Der Ausbildungspodcast
00:00:00: Du hörst heute den Ausbildungs-Podcast von On Teams.
00:00:03: Schnell dich an und viel Spaß damit!
00:00:10: Heute ist Patrick Herabro bei mir im Gespräch, er bringt auch mit seinem Mindset mit seinem Blick auf die ganze Situation ein bisschen mehr mit weil er kommt aus der Schweiz.
00:00:23: Er macht das schon eine ganze Zeit lang und er hat sich gefragt was ist die Sinnhaftigkeit hinter der Ausbildung?
00:00:33: Sinnhaft, ja auch schon ein Weg früher in der Schulzeit.
00:00:39: Wie lernen Kinder und wie finden die Kinder und Jugendlichen hier auch Orientierung?
00:00:45: Das waren alles so Themen bei uns ja auch Lernstruktur oder wie ein Lager für Kinder innerhalb von einer Woche aufbaut und wieder am Ski-Lift mithelfen oder in der Gastro etc.. Das wirst du hier bei dieser Folge erfahren und ich freue mich, wenn Du einen Kommentar hinterlässt.
00:01:07: Und wir schießen rein in diese Folge!
00:01:09: Let's go
00:01:13: Wir sind live, wir nehmen auf.
00:01:16: Wir sind Patrick und ich.
00:01:18: Schön dass du da bist, Patrick Klasse.
00:01:20: Und sogar über die Grenzen hinaus durch die Technik können wir einfach kurz momentan das sprechen.
00:01:28: Hallo Ich hatte schon länger keinen Schweizer Gast mehr bei mir und habe aber alle meine Schweizer Gäste immer in sehr, sehr guter Erinnerung.
00:01:40: Weil ich das Gefühl hab, ihr habt für Ausbildung so ein Händchen also dass man weiß worauf kommt an und was muss unbedingt rein?
00:01:54: Und jetzt genau habe ich natürlich ein bisschen geschaut wen habe ich heute zu Gast?
00:01:59: Und dann kam plötzlich dieses Thema Lego raus.
00:02:07: Und ich so, aha!
00:02:08: Ausbildung, Lernen, Lego, Patrick?
00:02:12: Wie hängt das zusammen?
00:02:14: Erzähl mal.
00:02:19: die Finger nicht weglassen, Zeugs zusammen zu kaufen.
00:02:40: Aber ich habe nicht nur Lego.
00:02:41: darum, was ich sage.
00:02:42: Ich bin jetzt lieber ein Klembausteinig hin, weil ich habe auch Gefallen gefunden mit anderen Herstellern und hab dann das auch irgendwie gemerkt, dass ich das sehr gut verbinden kann.
00:02:56: Es gibt ja auch Lego Education Sets... Es gibt ja auch für die Erwachsenung, Biosiresplay etc.
00:03:05: Man kann in diese Richtung ein bisschen eingearbeiten aber merken dann dass es nicht Richtung ist und man kann sowieso oft selber kreieren.
00:03:18: Mit dem du jetzt auch arbeitest mit deinen Teilnehmern und Gruppen?
00:03:25: Ja also einerseits ist das wirklich so für mich immer noch Spaß freizeiten.
00:03:31: Ich habe ein Legozimmer zuhause gegönnt.
00:03:35: Ich habe Tausende, Zehnteausende Steine sortiert und ich habe auch ganz meine Seize zu Hause
00:03:42: überprüft
00:03:43: sind.
00:03:45: Ich hatte das Glück dass ich einen Kästen habe, habe Platz und habe auch schon einen Schaufenster.
00:03:53: zum Beispiel, sieben auf knapp einem Meter haben wir noch eine ganze Lego Landschaft aufgebaut immer fleißig Besucher von außen, von Kindern und so weiter.
00:04:03: Die machen sich das gar nicht.
00:04:05: Aber die Spaßumrennendre immer etwas... Also einerseits ist es so ein bisschen Freizeit-Hobby, meine Zeit kreativität.
00:04:13: Meine Jüngste, das ist nicht nur eine Weise der Jüngsten.
00:04:18: Da komme ich so ein bißchen indizieren mit diesen Sachen.
00:04:23: Und dann habe ich auch gemerkt dass man trotzdem noch viel mitnehmen kann.
00:04:26: Ich mache immer im Sommer den Ferienpass mit, das ist so eine Organisation.
00:04:38: Kinder, die dann halt arbeiten und sich da verschiedene Sachen probieren und vorgestern fahren sie zum Kind bei mir für ein ganzes Nachmittag und ich bin sicher es kann austoben aber eben nicht nur einfach so frei haben sondern es hat schon auch immer so ein Konzept dahin dass sie erkennen die Fähigkeiten, ihre Begeismen.
00:05:03: Also bin ich in der Technik typisch, habe ich lieber die Konstruktion, bin ich im Designer und bin ich Detailverliebung?
00:05:10: Habe ich die Bausteine gerne mit Pflanzen?
00:05:14: Nicht zum Beispiel die Zahnräder.
00:05:17: und dann haben sie verschiedene Aufgabenstellungen.
00:05:19: Sie müssen Gruppen bilden und sich dann diese Aufgabe stellen wenn sie die Aufgabe haben.
00:05:51: Und bei dir steht ja im Claim von LinkedIn auch drin, Nachwuchsförderung und Maßnahmen.
00:06:03: Was kann ich mir darunter vorstellen?
00:06:05: Das ist ja ein großes Gebiet.
00:06:07: Was machst du gerne, was machst du gut?
00:06:11: Ja also... Lernen ist so ein Begleiter.
00:06:16: Ich war gesehen und bin größter Talent weil ich die Schulschwächste.
00:06:24: Mein Lehrer hat mich teilweise aus meiner Node gestrichen damit der Klassenschnitt höher ist.
00:06:30: Ich war immer so der Außenseiter, also außenseite nicht im Team aber so schuldrechnisch.
00:06:37: Da war ich immer ziemlich im Upside.
00:06:43: Wie kann das sein?
00:06:44: zum anderen?
00:06:44: Und ich merkte dann Jahre später in Weiterbildung
00:06:48: etc.,
00:06:49: dass es halt matchentscheidend ist was du lernst und wie du larnest.
00:06:53: Dass du wissen aufbaust und nicht einfach die nächste Prüfung lernest sondern dass du wirklich wissen aufbauen kannst, damit ich auch die Aufgabe auf den ersten Blick aussichtslos ist.
00:07:08: Also Sprit, da kann ich null Punkte machen und nicht mehr als null Punkte generieren.
00:07:14: Kann man sich diese Aufgaben immer arbeiten oder die Lösung sich hineinsteigen, Strategien entwickeln?
00:07:22: Aber vor allem halt auch entsprechende Lerntechniken, die richtigen Anwendungen finden Und dann habe ich sehr grosse Chancen, dass es nicht bei mir geht.
00:07:35: Okay.
00:07:36: Das haben wir dann im Konzept der Arbeit über Jahre hinweg auch Angebote ausgemacht für die Version so ein Arbeitsbuch, das sich rund um den Sechzig Grad sich kennenlernen kann und nicht nur muss ich das Thema lernen sondern auch angehen usw.. Lernstruktur und Aufbau.
00:08:06: Und ja, habe mich dann positioniert natürlich nicht für die Schulstarken sondern veränd ich das Schul- und Sozialschwächte.
00:08:16: Also basierter Lenssicht war es zumal.
00:08:21: Und mit wem arbeitest du denn zusammen?
00:08:23: Also von der Altersstruktur?
00:08:26: Ja Anfang hab' ich gedacht so in der Lehrzeit.
00:08:30: Das Bildung ist mein Thema.
00:08:34: Ich habe gemerkt, viele Schüler wählen einfach schon den falschen Beruf.
00:08:49: Sind schwach in der Berufsschule auf Ihrem ausgewählten Beruf?
00:08:52: Das heißt ich muss ja einen Schritt zurück machen und dort so ein bisschen Hilfe leisten.
00:08:57: Ich bin dann nicht die Oberstufe, aber manchmal ist es auch so ... Das sind falsche Niveau zu Hause und so weiter.
00:09:06: Irgendwie habe ich dann gedacht, anhand von den Anfragen... Also warum tue ich so kompliziert?
00:09:11: Und probiere das immer?
00:09:12: so segmentieren für mich.
00:09:14: Ich mache einfach die üren Fragen.
00:09:18: Der Jüngste, der hier zu uns kommt ist vielleicht der dritte Klasse.
00:09:23: Die Zahlen grösser werden in Masenheiten eingeführt werden.
00:09:27: Dritten Klasse bis im Nasium auf Schul-, Mittelschulab.
00:09:33: Aber ich habe mittlerweile auch viele Erwachsene, die kommen in Weiterbildung machen und sagen ja eigentlich hab' ich ja gar nie gelernt.
00:09:42: Wie richtig er lernt?
00:09:43: Ich weiss nicht wie!
00:09:44: Dann lernen sie halt, wie man solche Aufgaben sich erarbeiten kann weil sie ja teilweise Fächer haben, die kennen Sie nicht als Buchhaltung zum Beispiel Rechnungswesen und zeigen ihnen wie sie Strukturen oder Lernstrategien anwenden können, lernen für mich zu denken.
00:10:06: Okay und wenn du sagst du bist schon in der vierten Version von deinem Buch?
00:10:15: Dann bist du ja da schon eine ganze Weile mit beschäftigt, oder wie lange ist das schon so dein Thema Patrick?
00:10:24: Ja es gibt ja sowohl mir das nicht mehr gerne.
00:10:29: Es gibt so die Vor-Corona-Zeit und die Nacht-Coronazeite.
00:10:33: Ich habe von der Corona-Zeiten nicht... ...habe ich sehr viel Profil.
00:10:37: Das ist mein Selbsttechnisch, also ohne diese Corona Zeit wäre ich jetzt nicht da, wo ich jetzt bin.
00:10:45: Ich hab' das gedacht am Anfang.
00:10:48: Ich mach's so für die Lernenden.
00:10:50: Die kommen dann zu mir wie andere eben Fischen gehen, Modelleisenbahn bauen.
00:10:56: Und denen es Spielen geht.
00:11:00: Sie zeigen, wie zu lernen.
00:11:02: Ich habe einen sehr guten Job gut bezahlt.
00:11:05: Ich fühle mich in der Branche superwohl und dann kommt es halt irgendwann, dass man vielleicht entscheiden muss mache ich das Thema jetzt grösser oder lasse sich so quasi neben Beschäftigung?
00:11:22: ja und dann hat mich dann schon sehr gereizt die Selbstständigkeit.
00:11:30: Die Haucher ist spektakulär, macht ihr das zwei Jahre nebenbei?
00:11:39: Dann startet dann wir.
00:11:43: Zwei, zwanzig, drei Monate später verschlossen wir wieder, weil da ohne Zeit kommt die Strampel ein, fünf Jahre.
00:11:53: Wir haben entschieden uns neu zu seasonieren und Brand aufzubauen.
00:11:58: Zu festigen dass wenn das fertig vorbei ist, wir dachten ja am Anfang Ja!
00:12:02: Das sind das wieder vorbeige, oder?
00:12:06: Oder drei Monate ist noch okay.
00:12:07: Dann sind wir dann bereit und gehen es ein bisschen länger.
00:12:14: Insgesamt sind das so sieben, acht Jahre.
00:12:17: Operativ sind wir jetzt quasi im Bündnis.
00:12:24: Und das hieß von vornherein schon Brainy...
00:12:29: Nein, nein!
00:12:30: Ich habe ja ganz wilde Ideen.
00:12:33: Ich bin jemand, der mir ganz gerne auf silver und bündel sich hochzeigen.
00:12:39: Und hatte dann die Idee... Eigentlich arbeite ich immer in Konzernen, in Großfirmen.
00:12:47: Das Produkt habe ich mir benannt und probierte irgendwie.
00:12:51: Und ich hatte das Gefühl, dass kann jedem Geschäftsfeld so einen eigenen Brand geben.
00:12:57: Verannte mich dann dort auch, weil ja viel zu klein ist, um dass ihr es wie quasi dreieinhalb ... quasi Produkte, also drei, wir stellten unsere Firmen wie auf drei Säulen und diese drei sollen so separat zu handeln mit eigenen Namen.
00:13:14: Dann war ich auch sehr, ich war eben Telekom tätig, das war natürlich so technisch, auf jeden Fall meine Bezeichnung war nicht immer so ein bisschen technisch.
00:13:23: Ich blieb in den Wortspielen, aber ich habe mir gesagt, wir müssen uns professionell Hilfe nehmen haben, die Firmen behaupten, dass alles zu analysieren hat.
00:13:39: Also ihr töd seid ihr ein Radiosender, eure Abkürzungen heisst ausgesprochen nichts wert und seid ihr eine Autonummer?
00:14:03: und dann stark auf den Markt.
00:14:06: Dann kam irgendwie dieses Vorpräne, ich sage NEVER!
00:14:13: Das könnte ich vergessen nicht mit mir, das ist der totale Fehlentscheid.
00:14:21: Und am Schluss entscheide ich, ihr seid Marketing aber ich bin der Entscheidende, wer zahlt befiehlt.
00:14:30: Ich merkte, ihr gefiel das Wort sehr gut.
00:14:36: Und dann habe ich gesagt, nein, keine Chance.
00:14:39: Dann habe ich aber gesagt, ihr seid in der Marketing-Film, wir haben immer so lange losgekommen.
00:14:44: Wir hatten Ruckereien und andere Sachen.
00:14:46: Und hat gesagt, okay alle eure Lernenden sind jetzt im Raum!
00:14:50: Und dann lassen wir sie diese Wörter oder diese verschiedenen Ideen präsentieren.
00:15:01: Zehn, fünfzehn Lernenden haben bis auf zwei haben auch fremige Zeit.
00:15:08: Dann habe ich gesagt, ich nehme es mit und muss wieder schlafen.
00:15:12: Und dann haben sie es aber schlau gemacht und sie haben das visualisiert.
00:15:16: Ja sicher!
00:15:17: Ich war nur so
00:15:17: auf der Whiteboard ein Name und dann haben Sie es visualisiert.
00:15:21: also so wie man sie jetzt sieht mit den Sprechklassen.
00:15:24: Schön gemacht!
00:15:25: Das macht Sinn für mich klarer Tochter.
00:15:30: sind wir sehr glücklich damit.
00:15:34: Klasse, ich muss so schmunzeln weil es war bei mir auch so.
00:15:39: Ich habe auch gedacht da kann man sich ja was abschauen diese unterschiedlichen Produkte dann mit ganz eigenem Brand und eigenen Farben und eigenem Logo und allem.
00:15:51: Was soll ich sagen?
00:15:52: Ich bin nicht Mercedes-Benz.
00:15:54: Ja genau!
00:15:56: Wir sind ein kleines bisschen kleiner.
00:16:00: Okay.
00:16:02: Und das heißt, wenn du jetzt von mir sprichst dann ist es deine Frau und Du?
00:16:09: Oder seid ihr im Hintergrund noch mehr Menschen?
00:16:14: Nein so quasi die Geschäftsleitung oder nicht wirklich... Das sind Dachgeber etc.
00:16:28: Das braucht eben auch im Hintergrund, dass die ganze Organisation funktioniert.
00:16:35: Und da ich eben sehr sprunghaft bin, braucht es immer jemanden, der diese Zügel handeln kann.
00:16:45: Meine Frau macht das sehr gut, weil sie kommt vom Ministerpif im Sozialversicherungsbereich.
00:16:52: Das
00:16:52: ist vor allem für uns ein Glücksfall, unser Lohnbuch und Brauchhaltung an die Institution... Sicherung und alles um die ganze Organisation mit Terminen, Ansprechpersonen zwischen Eltern, Schülern und Tourn.
00:17:07: Das ist quasi in der Organisation.
00:17:10: Wir tun das sehr gut hin.
00:17:15: Ich habe aber auch immer gesagt, dass ich nicht einen Riesenkonstrukt möchte, sondern eine Hauptbeschäftigung für Personalmanagement.
00:17:25: Darum haben wir das Teil des Ereignisses gestellt.
00:17:30: Das ist so eine Studende, eine Studiente mit viel Vergoatches.
00:17:37: Die Toren sind auf ihren Gebieten sehr stark und sind sehr nah in den Schulthemen.
00:17:47: Mit unseren Schulen sind auch unsere Konzepte und sie können dann in den Themen mit unserem Konzept verbinden und wir können damit schüllen, verschiedene Altstufe zusammenzuholen.
00:17:56: Wir haben immer so ein Team zwischendurch.
00:18:05: Das ist aber schon viel und dann sagt man ja oft, das sind nur Teilzeitkräfte.
00:18:13: Ich persönlich finde, Teilzeitkäfte machen manchmal mehr Arbeit.
00:18:18: Sie brauchen mehr Fokus weil du immer nur einen Teil der Zeit hast wenn du jemanden in Vollzeit hast.
00:18:26: Dann weißt du am Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag check!
00:18:32: Und wenn die Teilzeitkräfte alle am Montag und am Freitag frei haben wollen, dann ja.
00:18:41: Ja das merken wir auch.
00:18:44: Wir haben Studierende in allen Himmelsrichtungen usw.
00:18:47: Dann ist es auch so, dass im Studienplatz wechseln.
00:18:50: Da geht es plötzlich nicht mehr auf.
00:18:53: Das heißt, wir haben jetzt nicht so ein Modell, dass wir sagen okay, wir feiern jetzt den das zwanzig Jahre Jubiläum.
00:19:00: Aber wir haben doch zwei Mitarbeiterinnen, die sind seit Anfang an da.
00:19:04: Ich habe in der letzten Motorenklasse bei uns quasi noch gearbeitet und jetzt sind sie im Studium usw.
00:19:12: Wir sind ja einfach immer treugerwieber.
00:19:15: Es braucht dann halt diese Flexibilität wenn der Stundenplan von Ihnen ändert im Studiums müssen wir uns dann aber das funktioniert Eigentlich sehr gut, weil wir haben ja eigentlich ein Business das ist von Nachmittag bis abends unsere Hauptbetriebszeiten.
00:19:31: Wir haben Lernende die kommen am Vormittag über Mittag und so weiter im Nachmittagen wachsen
00:19:37: usw.,
00:19:38: aber das Hauptfokus fängt bei uns nach dem Nachmittags- und Reih an.
00:19:49: Und wenn du jetzt schaust auf die A zu B, also auf die Lernenden Da wird ja, also ähnlich wie du es auch schon formuliert hast.
00:20:02: Da wird von der Schule aus recht wenig mitgegeben und dann heißt das Lern doch mal!
00:20:10: Und aber wie man das machen kann was da alles dazugehört ist ja recht wenig.
00:20:18: Also zumindest für Deutschland ich weiß nicht wie's in der Schweiz ist.
00:20:24: Ähnlich wahrscheinlich...
00:20:27: Also bei uns ist es halt extrem abhängig von Deutschland und Bundesland, Schweizkantone oder?
00:20:33: Ja.
00:20:35: Bei uns ist das Schulsystem runtergebrochen bis auf die gemeinde Ebene, also wir haben eine Gemeindebene im Bundeslandebene und dann Bundesebene in der Schule.
00:20:44: Das Schultema ist untergebrochene bis auf den letzten staatlichen Ebenen, die Gemeindebene,
00:20:50: d.h.,
00:20:51: wir haben Dörfer, die haben eigene Schule andere Philosophien und so weiter, oder?
00:21:00: Jetzt haben wir in der Schweiz sehr innovative, sage ich mal ohne die Maske.
00:21:04: Sehr viel für neue Lernumgebungen, neue Erlehrungsvermittlungen usw.
00:21:09: In Schulen, die halten halt am System wie Frontalunterricht fest.
00:21:16: Ich kann das Lehrer sagen, wie du das befolgst, dann ist es gut.
00:21:22: Wenn nicht verfolgst, gibt es eine Bemerkung fünf Bemerkungen gibt es einen Eintrag, nach noch mehr Einträgen gibt es eine Zeugnisbemerkung oder du bekommst eine Strafaufgabe.
00:21:35: Es ist schon so, es steht jemand vorne der sagt wie die anderen müssen das machen und die die nicht verformen oder nicht das machen kommen dann in andere Schubladen.
00:21:49: Das ist sehr schade weil der Arbeitsmarkt funktioniert ja mittlerweile ganz an.
00:21:55: Das Schulsystem, das wir haben, war für die Fabrikarbeit.
00:21:59: Wir lernen die Schüler ruhig zu sitzen und Sachen zu machen und Befehle zu befolgen.
00:22:07: Weil in der Fabrik ist es dann genauso.
00:22:11: Es sagt wie viele Teile zu machen, weil es zu nähen ist usw.
00:22:14: Man muss in dieser Zeit das machen und wieder arbeiten.
00:22:17: Und auch bei Hause gehen.
00:22:22: Diese Arbeit, Stärigkeit... Das ist halt nicht mehr so selten.
00:22:29: Der Schulsystem kommt dort meiner Meinung nach dem Arbeitsmarktbedürfnis nicht
00:22:35: weiter.
00:22:39: Und wenn dann die Jugendlichen schon aus der Schule rauskommen und dann müssen sie quasi nochmal neu lernen, umlernen... Wie ist es dann?
00:22:53: Für die Firmen sicherlich schwer.
00:22:55: Dann kommt ihr zum Einsatz wahrscheinlich?
00:23:00: Ja, man darf auch nicht vergessen wir sind bei uns in der Schweiz ein KMU-Land, oder?
00:23:05: Klar haben wir auch große Firmen international
00:23:07: etc.,
00:23:08: v.a.
00:23:08: im Pharmabereich und so weiter.
00:23:10: Aber eigentlich sind unsere Wirtschaft auf dem KMUs, kleinen und mittelunternehmern aufgebaut.
00:23:17: Das ist unsere Triehfeder, unsere Luft von der Schweizer Wirtschaft.
00:23:23: Darum ist diese Berufsbildung so wichtig.
00:23:26: Aber eben auch die Berufsbildung von der Historie her, du kommst zu mir zum Lernen und ich als Meister zeige dir wie du folgst auch wieder oder machst wie ich es dir das sage.
00:23:40: Klar im ersten Lehrjahr musst du unten durch zum Beispiel oder muss die Drecksarbeit machen oder die Arbeit, die niemand möchte Und so weiter.
00:23:52: Frag nicht, sondern mach was ich dir sage!
00:23:56: Das ist eben schon auch so dass das noch nicht ganz verschwunden ist.
00:23:59: Darum heißt es ja der Stift.
00:24:02: Der Stift ist das kleinste Teil das nur etwas zusammenhält aber nicht wahrgenommen wird und nur den Zweck erfüllt.
00:24:14: Von der Industrie gesehen kommt dies rausdruck.
00:24:18: heute ist es nicht mehr so wie die Jugend heute, weil wir Mitarbeiter sehen, warum ich das mache.
00:24:27: Wir sind immer noch in den ganzen Marketing zeigen, wie wir gerne etwas machen.
00:24:33: Also schau!
00:24:33: Ich habe hier das Feuer und dem Bunsenbrenner und die Maurerkelle und der Betonkübel und die Maschine.
00:24:40: Das ist unser Berufstolz aber die Schüler haben keine Identifikationen und wir zeigen ihn nicht aus diesem Teil.
00:24:49: Wegen diesem Teil fliegt die Rakete auf den Mars.
00:24:55: Du musst jetzt viel Schleifarbeiten machen, aber es ist, weil danach die Dachkonstruktion passt und das Gebäude nicht mehr feucht ist usw.
00:25:08: Und schau dank dir steht dieses tolle Haus nach Klima Werden XY.
00:25:17: Das ist das, was die Jugend sehen möchte.
00:25:19: Die sind haftig und es war ein Wort, dass man nicht mehr so etwas ausgebrannt hat oder Stift trifft.
00:25:25: Es ist halt immer noch sehr genau.
00:25:28: Da hängen wir so ein bisschen mit dem ganzen, sag ich mal Marketing oder quasi Berufsmarketing Image gegenaus und da hängen
00:25:44: Wie entscheiden diese kleinen Stifte auch sein können?
00:25:48: Vor zwei, drei Wochen kam die Meldung, dass ein Flugzeug abgehoben ist und jemand hat vergessen beim Scheibeaustauschen vom Flieger zwei Schrauben festzumachen.
00:25:59: Und dann ist die Scheibe raus und es hat den Passagier bis zur Kürtellinie herausgesaugt!
00:26:11: Die Kleidendinge können dann das Flugzeug zum Absturz bringen.
00:26:16: Ja, genau und darum sind auch alle Berufe so wichtig.
00:26:18: oder wir nehmen von den Berufen digital quasi Multimedia usw.
00:26:25: Oder Cyber Security usw.. Aber es sind eben alle Berufen extrem wie dieser Handwerker der Jahr an der Umschlusszeichen nur diese Schlaube.
00:26:38: die Mutter in diese Schlaube drehen muss, dann kann sie nach einem super Programmierhaber, der das Flugzeug automatisiert.
00:26:47: Wenn dieses Schlaufe nicht sitzt, passiert eben nichts oder eben das falsche.
00:26:51: Ja,
00:26:52: richtig, richtig.
00:26:54: Also ich stelle mir das so vor dass Unternehmen, die zu euch kommen, eher zu dieser Spade gehören.
00:27:03: wir sind schon ein kleines bisschen weg von dieser klassischen Lernvariante?
00:27:11: Oder habt ihr auch wirklich, sag ich mal diese klassischen Unternehmen die merken dass sie nicht weiter kommen.
00:27:17: Also wie würdest du das beschreiben?
00:27:21: wer meldet sich bei dir?
00:27:22: in der Regel
00:27:24: Ja in der Regel ist es schon so eine Firma die sagt okay wir müssen haben unsere Lehren gezogen und vielleicht auch eine erste Reflektionsrunde gemacht Wir müssen andere Stellen retten drehen, wir müssen neue Wege gehen und so weiter.
00:27:42: Wir machen dort aber auch viel mehr so Netzwerkthemen
00:27:46: usw.,
00:27:46: was wir eigentlich machen.
00:27:48: Aber es ist schon diese Firma bereit ist ein bisschen einen neuen Weg zu gehen.
00:27:54: eben mein Lärm zum Beispiel hat extrem müh in den Berufsschulen oder?
00:28:00: Wäre praktisch super gut.
00:28:04: Wie gehst du mit dem Om?
00:28:06: Wir haben alle Bildungssysteme, einmal Praxis und dann geht der eine bis zwei Tage in die Berufsschulen.
00:28:13: Das ist unsere Berufsmarke in der Schweiz.
00:28:18: Sie sind sehr gut hinbekommen.
00:28:21: Und jetzt hat er in einem Teil Probleme.
00:28:24: Typischerweise können wir die Firma praktisch alles geben, aber in der Theorie... Das ist wie von früher, das musst du jetzt selber.
00:28:33: Du hast ja neun Jahre in der Schule die Vorbereitung dazu bekommen oder?
00:28:37: Und dann ist es grosser Umdenken.
00:28:39: Nein wir helfen ihm dort.
00:28:41: Idealerweise unterstützen wir ihn finanziell oder mit Zeit usw.
00:28:46: Wir machen wenigstens den Suchern Lösungen und dann kommen sie zu uns und wir helfen ihnen an den Themen werden bleibt es bei diesem quasi Mandat außerhalb.
00:29:00: Aber manchmal werden wir eine ganze Bildungspartner, dass sie sagen hey ... Wir müssen auch noch mit unseren Berufsbildern etwas machen, Praxisbilder machen und unsere Kommunikationswege stimmen nicht ganz.
00:29:11: Unser Mindset müssen wir nacharbeiten.
00:29:15: Dann haben wir so verschiedene Themen mit Firmen in Workshops
00:29:20: etc.,
00:29:23: die sich dann zu uns kommen.
00:29:27: Zum Beispiel organisieren wir einen Lager für die Erlernenden jedes Jahr.
00:29:34: Wir machen ganze Organisationen, haben die Arbeitseinsätze während dieser Woche organisiert und sind wieder in der Lagerorganisation oder Firmen kommen und sagen hey ja wir können unsere Lehrstellen nicht besitzen!
00:29:52: Wir haben zu viele Lehrerabbrüche, kannst du das mal?
00:29:57: analysieren, können wir mal darüber reden und so weiter.
00:29:59: Oder es hat sich zum Beispiel vor einigen Wochen eine Firma gemeldet.
00:30:04: Wir möchten jetzt Lernende einführen.
00:30:06: Aber wir brauchen eigentlich auch einen Zelt oder einen Struck.
00:30:14: Da schauen wir dann okay wie.
00:30:16: was haben Sie für Ressourcen?
00:30:18: Was haben sie für Know-how?
00:30:21: Können wir das in der Firma implementieren?
00:30:23: oder wie übernehmen dann
00:30:25: z.B.?
00:30:26: Also Rekrutierung, wir nehmen dann zum Beispiel die Organisation.
00:30:32: Die Administration, dass wir die Berufsbildungsgerichte schreiben usw.
00:30:37: Da gibt es verschiedene Berufsmodelle bei uns, unser Lernenden und wir geben ihn dann in eine Firma oder jedem Lehrjahr in andere Firmen
00:30:53: verschiedenste.
00:30:55: Veraufsbildungsmodelle.
00:30:57: Wichtig ist halt, dass die Firmen Leerstellen anbieten.
00:31:01: Ja wie überall ja?
00:31:07: Genau!
00:31:08: Wenn man nichts macht dann bekommt man nichts.
00:31:10: oder das ist ja wie in der Gärtner ist das beste Beispiel.
00:31:13: du nicht zähst oder bauern.
00:31:14: wenn du nicht bereit bist eine Saat rauszustreuen und das zu pflegen musst dich wundern wenn dein Mais nicht wächst oder nur halb so hoch.
00:31:26: Wenn das Korn alles noch in der Scheune ist oder im Silo, dann wird es nichts werden mit dem Mais.
00:31:34: Ich habe gerade so aufgeheucht wo du gesagt hast wir organisieren auch so Lager.
00:31:40: was ist denn das Thema von diesem Lager und wie lange ist das?
00:31:45: Ja jetzt in diesem Fall ist es eine Woche.
00:31:47: die kommen am Samstag und gehen dann am Samstag wieder.
00:31:52: Die sind vom Bodensee von dem Flachland.
00:31:55: Und ich bringe sie dann zu uns in die Berge, wirklich ziemlich abgelegen.
00:32:00: Also die einen finden ja jetzt reich und jetzt gehen wir über die Waldgrenze.
00:32:03: Ich habe vielleicht mal Sauerstoffprobleme
00:32:06: usw.,
00:32:07: also die waren noch nie mehr der Waldgrenzen oder?
00:32:11: Dort geht es eigentlich darum.
00:32:12: Es ist ein Produktionsbetrieb mit sehr vielen Berufsausrichtungen.
00:32:19: Da geht es vor allem auch Oder gibt es Lernende, die im Büro KV lackieren?
00:32:26: Hohli-Mechaniker und so weiter.
00:32:28: Also ganz viele, die sie sehen ja noch nicht viel oder weil das ist ein ganzes Gelände in den Stiegeländen.
00:32:33: Das geht einerseits auf einen Lehrjahr also alle im zweiten Lehrjahre machen sich diese halt zusammen mal zusammen zu kommen, voneinander zu profitieren usw.
00:32:47: Und dann geht es aber vor allem auch ihnen einmal eine andere Welt zurzeit.
00:32:52: Sie gehen dann, es ist so in einer Werkregion.
00:32:59: Dort hat das eine kleine Ski-Liftanlage mit zwei oder drei Liften, aber ganz einfach.
00:33:04: Es hat ein Hotel dort, also so einen Lagerhotel.
00:33:07: Es gibt noch eine Alpbetriebe mit Kühen und so weiter.
00:33:11: Und da haben sie verschiedene Arbeitseinsätze während dieser Woche.
00:33:15: Sie kommen im September dann, helfen sich den Ski Lift ... Skilift-Anlagen, Bauteile zusammen zu tun, helfen.
00:33:24: dann die Vorbereitung für den Skiliff.
00:33:27: Das sind teilweise einfache Aufgaben wie zum Beispiel diese Streckenposition, Fähle anzumalen mit richtiger Farbe blauer Piste, roter Piste.
00:33:39: Diese zu verteilen auf der Alpe, die Zäune zu reparieren und so weiter.
00:33:42: Und da haben sie während dieser Woche verschiedene Aufgaben.
00:33:46: Arbeitseinsätze, Sie müssen aber auch im Hotelbetrieb helfen in der Küche und wir haben dann am Abend nachmittags schlechte Wetter, aber da haben wir dann verschiedene Workshops mit ihnen.
00:33:58: Wir kommunikationen zueinander gestalten wie können wir effizient?
00:34:03: das ist eben Effizienz oder produktiv.
00:34:07: was brauchen wir?
00:34:08: Wie können wir Verbindungen machen?
00:34:10: mehr praxistheorie Ja, am Abend finden immer tolle Gespräche statt.
00:34:17: Die Berufsbildende, die da mit ihnen zusammen sagen, wir lernen in dieser Woche eine ganz andere Weisigkeit.
00:34:25: Nicht oft ist der, den man meint, er wird dann Probleme haben diese Woche.
00:34:31: Das ist nicht selten, dass er sich als entwuppt, als sehr fleißig, sehr widerstandsfähiger oder sogar leidergehene zeigt.
00:34:40: Ganz anders zu sein Mal?
00:34:43: Ja, jetzt würden da wahrscheinlich der eine oder die andere behaupten.
00:34:48: Also was kann man ja mit so einer jungen Generation gar nicht mehr machen?
00:34:52: Dass man die dann in die Berge schickt und dann müssen sie da irgendwie anpacken.
00:34:57: Aber es klappt trotzdem mit der berühmten Generation Z, oder?
00:35:05: Ich sage immer das ist immer die Frage, was du ihnen gibst.
00:35:09: Wir haben auch Kartenspiele, Retspiele... Sie finden sie gar nicht, aber dann ist es an jeder Arbeit das Handy kein Thema mehr.
00:35:18: Sie haben noch eine Runde Kartenspiel und so ein Knobelspiel.
00:35:23: Es entwickelt sich immer so ein Lieblingsspiel heraus.
00:35:26: Aber die Berufsbilder machen das auch sehr gut.
00:35:29: Sie können aber auch lange alleine ... Sie haben ja genügend Freizeitaktivität, dass sie etwas sagen können.
00:35:38: Die gehen einfach mal spazieren.
00:35:41: Wir haben auch einmal so freiwillig, da können sie am Morgen zum Vier aufstehen und dann auf dem Berg hochlaufen.
00:35:48: Das muss man eineinhalb Stunden laufen und dann sehen Sie Wildbeobachtung aus den Sehnhirschen Gämsen usw.
00:35:55: Und das sagen von siebzehn, fünfzehn lernende Sagen zwölf.
00:36:02: Da kommen wir mit!
00:36:07: Sie sind sehr hilfsbereit zueinander.
00:36:10: Klar
00:36:11: gibt es immer... Die sogenannten Schleifer, oder?
00:36:16: Aber das gehört... Ich finde, ich persönlich finde meine Generation ist viel wilder.
00:36:25: Wenn ich meine Kinder anschaue im Alter zwischen vier sind und dreiundzwanzig, also in dieser Zeit bin ich bei mir schon anders die Wuster.
00:36:39: Also kommen alle wieder wieder Heile aus den Bergen zurück.
00:36:45: Okay, und wenn du die dann jetzt zum Beispiel in dem Lager hast?
00:36:50: Und dann ja dein Programm auch anbietest was sind da so für dich wichtige Inhalte wo du sagst Da müssen wir wirklich beim Beim Lernen, bei Lerncoaching was du auch machst ja auch gegebenenfalls vielleicht Nachhilfe.
00:37:11: Was sind da so die wichtigen Themen in deinen Augen?
00:37:17: Ja das Wichtigste ist am Anfang den Zugang zu finden zum Lernen.
00:37:21: also nicht immer diese Ablehnung und man muss dann noch lernen.
00:37:25: Zum letzten Drückhör ich schiebe es heraus habe immer etwas Besseres zu tun.
00:37:28: Das mache ich mit meinem Hobby mache ich das auch nicht.
00:37:32: wenn wir zum Beispiel Fußball spielen Der Trainer sagt, wir haben nächste Woche ganz schlecht Wetter.
00:37:39: Wir machen ein Fitnessprogramm und sehen die ganzen Wochen den Ball nicht.
00:37:42: Dann sage ich ja auch nicht.
00:37:45: Den wenigsten sagen dann gehe ich nicht.
00:37:47: Sondern man findet diese Woche ohne Ball.
00:37:49: Aber ich habe es nicht einmal im Handy programmiert.
00:37:51: aber das Training ist klar.
00:37:52: Das ist gespeichert.
00:37:53: Dienstag Donnerstag.
00:37:55: Und genau dieser Effekt möchten wir beim Lernen.
00:37:59: also wenn ich Lernstrukturen aufbaue... Dann ist das nicht mehr ein Muss, sondern ist klar.
00:38:04: Dienstagabend, Mittwochabend ist die Lernzeit von siebzehn Uhr bis neunzehnt Uhr.
00:38:10: und jetzt merke ich funktioniert nichts.
00:38:13: Dann sagen wir nicht weg, sondern sagen wir hey dann ist vielleicht nicht siebzen bis neuzehnten Uhr, sondern vielleicht achtzehn bis zwanzig Uhr.
00:38:21: also Schau eine andere Zeit, schau einen anderen Tag, schaue eine andere Tageszeit zum Beispiel oder?
00:38:32: Also diese Lernstrukturen ist sehr, sehr wichtig.
00:38:36: Wenn ich in drei Wochen eine Prüfung habe, dann gehe ich mit ihnen rein und wir schauen, wie man diese Vorbereitung zugestalten kann.
00:38:47: Und es ist teilweise erschreckend einfach für sie, dass sie sagen, ah!
00:38:50: In drei Wochen, das heisst ... Ich muss jetzt in diesen drei Wochen jedes zwei Abende in etwa forty Minuten lernen.
00:38:58: Und jetzt war es eben so, dass es einen Tag abend vor oder zwei Abende vor der Prüfung noch schnell dokumentiert haben, das den Brain hineinzubringen.
00:39:14: Dann kam dann die Enttäuschung und ich habe nichts gelernt.
00:39:16: Oder ich habe diese Prüfungen super gemacht, dann sagt ja niemand das, aber ich merke dann, ich nehme nicht ein Wissen, oder?
00:39:22: Aber es fängt immer wieder als Gestrampel.
00:39:24: Es fängt dann jede Woche für Woche an.
00:39:29: diese Methoden kennenlernen, wie sie sich einplanen können.
00:39:33: Nicht nur das Lernen auch das Privatikabend.
00:39:35: oder zum Optiker, zu meinem Grossmutter.
00:39:38: Alles kommt in diesen Plantopfe rein und dann kann man das priorisieren.
00:39:43: Dann merken Sie vielleicht auch mal ja okay dieser Optiker diese Brille die kann ich auch an einem anderen Tag machen.
00:39:51: Ich kann zum Beispiel ich muss einmal meinen jünger Bruder von der Schule das kann ich abdelegieren zum Beispiel Solche Themen.
00:40:01: Und dann ist auch ein Thema so strategisch, wie gehe ich in einen Text rein?
00:40:05: Wie gehe ich eine Aufgabe rein?
00:40:07: und so weiter?
00:40:09: Kann das dann verarbeiten?
00:40:11: Ich stelle in einen Schritt einfach mal fünf Seiten zu lesen, in vier, fünf Schritten dafür habe ich dann kann mich an diese verschiedenen Ausschnitte erinnern mit verschiedenen Lerntechniken die wir Ihnen anschauen.
00:40:26: Und dann sind sie viel, viel effizienter.
00:40:28: Sie merken das ist gar nicht mehr so störend!
00:40:31: Sie merke in der Schule, dass es läuft und der Lehrer lobt mich.
00:40:35: Ich kann den anderen Schulen Tipps geben zum Thema.
00:40:39: Das zeigt wiederum wenn der Mitschüler sagt, das habe ich jetzt verstanden.
00:40:44: Das ist für dich das grösste Lob des Bescheids.
00:40:48: Es ist dir das Größte gut, was wir haben.
00:40:50: Wir können jemand anderem etwas erklären oder zeigen Und dann merken sie, dass das läuft.
00:40:57: Sie bekommen Lob im Betrieb und so weiter.
00:41:01: Dann fängt diese positive Erfolgsspirale an zu drehen.
00:41:06: Es ist nicht selten, dass ihnen Flügel wachsen.
00:41:09: Dass sie selbst Vertrauen gewinnen.
00:41:13: Und sie vielleicht wirtschaftlich nicht gut für uns.
00:41:18: Aber persönlich sehr gut für unsere, dass sie sagen, ich brauche euch.
00:41:23: Ich traf letzte Woche eine Mutter in einem Café, die hat gesagt hey mein Tochter war in der sechsten Klasse bei euch ein Jahr.
00:41:33: Danach hatten sie in der Schule keine Probleme mehr.
00:41:37: Sie lernte aber auch ihre Fähigkeiten zu akzeptieren.
00:41:40: Das ist noch wichtig oder?
00:41:42: Also nicht immer dieser Note... Also bei uns jetzt die fünf gleich gut.
00:41:46: Das wäre in Deutschland die zwei gleich gut, oder?
00:41:48: Nicht immer dieser Zahl nachzurennen sondern auch mal hinzustellen und sagen Mathe ist nicht so mein Thema da gebe ich halt nicht drei bei uns vier zufrieden.
00:41:57: Jetzt gibt er noch die halben.
00:42:00: Die war dann im Rhein.
00:42:01: Im Rhein hat ihre Stärken sehr gut eingesetzt wählte den richtigen Beruf freute sich für die Berufsschule Hat das erste Lehrjahr sehr positiv vollendet wieder Lob bekommen, also alles richtig gemacht.
00:42:21: Sie ist vielleicht jetzt nicht die Schulbeste, steht vielleicht bei der Absturzbrüche und liegt auf dem Podest aber sie weiß, sie kann etwas.
00:42:31: Ja findet auch einen Weg, den ihr dann Freude und Spaß macht.
00:42:38: Und das ist ja häufig so, sag ich mal Auf der einen Seite haben wir die Realität, so wie es dann auch wirklich ist.
00:42:47: Ich tue mir schwer auf der anderen Seite vielleicht auch eine Welt von wegen.
00:42:54: Jeder muss jetzt studieren und in einer Hochschule gehen.
00:42:58: Wenn du das machst, dann kommst du ganz weit nach oben.
00:43:02: Dann kannst du dir dein großes Haus, tolle Autos etc.
00:43:06: leisten.
00:43:07: Ist ja auch schwierig!
00:43:13: Also ich sehe es, wenn ich so Workshops habe mit... Das ist verschiedene Berufe und verschiedene Niveaus.
00:43:20: Wenn ich dann sage hey wo seht ihr euch so in zehn Jahren?
00:43:24: Dann sagen wir nicht selten also wirklich das ist eine der meist genannten Antworten, dass ich einen eingeführt
00:43:31: habe.
00:43:32: Oder und dann sag ich ja dann bist du mit den Berufsbildern genau am richtigen aber das wird zu wenig gesagt sondern wir sagen immer geht gerne nicht studieren weiss du kannst auch einen Beruf lernen und erfolgreich sein.
00:43:43: Aber wir sagen ihnen dann nicht, was bedeutet dann Erfolg?
00:43:48: Sondern nur du kannst dann erfolgreich sein.
00:43:52: Und das Schlimmste ist, dass man ihnen sagt, mach bei uns mal eine Lehre studieren und kannst du später immer noch.
00:43:58: Dann finde ich ja, warum diese dann sagt doch gleiche, wenn du studieren willst, dann mache es in Asien.
00:44:04: Also wir probieren uns zu Recht werden oder die Berufsbildung wie falsch zu verkaufen.
00:44:10: Weil ich habe hier nichts davon Außer die drei Jahre.
00:44:13: Aber eigentlich habe ich nichts davon, wenn dann sie die Rosche verlassen oder?
00:44:18: Und da sollten wir viel mehr die Berufsbildung zeigen was es eben wie vorhin mit dem Beispiel zeigt nicht die Schlaube sondern zeigt das Flugzeug.
00:44:31: Auch hier zeigt die Lehrzeit aber zeigt danach was möglich ist.
00:44:38: Da muss man halt die Zielgruppe ein bisschen kennen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen, weil du kannst einfach sagen hey schau ich kann auch keine Überausmeldung aber ich leite jetzt ein Geschäft mit vierzig-fünfzigmitteln rein oder schau was wir tolles aufstellen und so weiter.
00:45:01: Weil die Jugendlichen heute sind sehr innovativ.
00:45:07: sie probieren also ich sehe es bei meinen eigenen Kindern Wir eröffnen eine Webseite mit einem Shop.
00:45:17: Wir kaufen keine Ahnung was zu kopfhören, neue und so weiter.
00:45:21: Dann probieren Sie es nächtelang dran, wochenweise ... Und dann sehen sie... Und dann haben wir in zweiausendlicher Diskussion einerseits sehr gut, andererseits gehören sich dazu vielleicht den Erfahrenden zuzuhören und sagen hier hast du vielleicht die Fehlentscheidung mit der Uni zu lernen aus diesen Themen.
00:45:42: Schliesslich gebe ich ihnen Empfehlungen, teilweise nehmen sie sich als Kritik wahr und so weiter oder?
00:45:51: Denenziel ist ja die Eltern wohl nicht das Beste für dich, oder?
00:45:57: Ablöseprozess, das ist alles richtig, sagen wir auch.
00:46:01: Und dann nicht selten ein-zwei Jahre später sagen Sie vielleicht... Ja, das ist nicht so schlecht.
00:46:09: Aber umgekehrt war es auch schon ungewöhnlich, dass ich sage ja okay, da habe ich das Zurecht und bin jetzt erstaunt, dass es so gut aufgegangen ist.
00:46:17: Also die Generation von heute, die ist schon ein bisschen ... sagen immer sie sind faul, sie wollen nicht mehr schmutzige Hände bekommen.
00:46:27: Sie seien vielleicht jetzt nicht mehr so.
00:46:29: die Generationen, die jetzt tickeln und schaufeln für sich wer mehr schaufelt kann ist am Abend stärker und bekommt mehr Aufmerksamkeit, sondern sie sind eigentlich so die vielen Daniel Duesentriebs.
00:46:46: Also Sie finden gerne, was sie wollen.
00:46:49: Sie wollen ihre Eigenwege machen aber immer haben sie an denen immer draußen zum Schauen, wo könnte sich etwas ergeben?
00:47:00: Ich weiß nicht mehr genau, was ich entschuldigt habe.
00:47:03: Einer meiner Kinder hat mir gesagt, weißt du?
00:47:05: Unsere Generation wird eine sehr innovative Generation.
00:47:11: Potenziell sind das dann alles Millionäre.
00:47:16: Und der Gedanken gefällt mir!
00:47:18: Also diese Gedanken können wir viel erreichen.
00:47:26: Und da sollte die Berufsbildung meiner Meinung nach viel mehr zeigen dass eben diese Bodenständigkeit, diese Bodenhaftung
00:47:35: usw.,
00:47:36: das die sehr weit führen kann.
00:47:39: Nämlich deine eigenen Ideen um zu setzen.
00:47:43: Ja und wie du gesagt hast wenn ich jetzt eine Ausbildung gemacht habe dann dann dann kann ich vielleicht auch was Handwerkliches.
00:47:50: und wenn ich mich dann selbständig mache ja ich bin zum Beispiel Schreiner und Schreina also in Deutschland Handwerker werden überall gesucht.
00:48:01: Das heißt, wer sich dann nach kürzester Zeit selbstständig macht, der kann da auch was auf etwas zurückgreifen.
00:48:10: und wenn ich jetzt eine eigene Erfindung habe... Da sind wir uns vielleicht ein bisschen ähnlich.
00:48:17: Ich hab immer wieder so das können wir mal probieren und das kann die Mama probieren.
00:48:22: Und wie man in Deutschland auch so sagt ist es ein Gehirnfurt.
00:48:28: Dann kommt dann nichts bei raus, weil das einfach zu weit weg ist.
00:48:32: Also wenn ich jetzt hier für die Küche einen Schreiner brauche, dann brauche ich einen Schreiner!
00:48:41: Ja also ich sage immer Ihnen, wir fördern ja beide Seiten.
00:48:45: Wir machen Veröufungsvorbereitung für den Eintritt ins Gymnasium, wir machen Ausmittelschulen und viel Weiterbildung usw.
00:48:53: Helfen wir allen will.
00:48:54: ich finde, kriege danach ab und zu... Ja, jetzt machst du sehr viele für die Überausbildung und gleichzeitig fördest du den anderen Weg ins Gymnasium oder in Hochschulen.
00:49:10: Vielleicht haben wir schon ein bisschen verlagert, dass vielleicht die aller-aller-besterste Leistung stärksten die Brains... sollen in die Matura weh gehen, soll studieren gehen.
00:49:27: Wir brauchen Ärzte Astronauten und Entwickler-Egenieure alles.
00:49:33: Das hat sich vielleicht schon ein bisschen verlagert, dass nicht noch alle besten gehen, sondern vielleicht auch noch die Bessen nach den Guden dorthin wollen.
00:49:43: Aber wir müssen dann eben auch schauen warum Wenn ich dann halt immer noch die Themen sehe, dass wenn ich eine Schnuppertage mache mit dem Beruferkellen lernen will und nicht merke, dass ich nicht willkommen bin.
00:49:56: Dass ich immer nicht vorbereitet ist.
00:49:58: Dass sich keinen Rückruf bekommen nach meiner Bewerbung usw.
00:50:04: Dass sie testen wie widerstandsfähig du in diesen drei Wochen bist usw.. Wenn wir dann der Praxis mit denen ich zusammen arbeite und sage hey mach ja nicht den Fehler den ich gemacht habe schau mal wo ich gelandet bin Und so weiter.
00:50:18: Wenn wir noch solche Themen haben und ich vielleicht in der Schule nicht der Schwächste bin, dann überlege ich mich natürlich schon auch.
00:50:26: Vielleicht muss ich das hin oder wenn ich zum Beispiel ein Anlassen bin.
00:50:30: So Gewerbeanlässe.
00:50:32: Ich unterschreib dir meine Laut.
00:50:35: nach spätestens fünfzehn Minuten kommt das Thema... Gymnasium in dem Raum.
00:50:41: Warum gehen so viele Jugendliche ins Gymnasiums?
00:50:44: Warum wollen sie nicht mehr
00:50:45: arbeiten?".
00:50:46: Und dann reden wir eine halbe Stunde über dieses Thema und ich als Vater finde, jetzt habe ich so viele Mal ein Gymnasiam gehört.
00:50:54: also ich glaube, ich gehe dort mal schauen was dort los ist.
00:51:01: Das ist schon beinahe komplex.
00:51:06: Wir sollten nicht diese beiden Wege immer miteinander vergleichen, sondern wir sollten sie beide auf ihre eigene Art fördern.
00:51:15: Ja, was ist besser?
00:51:17: Sondern wofür ist welcher Weg?
00:51:20: und ich glaube es auch selbstverständlich.
00:51:23: Wir haben jetzt natürlich für viel Handwerk ganz andere Maschinenmöglichkeiten, also alleine in der Landwirtschaft wo früher Ganz viele Menschen gebraucht wurden kann ein großes Gerät, ein Fahrzeug kann total viel abnehmen.
00:51:40: Also brauche ich auch nicht so viele Menschen zum Beispiel in der Landwirtschaft aber dennoch brauch ich diese Menschen die das vielleicht auch gerne machen und wer so ein Händchen für die Natur hat fühlt sich dann da in einer Landwirtschaft oder in der Gärtnerei wohl und in einem Büro Wahrscheinlich nicht so sehr.
00:52:03: Ja,
00:52:05: das ist ein sehr gutes Beispiel.
00:52:08: Früher ... Ich war meine Großmutter und meine Mutter waren alles Bauernfamilien.
00:52:15: Das Kind war immer auf dem Bauernhof aber es war immer eine ... Es war nicht nur eine Familie sondern es waren wir als Familien.
00:52:22: Es waren meine Cousins mit der Familie, es waren meine Grosseltern und das waren immer fünf bis zwanzig Leute.
00:52:31: die im Sommer dort gearbeitet haben, neu eingebracht und geerntet haben.
00:52:36: Aber das hat man dann auch miteinander besprochen.
00:52:41: Sollen wir morgen sehen?
00:52:43: Und dann hat man mit einem Bespruch gesagt, nein, es geht nicht und warte noch usw.
00:52:48: Vielleicht hatte ich dann immer das letzte Wort mit den Größen vor.
00:52:51: Das hat man also viel Zeit verbracht und so weiter.
00:52:54: Heute bin ich alleine.
00:52:56: Also wenn ich sehe, dass alle alleine draußen sind mit dem Traktor und ich weiss, was ich ganz zu tun habe.
00:53:04: Also das hat sich der Beruf, hat sich dort total verändert.
00:53:07: auf die anderen Seite muss ich auch noch mehr Verantwortung übernehmen, noch mehr Entscheidungen sein oder?
00:53:14: Und da sind einfach andere, weil er andere Skills und ehrlich gesagt sind wir doch dankbar dass es dann nicht mehr fünfzehn Leute oder zwanzig Leute denn wenn diese nicht kommen, dann haben wir ein Problem Ja.
00:53:31: Und jetzt brauche ich ja nicht mehr zwanzig, aber jetzt habe ich einen viel grösseren Maschinenpark also brauche dann nicht mehr zwei Mechaniker oder?
00:53:43: Also die Berufe.
00:53:45: klar sind es weniger geworden und wir haben sich eben auf verschoben.
00:53:51: Die Digitalisierung hilft uns ja auch die wir ja verfluchen, oftmals.
00:53:57: Die Kapitalisierung nimmt Arbeitsplätze weg aber sie hilft eben auch dass wir dieses Loch quasi füllen können weil da nicht mehr so viele Leute sind oder?
00:54:09: Weil
00:54:09: heute würde es doch nicht mehr zwanzig Leute jedes Wochenende auf das Feld bringen.
00:54:15: Weil wenn ich nur schon sehe die Kinder, bei uns hat es Fußball gegeben Die Exoten haben Wolleball gespielt, bei uns waren noch Eis okay und Skifahren.
00:54:25: Aber da hat niemand von American Football geredet oder von Street Dance usw.
00:54:33: Heute haben sie auch viel mehr Möglichkeiten.
00:54:37: Und dann ist ja klarer sind die Eltern dort unterwegs.
00:54:42: Also die Digitalisierung hilft meiner Meinung nach uns enorm.
00:54:51: Wir haben jetzt halt sowas wie Freizeit und früher, wenn man im Bauernhof hatte, hatte man halt sehr wenig Freizeits.
00:54:59: Und wir sind dadurch durch Tirol gewandert und an den steilen Hängen da kann man nicht mit Maschinen arbeiten und dann standen einfach fünf sechs Menschen nebeneinander.
00:55:12: mit der Sense haben das gemacht und ich weiß wie es ist.
00:55:18: Wir haben hier auch ein steiles Stück, muss sich auch senzen.
00:55:25: Das ist ordentlich anstrengend.
00:55:30: Ja, das ist halt die Zeit, die sich verändert hat und klar schauen wir gerne zurück.
00:55:36: Klar war es auch eine schöne romantische Zeit aber sie waren eben viel körperlichen Strapazen verbunden so weit.
00:55:45: Es war ein... viel war aber früher das Leben durch viel schmutziger, sag ich mal.
00:55:51: Gesundheitsgefährdendert.
00:55:53: Das ist jetzt sicher viel viel viel besaglich angenehmer mit all diesen und wir können es ja gar nicht aufhalten.
00:56:03: Jetzt kommt so die KI dazu.
00:56:06: also wenn wir uns wehren... Wir wollen sie alle!
00:56:15: Anwenden würde, wäre keine Nachfrage.
00:56:18: Dann würden sich ja die Entwickler finden.
00:56:19: das ist der Zeitverschwendung.
00:56:21: Und
00:56:23: jetzt ist es so, dass die nächste Generation gehen hat den Tag dann und immer die ältere Generation hat Mühe mit Leben.
00:56:34: Ja ich weiß nicht.
00:56:36: also hast du bekommst ein bisschen Einblick was Was quasi in der Bildungslandschaft auch in Deutschland los ist, kannst du das mit der Schweiz vergleichen oder hast du eher nur den Einblick für die Schweiz?
00:56:56: Ja also ich schaue schon gerne über die Grenze.
00:57:00: Auch so netzwerktechnisch und sehe schon dass wir da eigentlich viele Verbindungen haben aber sie eigentlich zu wenig nutzen habe ich so das Gefühl auch know-how transfer technisch.
00:57:11: Wie könnten wir voneinander profitieren, wenn wir bei der Landwirtschaft – oder wir haben ja viele Bergebeile, die noch das händische ist und andere Maschinen zum Einsatz kommen?
00:57:23: Ich sage dann die Grosslandwirtschaft mit ganz grossen Maschinnen.
00:57:30: Mehr Automatisierung, schon fast Produktionsanlage.
00:57:34: technisch würde es Sinn machen, dass man auch miteinander transferiert.
00:57:40: Weizsicht zu stärken zum Beispiel.
00:57:44: Ich nehme es eher so wahr, dass in Deutschland die Berufsbildung noch einen viel schwierigeren Stand hat als in der Schweiz.
00:57:53: bei uns ist das Berufsbildung habe ich so das Gefühl immer noch ein sehr etabliertes oder sehr verwurzeltes Gedankengut oder Gefäß.
00:58:06: wenn ich so in Deutschland habe wie das Gefühl es ist sowieso ja Azubi Das ist dann wirklich so, wenn du wirklich nicht weißt was machen und in der Schule vielleicht ganz schwach bist.
00:58:20: Dann kannst du diesen Weg nehmen.
00:58:22: oder aber ich höre jetzt zum Beispiel weniger Schreiner die Handwerksberufe sondern ich nehme mehr wahr Detailhandel zum Beispiel kaufmännische Berufe Handwerksberufe, die nämlich in Deutschland so waren, dass sie sehr mit Stolz verbunden sind.
00:58:49: In Österreich schon mehr, aber in Österreich haben Sie eine andere Form.
00:58:57: Bei uns geht ja viel in die Spezialisierung.
00:59:01: Wir nehmen teilweise Berufe.
00:59:03: Das kommen neue Berufer, gehen dann sehr in diese Spezialisierung.
00:59:05: Eine solche Plattformen.
00:59:10: Netzwerk, Security und so weiter.
00:59:13: Elektrotechnik das ganz gleiche Gebäude, Automation, Energie
00:59:18: usw.,
00:59:19: Betriebsunterhalt.
00:59:22: Das ist mir der Generalist ausgebildet.
00:59:24: Ich kann mich aber auch sehr gut finden.
00:59:30: Darauf habe ich das Gefühl, dass uns rein von Traditionsgedanken ist in den Berufswillen Österreich.
00:59:38: Aber es ist jetzt keine Experte, meine ich so eine Aussenware nehmen.
00:59:44: Ja genau das ist spannend.
00:59:46: ja weil ich nehme es eben nur über meine Gespräche hier war da wird das schon häufig auch so angesprochen aber ich bin dazu zu wenig drin dass sich da jetzt auch Firmen haben.
01:00:05: Ich habe keinerlei Kundschaft aus der Schweiz mit den Azubis oder den Lernenden, sondern wirklich nur in Deutschland und deshalb fehlt mir ein bisschen der Einblick von dem her.
01:00:18: sehr spannend.
01:00:19: Danke!
01:00:22: Ja schön.
01:00:24: Wir haben einige Themen schon jetzt gestriffen, was ich bei dir jetzt bei LinkedIn auch noch gesehen habe ist das Thema der Lehrstellen.
01:00:38: also das hab' ich auch bei zwei drei Beiträgen so von dir auch schon wahrgenommen.
01:00:47: Also die Lehrstellen und Und also immer diese Diskrepanz, ne?
01:00:55: Also haben wir zu viele Lehrstellen.
01:00:57: Haben wir zu wenige oder haben wir so viel Lernende oder zu wenigen.
01:01:02: Wo siehst du da deine Anknüpfpunkte?
01:01:05: Also wo möchtest du da unterstützen oder kannst du unterstützen?
01:01:13: Mir ist es schon wichtig, so ein Brückenbauer zu sein und eben auch diesen Berufen die vielleicht jetzt weniger Aufmerksamkeit haben.
01:01:19: Wir haben tolle Berufe, die sind total unter dem Radar oder ich kann mich fast in mein Haus verwenden wenn ich eine Lehrperson frage, kennst du diese Beruf?
01:01:29: Dass er sagen kann, gar nicht gewusst dass der diesen gibt!
01:01:32: Wir haben aber auch zweihundertfünfzige Beruferin in den Schweiz, die man lernen kann.
01:01:38: Klar ist schon ein bisschen ein Trend in diese digitale Berufe, aber es ist auch viel mit dem Image von den Eltern verbunden.
01:01:45: Also das eine, mein Kind ist Multimediadesigner und hat einen neuen Beruf gewählt.
01:01:53: Das erzählt man dann aus der Platz schon.
01:01:55: Ich frage mich immer ja, ist jetzt die Lehrstelle der Eltern, die das Kind einfach quasi umsetzt?
01:02:05: Oder ist das wirklich der Wunsch von den Schülern.
01:02:09: Und da ist schon so ein bisschen, es heisst halt immer Berufswahl.
01:02:15: Also lerne also wähle einen Beruf und das ist dann das ganze im Studium.
01:02:19: hierher muss ich seinen Beruf fähnen.
01:02:21: Geh mal überall schauen oder?
01:02:24: Unser Konzept oder Prozess ist da dass wir mit den Schulen anschauen ist Wir zeigen ihn, also wir finden zuerst heraus Welche Richtung die du hast?
01:02:36: Also bist du der kreative Mensch?
01:02:38: Hast du Naturprodukte gerne?
01:02:40: Bist du der, der will ich sagen.
01:02:42: Ich bin der grobmotorik und den feinmotoriker.
01:02:45: Und alles ist gut oder ich werde nicht.
01:02:47: das eine zum anderen.
01:02:48: In Schulnoten haben in diesem Prozess fast keinen Platz.
01:02:53: Es geht darum nur herauszufinden, in welche Richtung.
01:02:57: Dann finden wir auch heraus, in welcher Richtung die meistens Kilds hast.
01:03:07: Und dann reflektieren das miteinander und in dieser Richtung zeige ich dir, welche Berufe sind oder in den verschiedenen Anforderungsprofilen.
01:03:19: Dann zum Beispiel ein zweites Jahr der Saison war in der Schule.
01:03:24: Ich kam sehr gut mit.
01:03:28: Die Schule war für mich kein Hund.
01:03:29: Ich habe mit dem ganzen Schulsystem nicht zurecht, das war für ihn wie Gefangenschaft.
01:03:36: Das hat ihm einfach keinen Spaß gemacht.
01:03:38: und dann habe ich gesagt ja willst du jetzt einfach weil du gute Schulnoten hast und in dem Niveau, dass höhere Niveaux hast?
01:03:44: In der Oberschuhe?
01:03:45: willst du jetzt wegen dem einen Beruf wählen mit hohem Anforderungsprofi, wo noch vier Jahre geht und dann wirklich viel lernen muss!
01:03:52: Noch mal viel lernen, ja viel sitzen.
01:04:17: Man muss dann auch strategisch denken.
01:04:21: Weil danach kannst du ja dann, wenn du Freude hast, dann kommt das ja dann automatisch, ich möchte mich da oder da weiterentwickeln.
01:04:30: Und das ist uns sehr wichtig dass sie eben die richtige Richtung nehmen weil wir haben jeder fünfte der einen Beruf wählt und macht ein Lehrer.
01:04:41: Jetzt kann man sagen okay das ist wie im Rhein-Benz Magdistas voll.
01:04:44: ok Ich persönlich finde es recht hoch.
01:04:47: Jeder Fünfte, eins, zwei drei vier und du bist wieder raus.
01:04:50: Eins, zwei, drei, vier ... Du musst wieder von vorne starten!
01:04:55: Das könnte man meiner Meinung nach verbessern.
01:04:58: wenn man in der Schule diesen Prozess anders gestalten will also nicht den Druck die machen das.
01:05:04: innerhalb von sechs Monaten muss man sich entscheiden welchen Beruf ich wähle Und dann müssen sie rausgehen und möglichst viele Schnupperdage.
01:05:15: Dann gehst du zum Beispiel heraus, ich gehe zum Goldschmied oder zum Lidl.
01:05:22: Dann gehe ich nach Schreinerei.
01:05:25: Dann hast du das Bech, dass dich einmal nicht gefällt.
01:05:29: Einmal die Menschen mit dir nicht matchen usw.
01:05:34: Und dann hast du in mir fünfzehn bis fünfzehnt noch die Motivation oder die Energie zu sagen, ich mache das noch etwa fünfzehn Mal.
01:05:41: Bis sich den richtigen Aufwendung... Und dann kommen eben diese Stimmen auf ja sie ist gar nicht möglich mit fünfzehnten richtigen Berufen zu lernen und ich sage nein wahrscheinlich nicht.
01:05:52: aber es ist möglich die richtige Richtung einzuschlagen.
01:05:56: weil ich sehe es schon Mit Kindern hatte ich ja eben letzte Woche diese Woche die Kinder bei mir im Lego nachmittag.
01:06:05: da kann ich dir nach einem Nachmittag sagen Lieder Lieder, Detailierungsverliebt.
01:06:13: Grobmotoriker konstruiert gerne ihm, sind farbenwichtig, dass er das Farbspiel zusammenpasst und nicht einfach ein Haus will, sondern er will, dass das Haus eine Detailierung hat.
01:06:25: Er will einen Fenster oder einen Dach mit Gelb, mit Rot- oder braunen Ziegeln usw.
01:06:32: Das sind alles andere Skills.
01:06:35: Da kann ich sagen ... Du bist der Kreative, du bist ein Handwerker.
01:06:40: Du bist ein Akademiker und du bist der Denker oder der Lenker usw.
01:06:44: Das verliert man dann nicht einfach.
01:06:47: Wenn ich diese Lehre nehme in diese Richtung... ...und vielleicht entwickle ich mich weiter?
01:06:52: Oder anders?
01:06:53: Und dann ist es aber voll okay, dass ich nach den Lehren nach zwei, drei, fünf Jahren sage, ich möchte trotzdem Zahnarzt werden.
01:07:01: Dann stehen dir alle Türen offen!
01:07:03: Aber du machst das dann... Mit Begeisterung, mit Überzeugung und nicht aus der Note heraus.
01:07:09: Jetzt habe ich völlig eine falsche Richtung eingeschlagen.
01:07:12: Und jetzt muss sich wieder zurück, praktisch auf Feld eins, nämlich nochmals eine Lehre starten und wieder mit dem ersten Lehrjahrlohn starten oder?
01:07:25: Da haben dann viele Schüler Jugendliche und Nichtzeltern generiert so einen Negativspirale die auch auf die Psychologie erzählt.
01:07:37: Ja, natürlich.
01:07:38: Da spielt viel mit rein wie du schon sagst die mentale Verfassung aber auch das Geld.
01:07:46: Ich bin ein Jahr länger in der Ausbildung drin und habe dann auch ein Jahr natürlich länger diese Entlohnung.
01:07:56: Und wenn ich schon weiß, ich bin zum Beispiel im Büro gut aufgehoben mich ein kleines bisschen nach rechts oder links orientieren, ist was ganz anderes als wenn ich mich umdrehe und dann plötzlich in die andere Richtung gehe.
01:08:11: Bist du der Typ für so einen Nest bei kleiner Firma?
01:08:14: Fühlst dich sehr gut aufgehoben!
01:08:16: Du brauchst nicht viele Leute, du hast gerne das Familaire, eine andere Sache.
01:08:21: Nein, das ist mir zu eng
01:08:23: usw.,
01:08:24: berücksichtigen wir alles.
01:08:25: Wo ist denn Suchradius?
01:08:27: Hatte man schon gesagt, ich möchte im Theaterwesen tätig sein.
01:08:30: Dann muss er nach Zürich.
01:08:31: Es sind hundertzwanzig Kilometer jeden Tage.
01:08:33: Er hat gesagt, kein Problem, ich übernehme mich.
01:08:35: Ich bin acht Jahre dort auch.
01:08:37: Aber die Eltern haben gesagt, nein das möcht... Das ist noch eine Familiengeschichte und es ist nicht mein Thema.
01:08:43: Das müssen sie als Familie.
01:08:45: aber eben gibt es diese Berufe dann auch in meiner Gegend.
01:08:52: Wir sehen dann halt viele, die neuen oder die Neuzeit berufen.
01:08:57: Die kommen auf den Markt aber das sind dann nicht gleich viele Firmen weil sie sich ja meistens kommen und so.
01:09:04: Vor allem dann die Spezialisierung.
01:09:06: da sind ja viel auch oft kleine Firmen oder die sich spezialisieren und sagen wir haben das Know-How vor allem die Ressourcen nicht dazu lernende aus zu bilden.
01:09:19: gleichzeitig Müssten Sie dann die Bereitschaft in so einem Lehrstellen verbunden?
01:09:23: Also drei, vier Firmen zusammen diesen Lernen dazu.
01:09:26: Wir kommen dann wieder zum Grenzen.
01:09:33: Diese Fessel müssen wir lösen und noch mehr firmen also sprich wir haben die Lehrstelle nicht besetzen.
01:09:42: Wir müssen das einfach ein bisschen anders sein.
01:09:44: Dann hat man viel viel mehr möglich.
01:09:46: Okay ja vielen vielen Dank für Den Einblick, wir sind schon über eine Stunde.
01:09:57: Wir haben schon wirklich tolle Themen, tolle tollen Input.
01:10:02: dank dir!
01:10:03: Vielen lieben Dank.
01:10:06: Ich habe gerne zum Podcast hin eine letzte Frage und die hat dann gar nichts mehr mit deiner Arbeit zu tun, die ja nicht mehr mit Ausbildung zu tun.
01:10:17: Die wird etwas... privater und ist auch dementsprechend schwer.
01:10:22: weil in den podcast wird häufig werbung gemacht.
01:10:26: Und ich würde auch gern werbung machen aber nur für dinge die wir wirklich gut finden also nicht eine bezahlte werbung, für irgend einen kruscht für irgendwelche sachen.
01:10:35: und deshalb meine frage an dich wofür würdest du denn werbungen machen?
01:10:39: weil du es so gut findest?
01:10:41: was findet immer wieder den Weg in dein Einkaufskorb, was geht immer wieder in deine Reisetasche beispielsweise rein.
01:10:49: Gibt es da irgendwas, das dir so einfällt?
01:10:51: Wo du sagst, dass ist prima!
01:10:53: Das muss ich einfach hier an der Stelle mal sagen.
01:10:57: Kauft euch das oder holt euch das und leid das mal aus oder lese dieses Buch.
01:11:03: Gibts da etwas, was du uns empfehlen kannst, Patrick?
01:11:07: Das wird eine schwierige Frage.
01:11:08: Ja.
01:11:11: Deshalb darfst du dich auch... gerne noch Zeit zum überlegen nehmen, weil ich habe immer wieder das, dass die Menschen dann wir drücken auf Stopp bei der Aufnahme und da so.
01:11:23: oh jetzt ist mir doch was eingefallen.
01:11:25: Ja in meinem Büro oder in meinem Schlafzimmer hab' ich auch Nachkasten.
01:11:37: Also es ist nicht so, dass sich sage okay kauf dieses Buch.
01:11:46: Es gibt viele Kinder, die haben nicht das Glück.
01:11:50: Die haben eine sehr gute familiäre Umgebung um sich oder sind sozial gut gebettet und so weiter.
01:12:00: Ich sehe es überhaupt nicht.
01:12:02: selbstverständlich ist, dass es zu Hause sehr gut ist finanziell aber auch sozial.
01:12:08: Wir haben vorhin gesagt was ist wenn plötzlich ein Kind kein Lohn mehr verdient?
01:12:16: Die Familie geht in Schräglage.
01:12:20: Da würde ich mir auch wünschen, dass Firmen das berücksichtigen und die Kinder viel mehr unterstützen.
01:12:31: Ich bilde sie nicht nur aus sondern entwickeln und fördern sie.
01:12:36: Das ist ein Thema, das ich sehr wichtig finde, dass man sieht wie es zu Hause ist.
01:12:43: Früher habe ich immer ... Wir waren extrem wichtig, dass sich die familiäre Situation, also wie viele Geschwister habt ihr?
01:12:50: und so weiter.
01:12:50: Wo lebt ihr?
01:12:51: Was seid ihr für eine nationalidee?
01:12:54: Soweit ich meine Lernenden kenne.
01:12:57: Also der Mensch im Zentrum.
01:12:59: Das ist das Eine, das Andere sehe ich halt.
01:13:03: oder wir sind in den Zentralen Europas auch ganz ein kleiner Teil des sehr gut geht.
01:13:10: Dass du sagen kannst... Flüssiges, also Wasserflüssiges.
01:13:15: Wasser, das aus dem Wassernand kommt, dass du es trinken kannst.
01:13:18: Also du musst dann nicht sehr weit links und rechts gehen wo du sagst, vielleicht kaufe ich das Wasser trotzdem lieber im Supermarkt, damit sich auf versicheren Zeiten sind.
01:13:26: Das sind ganz wenige Länder die das haben oder?
01:13:30: Und da könnten wir meiner Meinung nach schon noch ein bisschen etwas dazu beitragen, dass es ja link und rechts noch ein wenig besser geht.
01:13:39: Okay schön.
01:13:41: Prima!
01:13:42: Nehmen wir mit.
01:13:43: Vielen lieben Dank für deine Zeit, für deine Ideen die du mit uns geteilt hast heute.
01:13:49: Danke Patrick!
01:13:53: Wir sind am Ende dieses Podcast angekommen und wie immer kommt hier so mein Aufruf nochmal der phänomenale Call to Action.
01:14:02: wenn du diesen Podcast noch nicht abonniert hast, egal wo du es gerade hörst.
01:14:06: Dann macht das ja weil das ist immer das Signal für die Plattform A. Das ist interessant!
01:14:11: Das hilft mir.
01:14:13: Du musst dafür kein Geld ausgeben und ich sage danke wenn du das ganze hier abonnierst und sag es auch gerne weiter.