusammenhang, nicht mehr ganz hin.
00:55:58: Das ist in dem Fall dann so gelöst oder?
00:56:04: Weil sich alle Artsobis haben das auf ihrem eigenen privaten Handy.
00:56:10: Nein also erst mal... kannst du dich sagen alle Azubis haben das auf ihren privaten Handys, weil das ist natürlich eine freiwillige Tätigkeit die die Nachwuchskraft machen kann.
00:56:20: Deswegen brauchst du erstmal eine Mitbestimmung und beziehungsweise braucht es dann einfach eine Vereinbarung innerhalb des Unternehmens dass sie jetzt frei wenig tun können.
00:56:28: also wir haben das so gelöst.
00:56:30: das kann jeder Betrieb so machen wie er oder sie das möchte.
00:56:34: Bei uns ist es so, dass du kannst die Web-Anwendung nutzen und wenn du das über den Singlesign on zum Beispiel nutzt bei dir.
00:56:39: Also das bedeutet, dass mit deiner Authentifizierung innerhalb des Unternehmens diese Anwendungen nutzen darfst.
00:56:45: dann kannst du das so einstellen und dann kannst Du selber wählen ob die Nachwuchskräfte oder auch das Ausbildungsteam, ob die native App in den Stores iOS und Android zur Verfügung steht ob sie jetzt nutzen dürfen oder nicht, kannst du erst mal selber festlegen.
00:57:01: und dann können sich also wenn du sagst als Betrieb nein die dürfen das nicht.
00:57:05: Dann können sich alle Azubis die App runterladen aber nicht nutzen weil du dann halt den wie entsprechende Zugangsberechtigung dazu nicht hast.
00:57:13: Das heißt darüber kannst du es schon mal regeln und dann ist es natürlich so dass du bei Applikationen die auf einem privaten Handy zum Beispiel installiert sind was du gerade mit Sicherheitslücken meinst Das wäre zum Beispiel so, dass du wenn du Bilder teilen oder irgendwie sowas dann halt über das Handy hoch lädt in deinem Bereich.
00:57:36: Also erst mal haben wir da Sicherheitsmechanismen damit drin, dass das Ganze dann halt entsprechend gescannt wird und es wird halt unterbunden Und das musst du dann halt so handhaben, wie du es haben möchtest.
00:57:46: Weil jede Organisation ist halt unterschiedlich.
00:57:48: wenn du im Kritisunternehmen drin bist und du hast halt Geschäftsgeheimnisse oder generell Geheimnisse die du, Geschäftsprozesse die du geheim halten möchtesst Dann ist das total legitim.
00:57:58: Dann dürfen wir da halt nicht somit eingreifen.
00:58:02: aber dann gibt es vielleicht andere Organisationen wo das halt nicht ganz so wichtig ist und wo dann halt der Vorteil Einfach mehr da ist, dass die Personen vom Handy heraus dann halt beim Berichtsschreiben halt auch eine Bild mit hochladen können.
00:58:13: Weil sie nachher nachweisen das sie auf der Baustelle so war es eben gerade auf der baustelle dann halt das Loch gegraben haben oder gefüllt haben.
00:58:21: also je nach dem je nach use case kannst du das Handhaben wieder willst.
00:58:24: aber so ne Anwendung ist richtig muss sicher sein, sicher konzipiert sein aber sicher halt auch in der Anwendung.
00:58:31: von der Infrastruktur und von einer App oder Anwendungen sind wir das definitiv.
00:58:35: logischerweise sind wir auch zertifiziert.
00:58:39: Aber wir müssen halt auch ich sage mal das schwächste Glied immer im Auge behalten und dass es nicht mehr die User deswegen musst du halt gucken vom Setting dann halt so aufbauen kann, dass es für dich als Unternehmen passt.
00:58:52: Und was du ansprichst ist dann der Bereich Compliance, sagt man das halt, dass man compliancekonform arbeiten kann mit der Anwendung genau und das ist total wichtig, dass wir das halt in so einer Plattform oder in so eine Applikation entsprechend selber einstellen können wie man's haben möchte.
00:59:13: Okay also nicht per se... dieses Format und das kann jeder machen.
00:59:22: Genau,
00:59:23: okay.
00:59:23: Das hört sich nach einem riesen Ding an.
00:59:25: also für jemand wie mich der mit einer WordPress-Homepage schon irgendwie klingt...
00:59:33: Also es darf sich so anhören aber es darf nicht so anders fühlen.
00:59:36: Das heißt wenn du damit arbeitest muss es wieder einfach sein?
00:59:39: Ja ja und ich meine da ist ja finde ich finde ich Google einfach Krass, also die bauen da so Dinger und dann haben sie drei Knöpfe.
00:59:51: Du kannst aber irgendwie alles einstellen.
00:59:54: So soll sich das ja anfühlen.
00:59:56: Das ist mit das komplexeste immer, dass man auch wenn man das unterschiedlich vorstellt.
01:00:01: Auch in diesen Live-Demos wir haben halt die Organisationen wie du eben sagtest die haben halt zweieinhalb tausend Nachwuchskräfte.
01:00:09: Die sind ja auch in der live demo drin und dann hast du halt jemanden da drinnen der im Einzelhandelsbetrieb zwei Nachwuchskräfte hat.
01:00:16: Die musst du irgendwie gemeinsam abholen Und vor allem Du musst in so einer Anwendung es ermöglichen Sowohl der große Betrieb mit den zweieinhalb Tausend Nachwuchskräften als auch der kleine Betrieb gleichwertig damit arbeiten kann.
01:00:30: Und das ist halt total wichtig, dass man nennt das ja Prozesstiefe, dass du die beherrschst und das ist gar nicht so trivial weil so ein Ausbildungsbetrieb sehr unterschiedlich aufgebaut sein kann gerade im gewerblichen technischen Bereich.
01:00:44: aber wenn Du das einmal durchdrungen hast und Du genau weißt wovon Du sprichst.
01:00:47: Das heißt Du weißt ganz genau wie Organisationen in dem Bereich aufgestellt sind berücksichtigt, dann kannst du es so einfach wie möglich nachher wieder darstellen und das ist halt auch eine Herausforderung.
01:01:01: Dass das Komplexe nachher weder einfach wird.
01:01:06: Hört sich aber an als müssen wir jetzt echt kämpfen damit ihr klein bleibt.
01:01:11: also von Personalsicht weil da steht ja mit so einer Lösung an jedem Ende irgendwie eine Herausforderung auch an.
01:01:27: Da ist das Stichwort KI wieder, weil das hilft natürlich schon ne?
01:01:31: Also die ganzen technologischen Entwicklungen sind nahe natürlich jetzt prädestiniert dafür dass man Sachen halt auch nicht nur automatisieren kann sondern halt auch über entsprechende Modelle dann halt so umsetzen kannst dass weniger Menschen mehr Organisationen oder auch Menschen nachher unterstützen und bedienen können und das hilft.
01:01:50: es ist bei uns immer noch Es ist Mittel zum Zweck, wie gesagt ein Werkzeug.
01:01:53: Aber das hilft definitiv.
01:01:55: Ich weiß nicht ob du das bei dir im Arbeitsalltag anwendest?
01:01:59: Klar!
01:02:00: Das machen wir natürlich auch.
01:02:01: Wir machen es bei der Software-Entwicklung auf und wir machen es aber auch in den Serviceprozessen.
01:02:05: Aber wir machen's halt so dass trotzdem Personen immer Mensch dahinter haben die nochmal unterstützen.
01:02:11: Aber alles was dahinter ist, die Informationsbereitstellung und also was alleine wenn man jetzt an Ausschreibung denkt hat früher eine Woche gedauert bis zu einer Ausschreiben bearbeitet hast, das ist jetzt nicht mehr der Fall.
01:02:24: Ja absolut!
01:02:27: Gibt einfach auch irgendwo mit Sprache, gibt es einfach total tolle Lösungen wo ich dann irgendwie bei der Gasirunde was einspreche komme nach Hause und ich habe ein Dokument was zu achtzig Prozent gut ist und dann sind zwanzig Prozent meiner Aufgabe.
01:02:46: Ist doch total geil weil da kann man sich wieder mehr mit den Menschen direkt beschäftigen und das ist ja nur unsere Aufgabe.
01:02:52: Das heißt, das Wichtigste ist wirklich die inhaltliche Ausbildung mit den Menschen an sich dass man denen halt nicht nur die fachlichen Kompetenzen sondern auch die sozialen Kompetenz dann halt nicht aufermittelt dass man guckt dass das halt auch wertvolle Menschen in der Organisation werden und generell sind es ja alles wertvoller Menschen muss halt nur gucken ob sie dann zur Organisation passen und das sind die Aufgaben von den Menschen dann halt auch die Maschine nicht abnehmen.
01:03:19: Das machen wir nicht, wir geben halt auch da nur eine Unterstützung.
01:03:25: Cool!
01:03:26: Dann kommen wir zu meiner zweiten Frage... Wo kommt der Name her?
01:03:32: Apprentio.
01:03:33: Also wie seit ihr habt ja sicherlich ne Bedeutung oder?
01:03:36: Habt ihr das gewürfelt?
01:03:38: Anja, da muss ich drauf antworten weil das ist ein Wortspiel.
01:03:42: Kann man jetzt cool finden oder nicht cool finden, das sind Wortspiele, das ist immer etwas schwierig.
01:03:46: aber ich habe natürlich dann nach einem Namen gesucht, der auch schützenswert ist logischerweise und wir wollten halt immer internationaler logischer Weise denken.
01:03:55: Weil für uns ist es auch mal wichtig das heißt nicht Azubi sondern das heißt Nachwuchskraft.
01:03:59: Das ist total wichtig.
01:04:00: ganz viele Organisationen in Österreich arbeiten mit uns und die heißen Lehrlinge oder Schweizer Lernende so und deswegen haben wir geguckt dass wir jetzt möglichst international aufstellen.
01:04:11: das heißt Apprenticeship App.
01:04:14: gleichzeitig hat man auch App als Applikation Und dann rent ist mieten, also es ist ein saßdienst und ios input output.
01:04:24: Also deswegen Apprentio.
01:04:27: Aber ich wollte jetzt nicht mehr oder wir wollten nicht so Versuchen auf der Webseite dann den Namen zu erklären weil das ist immer scheiße.
01:04:34: Dann wenn du name klären musst ist e blöd und wie heißt auch manchmal apprentino Oder was haben wir noch?
01:04:39: appetito hatten wir auch schon Im Grunde genommen.
01:04:44: mittlerweile ist es mehr ein Begriff, aber am Anfang musst du zwar schon bisschen erklären.
01:04:50: Aber das ist der Hintergrund.
01:04:53: Gibt's glaube ich mit ein paar Firmennamen?
01:04:56: Okay Input Output.
01:05:00: Ja macht Sinn.
01:05:02: also genau nach der Stunde verstehe ich was ihr wie ihr denkt Verrückt.
01:05:11: Und genau jetzt mal so abgesehen von KI, wo geht es dann die Reise in den nächsten ein zwei Jahren hin?
01:05:19: Also habt ihr konkrete Felder, wo ihr sagt da wollen wir noch irgendwie die Lösung flexibler größer machen andere Bereiche ansteuern?
01:05:30: Gibt's ja irgendwas was man schon berichten darf und kann?
01:05:35: Ja und nein!
01:05:38: Wir sind eigentlich unglaublich transparent.
01:05:43: Da sieht man halt auch generell in unserer Kommunikation, aber mittlerweile muss man ja auch passen wenn andere die Sachen immer eins zu eins komplett kopieren und solche Sachen dann halt gerade jetzt bei der Transkrippwierung dann halt in ihren KI-Bericht bekommen, den sie sich jeden Montag generieren lassen.
01:06:01: Also das muss man immer ans Mitdenken!
01:06:02: Deswegen sind wir jetzt mittlerweile da schon ein bisschen vorsichtiger.
01:06:06: aber grundsätzlich wird es immer individueller und es wird halt auch immer... also individueller in der Betreuung der Person an sich und es werden halt auch mal... soll ich was sagen?
01:06:21: Es wird immer Context to Das heißt, du wirst halt immer mehr Informationen in einen Kontext setzen können und daraus halt auch eine Entscheidungsfindung ableiten.
01:06:34: Und da hilft natürlich KI logischerweise.
01:06:37: Generell ist uns aber total wichtig, dass wir weiterhin ein Tool sind was in allen Branchen eingesetzt werden kann und auch wird.
01:06:45: Und dafür ist natürlich der Austausch untereinander total wichtig.
01:06:49: Das ist etwas das wir noch nicht angesprochen haben was wir bei uns aber schon implementiert haben was aber auch noch mehr ausgebaut wird und zwar dass man sich untereinander bald untereinander wissen tauscht.
01:07:00: Dass man Sachen die gut laufen oder die schlecht laufen miteinander teilen kann.
01:07:06: Wir nennen das bei uns Apprentice Community, aber es ist natürlich auch cool wenn sowas im Arbeitsprozess so integriert wird.
01:07:12: Dass man sieht die und die Organisationen haben das vielleicht auf die Art und Weise gemacht und vielleicht würde man die auch gar nicht kennenlernen weil sie in einer ganz anderen Branche unterwegs sind oder eben einem ganzen anderen Land unterwegs sind.
01:07:24: Und das finden wir halt total wichtig Weil wir mittlerweile ja viele Menschen haben die damit arbeiten und da macht es natürlich Sinn dass man auch voneinander lernt ohne dass man irgendwie Geld in der Hand nimmt Kongresse geht, wo man dann halt ein Kaffee bekommt.
01:07:36: Das muss man im Arbeitsprozess direkt bekommen.
01:07:39: Okay aber das ist jetzt nicht eure Academy?
01:07:42: Das ist wieder...
01:07:43: Das ist unsere Academy die ist im Hintergrund.
01:07:45: also wer mit Apprentz gearbeitet darf da auch mit rein und aber es ist momentan halt begleitend.
01:07:52: Es soll aber integrativer werden.
01:07:55: Ah okay, dass da der Austausch noch mehr geschaffen wird.
01:08:01: Ja macht Sinn.
01:08:02: ja wenn Elektrikerfirmen, die sich irgendwie kurz schließen können und sagen hier weil wir einmal in der Werkstatt sind.
01:08:13: Und einmal beim Kunden oder auf der Baustelle muss es natürlich andere Lösungen geben.
01:08:18: oder ja Best Practice.
01:08:20: Ja
01:08:21: genau und insbesondere Wir betrachten halt jetzt hier ja auch gerade so das deutsche Ausbildungssystem, duale Ausbildung Systemen.
01:08:30: aber in anderen Ländern gibt es halt auch coole Ansätze.
01:08:33: In Österreich als Beispiel ist halt Das System ungefähr vergleichbar, aber die haben ein paar Besonderheiten und sie haben vor allem eine andere Selbstverständnis von Ausbildung.
01:08:43: Was ich total klasse finde also Ausbildung an sich gerade im Handwerk ist halt noch etwas was mehr gewertschätzt wird als das vielleicht in Deutschland der Fall sein könnte oder in bestimmten Regionen in Deutschland sein könnte und dass man da voneinander erlernt, aber auch gucken kann wieso die Betreuungsintensität ist.
01:09:04: Man hat teilweise von Lehrlingsbetrieben in Österreich eine eins zu eins Betreuung der Nachwuchskräften.
01:09:14: Aber sie kriegen das auch hin!
01:09:15: Das ist ja nicht so ... Also die haben ja einfach die Organisation anders gestaltet.
01:09:23: Das ist jetzt nicht so, dass sie mehr Mitarbeitende haben sondern... Die Ausbildung ist dann in dem Sinne mehr wert und wird halt auch entsprechend mehr gefördert und auch unterstützt.
01:09:35: Und wenn dann halt alle an einem Strang ziehen werden die Personen in der Organisation natürlich besser qualifiziert.
01:09:43: Da kann man sich vielleicht ein bisschen was von abgucken.
01:09:46: Das ist nur ein Beispiel davon.
01:09:48: Also mehr voneinander lernen und mehr miteinander interagieren macht natürlich total viel Sinn.
01:09:54: Okay, ja danke für den Ausblick!
01:09:58: Ich weiß aber auch um eure Geheimhaltung... ich würde
01:10:04: es total gerne machen.
01:10:05: also das jetzt wirklich
01:10:08: geht wirklich schnell geil und da steckt man natürlich auch wirklich dann Herzblut.
01:10:13: rein billig und schlecht nachgemacht irgendwo sieht, ist nicht schön.
01:10:20: Kenne ich aus eigener Erfahrung auch.
01:10:22: Aber es ist halt so.
01:10:23: das ist total in Ordnung.
01:10:24: also ich will das gar nicht verteufeln weil es ist unternehmerische Freiheit und die Mittel die man einsetzt kann man frei wählen wenn sie nicht dem Gesetz gegen sprechen.
01:10:34: von daher ist er total fein.
01:10:36: da muss man darf man kein Ego haben das wollte ich damit gar nicht sagen.
01:10:39: aber trotzdem muss man natürlich schauen dass das was man als grundsätzlich Ideen hat oder auch Ansätze hat dass man das so nutzt, dass halt dann mehr Wetter von haben.
01:10:51: Vielleicht bewerben wir uns erst mal dabei aber...
01:10:55: Aber ihr seid ja auch eine Branche und wenn da irgendwo dieses schwarze Schaf einfach eine schlechte Arbeit abliefert, dann heißt es, das sind ja die digitalen Lösungen, die können ja im Moment noch nichts.
01:11:09: Und dann steht aber ihr da seit dann ja nicht wahrgenommen worden.
01:11:14: Ja, also ich war lange im Bereich Erlebnispädagogik und da war das so.
01:11:20: Da gab es immer jemand ... Ich sag immer der Metzgermeister Karl, der gesagt hat, ach komm ein bisschen klettern kriege ich schon auch noch hin?
01:11:27: Und dann stürzt einer ab und dann heißt er guck, zack!
01:11:32: Diese ganze Bubble aber dass ist halt einer von hunderten oder tausenden ist, das sieht man da nicht Okay.
01:11:41: Das gleiche kann aber uns auch passieren halt, ne?
01:11:43: Du musst halt jeden Tag dafür arbeiten dass du halt wertschätzt mit den Leuten umgehst, dass du ehrlich mit den Leute umgehest und genau sagst was halt Tango ist.
01:11:52: Aber ja das kannst du aber nicht, du kannst es nicht verhindern auf keinen Fall.
01:11:56: Und wie gesagt ich würde das auch einfach jetzt gar nicht so hoch leben, das ist einfach... ...das ist total in Ordnung.
01:12:07: Ich habe ganz gerne eine Abschlussfrage in meinem Podcast, die so ein bisschen in eurer Gehirnzelle nochmal strapaziert.
01:12:14: Und zwar macht man ja im Podcast ganz gerne Werbung für irgendwas.
01:12:19: und jetzt kurze Werbeunterbrechung.
01:12:21: Habe ich nicht vor aber ich möchte gerne Werbungen machen nämlich für die Sachen wo wir auch kostenlos Werbung machen würden.
01:12:28: also jetzt nicht irgendwie was klassisch aus der Arbeit oder so.
01:12:31: Aber wir alle haben irgendetwas was wir jeden Tag verwenden Tolle Handcreme oder eine App, ein Buch oder irgendwas wo du sagst das musst Du machen weil darauf schwöre ich.
01:12:45: Habt ihr irgendetwas?
01:12:46: Wofür ihr kostenlose Werbung machen würdet?
01:12:51: Boah an ja!
01:12:56: Da muss man erst mal drüber nachdenken.
01:12:58: Ich habe aber immer wieder Menschen die melden sich zwei Tage später und schicken mir in der Liste von fünf Sachen die ihnen dann plötzlich einfallen Weil sie das so gut finden.
01:13:07: Ja, also ich hatte gestern jemand der hat gesagt Pink Lady Apple.
01:13:13: Also jeden Tag.
01:13:20: Ich dachte die Frage geht jetzt in Bezug so auf eine Dienstleistung oder irgendetwas was man empfehlen kann Da viel in der Name nicht ein, aber es gibt was ich da empfehlen würde immer.
01:13:30: Es gibt dass man den Nachwuchskräften auch die Möglichkeit gibt soziales Engagement zu zeigen und dann gibt das auch ganz tolle Dienstleister, die das ermöglichen, dass du mit deinen Azubis zum Beispiel in benachteiligten Kindern helfen kannst und sowas.
01:13:46: Das ist eine.
01:13:47: Aber wenn Du mich persönlich fragst, was mir auch den Tag immer so ein bisschen versüßt ist.
01:13:55: Ich gehe wirklich Ich mache viel Sport, ja.
01:13:58: Aber ich gehe jeden Tag spazieren und höre jeden Tag eine Podcastfolge die mit einem Thema zu tun hat, mit dem ich mich beruflich nicht beschäftige damit ich was Neues dazu lerne.
01:14:15: Und das ist etwas, was ich total geil finde, was sich allen empfehlen kann.
01:14:20: Die Themen muss ich jetzt ja gar nicht so hier verbreiten, aber diese Spazieren gehen und dann während des Podcasts was zu lernen ist geil.
01:14:28: Finde ich toll!
01:14:30: Das würde ich so empfehlen.
01:14:32: Schöne Sache das probiere ich gleich bei der Gassirunde einmal aus.
01:14:36: Dann gehst du also auch jeden Tag spazieren?
01:14:38: Ich habe leider kein Hund, deswegen ist es für
01:14:41: mich besonders.
01:14:42: Genau und mein Grund liegt da hinten.
01:14:47: Und verschlebt gerade die Podcast.
01:14:50: Sieht ja aus wie unsere Kleine.
01:14:53: Auch Border Collie mit drin, oder?
01:14:55: Genau!
01:14:55: Border Colli Mix, Rikoloa... Aber der kurze Border ist deutlich durchgeschlagen.
01:15:02: Jetzt habe ich natürlich voll den Billo-Tipp gegeben, weil ihr beide als Hunderhalterin jeden Tag spazieren geht logischerweise und wahrscheinlich das die ganze Zeit schon macht.
01:15:15: Ja aber also ich höre gerne Podcasts, aber ich bleibe dann auch wieder so in meiner Bubble.
01:15:20: was habe ich abonniert?
01:15:21: und dann diese gleichen fünf Themen.
01:15:25: Und das ist natürlich schön, einfach mal Geige einzugeben bei Spotify.
01:15:32: Und dann einfach mal gucken, was gibt es zum Podcast?
01:15:34: Im Thema Geige oder so.
01:15:38: Ja, ich hab dann immer einen Aufhänger und dann, was ich irgendwie aufgeschnappt habe, versuche da irgendwas zu finden auch gerne in unterschiedlichen Sprachen.
01:15:46: Das macht echt Spaß aber gut.
01:15:51: Anja, für was machst du kostenlos gerne Werbung?
01:15:55: Ich
01:15:55: habe jetzt die ganze Zeit während wir geredet haben schon immer darüber nachgedacht.
01:15:59: Aber es darf ja auch einfach ein Produkt sein, ne?
01:16:01: Du hattest eben Apfel als Beispiel!
01:16:03: Alles, alles was dir Spaß macht!
01:16:06: Was mir wirklich war, weil wir jetzt beim Gassi gehen und bei Thema Hunde waren, was ich jedem empfehle den ich treffe... Ich hab' jetzt vor kurzem mir so einen Tracker für meine Hündin geholt, der ans Geschirr kommt Und ich muss sagen, seitdem bin ich viel entspannter auf den Gassierunden.
01:16:22: Weil die sieht auch immer alles, die kriegt alles mit und das hat mich immer latent ein bisschen gestresst.
01:16:27: Ich höre nämlich beim Gassigehen keine Podcast oder irgendwas nebenbei weil ich das auch sehr genieße mal nichts keinen krassen Input zu bekommen, sondern einfach die Natur zu genießen.
01:16:37: Einfach im Wald zu sein und weil ich aber auch immer ein Auge hier auf die man Damm habe, die sonst eventuell auch mal Stiften geht.
01:16:45: Und seit ich diesen Tracker hab muss sich sagen er wurde mir empfohlen von einer Hunde Person und es ist genau das eingetroffen was sie gesagt hat.
01:16:53: Ich bin grundsätzlich schon entspannter und das überträgt sich natürlich auch wieder.
01:16:59: Ja und das empfehle ich wirklich Aktiv, sehr stark weiter an.
01:17:03: Wie lange hast du den schon im Einsatz?
01:17:05: den Tracker?
01:17:06: Den habe ich jetzt so sechs Wochen glaube ich im Einsatz.
01:17:11: Hast sie nur nicht brauchen müssen?
01:17:16: Nicht aktiv!
01:17:16: Also ich nutze ihn selber gerne einfach um mal zu gucken wo ist die denn auch unterwegs?
01:17:20: und der Traktor natürlich auch wie viel bist du gelaufen?
01:17:22: und wenn da dran ist die Atmung Gesundheit also man kann darüber noch viel mehr machen.
01:17:27: So nutze ich ihn aktiv noch nicht.
01:17:29: Muss ich sagen, könnte man aber auch mehr?
01:17:31: Wie ist der Schlafrhythmus, schläft der Hund genug?
01:17:35: Also da ist sehr viel Potenzial drin.
01:17:36: für mich war aber wirklich der ausschlaggebende Faktor und das hat halt schon gut geklappt einfach dieses was wäre wenn?
01:17:44: dann bin ich so ein bisschen auf der sicheren Seite?
01:17:46: und aber vielleicht dadurch dass ich ruhiger war brauche ich es noch nicht.
01:17:52: Aber es ist ein gutes Gefühl das einfach zu haben und zu wissen.
01:17:56: Also das hat mir den Alltag wirklich angenehmer gestaltet und ihr dann auch, weil ich traue immer mehr zu.
01:18:03: Und man merkt wirklich stetig wie es besser wird.
01:18:06: Wir sind gerade auf der Suche nach einem Tracker.
01:18:08: Ja?
01:18:09: So klein ist
01:18:12: die.
01:18:12: Ich muss gleich mal den Namen raus.
01:18:13: Ich kann den Namen jetzt leider nicht aus dem FF sagen aber kann ich dir gerne mal schicken.
01:18:22: Ihr zwei, vielen lieben Dank für die ganze Zeit und die Energie.
01:18:26: Und auch die Infos.
01:18:28: Wir machen natürlich alles wie sich so gehört in die Show Notes rein.
01:18:32: Es ist leicht euch auf LinkedIn zu finden und genau im Juni wenn ich aus dem Urlaub zurück bin, bin ich bei einer Mittwochsdemo auf jeden Fall mal mit dabei.
01:18:42: Sehr
01:18:44: gut.
01:18:44: Hört sich gut an, mit was Demo!
01:18:45: Also sehr, sehr gerne...
01:18:46: Was Sie jetzt aber demonstrieren gehen würden?
01:18:51: Und auch dir herzlichen Dank für das Gespräch.
01:18:52: Hat sehr viel Spaß gemacht.
01:18:55: Ciao.
01:18:56: Danke.
01:18:56: Mach's gut.
01:18:57: Tschüss.