OnTeamz // Der Ausbildungspodcast  Strukturen, Impulse & echte Gespräche

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Der Ausbildungspodcast

Transkript

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00:00:00: Du hörst heute den Ausbildungs-Podcast von On Teams.

00:00:03: Schnell dich an und viel Spaß damit!

00:00:08: Mein heutiger Gast, Marlene Weiner mit ihr habe ich über beispielsweise das Ehrenamt gesprochen wie man es auch sehr gut verbinden kann im Punkt der Ausbildung.

00:00:19: wir haben uns angeschaut was Minimessen sind und auch was so Herzensthemen einfach sind.

00:00:26: Sie selbst Familienunternehmerin hat einfach wirklich richtig viel Kreativität.

00:00:33: Egal ob es um Klimtzug-Challenge auf der Messe geht oder andere Messewelten, sie hat da viele Impulse zu geben für Events und Projekte auch und es war mir wirklich eine Freude liebe Marlene mit ihr zu sprechen und ich spanne euch nicht länger auf die Folter wir gehen rein in dieses kunderbunte inspirierende Gespräch und an der Stelle nochmal vielen Dank.

00:01:00: Let's go!

00:01:03: Und ich versuche natürlich heute im Podcast auch ein bisschen was rauszubekommen, was man noch nicht gesehen oder gehört hat bei deinen Auftritten.

00:01:11: aber eine Sache die mir gleich so ins Auge gestochen ist es wie kann man im Ehrenamt in der Ausbildung arbeiten?

00:01:19: Du hast ja jetzt die Perspektive eingenommen als Ausbilderin zu arbeiten, ja.

00:01:26: Als Unternehmerin und dann jetzt eben auch in der Selbstständigkeit sondern auch Ehrenamt.

00:01:33: Aber was ist das?

00:01:36: Zum Beispiel gibt es da den Verein, der heißt OK Ausbildung.

00:01:40: Dort werden Berufswaldpakure in den Schulen organisiert mit den Unternehmen.

00:01:45: das heißt ein Unternehmen also wie so eine Mini-Messe aber halt in den Schulen.

00:01:52: und das Gute ist die Schüler haben die Möglichkeit die Berufe praktisch zu erleben.

00:01:58: Das heißt, irgendwelche Übungen sind wie Löten.

00:02:02: Was biegen?

00:02:04: Oder wenn es Banken sind dann auch so ein Quiz oder... Also unterschiedliche Dinge, die man halt spielerisch und praktisch berufe erleben kann.

00:02:16: Und sowas engagiere ich mich zum Beispiel.

00:02:23: Man kann sagen eine Vernetzung meiner Netzwerke die so im Laufe der Jahre oder Jahrzehnte gewachsen sind.

00:02:31: Okay, okay jetzt kann ich mir was drunter vorstellen.

00:02:37: und hast du ja das dieses Jahr letztes Jahr also die Messe auch schon gemacht?

00:02:45: Die gibt es schon viele Jahre und ich habe sie jetzt schon drei Jahre hintereinander organisiert.

00:02:51: Und hatte das dann halt so ein bisschen in meinem Style umgeändert, sodass halt... Wie gesagt, ein DJ dabei ist, der dann so schillige Musik da hat.

00:03:05: Es gibt Burger und diese werden auch noch gesponsert, sodass die halt nicht an die zehn, zwölf, dreizehn Euro kosten sondern halt günstiger sind.

00:03:17: Und ja, da freuen sich schon immer alle drauf.

00:03:21: Da würde ich mich auch freuen!

00:03:25: Naja, und dadurch das dann gesponsert ist sind es günstiger aber derjenige der Sponsor kann noch ein bisschen mehr Werbung machen.

00:03:32: Und so ist das immer ein Geben und Nehmen und viele der Unternehmen die machen halt verschiedene Aktionen.

00:03:38: also wir hatten auch schon mal den ganzen Hof voller großen Fahrzeuge die man sonst auf der Autobahn halt sieht.

00:03:52: Da konnte man halt selber programmieren und selber ausprobieren.

00:03:56: Also das war nicht nur für die Jugendlichen interessant, auch für die Eltern, die mit dabei waren.

00:04:00: also so was ist dann immer ganz gut dass viele Aktionen sind und viel ausprobiert werden kann.

00:04:06: Ja genau und das habe ich auch gelesen es ist ein cooler Ansatz zu sagen Berufsorientierung ist jetzt nicht nur so Kindersache sondern warum da nicht auch die Eltern mit reinnehmen?

00:04:17: Und da hab' ich auch gedacht ja hört sich toll an aber wie macht die Marlene das?

00:04:23: Ja, im Grunde müssen die sogar noch viel früher reingeholt werden.

00:04:29: Deswegen sind jetzt bei uns hier in der Gegend auch Überlegungen wie kann man das schon ein fünfte sechste Schuljahr dann starten?

00:04:36: Weil in den meisten Schuljahren beginnt es ja erst ab dem achten Schuljahre mit der Berufsorientierung.

00:04:41: aber da sind dann schon so Phasen bei den Jugendlichen wo sie nicht unbedingt die Eltern mit dem Boot haben wollen.

00:04:49: Und gerade die Eltern, die können natürlich auch nochmal eine gute Rückmeldung geben.

00:04:53: Von wegen was hast du denn schon alles für Erfahrungen gemacht?

00:04:57: Wo haste denn deine Stärken und so das nicht wahrhaben will?

00:05:03: Die Eltern kennen einen halt doch

00:05:05: richtig aber das ist trotzdem dann schon besser.

00:05:08: man fängt das etwas früher an zumal ja auch die Berufsbilder sicher auch verändert haben.

00:05:14: und wenn die Eltern schon früher in diesen Prozess reinkommen Und dann auch die Berufe anders kennenlernen oder unternehmen, sind es natürlich viel aktueller in der ganzen Thematik drin und können dann Jugendlichen ihre Kinder besser unterstützen.

00:05:32: Die Berufsbilder haben ja alle paar Jahre wieder neuen Namen damit sie sich interessanter anhören.

00:05:42: Früher hieß es als Kunststoffformgeber und das gibt's halt schon viele Jahre nicht mehr

00:05:49: Okay, und wenn du dann jemanden suchst der die Burger-Sponsor hat.

00:05:55: Wie machst das?

00:05:55: Greifst du zum Hörer, schreibst ein WhatsApp oder...

00:05:58: Genau!

00:06:00: Dann ruft man oder fragt im Netzwerk weil ich bin noch z.B.

00:06:03: aktiv im Verband die Familienunternehmer auch schon über dreißig Jahre und da hat man halt irgendwie großes Netzwerk.

00:06:15: Ich bin auch aktiv, wenn der IHK-Brußkolleg in ganz vielen verschiedenen Bereichen und es ist dann halt nicht nur auf die Region sondern gerade durch den Verband der Familienunternehmer.

00:06:29: Es ist halt auch deutschlandweit oder ich bin noch an anderen Netzwerken so ein Unternehmerzirkel wo es halt um magnetische Unternehmenskultur geht.

00:06:37: das findet dann einmal die Woche online statt Und da sind natürlich noch ganz andere Austauschmöglichkeiten und Inspirationen, die dann kommen.

00:06:49: Also das nenne ich wirklich mal Netzwerken.

00:06:53: Manchmal höre ich das ja und dann sage ich, wir Netzwerke auch.

00:06:57: Wir folgen auf Instagram drei Unternehmen.

00:07:00: oder denke ich nur ...

00:07:03: Das ist es nicht.

00:07:05: Erzählt immer der Mensch und viel miteinander kommunizieren.

00:07:10: Naja, und das mache ich schon jahrzehnt.

00:07:17: Jetzt bist du ja schon echt viel irgendwie im Podcast gewesen und alle gab es mal eine Frage?

00:07:24: Oder oder gab's mal ein Thema wo du gedacht hast da hat bisher jetzt noch irgendwie niemand irgendwie groß reingefragt.

00:07:34: irgendwas wo du sagst da sollte man mal drüber sprechen, also muss man natürlich jetzt ein bisschen den Abgleich schaffen.

00:07:41: Über was hat man schon alles gesprochen?

00:07:43: Aber ja, läuft der Dinge.

00:07:46: manchmal macht man Recherchen und dann kommt immer auf die gleichen Themen und gibt es irgendwas wo du sagst da muss man mal darüber reden?

00:07:56: Das ist aber eine gute Frage!

00:07:58: Hat er jetzt gerade so im Kopf diese Fragen durch?

00:08:03: Weil manche fragen ja auch, warum machst du das?

00:08:07: Wie bist du dazu gekommen und so was.

00:08:08: Ich meine da gibt es auch immer eine Geschichte zu.

00:08:12: aber was ebenso noch nicht drangekommen ist oder was man unbedingt mal sagen sollte

00:08:19: Oder vielleicht auch nochmal so umgedreht Ist irgendwas gerade bei dir so neu am entstehen, wo du sagst na da sind wir gerade erst am arbeiten am machen an tun?

00:08:31: das ist vielleicht gar nicht so spruchreif sodass es noch gar nicht Thema hätte sein können.

00:08:36: also so kann die frage auch verstanden werden.

00:08:40: dafür ist dann einfach immer bei mir zu viel.

00:08:43: gleichzeitig entwickelt sich dann das brodelt immer irgendwo und wenn ich irgendwas höre und was aufschnappe dann entsteht dann immer schnell etwas neues.

00:08:55: Deswegen ich arbeite eigentlich immer an verschiedenen Dingen dann auch.

00:09:01: Also jetzt zum Beispiel eine Stadt, ein Konzept wie gerade die Wirtschaftsförderung den Bereich Berufsausbildung und die Unternehmen das besser platziert wird oder die Messe an sich auch anders gestaltet wird, die sie schon machen aber nur alle zwei Jahre.

00:09:19: Und da halt ein Konzept, wie kann man sich als Stadt oder Gemeinde dann anders aufstellen?

00:09:25: Damit man Jugendliche erreicht und die Unternehmen auch mitnimmt.

00:09:31: Bei mir ist es eben so, dadurch dass ich alle Perspektiven kenne.

00:09:35: Ich komme aus dem Familienunternehmen viele Jahre.

00:09:41: Ich bin selber Ausbilderin, Prüferin.

00:09:47: Bin auch nah an den Jugendlichen ... Decke so viele Bereiche und Perspektiven ab.

00:09:54: Und ich komme da manchmal vor wie so ein... Da macht sie mal plopp, plopp und dann retten wir wieder was Neues ein!

00:10:05: Okay okay und dann wenn es plopplopplopp macht bist du in dir, bist du Einzelkämpferin?

00:10:14: Wie läuft's ab?

00:10:16: Strukturell

00:10:18: Aktuell habe ich noch ein Studenten, der mir einige so an Arbeit abnimmt.

00:10:23: Eine Zeit lang hat auch meine Tochter während ihrer Ausbildung bei mir gejobbt und so habe ich immer ein paar unterstützende Hände dabei.

00:10:34: Sonst mache ich auch vieles alleine oder halt dann durch die Netzwerke wo ich dann weiß wo ich fragen kann.

00:10:42: Also ich hatte jetzt, heute war eine Sache wegen der Messe.

00:10:46: Da sind mir ein paar... Wegen dieser Ausbildungsmesse sind mir einige Handwerker abgesprungen und jetzt habe ich gerade im Netzwerk was platziert und denke dass ich über die Schiene dann wieder andere Handwerke noch dazu kriege.

00:11:04: also es gibt immer eine Lösung muss nur mal gucken wenn man fragen kann

00:11:10: Und das heißt, genau wenn du dann so eine Blob-Idee hast.

00:11:16: Dann bist du eher die Analoge oder die Digitale?

00:11:19: Also nimmst du denn dein Smartphone und sprichst irgendwas ein?

00:11:22: Oder hast du so einen klassisches... Wo ist es denn?

00:11:25: So ein klassisches schwarzes Buch und...

00:11:29: Also dann schon mehr digital.

00:11:31: also passiert schon vieles im Kopf.

00:11:33: aber ich arbeite sehr gerne mit Mindmaps Wo ich dann gerade, wenn es um neue Projekte geht diese ganzen einzelnen Ideensprünge festhalten kann und dann kann ich das schön sortieren.

00:11:47: Und das kann man halt immer schön... verschieben, wie man es braucht.

00:11:51: Also so habe ich auch meine große Ausbildungsmesse organisiert.

00:11:55: oder wenn ich für ein Unternehmen neues Konzept mache rund um das Thema Ausbildung und weil es dann halt so viele verschiedene Bereiche sind.

00:12:02: also sei jetzt die Ausbilder und wo ist Weiterbildung?

00:12:08: Was Team-Event?

00:12:09: Was machen die anderen Abteilungen und was für Projekte setzt man oben?

00:12:14: was für Herausforderungen gibt es?

00:12:16: und so kann man dann halt die einzelnen Punkte, hat man das schön in der Übersicht.

00:12:21: Und das mache ich dann digital.

00:12:23: Das müsste sich viel radieren.

00:12:28: Früher hat man es noch so gelernt in der Schule mit Lineal- und lautes Sachen aber...

00:12:35: Genau!

00:12:36: Ja also ich freibe auch manches gerne auf.

00:12:41: Also jetzt, gerade wenn dann so Besprechungen sind, dann mache ich ein paar Notizen meistens dann auf dem Papier halt in einem Büchlein.

00:12:50: Aber das mache ich mir da hinterher als Notiz schon irgendwie im Kalender oder irgendetwas, wo sich damit weiterarbeiten kann digital und es vor allen Dingen überall zur Verfügung habe.

00:13:05: Dann kann ich's mal am Handy bearbeiten, so kann auch meine Mindmaps bearbeiten Genauso wie dann auch am Rechner zu Hause oder halt im Büro.

00:13:15: Darf ich fragen, was verwendest du da?

00:13:17: Weißt du, wie die MindMap heißt?

00:13:21: MindMaster.

00:13:25: Also das klappt ganz gut damit und da organisiere ich alles so, was größere Konzepte sind und wo man viele verschiedene Bereiche hat.

00:13:37: Da habe ich immer eine sehr schöne Übersicht.

00:13:40: Ach cool!

00:13:41: Ja, super.

00:13:42: Und die kann ich dann auch so abspecken, dass sich die auch präsentieren kann?

00:13:47: Vielleicht auch nur ein Teil präsendieren kann und sowas...

00:13:51: Okay!

00:13:52: Dann kommt die Stadtfrakt bei dir an.

00:13:58: Wenn ich zum Beispiel Programme von Städten sehe, sehen sie ja immer recht ähnlich aus.

00:14:04: Immer so bisschen trocken.

00:14:10: Genau

00:14:12: Warum ist das so, Marlene?

00:14:14: Also man hat doch so viele tolle Vorbilder also für Events etc.

00:14:19: Aber wie so greifen Menschen gerade beim Thema Ausbildung immer noch auf das zurück was es in den fünftiger Jahren schon gab.

00:14:28: Weil's bisher funktioniert hat und erst wenn der Schmerz groß ist wird etwas geändert.

00:14:37: Du meinst so einfach?

00:14:38: Ja, das ist so.

00:14:40: Wenn es immer so funktioniert hat und immer noch Leute kommen erst wenn dann die Schüler sich vielleicht weigern auf eine Mussveranstaltung zu gehen oder es den Leuten halt auffällt dass die Schülern nur kommen und nur Werbegeschenke einsammeln Es wird dann erstmal auf die Jugendlichen geschimpft und nicht überlegt was können wir denn anders machen?

00:15:05: Das ist nämlich dann das nächste Problem weil es ist ja schon schön einfach immer erst mal zu meckern.

00:15:13: Ja, kann man gerne weiterschieben, gell?

00:15:16: Genau!

00:15:17: Aber dann einfach mal was anderes machen und überlegen wie kann man die Jugendlichen oder die anderen eben abholen damit sie gerne kommen damit sie auch sich öffnen Weil wie oft erlebe ich das?

00:15:35: Da stehen dann welche hinter einer Theke, es sind dann Kulis und Gummibärchen da.

00:15:42: Und vielleicht noch ein paar Teile die produziert werden und dann wartet man mal ab.

00:15:47: Aktives Abwarten!

00:15:50: Genau dass man da einfach mal Sachen macht wo die Jugendlichen auch gerne hinkommen Also, dass es dann Erlebnis ist und das die da auch, sagen wir mal, das vervielfältigen.

00:16:03: Weil sie meinen, ah, das muss ich posten!

00:16:06: Das ist toll!

00:16:09: Die Multiplikatoren sammelt man nicht ein.

00:16:12: Und wie kriegt man D dazu?

00:16:14: Dass Sie was posten... also mit Musik wird's ja schwierig oder?

00:16:21: Ja aber Challenges machen.

00:16:24: Also, das ist immer am einfachsten Da sind manche zum Beispiel auf der Messe, da muss man eine Climzug-Challenge machen.

00:16:34: Und dann werden diejenigen, die am längsten oder am meisten was machen, kriegen dann halt einen Preis.

00:16:42: Also Challenges laufen immer.

00:16:46: Das ist voll die gute Idee!

00:16:47: Ja weil es muss auch nicht irgendwie ein großartiger Preis sein oder man gewinnt ein iPhone oder sowas.

00:16:55: Ich meine das ist dann am Ziel vorbei.

00:17:00: Ja, dass das nur so diese Möhre wie beim Esel so zieht.

00:17:07: Genau oder wenn man dann auch Dinge macht die dann für den Beruf auch interessant sind weil irgendwie was zu bauen oder kreativ zu sein, dann sieht man ja schon wer hat die Vorstellungskraft?

00:17:18: Wer kann da was und sieht dann halt bei den Jugendlichen auch ist tatsächlich für dem Bereich geeignet Und das sieht man dann halt so nebenbei, deswegen muss man auch schon kreativ sein als Unternehmen.

00:17:33: Cool okay aber dann um zurückzukommen zur Stadt ist es ja schwierig.

00:17:41: also wenn ich als statt dann Verwaltungsfachkräfte suche wer kann am schnellsten den Text abtippen?

00:17:54: Das brauchen wir nicht mehr.

00:17:57: In den Städten arbeiten ja nicht nur die Verwaltungsfachleute, sondern auch im Baubereich und im Kreis hat man auch für die Vermessungsleute Hygiene-Kontrolleurin also was.

00:18:16: Und diese Vielfalt wird oft gar nicht gezeigt.

00:18:23: Also, wenn man dann sieht die einzelnen Ämter, die es da gibt auch zum Beispiel im Kreis.

00:18:28: Die einzelne Ämtern ist da, die kann man ja auch mal ganz anders darstellen.

00:18:33: Es gibt so viele Möglichkeiten aber manche Menschen haben halt nicht so viel Fantasie.

00:18:45: Aber muss ich noch ein bisschen das Gegenüber hineinversetzen?

00:18:47: Was könnte tatsächlich für die Zielgruppe interessant sein?

00:18:52: Und dann kommt, also ich mutmaße mal nur, Marlene.

00:18:55: Dann kommt deine Fantasie quasi aus deiner Geschichte aus dem Familienunternehmen oder?

00:19:02: Ja!

00:19:03: Hast du das immer erlebt dass die ganze Familie kreativ sein musste um weiterzukommen?

00:19:12: Na ja mein Vater war so ein Erfindergeist.

00:19:15: der hat immer wenn er irgendwo ein Gerät hatte alles auseinander gebaut und geguckt was er verbessern konnte und dann hat er das gemacht.

00:19:22: Und er hat halt damals in den fünftiger Jahren mit so kleinen Massageräten, Rasierapparaten sowas angefangen.

00:19:31: Da waren dann auch Spulenkörper in den einzelnen Geräten drin aber die waren aus Pappe und dann hat der in den sechzigen Jahren dann angefangen halt mit den Werkzeugen und mit Spritzkusttechnik und so ist das alles nach und nach entstanden.

00:19:46: Ach, also weil man schon ein Tüftler und hat immer geguckt was er optimieren kann.

00:19:51: Also ich kannte ihn immer mit Papier- und Bleistift.

00:19:54: Er hat immer irgendwas gezeichnet und immer etwas sich Neues überlegt.

00:20:02: Das

00:20:02: mache ich im Grunde jetzt auch!

00:20:04: Stimmt ja nur mit der Mindmap.

00:20:08: Ja genau

00:20:10: Wie war dann bei euch der Abendabend pro Tisch?

00:20:13: Wurde da viel irgendwie übers Unternehmen gesprochen?

00:20:17: Wir waren ja alle im Unternehmen.

00:20:20: Und dadurch, wir hatten da mal eine Phase, wo gesagt haben Nein, wir wollen das nicht und dann musste jeder dann ... Das war noch Demark-Zeiten, demark in Schweinchen reinwerfen.

00:20:33: Irgendwann haben wir gesagt, was müssen wir ständig reinwerven?

00:20:37: Dann können wir es auch lassen!

00:20:40: Am Anfang war das unsere Herausforderung, dass eben nicht auszugeben das Geld.

00:20:44: aber irgendwann hat das doch wieder eingerissen.

00:20:47: Aber das ist dann so.

00:20:50: Das ist sicherlich in anderen Familienunternehmen genauso.

00:20:54: Du hast Geschwister?

00:20:56: Ja, ich habe noch zwei Brüder und einige Halbgeschwister.

00:21:02: Und die saßen auch alle schon am Abendbrotisch mit dabei?

00:21:05: Ja!

00:21:07: Die Brüde auch genau.

00:21:11: Dann geht es heiß her.

00:21:13: Ja, Familie ist immer turbulent.

00:21:17: Also ich kenne keine Familie wo nicht viel gesprochen wird also das doch immer irgendetwas was dann alle bewegt.

00:21:28: Dann war zur Schulzeit für dich dann schon irgendwie klar dass es ins eigene Unternehmen geht.

00:21:34: oder hast du schon mit etwas anderem auch so ein bisschen geliebäugelt?

00:21:38: Also ich wollte zwischendurch auch ganz was anderes machen.

00:21:42: Ganz früher als kleines Mädchen habe ich schon Büro gespielt, fand das dann immer schon spannend alles und aber in der Form Abitur und danach wollte ich eigentlich in Richtung Innenarchitektur gehen und es hat aber dann alles irgendwie nicht geklappt Sachen dann im Unternehmen gesucht und auch gefunden.

00:22:09: Hat eine ganz klassische Industriekaufrauge gelernt, war aber dann schon viel bei Kunden weltweit mit unterwegs aus die Messen auf an sich.

00:22:20: Die technischen Fachmessen habe ich mit organisiert unsere Vertreter weltweit also auch sehr viel international unterwegs.

00:22:30: Okay, verrückt!

00:22:33: Wann war das so mit den Messen?

00:22:37: Die waren eigentlich immer, also die Fachmesse, die elektronische Fachmesse mal früher.

00:22:43: Also Hannoverindustrie und Elektroniker, Prototonika, also ständig irgendwo eine Messe aber im Frühjahr einen im Herbst und dann halt im Ausland noch welche.

00:22:56: Und da wo du dabei warst was war das, neunziger Jahre, achtziger Jahre?

00:23:03: Also eigentlich direkt, also ich war auch schon auf Messen noch lange vor meiner Ausbildung.

00:23:10: Wo wir dann als Kinder eben mitgefahren sind nach Helsinki wo die Eltern dann auf der Messe waren oder Vater auf der Masse war und wir dann halt auch mit dabei waren.

00:23:21: Ich war da schon früh in diesem ganzen Kontext-Familienunternehmen immer irgendwie mit dabei.

00:23:27: Aber wo ich selber auch auf den Messen mitgearbeitet habe im Grunde seit dem Start Also, da gab es damals sogar noch Alkohol.

00:23:42: Das war so immer das Wichtigste was man dabei haben musste.

00:23:47: Es war aber dann irgendwann Jahre später auf keinen Fall Alkohl also der höchstens da mal Bier.

00:23:54: Ja okay, die Messewelt.

00:23:56: Ja oder Sekt!

00:23:58: Aber das war also früher so... Siebzigerjahr war das noch völlig normal, dass man dann auch stärkeren Alkohol da hatte.

00:24:09: Ja oder auch das Rauchen dann überall, ne?

00:24:13: War ja dann auch völlig normal.

00:24:17: Wie die Zeit sich dreht.

00:24:18: Genau!

00:24:19: Mit der Messe, das hatte ich auch von einem Freund erfahren auf Familienunternehmen, die aus der Weinbranche kamen und dann sind dem seine Eltern ausgefallen und er musste ins Elsas fahren und mit vierzehn hat er einen Messestand alleine geleitet.

00:24:38: Und hat da verkostet und alles, ne?

00:24:41: Mit vierzehnt.

00:24:44: Ja wahrscheinlich am meisten gelernt und ist einfach über seinen Schatten gesprungen aus der Komfortzone heraus.

00:24:52: Da hat dann was wahrscheinlich alles wirklich nachgemacht, was er halt von den Eltern schon gehört gesehen hat.

00:25:01: Er muss das ja da machen, wenn es ausgefallen war.

00:25:04: Genau!

00:25:05: Das ist immer das beste Learning.

00:25:07: Der Messestand wäre dann zugeblieben und man hätte trotzdem dafür bezahlt.

00:25:11: Ja und die waren schon immer nicht günstig.

00:25:16: Verrückt okay.

00:25:17: also jetzt verstehe ich natürlich mehr ne?

00:25:20: Also innenarchitektur das ist so eine kreative Adder.

00:25:25: dann kommt aber die Messewelt hier wieder aus dem Elektrofachbetrieb dann auch schon.

00:25:32: Und ja, jetzt verstehe ich natürlich warum du da jetzt gerade bist wo du bist.

00:25:39: Ja und was für mich auch immer wichtig ist dass das Kind in mir... Das hat immer noch Mitspracherecht.

00:25:48: Was sagt es manchmal?

00:25:51: Einfach machen und keine Angst haben!

00:25:54: Es kann sowieso alles nur gut werden.

00:25:56: also Eine Sache, die ich von meinem Vater geerbt habe.

00:26:02: Das ist eine Mickey-Maus-Sammlung und ich bekomme jetzt immer noch die dünnen Maushefte und das ist so ein kleiner Schatz.

00:26:14: Und das ist mein Ding mit der Mickey-Mause.

00:26:20: Du hast eine riesige Sammlung an Mickey- Maushäften!

00:26:23: Ich hab die Mickey-Maus-Hefte und noch ... ich habe auch in meinem Wohnzimmer eine zwei Meter große Puschmicky-Mause stehen.

00:26:30: Okay, okay.

00:26:32: Mit der Mickey Mouse hab' ich schon aus dem ... ah!

00:26:36: Das ist mir nicht aufgeschrieben, aber aus einem anderen Podcast wo du warst, genau, da stand das in den Shownauts drin.

00:26:42: Genau.

00:26:44: Ach süß.

00:26:45: Ja, Mickey Mouse, das kennen so viele irgendwie gar nicht mehr, weil... Man hat so eine Auswahl an Comics etc.

00:26:54: und auch Filmen, aber bei mir gab es auch noch ganz viel Mickey Mouse.

00:26:59: Ja ich habe die tatsächlich auf die alten Hefte mal für einen Vortrag verwendet und zwar wie die Jugendlichen oder jene Generation sich auch verändert haben weil du hast an den Heften halt gesehen die Art der Werbung, die die Art wie das Heft aufgemacht ist Und das ist halt in den unterschiedlichen Zeiten hat sich das auch total verändert.

00:27:22: Also ich hab's ab den, ab den neunzehnten, ein sechzig alle und da sieht man natürlich ganz schön viele Unterschiede in den einzelnen Jahrgängen.

00:27:35: Ja ja, dass es... Das ist natürlich von einen Sechzig bis jetzt.

00:27:40: Da hat sich was getan!

00:27:44: Und es sind also auch nicht viele Geschichten, die sich wiederholen und die Art der Werbung ist anders.

00:27:53: Also daran kann man auch die Generationenunterschiede sehr gut erkennen.

00:28:00: Okay.

00:28:01: Und hast du das Gefühl?

00:28:02: Die letzten zwanzig Jahre ist die Generation arg viel anders da?

00:28:08: Also frage ich mal so.

00:28:10: Nein!

00:28:12: Nein, wir sind alle geprägt auch von dem was sie natürlich erlebt haben.

00:28:17: Was auch in ihrer Umgebung ist und es im Grunde sehen sich jeder nach einer Zugehörigkeit, nach Liebe und das ist alles im Grunden noch das Gleiche.

00:28:36: Das heißt man müsste die A zu Bs genauso also gleich behandeln wie in den Siebziger, Achtziger und Neunziger Jahren jetzt auch.

00:28:45: Also dieses Zugehörigkeit...

00:28:48: Genau!

00:28:49: Und vor allem zuhören.

00:28:52: Weil früher hat man natürlich viel so diese Hierarchie-Ebenen gehabt und jetzt ist das viel offener.

00:29:04: Wenn dann in den Generationen gesagt wird die sind alle faul wollen ja nur noch vier Tage die Woche arbeiten Dann ist halt die Frage, warum haben dann vielleicht die Eltern immer über die Arbeit gestöhnt und waren immer fix und fertig, wenn sie nach Hause gekommen sind?

00:29:23: Ja.

00:29:24: Das prägt ja auch.

00:29:26: Man hat das oft, dass dann ... äh ... Eltern nach Hause kommen erst mal, erst mal relaxen oder blöde Arbeit.

00:29:35: Und so was hören die Jugendlichen doch auf.

00:29:39: Mhm.

00:29:40: Ja, das ist das, was ... Das ist das, was dann wirklich auch hängen bleibt.

00:29:45: Wenn man Sonntagsabend schon sagt, jetzt ist wieder Montag und es ist ja furchtbar.

00:29:53: Genau!

00:29:54: Und warum soll uns die Jugendlichen genau so machen?

00:29:58: Ist doch eigentlich dann verständlich, dass da irgendetwas besser anders wäre oder?

00:30:03: Ja.

00:30:05: Aber das will man manchmal nicht hören... Deswegen ist das miteinander reden so wichtig und nicht das übereinander.

00:30:17: Ja, es wird viel kopiert.

00:30:19: Jetzt erzähle ich mal ein Geheimnis.

00:30:21: Das erste Wort von meiner Tochter war Alter.

00:30:28: Woher hat sie das wohl her?

00:30:30: Genau!

00:30:32: Ganz genau.

00:30:34: Also, wo waren die Mama und Papa Ball?

00:30:36: Und dann habe ich gedacht... Oh nein, das hast du jetzt nicht gesagt.

00:30:39: Dann ist er da in die Kita Hat das natürlich dort auch gesagt.

00:30:48: Ja, und da kommt dann eins zum anderen.

00:30:52: Klar wird vieles kopiert, verfall ich normal.

00:30:56: Ja klar am Modell lernen wie man so schön sagt.

00:31:00: Richtig

00:31:01: genau!

00:31:03: Und wie können sich jetzt die Zuhörer deine Arbeit dann genau vorstellen?

00:31:10: Also du hast ja Aber gerade schon gehört, du hast ein großes Netzwerk.

00:31:14: Du bist kreativ, das auch mehrere Ansatzpunkte.

00:31:18: und aber wer kommt typischerweise zu dir?

00:31:23: Und schreibt ihr dann auf eine E-Mail oder meldet sich bei dir?

00:31:30: Das ist ganz unterfiedig.

00:31:32: Ich gucke da meistens... Also meistens sagen sie dann, wir kriegen keine Bewerbung mehr oder die Jugendlichen sind nicht motiviert.

00:31:42: Die wollen überhaupt keine Ausbildung richtig oder brechen ab.

00:31:46: und dann ich gucke mir das im Ganzen an.

00:31:50: also die Firmen können bei mir sagen wir mal Impulsgespräche buchen zu den einzelnen Themen, sagen wir einmal Karriere Seite oder Ausbildungsmessen oder Events Projekt arbeiten und dass man dann, das ich aus meinem Erfahrungsschatz was dann einbringe.

00:32:09: Was die Unternehmen dann selber umsetzen können?

00:32:13: Und auch gerade bei den Karriereseiten sehe ich dann oft, dass die voller Hürden sind für die Jugendlichen.

00:32:19: also zum Beispiel sind bestenfalls alle Berufe aufgeführt aber dann ist dahinter eine PDF, die man sich runterladen kann da die Jugendliche so meistens im Handy unterwegs sind, also die werden sich dann keine PDF runterladen.

00:32:37: So was!

00:32:37: Ich habe auch heute Morgen noch bei einem Malerbetrieb in der Regel Maler und Lackierer ausbilden und bei dem Unternehmen weiß ich, die haben ab Duales- und Triales Studium dabei Und die haben doch nicht einmal den Ausbildungsberuf auf der Webseite stehen

00:32:57: Sondern?

00:32:58: Also nur so nach

00:32:59: dem Modell?

00:32:59: Naja das ist halt... Doch man kann sich Bewerbe sogar per WhatsApp, aber es steht noch nicht einmal der Beruf an sich dort.

00:33:08: Also wenn ich denn dann Google käme man gar nicht auf die Seite.

00:33:13: Weil der Beruf da gar nicht steht.

00:33:17: Ja und solche Dinge sind also auf Kleinigkeiten, die dabei einfach gar nicht so gesehen

00:33:25: werden

00:33:26: oder mit Abkürzung gearbeitet werden wie bei einer Seite dass man MLTA oder so eine Abkürzung, also irgendwas mit medizinischen Labor- technische Assistenten oder sowas.

00:33:43: Aber nur die Abkürdung, die das ausgeschrieben hat.

00:33:49: Ich wert das natürlich auch alles und jedenfalls habe ich dann einfach verschiedene Pakete Und ich höre mir dann erst mal an, was das eigentliche Problem ist und dann biete ich das dann an entweder halt kleinere Produkte oder eben eine Begleitung über einen gewissen Zeitraum wo man diese Sachen umsetzen kann.

00:34:10: Man kann auch nur ein Team-Event oder auch ein Workshop buchen zum Beispiel unternehmenswerte weil oft hat man ja die Unternehmungswerte irgendwo und Visionen irgendwo aufgeschrieben und veröffentlicht.

00:34:25: Aber die Frage ist, was verstehen die Jugendlichen darunter und können sie sich damit identifizieren?

00:34:32: Und wie sehen die sich in dieser Rolle so um das dann einfach zusammenzubringen über die eigenen Werte sprechen.

00:34:41: Dann über die Unternehmenswerte, was das bedeutet oder ein bisschen kniegemäßig in diese Richtung.

00:34:48: Da mache ich verschiedene Workshops aber das entwickle ich im Gespräch Wo ich dann erfrage, wo ich diese Problematiken sehe und dann gebe ich verschiedene Lösungsmöglichkeiten.

00:35:05: Und du arbeitest dann immer vor Ort oder online, oder beides?

00:35:09: Sowohl als auch.

00:35:10: Aber da so Menschen geht es natürlich immer gerne persönlich.

00:35:16: gerade auch wenn ich mit den Azubis natürlich Workshops mache ist das eine oder auch Team-Events organisiere.

00:35:23: Das geht natürlich alles nur persönlich aber es geht dann auch teilweise online.

00:35:28: also sowohl als

00:35:31: Machst du, aber machst du dich so gern?

00:35:32: Habe ich rausgehört.

00:35:34: Ich mache das auch!

00:35:35: Das ist überhaupt kein Problem.

00:35:38: Also Vortrag kann man gut online machen, auch Workshops.

00:35:46: Dann muss man es halt anders aufbauen andere Sachen mit einbauen für die Aufmerksamkeit und sowas also alles möglich.

00:35:58: Also ich hatte auch schon mal ein Team, da haben wir über anderthalb Jahre einen Wettbewerb vorbereitet.

00:36:04: Da ging es um das Thema Digitalisierung von Wissensmanagement und haben dann viel mit Scrum-Technik und so was gearbeitet und da haben bei halt abwechselnd online Termine und dann Offline-Termine vor Ort gemacht weil ich habe das ganze Projekt dann auch noch per Video begleitet woraus wir dann hinterher für die Präsentationen was genutzt haben, aber auch für die Social Media Kanäle des Unternehmens.

00:36:31: Deswegen so Videoproduktionen oder auch Social-Media Begleitungen.

00:36:36: das biete ich den Unternehmen halt auch an und bei diesem Projekt war es dann halt so dieses Thema Digitalisierung von Wissensmanagement einfach mit den Azubis gemeinsam zu erarbeiten Und die haben das dann auch im Unternehmen nach und nach umgesetzt.

00:36:55: Das war schon ein größeres Projekt und hat also hinterher auch ganz gut geklappt.

00:36:59: Also zum Beispiel, die Azubis haben verschiedene Plattformen uns angeguckt und haben dann welche ausgewählt.

00:37:07: Dann haben die Azubs das der Geschäftsführung vorgestellt damit sie halt entscheiden konnte anhand der Angebote und der Vorstellung.

00:37:15: Und dann haben die azubis kleine Workshops mit den Mitarbeitern gemacht weil Wir mussten ja auch alles befüllen von diesem Tool und haben sie halt so mitgenommen in das ganze Thema.

00:37:30: So haben wir natürlich die anderen Mitarbeiter gesehen, was die Jugendlichen machen – die Azubis.

00:37:35: Und die Azubs konnten den Älteren erklären wie das Projekt umzusetzen ist und wie man das machen kann.

00:37:43: Das war dann wunderbarer Austausch.

00:37:45: Und so hat sich das ganz toll entwickelt!

00:37:49: War das denn ausschließlich für die Ausbildung?

00:37:53: oder haben die das Wissensmanagement-System dann ganz ins Unternehmen genommen?

00:37:57: Das war dann fürs ganze Unternehmen.

00:37:59: Es war nur so, dass diese das Aussuchen und die Umsetzungen von Asubi Projekt waren.

00:38:07: Und das habe ich eben begleitet.

00:38:11: Für was für ein Tool haben Sie sich dann entschieden?

00:38:14: Das war halt so ein digitales Tool, wo die verschiedenen Themen reinkam.

00:38:19: Aber es war ganz gut aufgebaut wie so ein Baum und das konnte sich dann ganz gut entwickeln.

00:38:23: Und wir haben halt ganz am Anfang erst eine Umfrage gemacht und geguckt Was wird gefragt und wie wird gefragt um wie viel Zeit geht dabei drauf damit man halt etwas zum vergleichen hatte damit man weiß, wie viel Zeit wird hinterher eingespart.

00:38:41: Natürlich dann auch, wieviel Geld wird eingespart?

00:38:45: Also dass man dann weiß, das lohnt sich dann wenn wir so ein Tool einsetzen im Unternehmen.

00:38:52: und diese ganze Entwicklung war natürlich auch was Besonderes für die Azubis weil das war aus den verschiedenen Bereichen im Unternehmen waren die dabei dann diese ganzen Prozesse und auf diesen Entwicklungsstufen, also total über den Teller ran gucken.

00:39:14: Die waren nicht nur auf ihren Bereich fixiert.

00:39:20: Wir haben dann hinterher auch den ersten Platz gemacht bei dem Wettbewerb.

00:39:24: Das war ein richtiger Wett Bewerb?

00:39:25: Ja das war von der IHK einen ausgeschriebenen Wett bewerben und haben etliche Firmen daran teilgenommen und ich habe das dann bei diesem Jugendlichen begleitet.

00:39:37: Ach, wie cool.

00:39:38: Okay.

00:39:38: Ja,

00:39:38: richtig!

00:39:39: Wie viele

00:39:39: Jugendliche hast du da zusammen gehabt?

00:39:43: Das waren so ... ja, da war ein bisschen Wechsel mit dabei in diesem anderthalb Jahren.

00:39:49: also waren immer so vier fünf manchmal auch sechs dabei eben dann auch unterschiedlichen Berufen Also Spezitionskaufmann aber auch Fachlagerist also ganz unterschiedlich.

00:40:02: Ja, da gibt es schon eine richtige Dynamik

00:40:09: Genau.

00:40:10: Und die muss man ja dann nach alle irgendwo abholen und jeder hat dann seine Aufgabe in dem Team, jeder hat andere Bereiche und dann muss man sich wieder austauschen und spielen und der Spassfaktor gehört auch noch dazu.

00:40:27: Also war schon ein cooles Projekt!

00:40:32: Das ist dann halt immer schön.

00:40:34: Deswegen, wenn ich dann auch in einem Unternehmen bin, dann frage ich auch so manche Sachen und zum Beispiel stelle ich mir vor irgendwann mal an einer Firma einen Werkstattkonzert zu machen.

00:40:43: Ich frag dann immer spielt irgendjemand ein Instrument?

00:40:46: Wer kann was?

00:40:47: Und ja, mal gucken!

00:40:52: Solche Projekte habe ich auch.

00:40:53: Die frage die immer wieder an weil ich sie total gerne begleiten würde.

00:40:58: Und ja, die sind immer ausgereifter.

00:41:00: Aber dann braucht es immer noch mal jemanden der auch so ein bisschen A die Bedingungen und B dann den Mut hat.

00:41:07: Ja genau aber selbst da wenn man darüber spricht, dann kommt oft dann immer noch eine neue Seite hinzu oder man hat noch ne andere Überlegung und irgendwann passiert das dann.

00:41:19: was man sich vorstellt muss halt nur weiter daran arbeiten.

00:41:23: Ständig dran hast du Unternehmen die du jetzt schon länger begleitest, also mehrere Jahre?

00:41:34: Ja.

00:41:35: Die habe ich auch dabei und da habe ich, wie ich am Anfang reinkam, war halt erst mal über die Geschäftsführung so die Vorstellung... die Ziele mal so abgesteckt und da habe ich dann halt das Konzept dann ein bisschen entwickelt.

00:41:51: Und dann hab' ich erst einmal die Ausbilder aller in einen Tisch geholt plus den Personalern, die man aus dem Personalbereich damit nie erst mal miteinander gesprochen haben.

00:42:03: Und so...und dann habe ich mit denen auch ganz unterschiedliche Sachen gemacht.

00:42:08: also Team Events, die ich mit den Azubis gemacht habe, habe ich erst mit den Ausbildern gemacht weil dann auch eine sehr interessante Dynamik.

00:42:17: Ja, auf jeden Fall.

00:42:19: Vor allen Dingen waren es dann Multiplikatoren.

00:42:21: die wussten dann was ich mit den Azubis hinterher anstelle und sie hatten auch Spaß.

00:42:29: Die wussten wie man sich fühlt!

00:42:33: Was ist dein Lieblings-Event mit A to B?

00:42:37: Was machst du am liebsten?

00:42:38: Was macht dir Freude und Spaß?

00:42:42: Ich lieb das mit den Ausbildungsmessen, wo dann ganz viel Gewusel ist und wo man viel Begeisterung auch bei den Jugendlichen sieht.

00:42:51: Wenn sie halt irgendwas ausprobieren und machen können.

00:42:54: Das finde ich immer toll oder da gibt es ja verschiedene Facetten.

00:43:00: also was ich besonders mag ist wenn ich Jugendliche über längeren Zeitraum begleite und dann die Entwicklung sehe.

00:43:09: Das hat mich früher schon immer, wie ich selber auch viel ausgebildet habe nach der Einstellung, wenn man so sie ersten Tage hinter sich hatten und wenn man sie dann immer so ein bisschen gefordert und gefördert hat und die sich dann halt im Laufe der Ausbildungszeit so krass entwickelt haben.

00:43:30: Das hat dann schon richtig Spaß gemacht, die Jugendlichen zu begleiten und ich habe jetzt auch noch mit vielen Kontakt, die ich vor zwanzig Jahren mal ausgebildet habe.

00:43:42: Und das ist dann nochmal schöner wenn man sieht, ah die haben jetzt schon Kinder oder... Da sind in anderen Unternehmen und entwickeln sich weiter.

00:43:52: Und das ist dann toll, wenn man weiß... Man hat einen Teil da eben mitbegleitet und hat ein Stück dazu beigetragen.

00:44:03: Das macht dann Spaß!

00:44:05: Die Entwicklung ist toll.

00:44:09: wenn du die noch irgendwie kennst, mit gerade mal sechzehn und keinen Plan wie was wo.

00:44:15: Und dann begegnest du den später und heißt auch Ausbildungsleiter und ich habe schon zwei Kinder und wir haben da gebaut.

00:44:23: Dann denkst du so wow!

00:44:26: Da ist etwas passiert.

00:44:30: Ja, das merke ich dann auch bei so etwas.

00:44:33: Besonders wenn ich sage, ich mache jetzt schon seit Jahrzehnten eine Ausbildung oder mein Herzensthema, denke ich okay... Aber ist nun mal so.

00:44:45: Aber im Herzen bin ich immer noch ganz jung.

00:44:48: Da kommt es auf jeden Fall drauf an.

00:44:50: und vor acht Jahren bist du dann in die Selbstständigkeit gesprungen?

00:44:59: Kannst du dich so an die ersten ein, zwei Monate erinnern?

00:45:03: Weil man hat ja dann wirklich irgendwann mal einen Cut.

00:45:06: oder also bei dir war es jetzt kein so fließender Übergang mit zwei Standbeinen.

00:45:10: Sondern du hattest so wichtig einschätzt zack und von einem auf dem nächsten Tag bist du dann selbstständig.

00:45:19: wie hat sich das angefühlt?

00:45:27: Wie hatte ich das angefühlte... Also die Freiheitsliebe kam er später also erst mal total schwer, weil ich dann noch nicht wusste wie setz' sich jetzt was um.

00:45:39: Also ich hatte schon meine Vorstellung aber wenn man jahrzehntelang ein festes System um sich rum hat und Ich musste ja dann kleiner denken weil ich muss dann überlegen Wie schreibe ich jetzt Rechnung?

00:45:53: Wie mache ich eigentlich Angebote?

00:45:54: Weil wenn du Jahrzehnte halt immer ein system hast Preislisten und, und, alles Rechnungssysteme.

00:46:07: Und dann fängst du von vorne an und baust Prozesse aufs.

00:46:11: Man muss halt klein denken.

00:46:14: Das war für mich eine große Herausforderung.

00:46:20: Wenn man das so gewohnt ist davor.

00:46:22: Ich weiß ganz genau ich klick dahin.

00:46:24: Dann kommt die Rechnung.

00:46:31: Ja, genau.

00:46:33: Also das war am Anfang Herausforderungen aber da habe ich halt auch viel mit anderen gesprochen und viel Austausch gehabt und ja dann einfach gemacht.

00:46:45: Verrückt!

00:46:46: Ich muss es trotzdem fragen, bereust du's?

00:46:57: Nein.

00:46:58: So wie du jetzt auch hinter deinem Business stehst.

00:47:02: Aber könnten ja manche denken, weil wenn ich jetzt mit Fest angestellten sprech ... Ich versteh das irgendwie auch nicht.

00:47:15: Naja, ich komme halt aus einer Unternehmerfamilie.

00:47:17: also deswegen war für mich eigentlich klar Ich mache mich selbstständig, weil ich konnte mir da gar nicht vorstellen irgendwie einen angestellten Verhältnis zu gehen.

00:47:28: Manche haben auch gesagt zu mir das wäre ja mutig und ich sage wieso?

00:47:31: Wieso ist das mutig?

00:47:33: Das habe ich überhaupt nicht gesehen.

00:47:36: Für mich war das völlig klar!

00:47:39: Und es ist halt nur so, früher hatte ich dann immer für alles ein Team.

00:47:44: Sei es jetzt im Personalbereich die Ingenieure... Also für alle Bereiche hatte ich ja einen Team und plötzlich warst du alleine das Team!

00:47:57: So als Selbstständiger machst Du ja auch alle Bereichen.

00:48:01: Du hast mal Marketing, mal Buchhaltung, musst entwickeln

00:48:06: usw.,

00:48:07: macht man ja alles Alles alleine.

00:48:10: Klar, man hat dann noch Unterstützung und je nachdem was man größere Projekte hatte das hat man auch andere Leute mit dazu aber im Grunde ist man viele Personen auf einmal.

00:48:25: Ja natürlich auch die Übersicht also es rutscht einem nicht

00:48:30: besser.

00:48:33: da kenne ich mich ja gar nicht aus.

00:48:35: Das ist am Anfang natürlich so ein bisschen beängstigend, wenn man das erste Mal die Buchhaltung selber machen muss oder so.

00:48:41: Ja also ich habe bei uns in der Firma damals auch viel Buchhaltungen gemacht, also auch die Bilanzen und Lagebegricht und wie die Buchhalterinnen mal ein paar Monate ausgefallen sind, hab' ich die auch komplett dann noch mitgemacht.

00:48:58: Also Mahnsystem und von daher War das so die Buchhaltungsthema jetzt für mich eigentlich nicht das Problem?

00:49:07: Und in diesen acht Jahren, wenn du da mal zurückdenkst einfach nur mit einem ganz groben Raster.

00:49:15: Für mich immer auch interessant was hat dann in dem Bereich sehr gut geklappt und was hat vielleicht auch nicht geklappt?

00:49:26: Gute Frage!

00:49:28: Acht Jahre ist natürlich auch Haufenholz aber...

00:49:31: Ja ich wollte

00:49:33: echt...

00:49:34: Ich wollte damals das fünfjährige feiern, aber das habe ich total verwendet.

00:49:40: Ich habe mich auch zwischendurch gefragt, feiert man den Tag der Gewerbeanwaltung oder den Tag wie es im Handelsregister eingetragen ist?

00:49:52: Also was ist dann der Grundungstag?

00:49:55: Ja genau oder wo die Idee das erste Mal kam...

00:50:01: Die Idee war ganz schnell da.

00:50:03: Das hat sich dann auch schnell entwickelt und ich habe jetzt noch den Zeitungsausschnitt hier an der Wand hängen, ist eine halbe Seite bei uns in einer Tageszeitung erschienen.

00:50:14: Da steht drauf neue Karriere nach dem Chefsessel weil ich ja eben als Geschäftstürerin plötzlich ganz andere Wege gegangen bin der auch schon viel verzahnt war und viele Unternehmenssprecherin ja auch gewesen bin.

00:50:37: Und dann halt für viele dann eben total anders war, weil das hat sich dann alles so weiter aufgebaut und meine Netzwerke sind geblieben und haben sich ein bisschen verschoben vielleicht und paar dazugekommen.

00:50:54: Aber das Thema Ausbildung hat mich halt immer schon begleitet und ich habe dann gesagt, wenn ich jetzt das weiter alleine mache, dann mache ich das wo mein ganzes Herz für brennt.

00:51:05: Und das ist nun mal der Bereich Ausbildung und diese Weiterentwicklung der Jugendlichen zu begleiten.

00:51:15: Das macht mir einfach sehr viel Spaß Ja, beflügelt nicht dann auch und dann auch immer wieder was Neues zu kreieren.

00:51:25: Und was nicht so geklappt hat das war schon mal Dinge wo ich mir vielleicht zu viel vorgestellt hatte und es dann einfach nicht so angekommen ist wie gedacht habe.

00:51:39: und dann denke ich mir aber einfach... Es war jetzt noch nicht die Zeit kann sich ja noch entwickeln.

00:51:46: Also es sind noch genug Ideen da, die dann auch noch weiter ausgearbeitet werden können.

00:51:52: Das glaube ich.

00:51:54: Und in den acht Jahren gab's ja noch diese Kleinigkeiten mit Corona und so.

00:51:58: Die war hier auch für einige Ausbildungsthematiken nicht gerade förderlich.

00:52:06: Allerdings ging dann vieles online was aber auch in Ordnung war weil das mussten ja dann alle so machen?

00:52:16: Also, von daher ging das eigentlich ganz gut und so wie es ging war ich dann aber auch in den Unternehmen.

00:52:24: Das ging eigentlich alles ganz gut.

00:52:28: War da nur halt so komisch weil man eben nicht mehr so viel raus konnte?

00:52:32: Es war schon eine Umgewöhnung.

00:52:33: oder war dann auch wieder ne Umgewöhnung bis dann, wie dass sich alles normalisiert hatte?

00:52:40: Ja, ja, da merkt man schon.

00:52:43: Wo hab' ich's gelesen?

00:52:44: bei... Bei dir auf der linken Seite, glaube ich.

00:52:48: Mit Herzensthema also das merkt man total.

00:52:51: Also Netzwerk und Herzenthema richtig gut, richtig stark.

00:53:03: Ich habe ganz gerne zum Ende hin eine große Frage.

00:53:08: Nimm dir da gerne ein bisschen Zeit weil ... Alte Podcast macht man ja ganz häufig Werbung.

00:53:17: Und die Werbung ist dann oft bezahlt und plötzlich findet man ein gewisses Müsli oder eine Handcreme ganz, ganz toll und muss es in einem Podcast sagen.

00:53:25: Das ist ein bisschen komisch weil jeder weiß mal kriegt dafür Geld und ich habe mir aber überlegt Es wäre so toll wenn man in soem Podcast wie dem hier Werbung macht für Sachen wo man nicht bezahlt wird einfach nur weil man sie so gut findet Und damit meine ich natürlich jetzt nicht deine oder meiner Arbeit, sondern Dinge die du im Alltag gerne verwendest und machst.

00:53:49: Also so mein Meister hast ja schon genannt aber das kann alles sein.

00:53:55: Das kann buchst, es kann... Alles!

00:54:01: Für was würdest Du Werbung machen Marlene?

00:54:06: Was jetzt wahrscheinlich auch bei mir so am Schreibtisch ist, hätte ich eigentlich zwei kleine Dinge.

00:54:14: Einmal was buntes.

00:54:16: das ist für mich ganz wichtig dass es einfach nur so ein Untersetzer gab's mal irgendwann bei IKEA aber das ist dann auf dem schreibtisch einfach ein Farbklecks bisschen etwas anderes.

00:54:28: und was sich total gerne nutze ist eine ganz tolle Handcreme von Okitane und... Ich weiß gar nicht, welche das jetzt ist.

00:54:45: Müße ich die Brille aufsetzen damit ich das lesen kann?

00:54:52: Für trockene Haut, aus der Provenz, ich weiß es gar nicht genau welchen das ist aber die ist super.

00:54:58: zieht schnell ein und dann kann ich direkt die an der Tastatur weitermachen.

00:55:02: oder wenn ich am Handy was mache, die ist Super!

00:55:08: Mein Beispiel, was ich so gerne sage mit der Handcreme.

00:55:10: Aber da hat es das getroffen.

00:55:13: Ja, die muss ja auch schnell einziehen damit man schnell wieder dann weiterarbeiten kann.

00:55:18: Wenn dann das Handy oder das Tablet verschmiert ist, ist auch nichts.

00:55:23: Ja schön, danke schön fürs Teil!

00:55:26: Weil wir haben so viele Sachen, die wir eigentlich gut finden wo wir einfach auch mal sagen Mach das, probier das mal aus.

00:55:34: Geh mal zu dem Konzert oder geh mal da essen?

00:55:39: Konzerte sind übrigens auch ganz wichtig.

00:55:41: Livemusik ist für mich Inspiration pur wo ich einfach abtauche in eine andere Welt und deswegen freue ich mich auf heute Abend hier in der Stadt wo dann halt ganz viele kleine Bands auftreten.

00:55:59: Dann macht ihr euer Band Hopping

00:56:03: Genau, Kneipenbummel.

00:56:06: Und was ich tatsächlich auch habe... Ich habe hinter dem Bildschirm an der Wand Bilder hängen wo auch Augen drauf sind dass ich da praktisch über der Kamera in Augen gucke damit es mir leichter fällt in die Kamera zu gucken und nicht auf den Bildschirmen.

00:56:26: Das ist cool.

00:56:30: Ich habe dich so hochgeschoben, dass ich dich direkt neben der Kamera hab.

00:56:33: Dann kann ich dir in die Augen gucken.

00:56:38: Ach schön!

00:56:39: Ja vielen lieben Dank.

00:56:41: Wie immer findet man natürlich in den Show Notes auch deinen Kontakt und dich nicht zu finden ist wirklich unmöglich genau.

00:56:54: Eine Menge gute andere Podcasts auch noch über deine Arbeit.

00:56:58: Ich wünsch dir auf jeden Fall ganz viel Verblüge heute Abend.

00:57:02: Ja, danke!

00:57:05: Und dann erstmal einen guten Sommer und liebe Ausbilder und liebe Hauszubildende.

00:57:13: Herzlichen Dank dass ich in dein Podcast sein durfte.

00:57:17: Wunderbar Danke für deine schönen Fragen.