Der Ausbildungspodcast
00:00:00: Du hörst heute den Ausbildungs-Podcast
00:00:02: von RON Teams.
00:00:03: Schnell dich an und viel Spaß damit!
00:00:07: So, im heutigen Gespräch habe ich Sebastian Reil bei mir.
00:00:11: Er sagt im Grunde sind wir alle gut und genau.
00:00:14: mit dem Ansatz hat er ja mehrere Projekte an den Start gebracht unter anderem den AZB Booster.
00:00:22: das war so das erste Baby und darüber wird er berichten was der so kann.
00:00:30: Azubi Booster, zwei Punkt Null kann man so sagen.
00:00:33: Aber das kann er viel besser erklären.
00:00:35: Freut mich auf dieses Gespräch!
00:00:36: Ich habe mich wahnsinnig gefreut dass ich alle meine Fragen los werden durfte.
00:00:41: und ja da schneide ich auf jeden Fall an.
00:00:45: es geht um ein breites Spektrum was er quasi auch in Holland gelernt hat im Studium zu Creative Therapies also kreative Therapie und all das bringt damit rein Bringt das hier ins Gespräch und du kannst auf jeden Fall in deinem Punkt, in der Ausbildung einiges mitnehmen versprochen.
00:01:05: Und wenn du dir und mir einen Gefallen tun willst dann komm doch hier einfach mal vorbei und komm auch ins Gespräche so wie es Sebastian gemacht hat.
00:01:16: Ich würde mich freuen melde ich einfach.
00:01:17: alles findest Du in den Show Notes natürlich auch alles rund um Sebastian jetzt auch wieder in den show notes muss man eigentlich nicht mehr erwähnen ist aber so.
00:01:25: Also von dem her, vielen lieben Dank und wir starten rein in diese Folge.
00:01:32: Und los geht's!
00:01:33: Wir sind mit dem Gespräch Sebastian.
00:01:35: Hi schön dass du da bist.
00:01:37: Hey grüß dich
00:01:39: Jetzt.
00:01:39: ich habe natürlich ein bisschen recherchiert genau und dann schon über so paar Sachen so gestolpert bei dir im linken Profil.
00:01:47: das musste fragen das musst du fragen und fast ganz unten da bin ich am meisten gestolbert.
00:01:52: und es soll auch die Eingangsfrage sein Bachelor of Arts Creative Therapies.
00:02:00: Wie kommt man auf so was?
00:02:05: Da bleibt nicht der erste, der fragt, was es ist und was man da macht.
00:02:10: Wie kommen wir auf sowas?
00:02:13: Nach der Diarschule war ich auf der Fachoberschule im sozialen Zweig und habe einfach immer gerne Menschen gearbeitet wie viele wahrscheinlich auch.
00:02:20: und dann kommt man also auf Sachen wie Sozialpädagogik.
00:02:24: Irgendwie war mir das irgendwie zu langweilig.
00:02:28: Ich kam zufällig drauf, weil es gab so kleine gesponserte Ausflüge von unserer Schule aus.
00:02:35: Man konnte kleine Praktikas machen und ich war damals drei Wochen in Irland und eine Schulfreundin von mir war drei Wochen im Holland.
00:02:43: Und beim Zurück kommen so Geschwärm von diesem Schulsystem dort und die waren damals, wenn das ist ein paar Jahre her, waren nicht viel weiter als wir gerade im sozialen Bereich auch.
00:02:52: Dann habe ich mal geguckt was man da so machen kann und dann fiel mir das auf Ja, so Kind heisst Traum Schauspieler war auch schon immer da nach den ersten Champs-Bonds filmen.
00:03:01: Aber dafür hat es nicht ganz gereicht.
00:03:03: und dann dachte ich, wow cool was therapeutisches und was kreatives habe ich ein bisschen eingelesen?
00:03:09: Eigentlich ist das ganz cool.
00:03:11: In Psychotherapie kennen jeder von uns.
00:03:14: Und Creative Therapy ist im Prinzip ein bisschen Holland gelebt wird in eine psychotherapeutische Form bei der man einfach ein anderes Medium sucht als Sprache.
00:03:22: Das heißt man hat ein kreatives Medium wie Theater, Kunst und über dieses Medium kommuniziert man mit den Patienten.
00:03:29: Und bei mir war es eben Theater.
00:03:31: Das heißt, man macht kleine Rollenspiele mit dem Patienten, man bringt sie in Situationen wo sie ihre Gefühle ausdrücken können, wo sie Dinge über sich erzählen können... ...und man bringt die Situationen, in denen sie nicht weiterentwickeln können!
00:03:44: Also ganz klassisch zum Beispiel kleine Szenen nachspielen mit Patienten, die suchtmittelkrank sind Mit einem jungen Menschen, der sitzt an der U-Bahn und du spielst sein Gegenüber.
00:03:57: Kommst rein, bietest ihm was an!
00:03:59: Was braucht er um Nein sagen zu können?
00:04:02: Und diese parallele Prozesse, die dein Kopf abläuft also was da automatisch schon gespeichert ist bei den Patienten Das siehst Du halt in diesen kleinen Theaterstücken Siehst Du Schweißausbrüche bei ihnen weil sie einfach noch merken, oh krass jetzt trickern mich wieder etwas.
00:04:15: Und das ist viel echter als man glaubt und damit kann man ganz tolle Sachen machen.
00:04:21: Gratis Medium Theater ist dafür für super gut gemacht, um die Patienten eben in Situationen zu bringen, denen sie sich weiterentwickeln können.
00:04:30: Und das habe ich vier Jahre lang gemacht, genau.
00:04:33: In Holland studiert eine schöne Zeit.
00:04:36: Man kommt raus und man sieht die Welt ein bisschen, man lernt viele Leute kennen, entwickelt sich weiter.
00:04:43: So viel Psychologie dabei, pädagogik... Genau!
00:04:49: Du hast komplett in Holland studieren.
00:04:51: Ja, genau.
00:04:51: In Niederland und in Leo warden ist eine frisische Provinz ganz im Norden.
00:04:56: oben war von dem her gar nicht mal so weit weg wie Bayern nur ohne Berge aber auch ein bisschen ländlich geprägt.
00:05:05: Aber da oben haben sich Studenten aus sechszig Nationen versammelt und auch ganz viele Deutschen.
00:05:11: Dadurch lernt man einfach Leute aus Köln kennen, aus Berlin, aus überall her Und es war recht schön Genau.
00:05:20: Am Ende vom Studium habe ich mich dann spezialisiert auf den Coaching- und Trainingbereich, das gar nicht mal so weit weg ist.
00:05:26: Das heißt, ich habe einen meiner gemachten im Bereich, den haben sie angeboten
00:05:31: wo man
00:05:32: zum einen Coachingtechniken lernt aber auch als Trainingschauspieler arbeitet.
00:05:37: Das heisst zb bei anderen Studiengängen in der Uni mitarbeitet wenn jemand ausgebildet wird in Sozialpädagogik eine Stunde lang ein Ausmöpfiger Jugendlicher, der mit dem sprechen müssen und die nächste Stunde ist man das solches Elternteil mit den Studenten sprechen.
00:05:56: Und es war recht schön und so kommen wir noch in viele Bereiche rein.
00:05:59: Herr Verrück okay?
00:06:02: Jetzt fällst dir leichter dich in andere Perspektiven rein zu geben, reinzudenken oder was soll ich sagen?
00:06:10: Ja
00:06:11: schon.
00:06:15: jeden Fall lernt es ist, also was ich gelernt habe mit mich.
00:06:19: Das war eigentlich so, dass niemand irgendwas grundlos macht.
00:06:23: Also kein Mensch wird böse geboren, kein Mensch mit irgendwelchen Verhaltensweisen geboren.
00:06:28: Menschen lernen das irgendwann und jeder hat einen Grund.
00:06:31: Der Grund ist vielleicht auch ganz oft Angst, warum Menschen so reagieren, warum sie in Situationen schnippig sind oder aufmüffig reagieren.
00:06:38: Warum sie ruhig sind zurückgezogen?
00:06:41: Und wenn man das einfach offen sieht ...offen auf die Menschen zugeht, dann hat man's leicht im Leben.
00:06:49: Cool!
00:06:50: Das ist schon so ein großes Learning.
00:06:55: Viele Pädagogen sagen, der wird seinen Grund haben und wenn ich das irgendwo anbringe in eine Art sowie Training mit einem Techniker oder einem Handwerker... Der soll sich halt am Riemen reisen.
00:07:10: Ich bin ja jetzt auch nicht so rum.
00:07:13: Ja, genau!
00:07:15: Da treffst du am vielerverdannter.
00:07:19: Okay und dann war das Studium zu Ende?
00:07:21: Und dann ging die Laufbahn wie weiter?
00:07:24: Genau, dann kam ich zurück nach Deutschland... ...und ich muss halt einfach das Studim auch ein bisschen blau-äugig begonnen weil ich wollte einfach irgendwas machen was mir Spaß macht.
00:07:33: Also Generation Y sind Suche.
00:07:41: Ja, was einfach Spaß macht.
00:07:42: Auf der anderen Seite auch etwas, was ein Töp ist.
00:07:44: Also was bringt den Leuten einfach?
00:07:47: Und dann war ich zurück in Deutschland und hier war so kreative Therapie noch nicht so anerkannt.
00:07:54: Mittlerweile findet man das in Kliniken damals noch nicht.
00:07:57: Da waren es teilweise Wochenendfortbildungen für Psychotherapeuten.
00:08:00: aber da ja alles kostenfinanziert ist, kommt man da auch nicht so leicht rein.
00:08:04: und es gab ein paar Stellen in Deutschland.
00:08:07: Ich dachte mir okay, das ist alles nicht so... ... das was ich eigentlich machen möchte und da lerne ich jetzt gerade auch nicht so viel.
00:08:11: Und jetzt zurückkommen als Sozialpädagogin könnte ich auch arbeiten, möchte ich aber nicht.
00:08:17: Okay Coaching & Training habe ich mich auch weiterentwickelt.
00:08:19: Ich möchte die später sowieso mal machen.
00:08:21: wie komme ich denn da rein?
00:08:24: Das Handwerkszeug hatte ich da gelernt... Was mir fehlte war so ein bisschen die Erfahrung in der Wirtschaft!
00:08:29: Mein Vater hat eine kleine Firma, der hat Büro-Möbel verkauft.
00:08:32: Es heißt in den Räumen gestaltet für Firmen.
00:08:37: Ich komme aus der Regensburger Gegend, also nördliche Ohrpfalz hoch.
00:08:41: Das war sein Vertriebsgebiet und er hat sich zum Beginn meiner Studie um seine Selbststände gemacht... ...und die waren zur zweiten in der Firma.
00:08:47: Und ich dachte okay cool wenn ich da einen Vertrieb anfange zumindest mal für zwei drei Jahre oder so dann gehe ich wieder.
00:08:54: Dann lerne ich wahnsinnig viele Firmen kennen, baue mir vielleicht ein Netzwerk auf.
00:09:00: Vielleicht kann ich das sogar verbinden mit dem Training.
00:09:02: Wenn ich die Firmen da kenne probiere ich es mal.
00:09:05: Ja ich fange im Vertrieb an Ich bin Therapeut, das heißt ich kann gut zuhören.
00:09:10: Wird schon!
00:09:15: Im Endeffekt bin ich dann fünf Jahre geblieben, weil es mir einfach fast wirklich Spaß gemacht hat.
00:09:20: Für meinen Dad war's ganz cool und zwar ein bisschen hilfedeuer auch im Vertrieb.
00:09:25: Ich habe wahnsinnig viel gelernt.
00:09:26: Es war eine super schöne Zeit mit meinem Vater zusammenzuarbeiten.
00:09:30: Im Garten hat es als Jugendlicher nie länger als fünf Minuten funktioniert.
00:09:34: Dann war's vorbei.
00:09:35: Aber jetzt hast du was ganz anders auf einmal und es hat echt Spaß gemacht.
00:09:38: Ein cooles Team, ein schönes Verliebsgebiet, coole Kunden aus breiten Bereichen eigentlich.
00:09:45: Es sind so viele Hittenschampions hier aber trotzdem hast du auch viel Firmen die ländlich geprägt sind und da kommen viel zusammen.
00:09:54: Fachkräftemangel war zu der Zeit ziemlich stark und dann bist du vielen in den Firmen und gestaltest Räume für die wo Menschen arbeiten möchten das heißt oft auch Großraumvirus.
00:10:07: Manchmal haben die Geschäftsführer so ein bisschen Google im Hinterkopf, ne?
00:10:11: Aber trotzdem
00:10:11: sind wir am Land.
00:10:13: Alles New Work...
00:10:15: Genau!
00:10:16: Und die Mitarbeiter haben aber ihre Einzelbüros im Kopf und das musste so zusammengefügt werden.
00:10:22: Das heißt, du sprichst viel mit den Leuten und hörst auch viel so die Sorgen, die sie haben sowohl die Leute in den Betrieben, die im Büro sitzen als auch die Geschäftshörern.
00:10:33: und dann bekam ich wahnsinnig viel mit.
00:10:35: Und was ich in den fünf Jahren ganz oft gemacht habe, war... Also wir haben coole Großratenbüros gestaltet und es waren noch viele Menschen dabei die gerne da gearbeitet haben.
00:10:43: Es war schön aber ich kam auch ganz oft in die Firmen rein und da waren dann so Büros, da waren zwei drei Leute und er hieß es ja als am Telefon das ist zu laut und die bräuchten so eine Mauer dazwischen.
00:10:55: damit meint mir dieser Schallschutzwende Die sollten nicht ganz so hoch sein weil wir wollen uns trotzdem noch unterhalten können Aber ich würde nicht mehr hören.
00:11:03: Und oft war es auch schon so, dass da waren schon so Konflikte.
00:11:06: Es hat schon gebrodelt, ne?
00:11:09: Weil die haben sich nicht mehr so gut verstanden im Team vielleicht... Ich habe mich gegenseitig hochgeschaut in Gesprächen mit Menschen am Telefon waren und ich bin ganz oft angerufen worden weil das so eine Mauer rein muss.
00:11:24: aber eigentlich war ein Konflikt zwischen den Leuten dazwischen den Menschen und ich dachte mir mit dem was ich da mache kann ich diese Konflikte nicht lösen.
00:11:31: Aber irgendwie Musste trotzdem Arbeit da sein, wie man diese Konflikte lösen kann.
00:11:36: Und dann irgendwann gedacht okay ich würde gerne mehr mit dem machen, mit diesen Konflikten selber und nicht mehr mit den Möbeln.
00:11:43: Da sowieso jeder oder viele die die Möbeln in Reihenweiß bestellt haben und ich so ein recht kreativer Mensch bin, habe ich so nach fünf Jahren gedacht eigentlich ich muss für was anderes machen, ich muss mal wieder raus.
00:11:54: Ich bin dann aber nicht direkt in der Selbstständigkeit, sondern erstmals Bildungswesen auf ein paar Jahre bei verschiedenen Bildungsträgern, hab mir angeguckt wie die arbeiten ... und hatte da dann verschiedene Jobs erst mal.
00:12:05: Ich habe geguckt, was verkaufen die für Bildungsprogramme?
00:12:11: Wie ziehen das auf?
00:12:13: Wie läuft es mit den Förderungen?
00:12:15: Wer sind die Kunden von denen?
00:12:18: Hat meine Privatkunden zu tun?
00:12:20: oder war ich mit Kunden von der Arbeit zum Beispiel... Aber auch viel mit Firmenkunden, hab die mir betreut!
00:12:27: Und nach drei Jahren dachte ich mir so okay, ist das soweit?
00:12:33: Ich hab genug Fehler gesehen, die ich selber nicht machen muss.
00:12:37: Ja, also ich habe in der Zeit wirklich wahnsinnig viel dazugelernt und habe aber auch viel gesehen, wo ich mir dachte okay so möchte ich es nicht machen.
00:12:46: Da waren gar nicht mal immer die Arbeitgeberschuld oder die Filme mit denen ich gearbeitet habe, also die Bildungsregel sondern auch oft so das System an sich wie Menschen durchgeschläust werden durch Bildungsprogrammen, wie die finanziert werden auf ein staatlicher Seite.
00:13:03: Ja, hab da so meine Ideen mitgenommen.
00:13:06: Und hab ich dann ... Teil selbstständig gemacht zumindest.
00:13:11: Ich bin jetzt Teil selbständig und arbeite therapeutisch oder leere eigentlich in der Klinik nebenbei noch.
00:13:19: Genau.
00:13:20: Das sind so meine zwei Shops im Moment ja.
00:13:22: Cool!
00:13:24: Was sagt ihr auch?
00:13:25: Das eine ist ein bisschen Standbein, das andere ist ein Spielbein.
00:13:29: Dann nimmt natürlich den Druck wenn man auf zwei Beinen steht.
00:13:33: Aber jeder gute Tisch hat man, das ist eigentlich drei Beine.
00:13:39: Mal gucken was da kommt.
00:13:40: Ja du bist ja selbstständig.
00:13:43: Manchmal reichen die vier Beinen ein Tisch nicht.
00:13:49: Kann man sich noch irgendwo einen Tischbein dazu zümmern?
00:13:52: oder es kommt zu einem so wie der Podcast hier.
00:13:56: Stimmt genau!
00:14:02: Guter Abriss, ich wollte schon irgendwie nach dem Studium so halt stoppen.
00:14:07: Ich habe ja eine Frage aber war es schöner roter Faden?
00:14:13: Aber ich hab mir gedacht ... War's wirklich so dass man aus einem Studium rauskommt und dann sagt okay Was kann ich jetzt was brauche ich noch?
00:14:24: Jetzt brauch ich noch irgendwie die Expertise so aus der Wirtschaft oder war da schon ein bisschen mehr Struggle drin.
00:14:32: Eigentlich war es relativ schnell.
00:14:36: Ich habe auch dann meine Abschlussarbeit noch geschrieben, ich war dann für ein Dreivierteljahr weg aus Berlin, weil in Holland ist das Studium der Praxis... ...in Berlin war ich dann neun Monate lang.
00:14:47: Weil in Holland hat sich die Studie mit der Praxis orientiert und ich hab dort in einer Fachklinik für Menschen mit Zuchtmittelerkrankungen in mein Fachbereich abgeschlossen, bin dann wieder zurück nach Holland, hab da erst mal meine Prüfung abgeschrieben, alles fertig gemacht nach Deutschland zurück?
00:15:03: Das kleine Abschluss habe ich die Runde mit dem Fahrrad gemacht.
00:15:06: Ich bin mit einem Freund mit dem Fahrrad runtergefahren, von Holland nach Deutschland wieder um einen Abschluss zu kriegen und dann fange ich an mich zu bewerben oder nach Stellen zu gucken.
00:15:17: Und ... Nach vier Wochen war die Entscheidung eigentlich schon klar weil ... Ich glaube es kommt auch durch das Studium an sich.
00:15:26: Du bist so als Therapeut oder wenn du eine gute Therapeut sein willst dann musst du so eine Ecke und Kanten kennen.
00:15:34: Also muss ich sehr gut kennen, damit du nichts davon auf den Patienten projizierst oder auf dein Gegenüber.
00:15:41: Das heißt, wenn wirklichstich ja stetig weiter und du wirst vier Jahre lang trainiert dich weiterzuentwickeln also hast du auch dieses Mindsetz ein bisschen, wenn du rauskommst.
00:15:50: Ja genau!
00:15:52: Und deshalb war diese Denke auch da nach dem Studium.
00:15:55: und dann habe ich halt geguckt okay was mache jetzt die?
00:15:58: mache ich weiter?
00:15:59: Okay, da funktioniert es nicht.
00:16:02: Und irgendwie hat mich das auch, ich dachte mir so okay wer weiß wie der mein Vater es noch macht bis um ein Rente geht.
00:16:07: Ich hatte doch viele Interessen immer.
00:16:11: und dann dachte ich mir so, wenn du so eine Chance da hast warum sollst du jetzt nicht nutzen?
00:16:17: Das hat ja nicht jeder, also nicht jeder bekommt diese Chance!
00:16:22: Ich habe schon so die Chance dass mein Studium... Also meine Eltern waren nicht reich aber der Firma lief's irgendwann ganz gut und während des Studiums habe ich so Pizza ausgefahren und dann komme ich gut über den runden Studiengebünder beim Dad bezahlt.
00:16:34: War das schon eine schöne Chance, dass zu machen können?
00:16:36: Und danach dachte ich mir okay wer hat denn die Möglichkeit so in der Firma reinzugehen und sich das alles anzugucken.
00:16:41: Auch wenn sie keine zwei Mannfirma war aber trotzdem.
00:16:44: Das kann nämlich jeder!
00:16:45: Du siehst ja alle intern aus ne?
00:16:46: Wenn du einer größeren Firma gehst ja sagen wir mal schon deine zehn Mitarbeiter dann lässt sich der Geschäftsführer ja nicht irgendwie in seine Strategie auf lange Sicht schauen.
00:16:59: Ja du darfst bestimmte Bücher nicht reinschauen
00:17:03: Ja genau, und so lernst du einfach alles.
00:17:05: Das wollte ich eben mitnehmen.
00:17:07: Die Angst war ja da, wenn beim Date zu arbeiten wird es zu funktionieren aber der Garten und so war nach dem Hinterkopf.
00:17:15: Aber dann dachte ich mir so nee also das kriegen wir von hin und war auch dann so eine schöne Zeit.
00:17:22: Voll cool!
00:17:23: Und du hast einen richtigen Übergang auch bestritten?
00:17:27: Also mit diesem Fahrrad fahren... Sag ich mal, das ist ja was ganz, ganz Kleines.
00:17:33: Aber für mich auch als Pädagoge, mich lässt sowas immer aufhorchen
00:17:37: weil manche
00:17:37: Leute stolpern von einem ins andere und sind eigentlich noch gar nicht dort angekommen sondern die sind im Studium aber de facto hängen sie eigentlich noch in der Schule fest also irgendwie so unterbewusst oder man ist eben unerbewusst.
00:17:55: im Studiums steht man schon in irgendeiner Firma oder einer Selbstständigkeit.
00:18:04: Manchmal muss man sich treiben lassen, das ist ganz klar.
00:18:06: aber wenn man es sich zu sehr treiben lässt und dann bekommen wir diese Abschlüsse nicht hin.
00:18:14: Und deshalb so was Besonderes wie wir steigen jetzt aufs Fahrrad und wir radeln da runter und wenn wir angekommen sind, dann haben wir das abgeschlossen und sind im neuen da eher...
00:18:26: Das war ein schöner Ausflug auch!
00:18:30: Okay, und jetzt hast du gesagt genau, jetzt bist du neben der Selbstständigkeit in der Klinik.
00:18:36: Aber jetzt genau aktuell machst du was?
00:18:42: Jetzt aktuell im nächsten Monat statt ein neues Projekt von mir.
00:18:48: Ich arbeite mit jungen Leuten die sitzen in Kolumbien In Bogota Lernen da gerade Deutsch und kommen im nächsten Jahr nach Deutschland um eine Ausbildung zu machen.
00:19:01: Und ich begleite die im Übergang von Kolumbien nach Deutschland.
00:19:08: Das ist der Booster?
00:19:11: Nee, das ist die Weiterentwicklung sozusagen aus dem Booster.
00:19:14: Vielleicht erzähl ich dir das kurz... Du kennst es von meiner Homepage wahrscheinlich oder?
00:19:20: Bittel habe ich recherchiert genau und das ist natürlich immer spannend wie sich auch irgendwas entwickelt weil irgendwie was wo?
00:19:28: Keine Ahnung, wie hat es begonnen?
00:19:30: Was war der Anfangsgedanke?
00:19:31: Ja.
00:19:32: Gerne, du musst mit!
00:19:33: Ich habe zwei Programme eigentlich, mit denen ich arbeite.
00:19:37: Einer ist der Azubi Booster und das andere ist Strong Talents.
00:19:41: Ein Azubis Booster ist für Himmland ein Entwicklungsprogramm und Strong Talends ist für Talente die aus dem Ausland zu uns kommen.
00:19:50: Und als Azubibooster war so das erste was ich gemacht hab... Du hast ja vorhin schon gesagt, dieses Mindset sich stetig weiterzuentwickeln.
00:20:01: Das habe ich so gelernt ein bisschen... Mindset ist also so im Begriff... ...gelehrt im Studium und mir hat das wahnsinnig viel gebracht.
00:20:09: Also diese persönliche Weiterentwicklung zu gucken wie funktioniert sowas?
00:20:14: Und irgendwann als ich da eine Vertriebe und uns die Leute kennengelernt haben, die dort arbeiten und oft auch diese Konflikte mitbekommen haben eben was du auch schon mal erzählst zwischen Ausbildern und jungen Menschen.
00:20:25: Ich dachte mir so, wenn die auch so diese Chance hätten.
00:20:28: Die ich hatte für meine Ausbildung stetig an sich zu arbeiten und sich weiterzuentwickeln nur neue Impulse zu bekommen wäre super!
00:20:37: Und bin dann eigentlich weggegangen.
00:20:39: von diesem Mann kommt man in der Firma ist ein Tag da und geht dann wieder.
00:20:44: Und ich wollte es im Programm schaffen wo man junge Leute einfach darauf begleiten kann oder über den Jahr begleitet Der Umbruch mit Corona war dann sowieso da, dass die Leute mehr daran gewöhnt waren digitaler zu arbeiten.
00:20:57: Und habe dann den Azubi Booster gebaut.
00:21:00: Ein Entwicklungsprogramm, das begleitet Azubis über ein Jahr durch die Ausbildung durch und mit einem Call einen bis zwei Mal pro Woche zu einem bestimmten Thema.
00:21:12: Die Haupt Themen sind oder die Haupt Themenblock ist und so Kommunikation Teamwork und persönliche Weiterentwicklung ... die bekommen von mir Impulse.
00:21:22: Durch einzelne Calls, durch kleine Lernvideos... ...durch Aufgaben und die Idee dahinter ist dadurch dass ich mehr Zeit habe oder so ein Jahr... ...die begleiten kann... ...gebe ich denen in den Impuls... ...und die Weiterentwicklung aus Sicht, die Übung des Lernen passiert am Arbeitsplatz in der Arbeit.
00:21:41: Das war so der Zubipoeste.
00:21:43: Den hab' ich dann mal durchgeführt mit Ausprobiert, mit verschiedenen Azubis.
00:21:50: Und du weißt ja, wie voll so ein Jahr ist bei Auszubildenden und wie schwierig das Projekt unterzukriegen.
00:21:57: Allein schon zwei oder drei Tage Azubi-Starttage, wenn die Azubis aus verschiedenen Gegenden Deutschlands kommen mit dem Berufsschulen.
00:22:07: Schon sehr schwierig!
00:22:09: Und soll ich da ein bisschen gestruggelt und geguckt, wie ich es am besten reinbekomme?
00:22:13: Wie ich alles zusammenpassen kann unserem Programm gebaut... Ich habe dann über einen Kontakt, einen alten Freund eine Anfrage bekommen.
00:22:25: Der eben Talente aus dem Ausland nach Deutschland begleitet und seine Sprachschule hat.
00:22:30: Und sagte zu mir, das ist eigentlich ziemlich cool die so längerfristig zu begleiten.
00:22:37: ich hätte es für meine Leute auch gerne sowas.
00:22:41: Und daraus ist Strong Talent entstanden!
00:22:45: Eineinhalb Jahre grob in so einer Projektphase, wo ich, wie wisst ihr wann das so?
00:22:50: Knapp hundertfünfzig Leute ungefähr aus Osbekistan begleitet hab.
00:22:55: Das waren hauptsächlich schon gelernte Krankenschwestern und ein paar Ärzte noch dabei die im Weg nach Deutschland finden oder nach Deutschland kommen.
00:23:03: Weil da ist gerade ja gerade in Deutschland der größte Mangel eigentlich an Pflegekräften dann an Ärzten.
00:23:09: So die Branche den nächsten Jahr am ersten, am Banken jetzt am Kippen ist.
00:23:13: Die müssen mal gucken dass sie den Leuten finden Wir können ausbilden, was wir möchten.
00:23:17: Aber das werden wir nicht schaffen, also in den nächsten Jahren.
00:23:20: Wir haben schon wirklich nur von dreihunderttausend Fachkräften und das kriegen wir nicht mehr hin.
00:23:24: Und wenn die... Ich hatte meine Erfahrung auch mit Holland, weil gut, Holland ist jetzt nicht so weit weg vom Deutschland aber man hat zumindest ein bisschen Auslandserfahrung und weiß sowas für Struggle auf einen zukommen im neuen Land.
00:23:38: Die größte Schwierigkeit ist es, das erste halbe Jahr zu überstehen.
00:23:42: Und dann war die Frage okay wie stärkt man diese Lenz von diesen Leuten?
00:23:46: So dass er einfach durchkommt bis das erste halbe Jahr, weil er ist Brassler so viel ein.
00:23:49: Ist Deutsch noch nicht ganz zu gut?
00:23:51: Dann kommst du vielleicht in die Gegend wie hier bei Regensburg wo der direkt stärker ist.
00:23:54: Ich hoffe, du verstehst mich gut.
00:24:00: Fahr mal firtzig Kilometer weiter von mir.
00:24:02: Also ich habe vor kurzem mit der Pflegekraft ein kleines Lernvideo aufgenommen.
00:24:07: Das öffne ich die nächsten Wochen.
00:24:10: Was für Begriffe es schon gibt allein für den Körper und die Körperteile.
00:24:13: Wie unterschiedlich dies ist.
00:24:15: Da landest du deine Pflegekraft und bist alleine.
00:24:17: Deine Familie ist weit weg, deine Freunde sind weit weg.
00:24:20: Das musst du erst mal schaffen und aushalten vor allem auch in den ersten halben Jahren.
00:24:24: Und dann habe ich praktisch meine Entwicklungsprogramme erst einmal zuhibus, damit rausgenommen die ein bisschen umgebaut, umgeändert dass sie auch für Verwachsene gut funktionieren, dass sie gut abgeholt werden.
00:24:36: Hab geguckt wie wir das mit der Resilience stärken können.
00:24:41: Und daraus ist so ein Entwicklungs-Programm geworden genau auch digitales.
00:24:47: Das ist relativ modular, also man kann es für verschiedene Entwicklungsstufen anbieten.
00:24:51: Das heißt das geht für Erwachsene genauso wie jetzt für junge Leute, wie in dem Fall im Kolumbien dann.
00:24:56: Basiert so ein bisschen auf vier Säulen.
00:25:00: Säule eins ist ein Unterricht.
00:25:02: Das mache entweder ich selber oder Lehrkräfte die für mich mitarbeiten als Freelancer.
00:25:09: Die selber schon mal in Deutschland gelebt haben.
00:25:11: Kolumbianer die schon einmal in Deutschland geliebt haben d.h.
00:25:13: alles mitgemacht haben selbst und jetzt den Kolumbiens wieder sind.
00:25:17: Und wie unterrichten die dann?
00:25:19: Erst mal geht es darum, wie gehe ich damit um wenn ein Familie weit weg ist.
00:25:23: Wie nehme ich wieder Kontakt auf... ...dann auch, wie knüpfe ich neue Freundschaften in Deutschland.
00:25:29: Was in Deutschland echt cool ist weil ich habe diese Riesenvereinswesen und du kennst das ja vom Football nicht von Handball.
00:25:34: Wie gut du aufgenommen werden kannst in Deutschland
00:25:38: oder wie schlecht.
00:25:39: Viele Firmen speuchern Sponsoren ja auch zum Beispiel viele Vereine d.h.
00:25:43: da sind einfach nur Fusspunkte.
00:25:46: Dann guckt man so erst mal über die ganzen Sachen, was neu ist in Deutschland.
00:25:50: Das heißt, die Anmeldung, die Bürokratie... Jede Stunde spricht bei etwas anderes.
00:25:56: und das Ziel hinter ist auch nicht, dass sie jetzt im Anwendungsprozess perfekt beherrschen, dass die Bürokratie meistern.
00:26:02: Das kann ich ja auch nicht.
00:26:06: Oder wie als Selbstständiger ist rechtlich.
00:26:10: Dann geht es vor allem auch darum, dass Sie einfach nur das kennen?
00:26:15: Weil wenn ich in Deutschland aufschlage und schon mal weiß, wie so ein Präsidents abläuft.
00:26:19: Ich habe schon davon gehört allein das schärft die Resilienz und stärkt es ungemein.
00:26:23: Wenn ich weiß was auch nicht zukommt oder kommen könnte
00:26:27: Genau dann verarbeitet ist einfach besser.
00:26:30: Und Dangi mann ist rein.
00:26:32: was essenziell ist auch für die Azubis jetzt zum Beispiel oder die gangene Azubi's sind Die Themen am Arbeitsplatz zusammen Arbeit Kommunikation Die kommunizier.
00:26:43: ich in Deutschland Arbeitsplatz.
00:26:45: Was gibt's für der Chien, wie funktioniert die Zusammenarbeit?
00:26:49: Dieses Spezielle was man auch in Deutschland hat das oft getrennt wird zwischen Arbeit und privaten Freundschaften.
00:26:56: Sehr auch nicht in jedem Land so.
00:26:58: oder die direkte Kommunikation zum Beispiel.
00:27:02: Ich hatte es oft mit den Teilnehmern aus Pakistan.
00:27:10: Das ist der asiatische Kulturraum
00:27:12: Und
00:27:13: da gibt es so diese Feedback-Kultur nicht.
00:27:15: Wir in Deutschland, wir brauchen das am Arbeitsplatz ganz dringend, dass wir uns weiterentwickeln können und dort gibt's es überhaupt nicht.
00:27:22: War auch für mich im Anfang schwierig weil ich habe ja auch versucht über ein Jahr lang mein Programm weiterzuentwickelnä?
00:27:27: Und wenn du am Ende der Stunde fragst wie du es in deinem Training wahrscheinlich auch machst... Wie war's denn für euch?
00:27:32: Alles gut Sebastian!
00:27:33: Super Sebastian!
00:27:34: Sehr toll!
00:27:36: Und danach okay gibt's irgendwas was sich besonders gefallen hat.
00:27:39: Nee nee alles war toll, alles war super.
00:27:41: Gibt's auch irgendwas, was euch nicht so gefallen hat?
00:27:44: Nein.
00:27:45: Alles super.
00:27:46: Super
00:27:47: zu spät gekommen.
00:27:48: Ganz viele Farbe verwendet.
00:27:50: Prima!
00:27:50: Aber das ist halt die Kultur bei ihnen.
00:27:55: Das ist wahnsinnig freundlich und lieb einfach auch.
00:27:59: Uns Schöne war dann nach einer Zeit, sondern nach zehn oder vielleicht fünfzehn Sessions hast du auch.
00:28:04: Wenn du trotzdem dran bleibst und immer wieder fragst, legst du irgendwann Feedback.
00:28:08: Und die sagen dir das auch.
00:28:11: Ja, da merkst du schon okay die fangen an zu lernen.
00:28:13: Das funktioniert also.
00:28:15: wie ich aber angefangen habe zu lernen das ist so die eine Säule über die man den meisten kontakt hält der sehr live unterricht und die zweite säule ist Was für mich ganz wichtig war wie schaffe ich ne Bindung?
00:28:28: Weil das ist irgendwas was du ja als Trainer hast wenn du auf dem Firmens kommst.
00:28:32: du baust ne bindung auf mit den Leuten Du bist präsent da oder du bist vor Ort Du hast einen austausch Mime gesteckt es funktioniert immer viel schneller Und das hast du ja online nicht.
00:28:42: Das heißt, wie stellst du zumindest ein bisschen Erbindung her?
00:28:46: Und das habe ich irgendwann gemacht über Social Media.
00:28:48: Das heisst YouTube, TikTok, Instagram... Ich hab die Accounts dort, ich gebe denen immer wieder kleine Infos, kleine Tipps rein übers Leben in Deutschland.
00:29:01: Über Alltägliches.
00:29:03: Nicht über Nachrichten, die die lesen.
00:29:06: Ich gehe auf Themen ein, die sie im Unterricht nennen!
00:29:09: Ich mache kurze Videos für Sie, kurze Lernvideos.
00:29:12: Hauptsächlich aber eigentlich Readers und Social Media.
00:29:17: ist es wieso in deren Leben auch verankert?
00:29:19: Genauso wie bei uns!
00:29:21: Die folgen vielen Accounts über das Leben in Deutschland.
00:29:25: jetzt auch meine die kommentieren ich bekomme Nachfragen und dadurch baut man so ein bisschen der Bildung auf mit ihnen.
00:29:34: Das funktioniert ganz gut und dadurch kommen sie auch öfter in Unterricht und erscheinenpünktliche.
00:29:42: Weil sie dich einfach auch kennen irgendwo, oder?
00:29:44: Ja, ja.
00:29:45: Das ist so der, was ist das Zweite?
00:29:48: Das Dritte sind dann die Lernvideos an sich.
00:29:50: also das heißt du gibst ihnen dazu noch immer wieder regelmäßig Lern-Videos mit längeren Lernvideo fast bestimmte Themen zusammen und schuhe es dir da so ein bisschen.
00:30:02: Dann habe ich noch so eine kleine Toolbox eingebaut.
00:30:05: dort bekommen die Aufgaben regelmäßige Zusammenfassungen nach dem Unterricht, sei es jetzt PDFs oder nochmal kurze Video-Wiederholungen.
00:30:14: Dinge die sich speichern können und dann einfach noch mal verankert wird.
00:30:18: Und als Viertes kommt ein Culture-Course mit rein.
00:30:23: Das sind Courses, die haben dann mit anderen, die organisiere ich für sie mit Menschen, die in Deutschland leben.
00:30:31: Da geht's nicht mehr so um eine Schülerlehrerbeziehung fast schon was du auch kennst, dann bist ja immer der Coach wenn du in die Firma reingehst oder immer der Trainer.
00:30:41: Und da möchte ich dass sie jemanden kennenlernen, der im besten Fall ihre Altersgruppe entspricht, was ähnliches macht wie sie vielleicht sogar noch nicht funktioniert und dann connectt sich mit Menschen die in Deutschland sind, mit denen sie einmal sprechen können über den Alltag, über das Leben hier irgendwas was in Nachrichten gelesen haben, vielleicht ein bisschen Deutsch üben und so bauen Sie vorher schon eine Bindung auf Zum Land und werden schon bevor sie her kommen, uns Arbeitsleben starten in den Skills geschult.
00:31:14: auch diese brauchen.
00:31:18: Ja voll verrückt also ich muss die ganze Zeit so schmusseln weil ich... Also ich habe jetzt die letzten Ich blaue auch mal ein bisschen aus dem Nähkästchen.
00:31:28: Die letzten Calls ist mir immer wieder aufgefallen, dass das Menschen die in der Ausbildung sind, immer wieder auf die Ausbildungsbeauftragten so hingewiesen haben.
00:31:36: Also nicht die explizit ausgebildeten Ausbilder, die da an den Scheinen haben und sich mit Pädagogik etc.
00:31:42: auseinandergesetzt haben sondern alle die so mithelfen.
00:31:45: Da muss man doch irgendwie eine Handreichung geben.
00:31:49: Und von deinen vier Säulen habe ich mir gedacht mache ich einen ganz kleinen kurzen Workshop im August.
00:31:57: Und da sind auch so drei Säulen drin, also alles was du auch genannt hast.
00:32:00: ja es sind so furchtbar wichtige Dinge damit man irgendwie in der Unternehmung klarkommt und ich bin ganz zufällig in die europäische Ethnologie reingesteubert im Nebenfach in meinem Studium also sprich ich bin offiziell Kulturwissenschaftler aber auf Kultur bin ich nicht gekommen Und das haben wir ja schon im Kleinen.
00:32:26: Du hast jetzt gerade so gewitzelt, ich hoffe du verstehst mich.
00:32:30: Aber also in meiner Wahrnehmung... Wir im Süden verstehen uns auch wenn man unterschiedliche Dialekte sprechen.
00:32:38: aber mache ich mal Urlaub zum Beispiel irgendwo in Hannover oder Hamburg oder Berlin ist die Kultur schon eine andere.
00:32:46: Eigentlich ist es ein furchtbar wichtiger Punkt Und das ist jetzt auch schon direkt so im Nebensatz zwei, drei ganz gute Lösungen reingebracht.
00:32:57: Also zum Beispiel dieses... dass der Buddy im ähnlichen Alter sein sollte.
00:33:03: Weil es haben wir ja häufig nicht sondern ich habe jemanden für mich verantwortlich.
00:33:08: Ich bin zwanzig, der ist fünfzig komplett ohne schildliche Welten.
00:33:15: Ja und?
00:33:18: diese Generationssprünge, die werden ja immer kleiner.
00:33:23: Also das sind ja Welten zwischen zwischen zwanzig und fünfzig.
00:33:28: Ja unser Tempo zieht an
00:33:30: völlig unterschiedlich Ansicht nach der Welt, den man hat.
00:33:35: Wir sind in Deutschland, wir sind Islam mit dem meisten ein oder Europäern im Achtzig mit uns Leute.
00:33:40: Wir haben so viele verschiedene Kulturen hier bei uns was ja wunderschön ist, was so viel Input reinbringt.
00:33:47: Das heißt Du musst immer so denken, dass er du als junger Mensch in den Unternehmen kommst.
00:33:52: Du bereicherst ja die Kultur dort auch wieder mit deinem Ansicht und deinen Impfelsen.
00:33:59: Ich arbeite mir mit der Marketing-Agentur, die machen einen Zubis Starttag für den Unternehmen.
00:34:07: Und da passen wir... Der macht ja die ganze Kultur bei denen im Unternehmen.
00:34:13: Die Marketing-Strategie, auch unter auf das Internet.
00:34:17: Wie arbeiten die?
00:34:18: Wer wollen die sein?
00:34:19: Was sind die Visionen, Missionen und Ziele?
00:34:22: Und ich liefe dann so ein bisschen ... Ja, die Gestaltung von dem Tag so ein bissel mit.
00:34:28: Das heißt was wir machen mit den Azubis damit sie eben lernen.
00:34:34: Also lernen wie sieht die Kultur dort aus?
00:34:37: Was heißt es wenn ich dort arbeite?
00:34:39: aber auch wie bringe ich denn meine Impulse damit rein?
00:34:44: Und das war ganz cool eigentlich.
00:34:45: Von dem habe ich diesen Kulturgedanken auch ein bisschen mitgenommen.
00:34:49: Voll gut, ja also ich hätte jetzt mal gemutmaßt dass es irgendwo in der nationalen Studium etc.
00:34:57: natürlich auch so ein bisschen reinschwappt.
00:34:58: aber muss man Glück für haben auch
00:35:03: Ja und auch... Also wo ich auch viel gelernt hab, muss ich sagen ist auf diese Arbeit eine Klinik etwas mehr als nur ein Standbein weil ich nehme viel von meiner Arbeit jetzt In die arbeitende Klinik rein und viel aus der klinik auch mit raus.
00:35:17: oder ich lerne da wahnsinnig viel was sich bei den zugetrainings einsetzen kann.
00:35:21: das ist so.
00:35:22: Zum Beispiel wir haben was ich arbeite in eine forensischen klinikum, dass heißt dann die Patienten dort sind straffällig.
00:35:32: Mit einem Hintergrund einer psychischen Erkrankung oder einen Trogendialikt zum beispiel.
00:35:37: Ich habe einfach gesagt es gibt keine bösen Menschen.
00:35:40: es können schlechten Menschen aber es gibt Menschen die weniger gute Voraussetzungen haben, irgendwo falsch abbiegen.
00:35:49: Gibt es immer und ich hab so sieht die Klasse dort raus ne?
00:35:52: Wir bereiten die mit auf die Mittelreife vor oder auf den Hauptschulabschluss vor... Und das sind oft Schüler, die schwer ADAS haben zum Beispiel.
00:36:01: Delikt auffällig sind.
00:36:03: vielleicht kannst du's ein bisschen so vorstellen wenn du an deine Schulzeit zurück denkst.
00:36:09: Das ist etwas was Ein Kollege von mir mal gesagt, also denke an deine Schulzeit zurück.
00:36:16: An den schlimmsten Schüler, denen in der Klasse hat es, ne?
00:36:19: Und den steckst du in die Klasse mit zwanzig anderen schlimmen Schülern aus anderen Klassen.
00:36:24: Von dieser Klasse wiederum nimmst du den schlimmste raus und setzt ihn bei uns rein.
00:36:30: So werden die Schüler dort!
00:36:31: Und trotzdem sind das keine schlechten Menschen sondern einfach nur Menschen, die viel Aufmerksamkeit brauchen.
00:36:39: Die schaffen tolle Abschlüsse.
00:36:41: Wir haben eine Abschlüssel Und warum schaffen die das?
00:36:44: Weil wir Zeit haben, uns um sie zu kümmern und mit ihnen arbeiten können.
00:36:49: Und eine Beziehung aufbauen können über dreiviertel Jahre und unterstützen können neben was sie brauchen.
00:36:53: Und gerade
00:36:54: diese Beziehungsarbeit finde ich so wichtig weil wenn du ne gute Beziehungen sehen werden hast dann kannst du einfach gut mit ihm arbeiten.
00:37:03: Dann funktioniert der Austausch besser.
00:37:04: ansonsten stehst du halt vorne und beschallst.
00:37:09: Die Aufmerksamkeit hat Spanne wie das sowieso immer geringer
00:37:15: Ja, sagt man so.
00:37:16: Aber es gibt immer wieder auch Menschen, die sich da stundenlang in irgendwas reinfuchsen und reinarbeiten können.
00:37:23: Also wenn's wirklich spannend ist, ist natürlich noch mal leichter irgendetwas zu folgen.
00:37:31: Es gibt mittlerweile auch Podcasts.
00:37:32: Die gehen drei, vier, fünf Stunden.
00:37:34: Menschen hören sie sich am Stück an ja?
00:37:37: Und das sind dann oft auch tiefere Themen.
00:37:41: Auch das gibt's ja.
00:37:42: und vielleicht also du hast natürlich jetzt so die schweren Jungs oder schweren Mädels auch bei dir, da in deiner Anstellung.
00:37:54: Ich kann mich auch ganz gut reinversetzen weil meine Frau ähnlich arbeitet und da auch immer wieder so Sachen erzählt.
00:38:02: Aber wir vergessen dass die anderen Menschen mit denen wir zusammen sind, die wir jetzt mal einfach als die normalen titulieren, dass wir wissen von wem wir sprechen Die haben, die haben ja die gleichen Themen.
00:38:15: Die können sich nur ein bisschen besser zusammenreisen, aber dass ob sie sich darin wohlfühlen, das habe ich nicht immer gesagt.
00:38:28: Jeder trägt sein Fächtchen am Arbeitsplatz und dadurch entstehen auch mal Konflikte, Meinungsverschiedenheiten.
00:38:35: Wie man im Auge hat.
00:38:36: Ja genau!
00:38:37: Und eben so gibt es zu viele tolle Strategien, die man lernen kann wie man für sich selberes Leben angenehmer gestalten kann.
00:38:47: Aber auch den Umgang mit anderen so massiv verbessern kann.
00:38:50: Sind es wirklich einfach nur die Art und Weise, wie man bestimmte Probleme denkt oder bestimmte Herausforderungen denkt?
00:38:56: Reicht manchmal schon.
00:38:59: Kleine kleine Abläufe!
00:39:01: Du hast von den Usbegen heißt das so?
00:39:09: Ja.
00:39:09: Also von den Menschen aus Ostbekistan hast du gesprochen, dass die ja so ein bisschen erst mal hinterm Berg halten.
00:39:16: Jetzt hast du Kolumbianer.
00:39:18: also in meiner Kolumbianschublade sind dir anders.
00:39:27: Wie nimmst du die Kultur wahr?
00:39:31: Das Projekt in Kolumbien beginnt Mitte August.
00:39:34: Also Mitte August habe ich die ersten Unterrichtsstunden.
00:39:36: Oh ja.
00:39:38: Bis jetzt hatte ich den Kontakt mit Lehrkräften dort, mit dem vor Ort die alles Veranstalten organisieren und das sind schon zwei Welchen.
00:39:51: Das kannst du dir vorstellen, alle kennen so die Bilder, die man aus Südamerik im Kopf hat und es ist komplett anders die Kommunikation.
00:40:03: Weder besser noch schlechter muss ich sagen einfach anders!
00:40:08: Es ist sehr offen, viel aktiver.
00:40:17: Nicht lauter wirklich aber lebendiger.
00:40:22: Mehr Mimik mehr Gistig.
00:40:23: Das sind komplette Gegensätze.
00:40:28: Sehr spannend.
00:40:29: Es hat so diese spannende Frage für mich dann natürlich wie ... Wie läuft es dann, wenn sie letztendlich hier sind?
00:40:37: ne?
00:40:38: Weil das sind ja auch zwei komplett unterschiedliche... unterschiedliche Blickwinkel auf unsere Kultur und auf unser Zusammenarbeit zum Beispiel.
00:40:45: Also jetzt stellst du so ein Büro vor in Deutschland und dann kommt jemand aus dem Bigestime mit rein und jemand aus Kolumbien mit rein.
00:40:56: Krass!
00:40:56: Trotzdem funktioniert's oft am Arbeitsplatz
00:40:58: nicht?!
00:41:00: Wie hattest du die Büromöbel vorhin tituliert?
00:41:02: in Weiß?
00:41:03: Ja,
00:41:04: Reinweiße.
00:41:05: Reinweis
00:41:06: genau!
00:41:07: Also Schäßchen
00:41:08: mit rein und roten Tisch.
00:41:11: Dann kommt der Kolumbianer rein und sagt... Was ist das jetzt?
00:41:15: Das ist echt spannend.
00:41:23: Blickwinkel verrückt.
00:41:24: Und du startest jetzt im August dann mit wie vielen Menschen dort?
00:41:29: Ähm... Im Moment sind's, glaub ich um die, ähm den neunzig so.
00:41:34: Und in den ersten Kursen aus dem August starten die erste ffff Ja, nach vierzig ungefähr.
00:41:40: Fünfundreißig bis vierzig.
00:41:42: Boah!
00:41:42: Das ist viel?
00:41:47: Mhm.
00:41:49: Ja es ist ähm ja das ist eine buntemische Gruppe.
00:41:50: Es sind drei Klassen könnte man so sagen und die ersten drei Klessen, die da loslegen.
00:41:56: Ähm Ich muss mal dazusagen, dass ich ähm Beschul die meisten davon nicht, sie machen einzelne Sessions und haben dann eine Lehrkräfte, die für mich beschulen.
00:42:07: Freelyns, der dich anstellt oder die ich nicht anstelle war.
00:42:10: Die für mich die Stunden übernehmen
00:42:12: genau.
00:42:15: Bei mir liegt da die Restrummerung Konzeption usw.
00:42:20: Und dann sind die wie lange bei euch im Seminar Kurs?
00:42:24: Wie nennt das?
00:42:27: Kurse, dreißig Wochen.
00:42:30: Okay!
00:42:30: Dreizig
00:42:31: Wochen sind ungefähr, die haben einen Coal pro Woche und also eine Stunde Unterricht pro Woche.
00:42:38: Wir begleiten zu dem regulären Unterricht weil du musst dir vorstellen das sind junge Leute in den letzten achtzehn, neunzehnt.
00:42:45: Die lernen gerade Deutsch, die arbeiten nebenbei.
00:42:48: Ich habe gerade den Schulerfluss gemacht.
00:42:50: Da gibt es meinen Unterricht dazu.
00:42:53: Das ist der Fazil einiges bei denen im Leben her.
00:42:56: Und ich brauche auch die Zeit mit ihnen.
00:43:00: Also die regelmäßigen kleinen Impulse, damit eine gewisse Entwicklung stoppt finden kann.
00:43:04: Ja, ja.
00:43:05: Wer gerade diese Beziehungsaufbauern wird heute auch nicht schneller wenn irgendwie die voll schießt oder diese dreißig Wochen dann in fünfzehn wochen verpackt?
00:43:16: Ja genau.
00:43:20: Jetzt dein Art-to-be Booster der so als allererstes entstanden ist.
00:43:25: Also so versuchts ich mal nach hinten rein zu versetzen.
00:43:28: Was sind die zwei, drei Sachen wo du gesagt hast das hat extrem gut funktioniert?
00:43:34: Das würde ich wieder so machen.
00:43:36: also jetzt nicht mit dem Know-how was du jetzt schon hast sondern wirklich so Stand A zu B Booster.
00:43:41: was waren da gute Punkte.
00:43:46: Wenn ich jetzt zurückgegucke.
00:43:48: das sind die Sachen die sehr gut waren.
00:43:52: Eins sind die Themen und Techniken.
00:43:58: Ich hab Techniken rausgenommen, die ich als Therapeut gelernt habe.
00:44:05: Die aus dem therapeutischen Fach rauskommen.
00:44:08: Hab sie manchmal ein bisschen simpler gemacht und umgebaut.
00:44:12: So dass junge Fachinformatiker, die aus einem ganz anderen Bereich kommen, auch erlernen können und leicht umsetzen können.
00:44:23: Also diese Technik funktioniert sehr gut!
00:44:30: Das ist eine regelmäßige Impulse.
00:44:34: Es ist zwar wahnsinnig schwierig zu planen, weil ich habe schon mal gesagt es ist schwierig zu gucken wann an die Zeit, dann ist der einen im Urlaub, sind Ferien und sonst irgendwas.
00:44:47: Es braucht eine sehr gute Planung aber es funktioniert trotzdem über ein Jahr hinweg und ich würde das auch nicht kürzer machen.
00:44:54: Ich würde nicht sagen wir treffen uns da für drei Mal pro Woche Und ziehen das in vier, fünf Wochen durch.
00:45:00: Ich würde es wieder über ein Jahr machen, regelmäßig immer wieder zu treffen oder dann zumindest über die zehn oder elf Monate.
00:45:08: und der Ritze was gut lief... Es ist so die... Also es war mal eine Wöchentliche weg.
00:45:22: also es waren Wechsel zwischen dem Live Call und dem Lernvideo.
00:45:27: Live Call, Lern Video, Live Call LernVideo.
00:45:30: Ich hab damals eher so ein bisschen aus Zeit mangel und damals war die Technik auch nicht soweit.
00:45:34: Und ich hab's am Anfang gemacht, ich hab wahnsinnig viel Zeit gebraucht um so einen neuen Videogunnel zu bekommen mit Schnitt und allem dran und dran... ...und habe dann immer so pöa-pöge Arbeit.
00:45:42: Das heißt, ich hatte nicht alle zehn Videos oder zwölf Videos fertig und hab sie geliefert, sondern ich hab es immer nach und nach gemacht!
00:45:50: Und das würde ich sogar jetzt wieder machen weil ich darauf immer wieder zurückgreifen konnte was haben wir letztens gemacht?
00:45:56: Ich baue das wieder mit ein Und so hast du diese Beziehungs-Ebene.
00:46:00: Das heißt, im nächsten dem Video das kommt gehst du noch mal auf das ein was beim letzten Mal passiert ist oder auf den Neid oder den Painpoint die Azubis gerade jetzt haben.
00:46:11: Was sie gerade jetzt brauchen und so kannst du nämlich auch digitale Beziehungsebene schaffen.
00:46:19: Im Video dann immer wieder sagen keine Ahnung das sind wir jetzt schwierig.
00:46:26: Er hat er ja gesagt, dann kann sich die Beispiele theoretisch sogar noch mal im Video aufgreifen.
00:46:32: Und was mich auch... Was ich sehr cool fand ist dass die Azubis, die dabei waren, wesentlich offener waren als ich es erwartet hatte.
00:46:44: Das heißt, sehr viel erzählen, teilweise auch einfach persönliche Dinge, was ihnen schwerfällt und wo sie Probleme mit haben.
00:46:55: Einmal wurde zum Beispiel angesprochen von einem Jungen Der dann meinte, ja ich habe jetzt einen Replexionsgespräch mit ihm.
00:47:02: Aber ich will es anderes fragen kann ich sagen Ja was denn?
00:47:04: Und dann meint er Ich hab im Privaten zum Beispiel eine Freundin der geht's da und auch nicht so gut irgendwie geht damit um.
00:47:16: Wow cool!
00:47:18: Dass ein junger Mensch das Vertrauen hat und auf mich zukommt in so einem Ding obwohl wir eigentlich über Arbeitslachen reden.
00:47:27: Wo
00:47:27: du wirklich
00:47:28: fremder bist.
00:47:30: Ja, genau.
00:47:34: Okay, krass!
00:47:36: Und jetzt zweiter Schritt Strong Talents.
00:47:40: Der ist ja noch ein bisschen was dazugekommen?
00:47:42: Was würdest Du sagen?
00:47:43: sind da so die großen Schritte wo Du sagst das ist eine deutliche Verbesserung zur Anfangsidee weil Du hast es ja weiterentwickelt und Du entwickeltest es eigentlich immer noch weiter?
00:47:57: Ja, die Verbesserungen... Es ist natürlich ein bisschen breiter geworden.
00:48:08: Der Azubi-Booster war für mich der Detailnehmer, aber ich bin einfach da so wie es aufgebaut worden ist, eine Schlüsselfigur weil ich mit den Kompetenzen dich habe das was ich mal gelernt hab mit eigenen Erfahrungen Da irgendwie zentral stehe wie du auch in deinen Trainings.
00:48:31: Und Strong Talents ist jetzt so gebaut, dass ich das was ich eigentlich machen möchte ein Bildungsunternehmen aufbauen schaffen kann.
00:48:43: Das bringt wiederum Vorteile für die Teilnehmern weil ich finde jeder Person mit der sie sprechen von der die Feedback bekommen die Impulse liefert ist wichtig und es sind nicht nur mich sondern auch andere.
00:49:00: Ich guck so ein bisschen drauf, wen hab ich da den Culture-Course mit drin?
00:49:03: Das heißt wer sind die anderen Leute, mit denen sie reden.
00:49:07: Die Lehrkräfte.
00:49:09: Mir ist
00:49:09: z.B.,
00:49:10: klar, die Grundvoraussetzung muss immer, Sie müssen mal in Deutschland gelebt haben.
00:49:12: Sie müssen es für uns kennenlern und die Arbeitsweise kennenlernen.
00:49:15: Sie müssten niemand bei uns kommuniziert.
00:49:20: Aber mir ist vor allem wichtig dass das Menschen sind, die vielleicht ein bisschen begeistern können, die ein gewisses Auftreten haben... ...ne Connection herstellen können mit anderen Leuten.
00:49:35: Und ich suche Menschen, mit denen... ...ich mich auch gut verstehen würde!
00:49:39: Ja,
00:49:41: genau.
00:49:43: Das ist so die Weiterentwicklung hier.
00:49:44: Das ganze Ding quasi nicht nur auf deinen Schultern legt,... ...sondern dann einfach ein bisschen verteilt wird und das auch anderer Input kommt?
00:49:55: Ja, ja genau.
00:49:58: Und vor allem auch dass ich weiß was ich mal... Also als Geschenk bekommen hab, dieses Studium und die Möglichkeit, wenn ich über vier Jahre stehe, weiterzuentwickeln.
00:50:09: Dass sich das eigentlich an so viele Menschen wie möglich rausgeben kann.
00:50:13: Und somit junge Leute wie möglich ja?
00:50:17: So der nächste Schritt ist dann, den nächsten Jahr wahrscheinlich mit die Schleife zurückzudrehen... ...und zu sagen okay, ich muss mein Stift weglegen, sonst habe ich den immer in der Kamera.
00:50:28: Zu sagen okay jetzt!
00:50:31: Was ich bei Strong Talent weiter ausgebaut, das wieder zurückzubringen in der Zubibuster und auch das wieder weiter anzupieten.
00:50:40: Das heißt auf den Azubi-Booster wieder breiter und größer zu machen.
00:50:43: Cool!
00:50:46: Jetzt wenn ich richtig gerechnet habe dann sind die in deinem Kurs ungefähr bis März?
00:50:54: Ungefähr ja.
00:50:58: Und nach dem Abschluss kommen sie nach Deutschland oder kommen die schon währenddessen nach Deutschland.
00:51:04: Danach machen wir deutsche Niveau B zwei.
00:51:09: Und sobald sie das haben, es müsste auch in die Zeit dann sein beginnt zu die Phase oder während des Kurses schon beginnt die Phase wo Sie connectet werden mit Unternehmen hier in Deutschland, die dann sozusagen Partnerschaft übernehmen und die in ihren Unternehmer einstellen genau.
00:51:27: Das passiert dann
00:51:28: ab
00:51:29: April.
00:51:30: was denke ich?
00:51:30: aber da muss mal gucken Wenn jeder entwickelt sich unterschiedlich weiter, manche brauchen ein bisschen länger für die Sprache.
00:51:38: Dann hast du halt in Deutschland ja.
00:51:42: Die bürokratischen Hürden sind nicht geregnet wenn man nach Deutschland kommt.
00:51:47: das heißt es dauert bis die Visa vergeben werden bis alles funktioniert.
00:51:52: Das ist sehr sehr unterschiedlich.
00:51:57: und dann ist dein Job ab dem Punkt.
00:51:59: dann beendet noch diesen wenn quasi die Übergabe ist, oder?
00:52:07: Ja.
00:52:08: Der ist... Sagen wir es mal so in dem Projekt ist er beendet.
00:52:16: Aber The Strong Talents, ich möchte es noch ein bisschen ausbreiten.
00:52:21: Im Moment arbeite ich für Sprachschulen oder mein Partner kann sein zum Beispiel einen Personalvermittler der Talente nach Deutschland holt.
00:52:33: Aber dieses Programm ist ja nicht nur sinnvoll für die Zeit, wo die Sprachschule machen um sich vorzubereiten sondern zum Beispiel auch für die Überbrückung.
00:52:44: Das heißt gerade was du sagst wenn sie im März fertig sind und da müssen sie manchmal bis zum halben Jahr warten bis sie in Deutschland kommen können und da verlierst du diese Bindung zum Land.
00:52:53: das heißt dieses Programm kann auch gerade dafür sein weiter zu machen nach dem Sprangkurs Kann in einer anderen Variante.
00:53:06: Auch gut sein, wenn viele Unternehmen stellen ja direkt ein also Aquarium selbst im Ausland holt eine Lente zu uns.
00:53:13: Sobald die da sind, die zu unterstützen es kann die Integrationsbeauftragten im Unternehmen unterstützen, die Personaler unterstützen und der Begeilprogramm für die sein.
00:53:22: Das ist relativ vielfältig.
00:53:25: Ja okay das heißt Wenn wenn da jemand irgendwie Support braucht dann kannst du da auch dann direkt unterstützen.
00:53:34: Also auch da kann das Programm natürlich dann andocken?
00:53:37: Genau, mein Raum wäre es auch noch vielleicht der nächste Schlitter auch eine Community zu schaffen.
00:53:44: Das heißt dass die sich wenn sie ein Programm beendet haben bisschen vernetzen können und natürlich fragen können wie geht's dir was hat dir geholfen?
00:53:52: im ersten Monat?
00:53:53: ja aber das ist in der Zukunft
00:53:59: Cool.
00:54:00: Und wenn du jetzt den Kontakt dann mit den Firmen direkt hast, wie kann man sich das vorstellen?
00:54:08: Sind die da eher typisch deutsch-neutral und gucken ungefähr so oder sind die begeistert weil sie es auch brauchen?
00:54:19: oder sind der eher so kritisch?
00:54:22: also wie nimmst Du die Kontakte, die Gespräche da so war.
00:54:29: Mit den...
00:54:31: Also Strong Talents biete ich im Moment noch nicht an die Firmen direkt in Deutschland an, sondern ich mach's mit über Sprachschulen und so weiter oder Partnern.
00:54:40: Und da ist es so dass die Szenen alle auf dieses Problem, ne?
00:54:46: Dass jemand hierher kommt, das erste Halbjahr da ist und einfach die Abflugquote da ist, dass man das irgendwie ändern muss Und sind auch sehr offen dafür, auch für so Programme.
00:55:00: Oft ist natürlich auch eine finanzielle Frage und man kann gucken muss was kostet sowas die werden herzubringen?
00:55:07: Wer übernimmt die Kosten dann?
00:55:09: Das sind schon so Fragen die kommen aber eigentlich relativ offen und wer merkt halt einfach dass viele diesen... Also es ist ja in den Medien das wenn man guckt meint man ja gerade in Deutschland wird jeder zweite entlassen.
00:55:29: Ich sehe aber immer noch, dass viele einfach gute Fachkräfte suchen.
00:55:34: Also ich... Ja, gerade medizinische Pflegebereich.
00:55:38: Es sind einfach viele Stellen offen.
00:55:42: Aber auch wenn wir jetzt auf der Zubis gucken?
00:55:45: Auch im Handwerkelten Bereich!
00:55:47: Also ich habe den Azubi-Buster damals angefangen in breiter IT weil die hat die Ausrüstung gehabt und die digital teilnehmen können.
00:55:52: Da haben wir sehr genaues sinnvoll vieler Handwerk in die Betriebe.
00:55:55: Jeder Azubii muss mal raus, muss mit Kunden reden.
00:55:58: Wenn jemand, der ein Friesenleger ist und einen Baut umbaut zum Beispiel, trifft er eher auf ältere Leute.
00:56:06: Da hast du auch dieses Generationsgebiet.
00:56:09: Du musst auch gut kommunizieren können alles.
00:56:11: Das heißt für dieses Arbeiten immer mal sinnvoll.
00:56:14: Aber auch da gibt es ja so diesen krassen Fachkräfte mache ich noch.
00:56:19: Ich finde keine Azubis mehr!
00:56:23: Und ich glaube nicht dass es daran liegt das zu wenig... Jetzt bin ich junge Leute auf dem Markt sind.
00:56:33: Sondern dass die Unternehmen nicht mehr finden, was sie suchen.
00:56:38: Also das irgendwo ist dann eine Lücke zwischen Anspruch und dem, was die jungen Leute mitbringen.
00:56:47: Und ich sehe aber ganz viel Potenziale in der jungen Generation eigentlich.
00:56:51: Man muss immer denken, die haben ein schwieriger Jahr hinter sich, da war Corona dazwischen... Da waren viele Herausforderungen da.
00:57:03: Wenn die so in den Zukunft blicken, dann ... Ja, die Medien sind relativ negativ.
00:57:10: Das spielt alles ein bisschen mit rein.
00:57:13: Aber muss ich mir gucken wie immer die beiden wieder zusammenbekommt?
00:57:18: Ja das
00:57:18: ist
00:57:21: eine gute Frage und das ist ja so ein bisschen außerhalb von unserem Einfluss.
00:57:27: Also da denke ich können Können wir so Anspruch etc.
00:57:36: Also Realität und Anspruch genauso heißt dann schwierig zusammenbringen können natürlich ins Gespräch gehen, man kann auch gucken wie kriegen wir das hin oder dann halt zu dir kommen?
00:57:48: Und die Arzobis ein kleines bisschen ja schon vorbereiten ist eben dieser Cultural Clash und auch diese Anfangsschwierigkeit die jeder hat, auch wenn man in Deutschland aufgewachsen ist.
00:58:03: Das ist eine andere Welt da muss schon reinkommen.
00:58:08: Ja und ich glaube trotzdem dass wir als Trainer oder Coaches auch irgendwie... Dass wir dann einen guten Teil beitragen können.
00:58:17: denn jetzt zum Beispiel sagen Wenn jemand mit siebzehn Unternehmen kommt der ist es gewohnt digital zu kommunizieren Nachrichten zu schreiben aus dem Privaten heraus Der telefoniert nicht mehr.
00:58:32: Ein simples Beispiel, das ist einfach eine andere Welt.
00:58:37: Und da wird auch nicht jede Nachricht bestätigt bis dann zurück.
00:58:41: Wenn die ankommen, dann habe ich es gelesen und dann schreibe ich mich gleich zurück, dass ich's gelesen hab.
00:58:47: Und jemand der jetzt zwanzig oder dreißig Jahre älter ist, der bestätigen die Nachrichten vielleicht noch?
00:58:51: Oder man hört in die Hand ne?
00:58:53: Das ist schon so ein kleiner Unterschied den man hat!
00:58:57: Ich glaube was wir in unserer Rolle machen können Jetzt zu sagen, ey du junger Mensch.
00:59:05: Du musst so kommunizieren wie dein Ausbilder.
00:59:09: Du muss jetzt das Telefon in die Hand nehmen und du musst es machen.
00:59:12: Sondern ein bisschen die Skills in der Hand nehmen aus dem leichter Feld zu telefonieren wenn er's nicht gewohnt ist.
00:59:21: Kommunikationsmodelle zeigen den unterstützen können aber auch ihm zu zeigen Wie gebe ich Feedback?
00:59:33: Wie mache ich diese Spanne zwischen mir und dem Ausbilder kleiner?
00:59:36: Das heißt, wie kommuniziere ich offen mit dem.
00:59:39: Wie sage ich dem offen was mir schwer fällt oder... ...wie suche ich mit ihm eine gemeinsame Lösung für so ne Differenz?
00:59:47: Das können wir ja auch machen!
00:59:49: Oder im Endeffekt den Ausbildern einbinden.
00:59:53: Genau, oder deinen A zu B Booster umnennen und den Ausbildungbooster nennen.
01:00:02: Bilderbooster, schuldigung.
01:00:03: Ausbilderbooster?
01:00:05: Ja.
01:00:05: Das wäre quasi so das Puzzlestück von der anderen Seite weil jetzt versucht ja der Azubi-Booster irgendwie und ich schneide es so zu dass auf dieses Stück dann irgendwie passt.
01:00:20: Ja, das stimmt.
01:00:22: Es ist sehr stark auf den Azubis fokussiert aber auch weil die Nachfrage natürlich vom Ausbild oder von Unternehmensseite kommt.
01:00:35: Ja, das ist auf jeden Fall auch.
01:00:37: Aber also ich war auch dem Letzten Podcast, da wurde ich ja auch gefragt was man da so machen kann.
01:00:43: Mein Vorschlag ist in der Richtung hier immer dass... Dass man nicht versucht jemand da so rein zu quetschen, sondern einfach so ein Sog, also so eine Art diese Pul-Pul-Faktoren, dass sich angezogen wird von irgendwas und Ich bin nach wie vor der Meinung, dass das Ausbilder genauso was auch machen können.
01:01:04: Also wenn du jemanden cooles auf einer Messe irgendwo triffst mit dem man ins Gespräch kommt und er ist einfach ein Typ oder sie strahlt irgendwas aus dann sagst du ja ich glaube mit dem hätte ich Lust irgendwie dreißig Wochen reinzugehen so wie es bei dir auch ist.
01:01:21: Du hast so eine offene Art da freut man sich auf den Call ne?
01:01:25: Da denkt man nicht so Der Reil, oh.
01:01:31: Will ich jetzt nicht irgendwie online gehen?
01:01:36: Ja, merke ich auch gerade.
01:01:37: Wir verstehen uns ganz gut und es ist ganz cool!
01:01:39: Und dann erhält man sich am anderen so ein Offener, ne?
01:01:42: Das ist schön, ja... Und nicht klar weil wir uns auch bisschen die Ansichten teilen.
01:01:46: Ich muss sagen, ich habe mich über dich fast auch gar nicht informiert.
01:01:51: Ich habe kurz mal auf LinkedIn was gesehen und ich glaube du machst ja auch immer so Wochenprogramme oder wirkliche Programme, ne?
01:01:59: Ja wir machen kurz Zeitprojekte.
01:02:01: Also irgendwas so zwischen vier und acht Wochen maximal.
01:02:06: Und ja dann nehmen auch die Ausbilder mit rein.
01:02:11: Die nicht mit aggern und so.
01:02:14: aber sie sind eben für den Transfer verantwortlich.
01:02:16: also dass man ähnlich was man so wie du es beschrieben hast mit Kommunikation Teamwork etc.
01:02:24: Das lerne ich klar und das bleibt mir auch bei so einem Projekt, weil die sehr... Ja.
01:02:31: Die sind sehr eindrücklich!
01:02:34: Und dann ist aber der Ausbilder halt genauso wichtig wie der Azubi, ja?
01:02:38: Weil die tragen es dann in den Alltag.
01:02:41: Den Transfer müssen sie schon hinkriegen.
01:02:43: Da bin ich nicht mehr da und sage guck mal,
01:02:45: ihr
01:02:46: habt doch Ihr habt doch damals hier beim Fleck-Football-Tournier, was wir organisiert haben so und so kommuniziert.
01:02:52: Deshalb habt ihr verloren?
01:02:55: Sondern das muss dann halt geschnackelt haben!
01:02:59: Alter, es ist so wichtig... Du siehst ja auch so dass du nicht als der dein Enkommen kannst oder einen Tag lang eine Schulung waren kannst und da bist du weg.
01:03:07: Das funktioniert nicht.
01:03:08: Und das ist auch nicht der Anspruch mehr.
01:03:10: Es muss nachhaltig sein irgendwo.
01:03:11: Deswegen sagst du ja auch ich bin mindestens vier Wochen da ne?
01:03:14: Ja Aber es ist auch so gewesen am Anfang.
01:03:18: Also die ersten Jahre Seminare, die wir gemacht haben waren wirklich nur so einen Tag und genauso hat man halt gestartet.
01:03:30: ich habe noch ein paar Seminaren, die wirklich nur in den Tag gehen aber da weiß ich... Da sind die Ausbilder so auf Zack, dann gebe ich nur einen Input und den Rest machen die über ... über Jahre, aber weil die halt so erfahren sind... ...weil deren ganzes Konzept eben stimmig ist.
01:03:48: Deshalb sage ich, da mache ich den Tag.
01:03:51: Wenn nicht jetzt für einen Tag gerucht wird?
01:03:55: Ja.
01:03:57: So einzelne Tage habe ich auch noch.
01:03:59: Aber dann ist es entweder ein Zubisch-Starttag zum Beispiel,... ...dem er cool gestaltet oder es ist mal mein Tag oder vielleicht mal ein paar Stunden zum bestimmten Thema.
01:04:10: Das heißt, wo eine ganz konkrete Nachfrage da ist zu einem bestimmten Thema und dann bringt man dann die Methode mit ein paar Übungen mit und schulte in einem ganz bestimmten Bereich.
01:04:23: Dann ist es völlig legitim.
01:04:24: oder wenn
01:04:24: z.B.,
01:04:25: wenn es einen konflikten Team gibt und man muss ein bisschen moderieren und gucken, dann ist der Tag auch okay.
01:04:33: aber wenn man wirklich Entwicklung mitbringen will... dann muss man das auch im Unternehmen ein bisschen begleiten, ne?
01:04:40: Also ich hab immer zu wie Busser zum Beispiel gibt's halt zwei Lernprozessbegleitungsgespräche.
01:04:46: Das heißt die da zu ihm Einzelnahme mit mir führt und am Ende wird es zusammengefasst und guckt okay wo sind meine?
01:04:54: oder was sind die Entwicklungsziele von Matsubi?
01:04:56: Wo möchte er hin?
01:04:57: Was denkt der?
01:04:58: Möchtest du lernen?
01:05:00: Und wie kann er das im Unternehmer dazulehnen?
01:05:02: Das heißt wo ist in seine Lernfelde im Unternehmen und was fällt ihm schwer?
01:05:06: Und dann wird er gefragt, was davon möchtest du ein Ausbilder weitergeben?
01:05:09: Der ist das und der ist okay.
01:05:11: Dann bekommt der ausbildet es von mir.
01:05:13: Ich sage ihm ganz konkret, der denkt dessen das.
01:05:16: Da möchte ich sich weiterentwickeln.
01:05:17: Das möchte er lernen.
01:05:19: Es
01:05:19: gibt für euch eine Möglichkeit.
01:05:22: Dann ist jemand
01:05:23: z.B.,
01:05:24: bisschen länger an der Hotline oder bekommt den anderen Kollegen an der hotline einleitet.
01:05:29: Solche Dinge her.
01:05:31: Also eine Hotline von euch...
01:05:34: Nee, nee.
01:05:34: Sorry ich meinte zum Beispiel war jetzt wieder bezogen auf einen Azubi
01:05:38: z.B.,
01:05:38: der IT oder Rotland arbeiten muss auch und dann bekommt er die Möglichkeit wenn er den Bereich trainieren möchte dass er dann länger dort arbeiten kann.
01:05:48: Ja
01:05:50: steht und fällt einfach mit dieser Kommunikation von der wir alle mal gehört haben.
01:05:57: Ist so wichtig!
01:06:00: Genau, ihr würdet gerne den Bogen wieder schließen.
01:06:03: Wir haben hier Creative Therapies also kreative Therapien.
01:06:09: Gibt es da irgendwas wo du an Methoden gelernt hast?
01:06:13: Wo du heute jetzt noch im Einsatz hast?
01:06:16: weil eine starke Methode... Also du hast vorhin gesagt die läuft nicht rein über Sprache oder verzichtet manchmal auch auf Sprache.
01:06:26: Hast du dir da irgendwas jetzt immer noch in den Alltag geredet für deine Arbeit?
01:06:35: Ja.
01:06:38: Was ich in einer abgewandelt Form aus ein bisschen mitnimm, es gibt... Es gab eine Methode die habe ich damals kennengelernt.
01:06:50: Da gab's einen Buch, das hieß Start von Achsen.
01:06:53: Statt der Achsen könnte man es übersetzen.
01:06:55: Ich glaube, es gibts im Deutschen nicht und ist auch nicht bekannt.
01:06:57: Und das ist eigentlich ein Buch für Kinder.
01:07:00: Und in einem Buch gibt es ein Stadt, das unterteilt verschiedene Achsen.
01:07:04: In jedem Bereich, in jedem Viertel... Genau!
01:07:07: In jedem Vierteil wohnt ein anderes Tier und dieses andere Tier hat verschiedene Eigenschaften.
01:07:11: Er ist sehr schlau und die Eule ist eher ruhig und so der Kochmensch.
01:07:16: Und er hat verschiedene Verhaltensweisen.
01:07:20: Man sieht wie verschiedene Tiere mit verschiedenen Verhaltungsweisen gut miteinander zurechtkommen oder welche Verhaltenzweisen absolut aufeinander stoßen.
01:07:29: Beispiel, der ruhige und zurückgezogene.
01:07:33: Wenn er auf den Menschen trifft, der sehr dominant und laut ist, schriftet nicht so noch mehr ein oder zieht sie noch weiter zurück?
01:07:40: Und das ist so wie ich die mit dem, was ich kennengelernt habe.
01:07:44: Die basiert auf einer anderen Methode.
01:07:45: nennst du dich Rose of Leery, Timothy Leary, ich weiß nicht ob dir das so sagt.
01:07:50: Ja genau.
01:07:53: Da geht es erst um Verhalten und Gegenverhalten.
01:07:55: dann für die Erwachsenen.
01:07:59: Man kann mit dieser Methode, man muss sich selbst trainieren und auch seinen Blick auf andere so ein bisschen.
01:08:04: Also zu gucken hey welche Verhaltensweisen habe ich in mir?
01:08:08: Und was machen die mit anderen Menschen?
01:08:12: Bekomme ich manchmal oft gegenwend.
01:08:14: zum Beispiel werden andere Leute ruhig in meiner Gegenwart?
01:08:19: oder wie reagieren sie auf mich?
01:08:21: Und dann kann ich gucken, wie komme ich mit den verschiedenen Menschen zurecht?
01:08:25: Kannst du vorstellen du als Trainer jetzt zum Beispiel Auch im Futbol-Bereich kannst du ein bisschen nutzen.
01:08:30: Du kannst sagen, okay für den einen, damit ich ihn weiterentwickeln kann, der ist vielleicht eher so ein Follower da muss sich der Lieder sein ne?
01:08:40: Das heißt ich muss stark auftreten, ich muss auch ein bisschen lauter sein und werde dominanter sein.
01:08:48: Für den anderen wiederum, dem muss ich abholen.
01:08:50: Den muss ich die Hand entstrecken.
01:08:52: Ja,
01:08:53: den muss ich immer ganz anderes sein
01:08:55: Und dabei einfach schauen, wie ist die Reaktion?
01:08:57: näherter sich an oder flüchtet er vielleicht weg.
01:09:01: Genau und das nutze ich in den Kommunikationstraining eigentlich oft auch.
01:09:06: Also meine Lieblingsmethode im Studiengang nicht.
01:09:09: Wenn du gerade wenn du was mit Theater machst dann also dort im Studium lerntest du nicht auf der Bühne zu stehen oder im Film mitzuspielen sondern du spielst die Rolle die dem anderen im Moment weiterhilft.
01:09:23: Wir haben ja alle verschiedene Rollen in uns, aber du kannst halt gerade der sein, der dem anderen weiterhilft.
01:09:28: Der Held
01:09:31: ist so eine schwierige Rolle, ne?
01:09:35: Ja, das ist
01:09:41: Liebe meines.
01:09:41: Ich mach es eher so unterstützen zu wirken.
01:09:46: Cool!
01:09:48: Eine gute Woche kommt eine Folge hier bei On Teams mit einem Theater-Pädagogen raus, der macht das seit über... Ah!
01:09:55: Cool.
01:09:55: ...Kurvian.
01:09:56: Mega.
01:09:56: Sehr schön.
01:09:56: Ich bin gespannt und
01:10:02: werde dich auf jeden Fall reinhalten,
01:10:06: ja?
01:10:06: Ja, ich schick's dir mal durch.
01:10:07: Ja cool.
01:10:09: Prima.
01:10:09: Vielen lieben Dank für die ganzen Einblicke, also ich kann jetzt noch... Noch ein bisschen weiterbohren, aber wir bleiben einfach in Kontakt.
01:10:18: bzw.
01:10:19: wenn dann wirklich der Ausbilder-Boost daraus ist ja dann bist du noch mal eingeladen.
01:10:26: Gerne!
01:10:26: Ist er gerne?
01:10:27: Nein ich bin jetzt auch super gefreut mich, die ist unterhalten.
01:10:30: Ja schön... Ich habe immer nochmal eine letzte Frage, die die Menschen so ein bisschen zum Schwitzen bringt.
01:10:38: Weil wenn Du selber Podcast hörst, dann kennst Du das da wird dann immer Werbung gemacht für irgendwas.
01:10:44: Na ja, irgendwas wo dann die Leute ganz random sagen das ist mein Lieblingsmüsli und jeder weiß dass es bezahlte Werbung.
01:10:53: Und genau bist du noch da?
01:10:57: Du bist gerade eingefroren.
01:10:58: Bist
01:10:58: du noch?
01:11:00: Ja genau und ich würde gerne auch Werbung machen hier in diesem Podcast nur unbezahlte Werbungen von Sachen die wir wirklich gut finden.
01:11:11: und deshalb meine Frage an dich was ist das, was du guten Gewissens bewerben kannst?
01:11:18: Weil du es wirklich selber gut findest.
01:11:20: Du musst jetzt gar nichts von der Arbeit sein, sondern ich sage immer, dass kann irgendwas sein, was man im Supermarkt kauft.
01:11:27: Das kann ein Buch sein!
01:11:28: Das kann eine App sein!
01:11:29: Es kann alles sein!
01:11:32: Darfst gerne nochmal kurz bisschen überlegen... Der leichteste Gedankengang ist, was packe ich auf einer Reise eigentlich immer irgendwie mit rein?
01:11:40: Dann kommt man schon auf die Sachen
01:11:43: eigentlich Witzig, weil ich hab's direkt am Schreibtisch stehen.
01:11:49: Ich habe das nämlich ... Ja, das kann ich wirklich empfehlen!
01:11:54: Bekommen von einer Arbeitskollegin mit mir ganz lieben?
01:11:57: Das ist dieses
01:11:58: Buch
01:12:01: im Grunde gut.
01:12:03: Im Grunde Gut.
01:12:04: Und es geht dabei um die Geschichte der Menschheit und dass sie doch im Grunden ganz gut ist.
01:12:17: immer wieder Blick auf verschiedene Dinge.
01:12:22: Zwei Menschen, die auf einer Insel gestrandet sind und gerettet wurden und wie sie es geschafft haben so zu überleben mit dem positiven Blick oder den positiven Verhalten.
01:12:30: Oder eine Insel, die man mal entdeckt hat, auf der die Menschen ausgestorben waren oder auf der keine Menschen mehr gelebt haben und man eigentlich entdeckte, dass das nicht an den Leuten selbst lag sondern was die Zivilisation dort sehr gut war.
01:12:44: Ja, es wirft einfach einen positiven Blick auf viele Dinge.
01:12:47: Und das ist sehr schön und man fühlt sich immer gut, wenn man's liest.
01:12:51: Bei den Nachrichten, wie gesagt, das ist oft sehr negativ,
01:12:54: dem Puh
01:12:55: ist es sehr positiv.
01:12:57: So was braucht man halt auch.
01:12:59: Schön, schön!
01:12:59: Wenn mal so ein geschichtlichen Abriss der Menschheit hat dann hat man irgendwie so Krieg, Krieg... Territorium, Erweiterung, Knechtschaft ...so aber schön im Grunde gut
01:13:14: Ja, ist ein schönes Buch her.
01:13:16: Klasse!
01:13:17: Das nehmen wir mit rein in die Show-Notes natürlich auch alles so dass man dich erreichen kann Sebastian.
01:13:25: Oh ne genau?
01:13:26: Ja stark haben wir irgendwas vergessen.
01:13:29: müssen wir noch irgendwas ansprechen.
01:13:31: Wir haben echt viele Themen gestritten.
01:13:33: Ich glaube es nicht ja... Cool aber auf jeden Fall mich jetzt wirklich deutlich kennen zu lernen.
01:13:38: und Schlesgespräch und ich hoffe bleiben im Kontakt
01:13:42: Auf jeden Fall.
01:13:43: Denk auch, dass so weit sind wir gar nicht auseinander.
01:13:48: Auch wenn man im anderen Bundesland sitzen... Ne vielen lieben Sie danken für was?
01:13:52: Danke
01:13:53: gerne!
01:13:55: Wir sind durch mit dem Podcast.
01:13:57: Du bist immer noch dran und wie du gerade gehört hast, der Sebastian.
01:14:02: Wir hatten uns davor auch nicht gesprochen und wenn du jetzt Interesse hast einfach mal ins Gespräch reinzukommen dann lernen wir uns hier kennen.
01:14:08: Du erzählst mir was über Ausbildung, was du so machst, wie du denkst.
01:14:12: und natürlich auch die letzte Frage darfst du auch beantworten um unbezahlte Werbung machen.
01:14:17: ich freue mich auf deinen Kontakt.