Der Ausbildungspodcast
00:00:00: Du hörst heute den Ausbildungs-Podcast
00:00:02: von RON Teams.
00:00:03: Schnell dich an und viel Spaß damit!
00:00:09: In dieser Folge habe ich Lars bei mir, und Lars
00:00:13: hat
00:00:14: gesagt er begleitet Menschen während Reisende.
00:00:18: Und das ist ein sehr schönes Bild weil egal ob wir in der Ausbildung sind, ob wir Ausbilder oder Ausbildungbeauftragte sind, sind wir immer auf der Reise möchten irgendwie auf die andere Seite rüberkommen.
00:00:32: Wir wollen Entwicklung haben und deshalb ist Lars auch begeisterter Brückenbauer, wie er sich selber auch tituliert und was das genau heißt?
00:00:41: Und was auch psychologische Sicherheit beispielsweise bedeutet?
00:00:45: Das erfährst du hier in dieser Folge.
00:00:47: also bleibt dran und holt die Stifte schon mal raus!
00:00:52: Du kannst auf jeden Fall eine Menge dazu lernen.
00:00:54: Und ja, er verrät auf jeden Fall einiges und hat auch insgesamt ein paar Reflektionsfragen für mich gehabt aber auch für dich.
00:01:03: Von dem hier schneide ich an und los geht's!
00:01:06: Ich freue mich dass du hier bist und ich habe eine Menge an Fragen mitgebracht.
00:01:13: muss ich schon sagen
00:01:15: Ja danke das ich heute hier sein darf und ich dir ein paar Antworten geben darf
00:01:21: Ganz sicher.
00:01:22: Nämlich zum einen, ich hab bei dir auf der Homepage gesehen du hast in deinem Formular das habe ich noch nie gesehen die Möglichkeit von Du auf sie zu stellen, von der Anrede her.
00:01:36: Das fand ich super cool wenn sich die Leute bei Dir melden bleiben Sie beim Du oder bläumen Sie beim sie.
00:01:44: Also tatsächlich, auch wenn das ein sehr charmanter Movie ist wie du sagst wird es manchmal übersehen dadurch dass das quasi so neben dem Kontaktformular drin steht.
00:01:55: Es nutzen einige auch häufig.
00:01:57: dann wenn ich in der Kommunikation bin Dann auch das dann ja direkt ins Du weg sind.
00:02:02: Wenn's erkannt wird muss ich sagen sind die meisten aber auch tatsächlich schon beim Duo.
00:02:07: also Ich habe in der Regel Wenn ich könnte jetzt meine Auftrag geben bestimmt an einem Finger Gut zeigen.
00:02:15: Ich glaube, ich tu's mich mit fast allen außer mit einem Auftraggeber jetzt im Allgemeinen also selbst mit den ganz großen Unternehmen wo man eventuell denken könnte oh Konzerne oder auch Ja die Großen der Großen Die sind bestimmt alle per sie.
00:02:30: Also dass du ist da schon sehr gern und sehr recht schnell auch genommen ja
00:02:36: okay Okay Das ist das witzig.
00:02:39: ja da kommen wir vielleicht so ein bisschen in die amerikanische Mentalität vielleicht auch rein, wo man eher so bei einem lockeren Heus.
00:02:52: Ja ich bin schon davon überzeugt dass das du auch immer mehr anerkannt ist und in keinem meiner Kose die ich gebe.
00:03:01: Ich arbeite hier auch unter anderem für IHKs und gibt da Ausbildereignungen oder andere Lehrgänge.
00:03:07: Ich habe bisher nicht einen Kurs gehabt, der gesagt hat, boah bitte im See.
00:03:10: Also die freuen sich alle wenn man sich in du begegnet.
00:03:13: ich finde das hat auch was von ja Augenhöhe auch so ein bisschen dieses symbolische...ich hab selber mal gelernt oder ich lerne immer noch.
00:03:21: Das heißt wir sind alles Reisende irgendwo auf dieser Lernwelt und ich bin vielleicht ... im DEN-Punkto schon ein paar Kilometer weiter.
00:03:32: Und trotzdem bin ich auch Reisen da und... Ich möchte mich nirgends vorpositionieren, ich stehe über Menschen,... ...und deswegen biete ich das auch sehr gerne an und es wird wie gesagt zu neunzig Prozent... ...auch bei den Auftraggebern spätestens Verlauf der ersten Gespräche irgendwann angeboten.
00:03:48: Ja wir können noch gern ins Du wechseln!
00:03:51: Mhm, okay.
00:03:53: Und deine Reisenden oder Mitreisenden?
00:03:56: Wie...?
00:03:59: Wo begleitest du am liebsten?
00:04:01: Also wenn, wenn du so von deiner sag ich mal Vielzahl an Möglichkeiten und was du sowas alles kannst.
00:04:08: Wen begleidest du Wenn die Anfrage kommt So dass die Augen leuchten und du sagst ja geil so mein Thema
00:04:19: Also tatsächlich das Ausbildungsthema allgemein.
00:04:22: also wenn das als Anfragen kommen wenig immer Feuer und Flamme ob das jetzt Ausbilder sind oder auch Ausbildungsbeauftragte, sowohl auch die Azubis.
00:04:32: Also ich freue mich da auf jede Person, weil ich das immer ganz interessant finde.
00:04:38: Egal wie überzeugt ich davon bin – Ich kenne das Game!
00:04:42: Es ist jedes Mal doch eine Überraschung, wie es nicht wieder anders auswirkt.
00:04:46: und ich bin auch der Meinung, auch wenn ich mich vielleicht als Experte im Bereich moderner Ausbildung positioniere beispielsweise trotzdem darf ein Experte nicht davon ausgehen alles schon zu wissen Und ich kann viel Backward-Wissen mitbringen, ich kann viele Erfahrungen mitbringen.
00:05:02: Ob ich was selbst erlebt habe als ich noch selbst ausgebildet habe oder ob ich für andere in der Begleitung bin und trotzdem ist da immer dieser Hauch von... Da ist etwas Neues!
00:05:14: Da sind neue Perspektiven, neue Gedanken.
00:05:18: ein etabliertes Konzept geht plötzlich doch nicht auf, weil es eben auch – das war so meine ursprünglichen Gedanken immer.
00:05:25: Es muss einzigartig sein und deswegen auch mein Name Läufering einzig-artig.
00:05:29: Ich darf nicht ein Konzept entwickeln was für alle passt, denn wenn's für alle passen passt ist niemand.
00:05:36: Das ist das Spannende dabei eben.
00:05:38: Alle Gruppen in dieser Ausbildungswelt kennen zu lernen da eben auch dran zu arbeiten.
00:05:45: Ob es jetzt die Ausbilder sind, die Schwierigkeiten haben bei ihrem Ausbildungseitag oder nochmal ein paar Methoden und Tipps kennenlernen wollen?
00:05:53: Oder ob es die Azubis sind, ...die vielleicht auch noch mal ein bisschen mehr, ich sag mal, eigeninitiative vielleicht mitnehmen können... Und auch den Mut entwickeln dürfen, Dinge anzusprechen!
00:06:04: Das merke ich so, das ist dann die größte Herausforderung wenn ich dann mit Azubi beispielsweise spreche.
00:06:09: Ja aber kann ich das denn
00:06:10: ansprechen?!
00:06:11: Ist das überhaupt etwas, was mein Ausreder mir geben kann?
00:06:14: Und das ist das Interessante für dich sagen.
00:06:18: Okay und wenn dann so eine Frage kommt wo eigentlich ein bisschen Mut... Mut isst.
00:06:24: also kann man da was anderes machen außer gut zu reden.
00:06:27: oder wie machst du das?
00:06:32: Ich bin überzeugt davon dass gut zusprechen ist eine psychologische Komponente, die Menschen brauchen.
00:06:39: Also allein dass jemand auf meiner Seite ist, jemand hat mich gesehen gehört da sind wichtige Aspekte.
00:06:46: der Rahmen muss aber angesprochen werden.
00:06:48: also das ist das Wichtige finde ich.
00:06:51: Ich kann mit einer Zubi ins Gespräch gehen und mache ja auch Azobi Coachings und höre dann auch so ein bisschen die Problematiken raus Und es freut mich immer sehr.
00:06:59: Das ist natürlich das Ziel des Coachings, dass zwischen dem Coachee und mir als Coach eine Vertrauensbasis herrscht.
00:07:07: Nur diese Vertrauungsbasis die existiert in diesem Gespräch.
00:07:11: Natürlich kann ich ein zwei Impulse mitgeben und sagen ja sei doch mutig nach dem Motto jetzt mal... Es hilft aber nichts wenn sich der Rahmen nicht ändert und deswegen ist für mich auch immer wichtig egal mit wem ich arbeite.
00:07:25: Ich möchte mir mal die Gegenseite einholen, also ganz nach meinem Motto Brücken bauen.
00:07:29: Ich kann nicht beim Azubi arbeiten und den Mut zu sprechen wenn das Umfeld wo man Angst vor hat immer noch das Angstumfeld bleibt.
00:07:38: Das heißt auch hier wir reden natürlich bei Coachings von geschützten Rahmen.
00:07:42: ich kann nicht alles sagen aber wenn ich genau raushöre der Azubis hat zum Beispiel Angst Fehler zuzugeben Weil der Azubi noch nicht mal hier an dieser Stelle, sondern vielleicht im vorherigen Abschnitt in einem Leben immer wieder bei Fehlern massiv bestraft worden ist.
00:07:56: Dann hat das keine Auswirkung per se auf die Ausbildung.
00:08:00: aber der Azobi projiziert das oft die Ausbildungswelt auch und glaubt die funktioniert es ja auch.
00:08:06: Das heißt meine Aufgabe geht dann darüber hinaus ohne diese vorherige Abschnitte zu erwähnen auch mit den Ausbilder dann zu sprechen und dann Strategien zu entwickeln.
00:08:14: wie können wir dem Azubii auch wieder entgegen kommen?
00:08:17: Und das ist für mich so das Wichtige, dass wir nicht nur zuhören und Mut zusprechen, Strategien entwickeln.
00:08:23: Sondern dass wir auf beiden Seiten arbeiten und auch genau andersrum wenn ich irgendwie mit einem Ausbild am Coaching oder Mentoring Prozessen drin bin.
00:08:30: Auch da ist es mir wichtig nochmal die Azubis mit ins Boot holen und auch... ...nicht nur zu sagen ja wir machen jetzt mal das und das sondern auch wirklich zu hören was wollen die Azobis?
00:08:41: Weil's gibt genug Leute draußen die sagen mach doch mal ein paar TikTok-Videos bitte nach Azubi´s!
00:08:45: Das is' doch deren Welt.
00:08:47: Und ich sage dir ganz ehrlich, frag fünf Azubis und vielleicht sagt einer Juhu.
00:08:53: Weil das ist... Ja es sieht immer cool aus wenn die Azubi's unsere Videos machen.
00:08:56: Ist es auch?
00:08:57: Ich finde es immer schön so was zu sehen.
00:08:59: Und ich sehe es manchmal an den Gesichtern schon auf wenn die lächeln.
00:09:02: Das ist so ein Zwangslächeln nach dem Ort von die Kamera ist gerade an.
00:09:06: Ich muss es ja grad tun!
00:09:08: Da sind bisschen die Sensibilität für zu haben beide Seiten abzuholen.
00:09:12: Das is' das was ich so n bisschen vermisse in der Ausbildungswelt.
00:09:17: Ja, das war jetzt gleich zu anfangen für mich ein interessanter Punkt.
00:09:21: Also wenn ich mit so bisschen Schiss in eine Ausbildungssituation gehe und sage, das kann ich Ihnen nicht fragen dann muss es per se gar nicht der Ausbild akut sein sondern das kann zum Beispiel der Klassenlehrer in der Sechsten Klasse gewesen sein Der bei einer ähnlichen Frage oder bei irgendwas, der hat mich bloß gestellt vor der Klasse und das hat sich dann immer noch so eingebrannt.
00:09:50: Genau also es gibt natürlich viele Gründe.
00:09:52: wir können jetzt nicht alles sagen dass ist immer die Vergangenheit Was anderes sein, es kann die persönliche Wahrnehmung auch einfach nur sein oder auch das was zum Beispiel Azubis mal zählt haben.
00:10:03: Es ist natürlich wir sind ehrlich wenn wir mit etwas erzählen.
00:10:06: Wir erzählen gerne in unserer Perspektive und wenn ich dich jetzt erzähln würde als Azubi Kollege Borgie bloß nicht zu Müller dem Ausbilder der hörte ihn nicht zu.
00:10:14: Und in meiner Wahrnehmung, das ist meine Story jetzt gewesen, bin ich immer zum hingegangen wo der einen riesen schreibtisch voller Material hatte.
00:10:22: Überhaupt keine Zeit hat.
00:10:23: und dann schwere ich ja mit mir Ja, der Müller hört hier eh nicht zu!
00:10:26: Das erzähle ich jemand anderes und er überträgt es Zu deiner konkreten Frage, ja aber auch die Vergangenheit spielt da sehr stark mit drin.
00:10:34: Ich meine wir kennen alle den Begriff Sozialisation also sprich die Prägung wie wir in unserem Leben aufwachsen und das hört nicht einfach auf nur weil wir jetzt Teenager sind oder auch junge Erwachsene oder wo auch immer.
00:10:47: wir werden unser ganzes Leben lang geprägt früher ein bisschen mehr später ein bisschen weniger.
00:10:54: es kommt überhaupt sich darauf an dass unserer Ziehung, das Miteinander.
00:10:58: Welche Art von Freunden habe ich?
00:11:00: Welcher Erfahrung durfte ich machen im positiven als auch negativen Sinne?
00:11:04: Das prägt natürlich unheimlich.
00:11:06: und wie du jetzt das Beispiel schon gesagt hast wenn ich ein Lehrer hatte der mich immer total bloß gestellt hat oder auch nur den Anschein erweckt hat der mag mich nicht wegen meinen Fehlern dann kann es als Schutzmechanismus in die Zukunft mitgenommen werden an einem Betrieb wo mir alle offen immer sagen las Du kannst mit uns sprechen.
00:11:28: Meine Tür steht offen, wenn was ist Fehler gehören zum Prozess
00:11:31: dazu.".
00:11:31: Das sind alles schöne Worte und trotzdem kommt dieser eine Lehrer dann in meinen Gedanken hoch sobald ich einen Fehler gemacht habe.
00:11:39: gleich steht wieder Herr Müller vor mir und bestraft mich.
00:11:42: Ja, lässt mich wieder blöd aussehen vor der Klasse.
00:11:45: ja das ist schon auf jeden Fall ein interessanter interessanter Gedanke.
00:11:50: und da auch vielleicht Wir müssen halt fragen, weil wie sagt man so schön.
00:11:54: Man kann immer nur vor die Stirn gucken was da drinnen so abläuft.
00:11:59: Ja
00:12:00: okay also dann bist du nicht nur Brückenbauer sondern auch Mutmacher?
00:12:08: Ich bin Mutmacker für beide Seiten ja so würde ich sagen.
00:12:11: Also Mut gehört natürlich zur Arbeit mit dazu dass sich ansprechen kann den Mut zu haben, als Ausbilder zum Beispiel neue Wege zu gehen.
00:12:22: Also aus alten Mustern auszubrechen weil jeder Azubi ist anders und das bringt jeder Ausbildereignungskurs bei.
00:12:31: nur natürlich vergisst man das relativ schnell in der Realität.
00:12:34: wer überhaupt vielleicht mal einen Plan geschrieben hat?
00:12:36: Das ist deinem Plan bis nineteenhundertdreißig zurück schon und geht wahrscheinlich noch bis zwei tausend dreihundertneunzig weiter.
00:12:45: also die Sachen, auf die manche als angepackt werden ist halt eine andere Sache.
00:12:49: Und beide Seiten dürfen gerne mit Mut im Ausbildungsalltag bleiben.
00:12:56: Ja und bei dir auch beim LinkedIn-Profil ist da direkt die Brücke zu sehen und habe ich bei dir immer wieder so entdeckt also das ist schon so dein Thema irgendwie dass da so ne Lücke ist, ne?
00:13:13: Eine Verbindung entsteht Und alles, was hat die Brücke für Bedeutung für dich, Lars?
00:13:22: Ich sag mal so.
00:13:23: Wenn ich mir so die Kollegen anschaue... Es gibt die Leute, das sind die Ausbilder-Experten,... es gibt die Azubi-Stimmen und beide Seiten sind absolut wertvoll!
00:13:35: Ich vermisse das eben, das habe ich ja gerade auch schon gesagt diese Brücken zwischen diesen beiden Welten.
00:13:41: Wenn ich mir vorstelle, es gibt genug Leute die sind aber denn dazu bis und sprechen darüber.
00:13:46: Das darf der Ausbilder nicht Und da kannst du was gegensagen und hab den Mut wenn das passiert.
00:13:52: und wie gesagt Es bleibt dann aber bei dem gleichen Bild.
00:13:55: und vor allem Ich habe manchmal das Gefühl dass Menschen zu viel versprochen wird auch also auch immer diesen wenn ich manche TikTok Videos von irgendwelchen Creators anschaue.
00:14:06: und Dann Ein klassisches Thema, wo ich hier immer sage ja.
00:14:11: Das ist es wird immer gesagt kommen am letzten Tag der Ausbildung wenn du in Prüfung bestanden hast noch mal kurz in den Betrieb dann hast du einen festen Arbeitsvertrag?
00:14:18: Ja das ist irgendwo in irgendwelchen Realitäten auch vollkommen richtig.
00:14:22: was aber keiner dazu sagt ist dass der Arbeitgeber die trotzdem dann entlassen kann.
00:14:27: also es ist halt ein Zeitgewinn von vier Wochen.
00:14:30: sehe ich jetzt Mal Pima Daumen nach Gesetz Lage und das würde gern verschluckt.
00:14:34: das heißt was ich gibt denen Azubis quasi immer so ein bisschen was mit.
00:14:40: Ja, das könnt ihr aber einfordern dass es euer Recht und berücksichtige gar nicht die tatsächlichen Möglichkeiten der Ausbildung und auch andersrum.
00:14:49: wenn wir bei den Möglichkeiten der aus Bildung sind also sprich bei den Ausbildern denn vermisse ich die echten Stimmen der Azubis.
00:14:56: Ich bin ja überhaupt kein Fan von Generations-Bashing egal welche Richtung übrigens.
00:15:02: Also ich bin kein Freund davon Blöde Gen-Z und die Eiferten jetzt kommen.
00:15:08: Ich bin auch übrigens Gen Z, ich bin sechsundzwanzig Jahre, nicht die Gen Z damit gemeint ist in der Regel, aber ich bin noch einer der relativ nahe Millionärs dran ist von Generationsrechterung.
00:15:20: Und halt mich jetzt auch nicht wie der typische Gen Z wieder eingestempelt wird.
00:15:25: Auch andersrum mag ich es nicht wenn die Boomer immer angelgriffen werden.
00:15:32: Woher kommt das?
00:15:33: Weil eben genau dieses Problem existiert.
00:15:35: Es gibt die Alten und die Jungen, es gibt die Fachkräfte und die Azubis.
00:15:41: oder was sind die Ausbilder und ihr Zubis?
00:15:43: Und da finde ich ist immer schade dass wir das nicht aufgreifen und Die mal zusammen bringen.
00:15:50: also Ich habe zum Beispiel jetzt schon zwei Workshops gemacht wo beide Gruppen vertreten waren Also sowohl die ausbitter als auch die azubis und beide haben das Total toll gemacht.
00:16:03: Das eine war ein Generationsworkshop, also wirklich zum Beispiel was möchte die Generation Boomer oder auch X, Y?
00:16:11: Wobei die Y haben Glück, die sind so nicht im Schutzfeld, sie sind so genau dazwischen.
00:16:16: Was möchte denn Generation Z und Eifahrt
00:16:19: z.B.?
00:16:19: Also was sind deren Wünsche, was möchten ihr warten?
00:16:22: Und das Spannende ist... Auch wenn wir zwei verschiedene Sprachen an Anfangzeichen sprechen, die Boomersprache und die Jugendsprache so wie es ja auch in Zeitung immer gesagt wird.
00:16:31: Die Themen sind gleich!
00:16:33: Also jeder fordert hier irgendwo Respekt ein... Und das schönste Beispiel ist Sinnhaftigkeit in der Aufgabenstellung oder Sinnhaftigkeiten meiner Aufgaben.
00:16:43: Du weißt gar nicht, wie oft ich darüber schmunzeln muss, wenn ich beide Seiten zuhör.
00:16:48: Sinnhaftigkeit hat sich in der Bedeutung gewandelt Aber beide fordern es ein.
00:16:53: Ich möchte Aufgaben haben, die Sinnhaftigkeit für mich
00:16:57: bedeuten.".
00:16:58: Das sagt der Boomer als auch der Azubi.
00:17:02: Deswegen... Da ist gar nicht so viel Lücke wie man vermutet.
00:17:07: Man darf nur diese unsichtbare Brücke ruhig mal, so wie ich es sage, rot anmalen.
00:17:13: Okay.
00:17:14: Ja das ist verrückt, ne?
00:17:16: Nur weil man andere Worte verwendet Kann es trotzdem sein, dass man genau das gleich will.
00:17:24: am Ende vom Tag?
00:17:26: Sind wir alles Menschen.
00:17:27: und ja, Menschen ticken eben ähnlich.
00:17:32: Oder... Ja, eben!
00:17:33: Mein Eisböcker ist dann immer vom Sportfreund zum Diggar.
00:17:37: Das ist die gleiche Definition nur halt in zwei verschiedenen Sprachen ausgerücktisch.
00:17:43: Sportsfreunde und die Digas- und Ulegas sei ich jetzt mal ... Kann man mögen oder nicht mögen?
00:17:50: Das ist ein anderes Thema.
00:17:52: Ich finde weder Digger, das ist nicht meine Welt und auch Sportsfreunde ist nicht meiner Welt.
00:17:56: ich war da irgendwo zwischen.
00:17:58: Und trotzdem es ist ja so eine Art Übersetzungsauftrag den ich über sehe dass wir einer Sprache finden die wir gemeinsam sprechen können und nicht Wir sind zwei Welten die sich isoliert immer betrachten.
00:18:15: Ja ich glaube wir müssen da einfach miteinander sprechen, dann versteht man sich auch.
00:18:20: Aber musste ich jetzt auch gerade so innerlich bei mir reinschmunzeln?
00:18:25: Weil wenn du die Seminare anschaust, die sind entweder für die Azubis oder für die Ausbilder.
00:18:32: Sind vielleicht nochmal für die Ausbildungsbeauftragten aber das ist ganz selten dass man da zusammen in einem Raum sitzt.
00:18:40: Das ist
00:18:41: eine richtig coole Idee.
00:18:45: Und dann Inhalte, also habt ihr gerade bei so einem Generationsübergreifenden Teil habt ihr da irgendwie nur das Thema Sinn und mir hast du es ausgedrückt.
00:19:01: Also quasi was möchte ich von der Arbeit oder wo geht da die Reise hin wenn du sowas machst?
00:19:10: Ich bin tatsächlich ein sehr großer Freund davon, mich auf die tatsächlichen Inhalte aus den Workshops so bisschen einzulassen.
00:19:20: Ich bringe natürlich Ideen mit und ich habe auch ganz viel Backhorn-Wissen was ich teilweise auch austeil um so ein bisschen vielleicht Impulse mitzugeben.
00:19:28: Und wenn ich an diesen Generationsworkshop den du jetzt gerade noch mal angesprochen hast, mich zurück erinnern... ...ich bin reingegangen und hab natürlich erstmal aufgegriffen, warum sind wir heute da?
00:19:39: Um die Ausbildungsarbeit zu thematisieren.
00:19:41: Und das war auch ganz interessant!
00:19:44: Wir hatten Gen Z-Ausbilder und Generation Boomer Ausbilder so also ganz gut gemischt und wir hatten aber auch interessanterweise Gen Alpha Azubis Die ersten also ganz ganz frisch.
00:19:59: Das war auch sehr interessant Aber auch sehr spannend.
00:20:01: Wir hatten sogar zwei Azubes aus der... Lass mich jetzt nicht lügen Generation Y bin mir jetzt aber unsicher, also die Millenials tatsächlich.
00:20:11: Ich muss grad mal liegen, doch die war schon ... doch neun, dreißig Jahr genau und da waren natürlich auch auf diesen beiden Seiten immer ganz verschiedene Ansichten.
00:20:22: Also wir haben einmal seit Übungen gemacht Ausbilderwelt, Azubi-Welt dann haben wir quasi ein bisschen jung und alt gemacht was mir wichtig war.
00:20:29: ich habe niemals das ist das Wichtigste finde ich aufgegriffen.
00:20:34: Was stört dich an dem anderen?
00:20:37: Ja, weil ich möchte keine Feindbilder aufprüfen.
00:20:40: Ich möchte das Ziel bild direkt haben und ich habe immer angefangen mit was zeichnet dich aus?
00:20:46: Was ist deine Rolle?
00:20:47: Also was bist du als Ausbilder?
00:20:50: Was bist du also Zubi?
00:20:51: Was zeichnt die Generation Boomer aus?
00:20:53: Weil zeichnete die Generation Z aus oder Alpha jetzt in dem Sinne Und die erste Übung wo wir dann diese Brücken schlagen war dann immer... ...was für Vorteile hat die andere Rolle?
00:21:06: oder was gibt dir die andere Rolle, was gibt ihr die Generation Boomer?
00:21:10: Was hat die Generation Alpha jetzt?
00:21:13: gegensätzlich ist und das ist total spannend auch.
00:21:16: Das alleine schon bei dieser Übung wenn ich dann so ein bisschen rumlaufen zuhöre dass dann klar immer noch so einen zwei Meckapunkte gibt.
00:21:23: und trotzdem es ist total spannend, dass da die ersten Blockaden aufgebrochen werden und zum Beispiel sowas wie Ja, stimmt.
00:21:31: Wenn ich jetzt mal überlege... ...wenn ich jetzt den Alex und seiner Zubifrage der kann mir sofort helfen wenn jemand am Computer nicht stimmt.
00:21:38: Der ist ja total fit oder irgendwas ist hier mit dem Handy dann hilft er mir auch sofort.
00:21:44: Und andersrum finde ich auch spannend, wenn selbst die Azuzis rüber sprechen.
00:21:48: Joa!
00:21:48: Der Wolfgang, der is manchmal, joa hat seine eigene Art aber der weiß immer was wir machen müssen.
00:21:54: Du kannst zu dem gehen mit dem verrückten Thema und der weiss was zu tun ist.
00:21:59: Und das, finde ich sind die Elemente, die wir aufgreifen.
00:22:03: Auch nicht immer diesen krampfhaften Druck.
00:22:05: Wir müssen uns transformieren in eine Welt des Neuens.
00:22:10: Das wird nicht funktionieren!
00:22:11: Wir müssen natürlich offen sein fürs Neue aber auch das mitzunehmen.
00:22:15: es gibt Traditionen und Tradition haben Gründe.
00:22:19: Auch wir.
00:22:20: Wir alle haben irgendwelche Arten von Traditionen und wenn es nur ist, ich greif das mal so auf dass wir uns an Weihnachten mit der Familie treffen.
00:22:26: Das auch eine Tradition und wir würden auch damit nicht brechen.
00:22:29: Nur weil jetzt die moderne Wetter für fordert, dass wir Weihnachten jetzt mit den Arbeitskollegen verbringt da würde auch jeder sagen muss jetzt nichts sein.
00:22:37: Ich will zu meiner Familie Und das zu berücksichtigen Dass Tradition ja Gründe haben aber dass wir aus dem Trend den Tradition weiterentwickeln dürfen und mit den traditionellen Werten weiter wachsen können.
00:22:53: Gerade Wertearbeit, das ist etwas was wird auf beiden Seiten berücksichtigt ja diese alten Werte oder diese neu modischen Werte dass sich das auch im Wandel befindet keine Frage.
00:23:05: und trotzdem was ich ja vorhin schon gesagt habe es immer noch der gleiche Inhalt nur anders formuliert Respekt Respekt.
00:23:14: könnte ich jetzt zwanzig Leute fragen aus verschiedenen Generationen, verschiedenen Herkünften etc.
00:23:19: Und alle schreiben was anderes auf garantiert und alle meinen aber das gleiche sich gegenseitig in der vollen Form zu akzeptieren und aufeinander zuzugehen.
00:23:32: Die einen haben das vielleicht auf traditioneller Art und Weise gemeint die anderen meinen das vielleicht auch moderne Art und Weiße.
00:23:39: diese Brücken schlagen dann eben zwischen Wertin.
00:23:42: Das ist das was meine Arbeit so besonders macht.
00:23:46: Ja, und das ist natürlich jetzt auch richtiges Brückenschlagen.
00:23:48: Wenn ich dann so ein Generationenworkshop der in die Hose geht, war ich auch schon Teil davon.
00:23:54: Und dann hat man wirklich so diese andere Generation und dann ist es eher so bisschen der Schießplatz, wo
00:23:59: ich
00:24:01: das Ziel fünfzig Meter weiter anvisiere und drauf schieße aber nicht irgendwie versuch eine Perspektive mal einzunehmen.
00:24:10: Das ist ja relativ leicht, weil jeder von uns kennt jemand Jüngeres und jemand Älteres.
00:24:16: Also wir wissen ja wie die anderen Generationen sind und da kann man auch sagen das finde ich schon gut bei dem oder bei ihr.
00:24:25: Das ist ein sehr schönes Beispiel.
00:24:27: genau das sage ich nämlich immer wenn ich meine Mutter spreche.
00:24:32: meine Mutter ist Generation Boomer tatsächlich.
00:24:35: Also ich bin sechsundzwanzig, meine Mutter ist siebenundsechzig.
00:24:39: also ich bin recht spät gekommen, also gute Geschenke kommt spät und wenn wir darüber sprechen tatsächlich... Meine Mutter hat eine sehr besondere Stellung in meinem Leben, also Klasi ist meine Mutter aber meine Mutter hat erstaunlicherweise extrem viel modernes bei sich drinnen, obwohl man jetzt vielleicht denken könnte in den Sechzig ist wahrscheinlich jetzt auch schon mit dem und dem gemüht.
00:25:06: Hat sie auch keine Frage?
00:25:07: Das ist irgendwo gibt es ja die Generationsforschung nicht ohne Grund.
00:25:12: Und trotzdem meine Mutter sagt auch Sie findet Möglichkeiten sich über ihre eigene Generation aufzuregen und über meine Generation.
00:25:22: Und jetzt sage ich wenn wir uns darüber unterhalten was regt dich denn konkret auf Ja, das und dass.
00:25:27: Und dann werfe ich den Ball gerne mal zurück und sage wie war das denn früher?
00:25:31: Und dann überlegt sie naja es habe ich ja auch gemacht.
00:25:34: Und das ist glaube ich ganz ganz wichtig, das auch mal als zum Beispiel auf der Seite der etwas älteren zu reflektieren Wie waren wir damals um?
00:25:41: was sind die Möglichkeiten?
00:25:44: Auch dieses Thema mit Bodycam ja alle an den Handys natürlich.
00:25:48: wenn ich damit aufwachse Wenn das ein Individuum ist mir als wichtigen Lebensbaustell mitgegeben wird, dann ist natürlich an mir dran getackert.
00:25:59: Oder alleine schon so eine Erziehungsgeschichte... Ich glaube es gibt nicht ein Restaurantbesuch den ich habe wo ich irgendein Baby mit einem Tablet oder ein Handy in der Hand ist.
00:26:07: Das gab's früher nicht Früher gab die Ausmalstifte oder wenn überhaupt dann durftest du dich ruhig am Tisch verhalten und Ich hab letztens auch mal wirklich ein sehr spannendes Gespräch geführt und habe gefragt, wenn du die Möglichkeit damals gehabt hättest heute mit irgendetwas anderem außer still am Tisch zu sitzen, zu agieren.
00:26:28: Hättest du die Chance nicht ergriffen?
00:26:30: Insbesondere wenn es dir doch so bekannt vorkommt und das zum alltäglichen Leben gehört.
00:26:36: Und die Antwort war tatsächlich natürlich.
00:26:40: Natürlich.
00:26:40: Warum soll man das eine verurteilen, wenn wir selber getan haben irgendwo oder ist tun würden.
00:26:48: Und ganz spannend ist dann auch, ich meine das ist ja immer das was die Alphas und die Gensies dann immer so ein bisschen lustig finden wenn sich die älteren über die Handys aufregen und dann kommt dieser Urgesteintelefon und die telefonieren so laut dass es alle mitkriegen und selbst sagen was guckt ihr denn?
00:27:05: Ja darf man nicht mehr telefonieren und andersrum setzt jemand ganz leise am Telefon an seinem Smartphone heute durch Instagram und ja die Jugend von Heute unverschämt Es hat irgendwo beides eine Berechtigung da vielleicht und trotzdem es ist irgendwo das gleiche, nur anders ausgeprägt.
00:27:24: Ja also meine Frau nicht.
00:27:27: wir regen uns auch tierisch auf wenn unsere Kids irgendwie Bildschirmzeit hoch zehn haben ja Und dem Letzt kam dann aber irgendwo so eine ganz alte Werbung eingespielt die es früher nur im Fernsehen gab Und sowohl meine Frau als auch ich, wir konnten den kompletten Text mitsprechen.
00:27:47: Das heißt, wir mussten die Werbung ja wirklich schon etliche Male gehört haben und dann ist uns auch so aufgefallen.
00:27:55: Früher hat keine unsere Bildschirmzeit aka den Fernseher irgendwie kontrolliert sondern man konnte irgendwie anmachen dass das war erwuscht und da will ich gar nicht wissen was wir da irgendwie gerissen haben an Zeit die über vor der Matscheibe geklebt haben.
00:28:12: Ja, diese Reflektion ist wichtig.
00:28:15: Also die Reflektion für die eigene Vergangenheit... ...für eine potenzielle Zukunft auch.
00:28:23: Also auch mal den Gedanken wie wird es denn sein wenn ich dann quasi der Boomer der Neuzeit bin und sich da natürlich nochmal drauf einzulassen was haben wir gemacht damals?
00:28:35: Und was waren die Verhältnisse drum herum?
00:28:39: Mhm ja da muss man auf jeden Fall Brücken bauen.
00:28:44: Du hast ja also jetzt, ich sag mal deine Grundlage ist ja die Psychologie.
00:28:53: Also um genau zu sein auch so die Ausbildungspsychologie.
00:28:59: war das für dich so ein Thema wo du gesagt hast,
00:29:02: Psychologie super
00:29:03: geil zur Schulzeit irgendwie zehnte Klasse sowas studiere ich mal.
00:29:08: oder dieses Interesse, dass du dich draufgestutzt hast?
00:29:15: Ich stelle jetzt mal eine offene These auf.
00:29:17: Ich glaube jeder der sich mit der Psychologie beschäftigt, möchte irgendwo sich selbst verstehen oder verstehen warum haben die Menschen mir irgendwas angetan, sage ich jetzt mal.
00:29:26: Eine Regel Psychologieinteresse kommt so ein bisschen.
00:29:30: ja ich möchte verstehen warum Menschen etwas tun und meistens ist es gar nicht Interesse sondern das ist irgendwo ne Aufbereitung von irgendwas was in der Vergangenheit mal passiert ist.
00:29:40: Klar, ich will das jetzt nicht ausstehen.
00:29:42: Es ist auch allgemein ein Interesse wenn man sagt oft wenig total interessant und trotzdem mit jedem neuen Thema was ich lerne überlege ich immer ach deswegen hat hab ich damals das so gemacht oder deswegen hat die Person mich beleidigt und war auch immer.
00:29:56: also gibt es unterschiedliche Sachen und mich hat das schon immer fasziniert.
00:30:00: Ich hatte ich sag mal nicht so eine schöne Kindheit und jedes Mal habe ich gesagt Glas bestimmt eigentlich nicht mit dir Und als ich da über gewisse Sachen mal gelesen habe, hab' ich dann gesagt okay anscheinend klar es gibt auch Elemente bei dir die Baustelle sind.
00:30:15: Aber das was ich wahrnehme sind die Bausstellen von anderen und umso mehr ich handwerkliches Zeug im psychologischen Lerne um so mehr bauen sich diese Baustellen zu klaren Muslern und das war total interessant.
00:30:29: also ich habe viele Dinge in dem psychologischem Rahmen gemacht unter anderem In Personalpsychologie, in Entwicklungspsychologie im Erwachsenenalter.
00:30:41: Also wie entwickeln wir uns zum Beispiel nach der Jugend weiter?
00:30:44: Ich habe einen psychologischen Berater gemacht und habe über NLP viele Sachen gelernt also das neurolinguistische Programmieren.
00:30:53: Das ist immer so eine Verrufung.
00:30:55: einfach ausgedrückt es ist noch ein bisschen wie nehmen Menschen eigentlich die Umgebung wahr?
00:31:01: Das sind so interessante Sachen, wenn man im Coaching dann hört.
00:31:04: Ja bei mir sitzt ein kleines Männchen auf der Schulter und da noch das andere und das eine ist so laut, das andere ist so leise.
00:31:11: Das sind diese Sachen die man dann quasi mitnimmt.
00:31:14: Und fand ich total spannend das auch immer wieder zu sehen.
00:31:19: Jetzt kombiniert mit meiner Leidenschaft für die Ausbildung habe ich mir gedacht eigentlich gibt es so diesen... Disziplinaren-Bereich, Ausbildungspsychologie ja noch gar nicht.
00:31:33: Natürlich versucht jeder Anbieter der irgendwie Psychologie in die Ausbildungsswelt mitbringt das direkt zu übersetzen.
00:31:39: Das ist jetzt nichts Neues.
00:31:40: ich definiere es vielleicht gerade mal nur als festen Begriff.
00:31:43: Es ist so eine Kombination aus Personal, Psychologie, Pädagogik Ja auch natürlich ein bisschen Organisationsentwicklung dieser Mitte einspielt und Personalentwickling.
00:31:57: Ich habe aber meine Mission So ein bisschen darin gesehen übersetzt das ganz konkret für die Ausbildungsarbeit, weil es bringt nichts.
00:32:04: Wenn wir Modelle in die fürs Personal entwickelt worden sind und damit sind die Fachkräfte in der Region meint er kann ich dass nicht auf Azubis übertragen.
00:32:14: bestes Beispiel ich greife das mal allgemein auf.
00:32:18: Thema Gehalt ist hier immer so eine Sache wo man Motivation mit aufbauen kann.
00:32:22: also mit meinem Geheit binde ich Menschen sagen viele Und das kann ich Azubis großartig nicht mitgeben, weil ich kann nicht Azubi sagen wenn du dich besser anstrengen gibst nächstes Jahr mehr Gehalt.
00:32:36: Da sind irgendwo die Rahmen nicht für da und auch Das Verhältnis daraus.
00:32:40: was bedeutet mehr gehalten beziehungsweise in der Ausbildungswertjahr vor Gütung?
00:32:44: Was bedeutet dafür in Azubii?
00:32:46: Fünf zehn zwanzig Euro mehr im Monat.
00:32:49: Das ist für uns jetzt nicht das gleiche wie wenn wir jetzt Angeboten bekommen ja kannst wir fünfhundert euro mehr dann brauchst du nicht gehen, sag ich jetzt mal.
00:32:57: Das sind ganz andere Welten.
00:32:59: und mittlerweile habe ich das Gefühl wenn ich mich mit der Zubis austausche natürlich streben die auch nach dem großen Geld.
00:33:05: also ich sage mal offenbar sagt wer strebt ihn nicht irgendwie danach Geld zu verdienen?
00:33:11: Wenn er jetzt einen Job auslebt und wenn ich natürlich zehn tausend Euro mehr bekomme im Vergleich zur Einstellung ist genau die gleiche Stelle in Anfangszeichen.
00:33:22: Natürlich ist erst mal der Gedanke, da nehme ich das große Geld vielleicht doch auch mit.
00:33:26: Glaubt man!
00:33:28: Und wenn ich dann richtig zuhöre, dann kommt dann meistens Jaa, Geld ist auch schön, wir nehmen gerne das Geld.
00:33:33: auch mit Diese Sinnhaftigkeit die ich gerade angesprochen habe, die ist viel viel wichtiger.
00:33:38: Also grade... Ich meine das kriegen wir mit Generationen Z. Auch die Alphas Die sind sehr Richtung Umwelt aus zum Beispiel oder eben Die wollen nicht mehr so viel arbeiten, weil sie sagen auch die Freizeit darf mir nicht fehlen.
00:33:52: Und das hat jetzt nichts mit mangelnden Arbeitsmoralen zu tun sondern eben diese Sinnhaftigkeit für meine Arbeit.
00:33:59: und ich gebe dir mal eine Reflektionsgeaufgabe für dich mit und auch für dich da draußen wenn du grad zuhörst Wenn Du Dich vorstellts irgendwo Ab welchem Satz sagst Du was Du beruflich machst?
00:34:14: Ich garantiere Dir es ist unter den ersten fünf Setzen.
00:34:17: Hi, ich bin X und dann in Regie kommt meistens entweder sofort.
00:34:21: Ich bin Trainer und Coach oder ich komme aus Duisburg Bin leidenschaftlich gerne wo auch immer Und bin Trainer.
00:34:30: also den einer unserer fünf Begrüßungssätze steckt unser beruf drin.
00:34:35: Es geht auf junge Menschen zu und fragt ihr das gleiche Weil wir uns früher immer mit dem Beruf definiert haben wenn unser Beruf ist der zentrale Punkt unseres Lebens.
00:34:46: Wir wollen mit unserem Beruf auch durchaus vielleicht angeben und das sieht die Jugend gar nicht mehr, die Jugend sagt ja mein Beruf ist wichtig in meinem Beruf soll natürlich auch irgendwas beitragen aber mein Leben ist viel viel wichtiger.
00:34:58: ich bin leidenschaftlicher Sammler ich setze mich für die Umwelt ein Ich habe das Projekt meine Freunde Social Media oder was auch immer alles was er mit ihrem Freizeitlichen Engage morgen oder im freizelt dem allgemein zu tun hat.
00:35:17: und da die reflektion eben Wie stark definieren wir uns eigentlich über unseren beruf?
00:35:24: Und wenn wir das bei anderen Leuten nicht hören wie schnell hinterfragen wird es eigentlich
00:35:30: Stimmt.
00:35:31: Ja, ja das ist eine sehr gute reflektionsfrage.
00:35:35: Ich belege gerade.
00:35:36: also als Schüler hat man sich nicht so häufig vorgestellt.
00:35:39: aber man hat eigentlich auch nicht gesagt ich bin Marc und ich bin Schüler.
00:35:44: Also vielleicht noch irgendwo mal Satz acht, neun, zehn.
00:35:50: Ich gehe auf die Schule aber das nimmt schon eine Wichtigkeit im Leben ein.
00:35:56: Ja, wir können es auch ganz einfach rein.
00:36:01: Ich habe letztens noch mit Azubi darüber gesprochen.
00:36:04: der hat sich jetzt in so einer neuen Jugendgruppe begeben.
00:36:07: Der war neunzehn.
00:36:12: Die haben nicht einmal gefragt an diesem ersten Tag, was ja eigentlich macht im Leben.
00:36:16: Weil diese Jugend über die ihr immer alle meckern für dies arbeiten nicht mehr alles so wie es früher war.
00:36:23: Arbeiten war der Kernpunkt des Lebens und die greifen einfach auf wer bist du?
00:36:29: Was steckt eigentlich wirklich hinter dir?
00:36:31: Was sind deine Hobbys?
00:36:33: Was machst du gerne in deiner Freizeit Und welche Werte bringst du eigentlich mit Irgendwann so in den nächsten Sachen, was machst du eigentlich beruflich?
00:36:42: Also mal ganz nebenbei dann hören die ja ich mach grad meine Ausbildung zu X. Und gehen dann weiter.
00:36:50: Außer vielleicht wenn man Gemeinsamkeit hat, ah ich mag auch eine Kaufmenschau ausbilden oder achja da bin ich auch nur ne anderen Fiale gespannt dass wir uns auch gar nicht gesehen haben und fertig ist.
00:37:01: Wir neigen dazu sehr sehr lange über unseren Berufs zu reden und andere wiederum nicht.
00:37:08: Das ist es ja auch zum Beispiel dieser Wandel der Arbeitswelt.
00:37:13: Ja, also ganz spannend mit der Definition nochmal wirklich eben von Ausbildungspsychologie weil das ist ja schon... Wie du es beschrieben hast, es führt verschiedene Stränge zusammen aber es ist ja dahingehend so was spezielles Weil, glaube ich auch die Lebenswahrheit von Auszubildenden.
00:37:37: Also es ist nicht mehr Schule Es ist noch nicht Arbeit Aber das ist irgendwie von beidem was plus.
00:37:44: Ich stecke ja auch in einer ganz spannenden Phase In meinem Leben.
00:37:49: Ja weil ich Bin dann irgendwo zwischen sechzehn und neunzehn Und stehe eigentlich auf den eigenen Füßen Kannst aber auch noch nicht so zu hundert Prozent.
00:38:02: Ich glaube, deshalb sollte man sich da wirklich Gedanken machen und das mal so ein bisschen genauer definieren.
00:38:12: Ja, das ist immer eine allgemeine spannende Phase.
00:38:16: Du sagst ja gerade, sechs müssten neunzehn.
00:38:18: Das ist unser typisches Azubi-Bild.
00:38:20: Manche haben auch dann zwanzig, einszwanzig bis dreinzevierundzwanziger wenn sie jetzt noch mit Abitur kommen vielleicht ein Studium angefangen haben Und selbst diejenigen, die dann vielleicht mit vierzig noch mal eine Umschuldung machen oder sowieso ne allgemeine Ausbildung.
00:38:35: Auch die auch wenn sie schon vierzig sind und deswegen ja reifahre und auch gestanden schon im Leben.
00:38:42: Auch dies straggeln dann trotzdem mit diesem Ausbildungskonzept weil das Ausbildungskonzept das kennen aus Erzobis und vielleicht du alle Studenten noch, die jetzt parallel studieren ohne Ausbildung machen für dieses Jahr nochmal noch ein Hauchkomplexer.
00:38:57: Und vielleicht noch Studenten, die einen Werkstudentenjob haben.
00:39:04: Diese doppelte Welt ich lerne und ich arbeite irgendwo.
00:39:10: Das ist eine Herausforderung, die wir häufig nicht erkennen oder auch die Jugend kann ja nichts mehr.
00:39:16: Die ist nicht belastbar.
00:39:18: Gerade das Thema Belastbar finde ich total spannend weil sie hat rein zufällig den DGB Report dieses Jahr schon gelesen
00:39:27: Nur Auszüge, wenn jemand darüber quasi berichtet hat.
00:39:31: Aber komplett noch nicht.
00:39:35: Dieses Jahr ging es um mentale Gesundheit also auch ein Thema was ich sehr stark in meiner Arbeit betrachte.
00:39:41: immer und jeder zweite Azubi ist in der Ausbildung belastet von leichte Belastung starke Belastungen auch und diese Zahl die hat sich bei mir so eingebrannt.
00:39:54: Fünfzig, sechs Azubis der Befragten geben an belastet zu sein und von diesen befragte also gut die Hälfte gibt die weitere hälfte da wieder einen fünfzig, neun Prozent an sind stark belastete.
00:40:10: Also man kann quasi sagen wenn man das jetzt mathematisch wieder umrechnet.
00:40:14: ein viertel der azubis sind stark Belastet Pima Daumen.
00:40:19: Und wenn wir das mal überlegen gerade dass eben Woher kommt das ist dass was wir gerade schon thematisiert haben die vergangenheit.
00:40:28: Es ist das was wir grade thematisieren dieses doppelte system.
00:40:31: ich hab von keiner wählt mir vollständig was, irgendwo ist beides jetzt gerade da ich wandle mich gerade.
00:40:37: Und es ist auch das ganze Drumherum dieser Druck der durch Social Media zum Beispiel vermittelt wird.
00:40:43: Ich liebe ja dieses Bild wo ein Apfel positioniert wird und dahinter ist der Spiegel dass er schon dreimal angebissen worden ist den keiner mehr haben wollte.
00:40:51: aber ich positioniere mich auf Social Media als wäre ich der knackigste Apfel überhaupt Und sie ist es doch auch.
00:40:57: Wer geht hier nicht zum Urlaubsinfluencer, wenn man in den Urlaub geht und zeigt wie schön der Urlaub ist?
00:41:02: Aber natürlich zeige ich nicht dass das Zimmer nicht geputzt ist, dass es heute regnet, dass das Essen schon zum sechsten Mal das gleiche ist... Das ist ja nicht die Welt von Social Media!
00:41:12: Und das ist auch der Druck, der mitschwingt.
00:41:16: Also viele Azubis mit denen ich im Gespräch komme Ja aber mein Leben ist ja nie so wie sein könnte.
00:41:22: Wie könnte dein Leben denn
00:41:23: sein?!
00:41:24: Ja, ich könnte auch achtmal im Jahr am Urlaub fliegen und so weiter.
00:41:29: Also Influencer haben viel Einfluss auf unsere Jugend.
00:41:34: Und auch ich manchmal tappe mich dann beim Denkweise... Ich bin jetzt nicht so ein Freund von Social Media, auch nicht so von der Influenza-Welt.
00:41:41: Ich habe da so ein bisschen Gedenken immer aber das ist ein anderes Thema.
00:41:45: Und trotzdem denke ich mir manchmal ja du könntest es jetzt auch auf Ibiza am Strand liegen Leben genießen nach dem Motto.
00:41:55: Wobei ich tatsächlich ausdach, ich arbeite sehr gerne.
00:41:57: also tatsächlich vielleicht treffen wir uns ja mal auf Ibiza für ein Seminar dann können wir das gut kombinieren.
00:42:04: Aber das ist das Bild was auch bei mir im Kopf kommt.
00:42:07: es gibt Menschen die sind achtmal im Jahr im Urlaub und posten total schöne Dinge Sind auf Achtzig Events etc.
00:42:14: eingeladen warum du eigentlich nicht?
00:42:16: und dann ertappe ich mich und sagt naja Was für Vorzüge genießt Du denn?
00:42:21: Ich kann mich wenigstens, wenn ich auf ein Event bin einfach entspannter hinbewegen.
00:42:26: Ich kann auf einen Event sein wer ich will.
00:42:28: Ich bin ein Niemand, ich sage jetzt mal und nicht der den alle kennen, alle anhalten wollen Fotos machen wollen das hat ja auch seinen Preis und das schwingt ja gar nicht mit diese Nachteile.
00:42:39: nur die Vorteile kommen dann mit einher und das belastet natürlich dann auch wieder extrem neben den weiteren Dingen die junge Menschen heutzutage auch dann weiterhin tragen dürfen?
00:42:51: Sicher, ja.
00:42:52: Ja es wird einem schon suggeriert dass gerade alle auf Ibiza sind also irgendwie ganz ganz Deutschland ist auf Ibizza nur wir zwei wohl nicht.
00:43:04: Ich
00:43:04: spring grad auch auf Ibica in meinem Hotelzimmer.
00:43:06: ich hab hier noch einen virtuellen Raum gemacht.
00:43:09: Da bin ich der Einzige
00:43:12: Einer muss die Stellung halten.
00:43:14: Ja gut Ja nee das kommt natürlich dann auch so raus.
00:43:20: Aber also das wäre ja wirklich mal eine Idee, so Thema Ausbildungspsychologie noch mehr zu schärfen.
00:43:29: Da vielleicht einen Kurs zu machen und ein Buch zu schreiben, ein Artikel oder wie auch immer... Also da genau wenn da irgendwas in der Pipeline ist gerne melden!
00:43:41: Gut dann mache ich mich mal in dem Sinne nackig.
00:43:44: Also tatsächlich schreibe ich ein Buch zum Thema Ausbildungpsychologe.
00:43:50: Es geht um...fünfundzwanzig Schlüsselemente, die ich so ein bisschen aufgreife.
00:43:56: Verschiedene psychologische Elemente, ...die im Ausbildungseitag helfen können.
00:44:02: und vielleicht um ein zwei Sachen zu spoilern?
00:44:05: Ich stelle mich da so ein bissel in die Frage Warum kann meiner Zube mein Feedback nicht akzeptieren oder warum arbeitet er mit meinem Feedback noch weiter?
00:44:15: Warum kommt ihr nicht von sich selbst und sagt wenn etwas falsch gelaufen ist oder eher Probleme hat.
00:44:22: Warum... ...ist meiner Zubi so oft am Handy und wie kann ich das beeinflussen?
00:44:27: Und weitere Fragen, das wird alles in meinem Buch thematisiert.
00:44:31: und in diesem Buch, das war mir persönlich wichtig, ich wollte kein Fachbuch schreiben!
00:44:35: Ich wollte nicht ein Buch schreiben was.
00:44:37: und es muss ja auch mal ganz klar gesagt werden, ich kenne meine Zielgruppe.
00:44:41: Meine Zielgruppen sind stark belastete Fachkräfte die eine Regel arbeiten und ausbilden Und keiner setzt sich in seiner Freizeit hin und liest einen dicken Weizer von vierhundert Seiten, wo dann jedes psychologische Element aufgegriffen wird.
00:44:57: In der Fachsprache hoch zehn und sagt Jo das ist es, das mache ich jetzt auch genauso.
00:45:02: Das fährt ab der Zielgruppe und das macht doch gar keinen Sinn wenn wir mal ehrlich sind was brauchen Ausbilder?
00:45:11: Wenn sie diese doppelbelastung haben?
00:45:13: Sie brauchen konkrete schnelle.
00:45:15: Deswegen arbeite ich z.B.
00:45:17: in jedem Kapitel mit einem neuen Thema, man muss nicht das ganze Buch gelesen haben und verstehen.
00:45:21: jedes Kapitel ein neuer Schmerzpunkt von Ausbildenden aber auch andersrum für Azubis.
00:45:27: es gibt auch manche Perspektiven die stark von Azubi's dann geprägt sind.
00:45:30: also wir sagen sowieso immer die Perspektive was ist die Möglichkeit des Ausbilders?
00:45:35: Was ist tatsächlich die Bedürfnishaltung der AzubIs dahinter?
00:45:41: Es ist so aufgebaut, dass immer ein kleiner Impuls mitkommt.
00:45:45: Handlungsideen und auch Reflektionsarbeiten.
00:45:47: Ich glaube das brauchen unsere Ausbilder.
00:45:50: schnelle Impulse direkt in die Reflektion zu gehen.
00:45:54: Nicht mal irgendwann aber ich habe mal was von... Was kann ich als Beispiel benutzen?
00:46:01: Ich hab mal irgendwas von den Hygienefaktoren der Motivation gehört.
00:46:05: da hört sich ja total gut an.
00:46:07: Und jetzt mache ich erstmal einen Obskorb motiviert doch wieder ganz stark.
00:46:12: Und dann ist das mal irgendwann gelesen worden und ist abgehäftet im Kopf, aber das soll es ja gar nicht sein.
00:46:18: wir sollen das mitwirken die sollen das als Arbeitsbuch aussehen.
00:46:23: Es ist so ein Mix aus Taschenbuch was Geschichten erzählt und das formuliert in dem Ausbildungsalltag wie es notwendig wird also einen Buch von der Ausbildung für die Ausbildung und vor allem Mitausbildung.
00:46:39: Dieses überausbildung rein war
00:46:41: cool.
00:46:42: Okay, fünfundzwanzig was ist gesagt?
00:46:45: Schlüsselelemente das heißt kann man theoretisch dann in einem monat jeden jeden tag irgendwie ein kapitel oder alle zwei Wochen ein Kapitel.
00:46:58: Ich wollte ganz sagen, das ist glaube ich eher was für die C-Gruppe!
00:47:01: Ich bin noch fest davon überzeugt wenn sich jemand das Buch holt, dass er auch jetzt nichts dachte, ich lese mir alles durch.
00:47:06: Es gibt Menschen, die sind total begeistert von Ausbildung so wie ich, die würden sich so einen Buch wahrscheinlich kaufen zerschneiden und jede Seite anders nochmal anordnen um da den geheimen Code dahinter doch nochmal zu knacken.
00:47:18: Und es gibt manche Menschen, Ja, ich habe gerade ein Thema Feedback.
00:47:22: Das ist bei mir schwierig oder ja meiner Zubi ist total belastet?
00:47:26: Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll.
00:47:28: Dann werden sie sich diese Kapitel schnappen und werden sich das durchlesen.
00:47:33: Und wenn die wirklich jemand sich von zwanzig Kapitel durchlese möchte und da die Erkenntnisse raus haben möchte hey bis herzlich willkommen.
00:47:42: doch ich glaube wir betrachten es eher mit deiner zweiten Perspektive.
00:47:46: alle zwei Wochen mal einen Kapitel.
00:47:48: auch das ist wichtig an diejenigen, die das Buch quasi vorsichtig liegen haben.
00:47:53: Und jetzt erst den Podcast hören mal gucken oder schon im Podcast jetzt hören und neugierig werden nimmt euch Zeit zum reflektieren und zu beobachten.
00:48:01: Das ist eine wichtige Grundhaltung.
00:48:05: Mein Motto ist unter anderem verstehen was dazu wie es brauchen und stärken Was Ausbilder ermöglichen können und Verstehen was er sowies brauchen nimmt auch zeit in Anspruch Weil nur weil ich gelesen hab, es gibt sowas wie psychische Belastung.
00:48:23: Meiner Zubi ist psychisch belastet!
00:48:25: Der hat aber einfach noch lange Weile.
00:48:27: Dann gehe ich in die falsche Richtung.
00:48:29: also wenn ich jetzt gefüllt mit dem dritten Therapieformat komme dann guckt er mich auch an und sagt ne eigentlich habe ich nun keine Lust mehr auf diese Ausbildung weil ich merke das ist nichts für mich oder auch andersherum.
00:48:38: ich vermute dass ist nur... Das ist ja das meinige Thema... ...das ist nur lange weile mangelnde Disziplin Motivationsverlust was auch immer Und dabei steckt es dann doch dahinter, dass wir vielleicht von einer Depression sprechen.
00:48:51: Von Selbstzweife die einen fesseln können oder auch andere psychologische Aspekte... ...die sehe ich nicht von jetzt auf gleich und auch nicht als jemand der sich mit dem Thema sehr stark auseinandersetzt.
00:49:03: Ich gehe auch nicht in den Coaching rein sehen dazu wie man sagt depression Motivation sondern Auch das, ich nehme ja Zeit einen Menschen kennenzulernen in einem Coating beispielsweise oder auch in jedem Seminar.
00:49:15: Ich versuche mit jedem Teilnehmer irgendwie eine Bindung aufzubauen damit ich wirklich verstehe was braucht diese Person?
00:49:23: Ich steh am Anfang klar.
00:49:23: die Frage Was wünschte dir von dem Workshop und der soll wirken?
00:49:31: Ja das muss ja bringen dafür sind wir hier!
00:49:34: Ich wünsche mir Tools für den Alltag.
00:49:36: Erst im Laufe des Tages merke ich, was sind die tatsächlichen Bedürfnisse.
00:49:40: Und wenn ich das erkannt habe, dann liegt es nicht daran, dass sich einmal zugehört hat und gesagt jup!
00:49:44: Das ist so.
00:49:45: Sondern dass ich beobachtet habe, genau zu höre wann äußert sich die Person?
00:49:50: Dass ich hinschaue wie reagiert die Person... ...und dass ich mit Zeit nehme das Ganze zu reflektieren und in einem längeren Kontext auch zu beobachten.
00:50:02: Vorhin hatte dazu nichts gesagt jetzt aber schon.
00:50:04: Was hat sich jetzt verändert?
00:50:06: Und das finde ich ist eine wichtige Aufgabe, die Ausbilder definitiv mitnehmen müssen.
00:50:12: Ja und da hast du natürlich als Ausbildern ganz andere Möglichkeiten weil du nicht wie wir zwei gehen in so ein Training rein und haben vielleicht mal einen Tag oder mal vier Wochen sondern da kann man ja länger beobachten.
00:50:27: Dann muss man aber auch davon ausgehen, dass es sich vielleicht verändert.
00:50:31: Also was im ersten Monat war ist dann vielleicht zwölf Monate später schon ein anderes Thema beobachten.
00:50:40: Ja genau das ist es und wir können mit spannenden Workshops mit Impulsgebenden Keynotes und den faszinierendsten Programme in der Ausbildung die wichtigen Steine benennen.
00:50:54: Die Steine kommen aber erst ins Reuen wenn die Personen, die an den Steinen stehen, auch diese Anpackungen wollen.
00:51:00: Und ich kann jedem sagen ... Ich gebe Feedback-Seminare zum Beispiel bei der IHK Düsseldorf, wo es ganz konkret erst mal darum geht, bevor wir über Feedback sprechen, reden wir erstmal, wo ist der Unterschied zwischen wahrgenommen und tatsächlichen da sein?
00:51:20: Weil wenn ich jetzt wahrnehme, jemand ist unaufmerksam!
00:51:24: Das kann ich nur wahrnehmen, das ist kein Fakt Weil für mich ist es Unaufmerksamkeit zum Beispiel, dass jemand alle drei Sekunden irgendwo hinguckt oder dass jemand nur am Handy hängt.
00:51:35: Und ganz spannend – das habe ich in meinen Seminaren mal ganz am Anfang als große Herausforderung gesehen – es gibt Menschen, wenn die intensiv zuhören und über ihre Dinge nachdenken, die schauen dich gar nicht an.
00:51:47: Die schauen z.B.
00:51:47: aus dem Fenster.
00:51:49: Und als ich dann meine ersten Vorträge gehalten habe oder auch meine Seminare dachte, meine Güte!
00:51:54: Du bist so langweilig, Lars.
00:51:56: Die gucken dich gar nicht an und die sind schon mit den Gedanken ganz woanders.
00:52:00: Und das hat auch echt dann gedauert weil nicht jeder ist dann ebent und kommt noch mal drauf auf einen zurück Bis dann jemanden war zu mir gekommen ist und gesagt hat Boah Lars!
00:52:08: Das war so ein spannender Vortrag Ich würde es direkt fürs nächste Mal einladen.
00:52:13: Also ich hab's nicht ausgesprochen.
00:52:16: aber eh ehrlich Warst du nicht total gelangweilt?
00:52:19: Du hast die ganzen dreißig Minuten aus dem Fenster geguckt nachdem man gefühlt Ich habe dann tatsächlich nachdem wir uns ein bisschen länger kennengelernt haben, hab ich sie mal drauf angesprochen.
00:52:29: Hab gesagt du darf ich dir eine ganz offene Frage stellen?
00:52:33: Ja
00:52:34: klar!
00:52:34: Du darfst da auch frei für Antworten in meinen ersten Vortrag.
00:52:37: Da hast du die ganze Zeit aus dem Fenster geschaut.
00:52:39: Hast übrigens in anderen Vorträgen auch öfters gemacht oder unseren Seminaren.
00:52:44: Woran liegt das?
00:52:44: und dann sagt ihr sie ach nee das war gar nicht dass so ein Zeichen dafür sich gar nicht interessant findet oder auch das Thema nicht interessant finde sondern Du hast mich so tief bewegt, dass ich mein Fokus wegdrehen musste damit ich mich auf deine Inhalte konzentrieren.
00:52:58: Damit mein Gehirn merkt, ich muss weiter zuhören aber ich fang trotzdem anders zu bearbeiten und das war total spannend seitdem.
00:53:06: tatsächlich bin ich total mutig auf der Bühne und da denkt mir wenn mich keiner anguckt die sind alle in Gedanken lasst du ein bisschen mehr langer Licht oder die sind allen in Gedanken?
00:53:15: Das ist meine psychische Selbsthygiene also meine Wurgewäune Zielorientierte, stärkene orientierte Psycho-Egen.
00:53:23: Die sind nicht gelangweilt diese, die alle Gedanken über hätten und reflektieren.
00:53:29: Das ist ja aber auch manchmal so.
00:53:30: Also das hatte ich hier in der Folge.
00:53:33: Wir sehen jetzt bei... ...fünfzig Minuten hatte ich schon zweimal.
00:53:40: Habe ich selber bei mir auch bemerkt, dass du was sagst und da muss ich erst mal weggucken... ...und als würde ich da irgendwie in meinen Gehirn erstmal reingehen und das dann vertraten.
00:53:53: Aber natürlich wenn es dauerhaft so ist, dass jemand dann rechts aus dem Fenster raus guckt,... ...dann denkt man auch, hier bin ich ja!
00:54:03: Ist das nicht spannend für dich?
00:54:05: Aber dass es eben wir nehmen wahr und wir interpretieren sofort.
00:54:10: Und das ist auch eine Sache.
00:54:11: zum Beispiel, also sowohl übrigens, das sage ich auf beiden Seiten ausbildende als auch auszubildende, also auch zu wie der mir sagt mein Ausbilder mag mich nicht.
00:54:22: Wie kommst du da drauf?
00:54:22: Dass dein Ausbildertich dich nicht mag?
00:54:24: was sind für dich erkennbare Anzeichen dafür?
00:54:28: Ja, wenn ich eine Frage habe dann sagt er wir sprechen später und dann dauert das immer eine halbe Stunde.
00:54:34: bisher kommt.
00:54:35: Der nimmt sich nie die Zeit und dann zum Beispiel allein schon zu reflektieren.
00:54:39: was macht der Ausbilder dann in der zeit?
00:54:41: Ja der ist an seinem Schreibtisch und macht Dinge.
00:54:44: Was macht ihr eventuell, wenn er an seinem schreibtisch sitzt?
00:54:48: Ja gut, der wird wahrscheinlich seine Aufgaben auch machen müssen.
00:54:53: Hast du denn schon mal angesprochen, dass du jetzt gerade was ganz dringendes hast?
00:54:56: Was du jetzt sofort besprechen möchtest.
00:54:59: Ja auch nicht.
00:55:00: also ich gehe doch davon aus wenn ich sage Ich würde gerne mit dir sprechen das der daraus hört dass wir jetzt sofort versprechen müssen.
00:55:07: ja Das würde vielleicht in meiner Gedanken wird auch sehr viel Sinn ergeben weil wenn ich mit jemanden spreche dann hoffe ich mir auch ein schnelles Gespräch.
00:55:14: Es gibt aber auch Sachen da sage ich zum Beispiel als ich auch ein bisschen von mir und sage Ich habe auch gewisse Themen, die würde ich gerne allgemein ansprechen.
00:55:22: Das ist aber jetzt kein Thema was ich sofort ansprechen muss sondern nur zum Beispiel Sachen, die mich stören muss ich nicht sofort drauf sagen, sondern kann ich erst mal sammeln und kann sagen hey wir sind ein paar Sachen aufgefallen.
00:55:33: Wenn ich aber etwas Akutwichtiges habe dann sage ich auch zum Beispiel Hey hast du gerade jetzt für mich Zeit?
00:55:37: Ich hab jetzt ein ganz wichtiges Anliegen.
00:55:40: Das probiere ich dann mal in der nächsten Sitzung, sagte zu mir ja.
00:55:43: Ich war immer so mutig hat mich getraut und tatsächlich hatte dann gesagt Ja gut wenn es wichtig ist dann kommen kurz rein und quatschen wir kurz.
00:55:51: das ist die ganze magie sich so ein bisschen zu überlegen was steckt hinter den verschiedenen Aspektern und wie gesagt auch bei den ausbindernen das eigentliche thema.
00:55:59: Na also befällt sich jetzt die letzten paar wochen anders als es vorher war.
00:56:05: warum denn?
00:56:06: Was steckt dahinter?
00:56:07: Was sind die wichtigsten Elemente, die du beobachtet hast.
00:56:11: Der ist nicht mehr so offen, der fängt nicht an sofort von sich zu reden wenn er auf der Arbeit ist und deswegen glaubst du die Motivation ist weg oder was steckt da noch hinter?
00:56:22: und das wirklich zu hinterfragen also nicht nur Das eine zu sehen und sofort zu handeln sondern wirklich erst mal aufzunehmen und zu überlegen.
00:56:35: Das magische Wort Impulskontrolle, auch eine Sache die habe ich jetzt frisch wieder.
00:56:39: Ich hab ganz ruhig mein Konfliktmanager jetzt nochmal gemacht und da war dieses Wort Impulskontrolle wieder sehr stark drin und das hat mich weder genau dran erinnert wie wichtig es doch ist seine eigenen Gefühle einmal zurück zu halten um zu reflektieren.
00:56:54: warum passiert das hier gerade?
00:56:56: Natürlich kann nicht sofort ausrasten oder auf Wütens sein ein gemein nur oder ich kann überlegen War das gerade eine reine sachliche Info, die mir jemand sagt oder war es ein persönlicher Angriff?
00:57:07: Es ist ein ganz großes Thema in der Arbeitswelt.
00:57:10: Die allermeisten Menschen können nicht zwischen dem menschlichen und dem sachlichen unterscheiden.
00:57:14: Die Führungskraft, die dich komplett zur Sau macht den Anfangszeichen, weil deine Zahlen nicht stimmen Und im nächsten Ton sagt wie war eigentlich dein Wochenende dass dann bei meisten des Gesicht entgleitet und gesagt hell was ist denn jetzt hier los?
00:57:25: ich habe mich doch grad bis aufs Grund mark fertig gemacht.
00:57:30: Ja Das ist die Aufgabenposition.
00:57:32: Ob das jetzt Schamant war oder nicht, das stellen wir mal in anderen Kontexten.
00:57:35: Aber das Zwischenmenschliche – das ist es!
00:57:38: Und auch das Ausbilder führen menschlich als auch sachlich und egal wie sehr ich jemand mag sind die Ziele nicht erreicht muss sich natürlich auch einmal Kritik äußern.
00:57:48: Damit zutun sich jemand jetzt nicht mehr mag oder dass mein Verhältnis jetzt am Wacken ist und das können so die wenigsten.
00:57:55: Und da mal wirklich zu überlegen, auch Garza Tumi beispielsweise.
00:57:59: Wenn mein Ausbilder was sagt, sagt er das jetzt aufgrund, dass wirklich nur die Aufgabe nicht gut war?
00:58:05: Oder sagt ihr damit vor der Mich-Meinwolle ich ein schlechter Mensch
00:58:08: bin?".
00:58:11: Da gibt es so viele Sachen... Ich könnte hier noch Attributionstheorie reinschmeißen und gucken ist das ... Bin ich das Problem oder ist die Sache das Problem so'n bisschen übersetzt?
00:58:19: Das sind eben genau solche Sachen, die ich an der Ausbildungpsychologie.
00:58:23: Ich bin gespannt, finde sich genau das zu hinterfragen.
00:58:26: Also was bedeutet Attributionstheorie für ein Ausbilder?
00:58:29: Und was bedeutet es für einer ZUMI?
00:58:31: In der Praxis... Wie viel an um und so weiter.
00:58:35: Ja und da kann man natürlich ganz platt sagen, dass kann man sich doch denken aber kann man eben nicht.
00:58:42: also wenn ich von der Schulbank komme und dann vielleicht auch auf dem Gymnasium G-Acht gibt's ja Gott sei Dank nicht mehr.
00:58:53: Ich habe wirklich
00:58:54: viel Schule gehabt, ich hab vielleicht gar keinen Hobby gehabt.
00:58:57: Kein ... irgendwo wo ich in Sport gehe oder Musikinstrumenten spiel.
00:59:02: Dann hab' ich wenig wahrgenommen mit dieser ganzen Sozialisation und den Menschen also diese ganzen psychischen Komponenten die sind ja so ein bisschen
00:59:13: an mir vorbei.
00:59:14: Ich hab zwei Schulen gehabt aber da muss man in der Regel forty fünf Minuten recht still sein und interagiert wenig.
00:59:23: Ja, dann kommt plötzlich das Leben.
00:59:29: Das ist das Wichtigste auch also wenn sich das jetzt hier jemand anhört und denkt oh ja du hast ich hinterfragt das morgen mehr?
00:59:38: Das Leben ist nicht das Lehrbuch und das ist das Allerwichtigste!
00:59:42: Und das Leben ist der Seminarraum, das Leben is'n nicht irgendwelche tollen Podcasts oder andere Sachen.
00:59:49: Das Leben ist das Leben und wir müssen gucken, dass wir das übertragen können und wir müssten mit der Akzeptanz leben, dass sich nicht von heute auf morgen etwas ändern wird.
00:59:59: Das sind die aller-allerwenigsten Sachen.
01:00:01: Wenn sie sich von heute morgens was verändern, dann war es kein Problem oder keine Gewohnheit, da wars vielleicht ein kleiner Stein dem wegrollen können.
01:00:08: aber in der Regel sprechen wir ja über die großen Brocken, die wir gemeinsam anpacken wollen.
01:00:13: Und das hast du noch gesagt?
01:00:14: Das möchte ich nochmal kurz aufgreifen.
01:00:17: Du hast gerade auch gesagt mit Ja, das sollte doch klar sein beziehungsweise darüber brauchen wir uns ja auch nicht unterhalten.
01:00:24: Ich glaube wenn jemand sagt Das ist doch selbstverständlich oder das sollte Doch klar sein dass es einer der gefährlichsten Denkweise in unserer zusammenarbeit über nix ist Selbstverständlich das präge ich auch total gern auf beiden seiten auf beiden Seiten.
01:00:40: die ausbilder Verstehen die Azubis nicht, wenn sie in Selbstverständlichkeiten denken und noch andersrum.
01:00:48: Sprecht aus was in eurem Kopf vor sich geht.
01:00:51: Klärt das Offensichtliche?
01:00:53: Wenn es für euch offensichtlich ist... Es ist auch ganz schnell abgefrühstückt weil wir beide jetzt irgendwie sagen keine Ahnung wie benutzen Mikrofone ums besser zu hören statt einfach so in den Computer reinzuschreien.
01:01:05: Das mag für uns beide vielleicht selbstverständlich sein Und trotzdem Haben wir beide kurzüber gesprochen, haben einen Mikrofoncheck gemacht damit auch alles funktioniert.
01:01:14: Weil es ja doch nicht selbstverständlich ist dass jeder sein Mikrofon so einstellt wie das andere System es braucht.
01:01:20: und wenn wir es schaffen über Kleinigkeiten zu sprechen die selbstverständliche sind dann lass uns auch über die großen Sachen die vermeintlich selbstständig sind sprechen.
01:01:30: total jetzt Wie heißt dein Buch man kommt raus?
01:01:34: Das habe ich hier noch.
01:01:39: Also, den Titel kann ich dir gern schon mal verraten.
01:01:41: Das Erscheinungsdatum ist noch so ein bisschen in Rücksprache mit dem Verlag beziehungsweise... Ich hab' noch nicht den richtigen Verlag für mich gefunden.
01:01:50: Das heißt wenn hier jemand von einem Verlag zu hört, meldet euch gerne!
01:01:54: Auf jeden Fall das Buch heißt der Ausbildercode.
01:01:58: Vierundzwanzig psychologische Schlüssel für erfolgreiche Ausbildung.
01:02:02: Okay.
01:02:04: Sehr gut, der Ausbildung-Code Ja, ich habe bei LinkedIn auch eine Sachbuchgruppe.
01:02:10: Da sind auch drei Verlagsmenschen drin.
01:02:16: Ich frage mal!
01:02:18: Danke dir!
01:02:21: Mein heimliches Hobby ist es nicht wenn ich das Bücherregal da hinten so anschaue aber Sachbücher ist mein Thema.
01:02:30: Ein Exemplar ist ja auf jeden Fall schon mal so schick gedanklich
01:02:34: Ja, das ordere ich mir sehr gerne wenn man Verlag gefunden hat.
01:02:38: Doch cool!
01:02:39: Voll gut.
01:02:41: und eben auch die Psychologie wird glaube ich da unterschätzt.
01:02:46: Da denkt man oft, da herbt Psychologie oder diesen Ansatz braucht man ja gar nicht.
01:02:51: Ich mach das Handy auf und dann spreche einfach ein bisschen mit JetGPT.
01:02:54: Da gibt es diese tolle Funktion dass er jetzt sogar mit oder muss ich kurz mal nachdenken?
01:03:00: Dann hat er irgendwie ins Mikrofon rein Und dann kommt da so eine tiefsäge Antwort, die in aller Regel aber nichts mit ihm zu tun hat.
01:03:11: Was ich wissen wollte
01:03:14: ist das nicht ironisch?
01:03:16: Dass wir Maschinen jetzt beibringen oder unsere Maschine so programmieren dass sie menschliches Verhalten nachahmen wenn es aber nicht mit unserem eigenen menschlichen Verhalten auseinandersetzen wollen dieses ich denke mal kurz darüber nach das ist schön.
01:03:33: oder auch dass wenn kis miteinander sprechen also in diesem es gibt ja tschö-tschibit hier auch als Sprechfunktion zum Beispiel und wenn die dann gekünstelt.
01:03:45: Das ist ein spannendes thema, was nicht ganz unrecht?
01:03:50: Also ich finde das total... Ich lach mich da schrott Funktion aufmache, die es gekünzt hätte.
01:03:59: Das ist von uns Menschen, das ist Grundlage, aktivist zu hören.
01:04:02: Bestätigungslaute von sich geben und es gibt genau Leute, der jetzt allein schon menschlich machen.
01:04:09: Auf jeden Fall KI du hast darauf was ja so ein bisschen hinaus auch für Leben im Zeitalter der Digitalisierung.
01:04:16: KIs boomen.
01:04:17: Jeden Tag gibt's dreißig neue Kis und dreißzig weitere Kis werden optimiert.
01:04:24: Ein spannender Aspekt und ich bin auch froh, dass es Menschen gibt da draußen die sich mit den Digitalisierungs- und KI Funktionen auseinandersetzen.
01:04:33: Und... Ich sag das mal so frech wie's klingt!
01:04:37: Ich freue mich auch, dasses genau solche Menschen gibt.
01:04:39: Da weiß ich bis ich in Rente gehe ist mein Arbeitsplatz gut gesichert weil viele unterschätzen diese Sozialkompetenzen eben oder auch eben dieses persönliche.
01:04:50: Weil.
01:04:50: auch hier wieder eine kleine Reflexionsfrage für euch da draußen Würdet ihr euch denn gerne von einer KI beraten lassen, wenn es genau wirklich darum geht ein Operationsplan zu bauen oder euch rechtlich vom Gericht vertreten zu lassen?
01:05:05: Ich meine wir sind nicht in Amerika sonst ist das glaube ich eine dode Frage.
01:05:08: so ja natürlich.
01:05:10: Wir sind hier schon natürlich in einer Situation dass wir sagen KI hilft uns und ich mein selbst die KI Komponenten sagen ja auch immer KI ersetzt nichts zusammen unterstützen.
01:05:20: Und ich kann mir gut vorstellen dass viele von uns immer noch diesen Drang haben, sich vom Google Tod erklären zu lassen.
01:05:28: Ich hab diesen Fleck auf den Rücken.
01:05:29: was soll ich tun?
01:05:30: Such dir schon mal einen Sagausschreibt an Google meistens.
01:05:33: Für jede Kleinigkeit du stirbst.
01:05:36: Bevor KI jetzt so richtig geboomt hat und auch heutzutage... Meine KI ist zum Glück durch meine Kooperation gut geprompt dass die mir wirklich dann auch zum Beispiel sagt ist sie sicher welche Quellen hat sie bezogen usw.. Ich ertappe da trotzdem auch immer wieder, dass mein Wissen was ich habe reflektieren kann und sagen kann die KI Antwort ist voll daneben.
01:06:00: Und jetzt würden manche KI-Gurus sagen denn hast du falsch geprompt?
01:06:04: Die KI kann sich nur mit dem Wissen bedienen was im Netz zur Verfügung steht und das was sie selbst dann halluciniert.
01:06:10: So, ich meine Hallezionation ist ein Begriff was KI-Schuldungen jedes Mal beinhalten.
01:06:14: Die KI kann Hallezonieren, kann irgendwelche Ideen die erfindet manchmal Quellen damit sie ihre Aussage belegen können oder die versucht ja mir zu gefallen, die KI guckt, kann die meiner Aussage irgendwie in einer Art und Weise bestätigen?
01:06:27: Und das so überlegen auf unsere Ausbildung zu übertragen.
01:06:32: sollen wir alles daran setzen dass es Ausbilder irgendwann gar nicht mehr gibt unserer Zubis von KIs angeleitet werden?
01:06:39: Oder es ist genau das, dass wir nicht wollen.
01:06:41: Dass sie nicht wollen, dass uns eine KI beibringt was de facto ist.
01:06:46: ich bin ein absoluter Freund von diesem menschlichen und Ich versuche jedes Seminar bei sich zu gebe in der Regel auch zum Beispiel im Präsenz zu geben weil ich finde dieses In Präsenz ist noch was anderes als online, aber ich bin zum Beispiel jemand... Ich habe nicht einen einzigen Online-Kurs den du bei mir buchen kannst.
01:07:05: Nach dem Motto hier sind acht Videos die kannst du dir anschauen dann weißt du wie Feedback geben geht.
01:07:10: weil ich bin davon überzeugt dieses Zwischenmenschliche.
01:07:13: wir brauchen ein Mensch der auf den anderen Menschen reagieren kann wenn er genau so eine Gesichts entgleitung hat und sagt das ist jetzt aber nicht meine Welt Das kann zwar eine KI auch erkennen wird kein Programm, was so existiert leisten können.
01:07:31: Nur was genau ist es?
01:07:32: Weil eine KI kann ja auch wieder nur deuten du hast grad komisch gezuckt dabei hatte vielleicht nur genießen die KI hat nicht richtig aufgepasst.
01:07:39: das sind diese sachen.
01:07:41: wir dürfen dass zwischenmenschliche nicht außer acht lassen.
01:07:44: dieses psychologisch ist das verhalten von menschen und auch dieser verschiedenen Gedankenweisen zu verstehen.
01:07:51: Das wird eine Sache sein, mit der ich mich noch ganz viele Jahre beschäftigen darf und auch Unternehmen zum Glück auch.
01:07:58: Ich glaube wieder ein langsames Bewusstsein entwickeln.
01:08:00: KI ist wichtig nur bringt uns das nicht weiter wenn unsere Ausbildungsarbeit trotzdem noch voller großer Steine isst.
01:08:10: Ich mag aber die herangehensweise zu sagen Die menschliche Komponente fehlt bei der KI Und da kommen wir ins Spiel wie ihr beiden entspielt, sondern auch die Ausbilder.
01:08:23: Und genau das können sie dann auch leisten.
01:08:27: Also mit Ausbildern meine ich immer nicht beauftragten.
01:08:30: Die können dann in diese Interaktion eben auch reingehen und können dann eben das natürlich viel besser deuten.
01:08:38: Sie können aber auch sagen hey was ist denn los?
01:08:40: Oh, die KI hat gesagt oh ich soll das an das zu meiner Freundin sagen um dann kann man... kamen die Wellen zusammen wieder irgendwie, äh ... Die wogen Kletten ja.
01:08:53: Ja das äh.
01:08:55: KI ergänzend ist wichtig.
01:08:56: ich meine ich biete auch Workshops an zum Thema Lernen mit KI.
01:08:59: also ich bin jetzt auch kein KI Gegner.
01:09:01: da muss man jetzt vielleicht nochmal kurz klarstellen bevor jetzt jemand sagt oh Lars Läufering an der KI-Gegner Ich finde KI als Ergänzung super.
01:09:11: allein schon zum Beispiel KI als Lernbuddy zu benutzen find' ich ne ganz Interessante und tolle Geschichte, aber bitte nicht im Rahmen von.
01:09:20: die KI bildet aus.
01:09:22: Das darf uns bitte nicht passieren.
01:09:24: meiner Meinung nach dass eine KI ein Ausbildungsprozess ersetzt weil das ist eine Sache.
01:09:30: ich habe ja gesagt ich bin auch bei der IHK und bin auch im Ausbildungbereich aber auch im Weiterbildungsbereich drin und glaub mir ich kann keine Aufgabe mehr im Raum setzen ohne es irgendjemand seine KI rausholt weil wir Menschen aufgehört haben, selbstständig zu denken.
01:09:46: Und das ist ja ein Prozess.
01:09:48: Ausbildung ist Persönlichkeitsarbeit vor allem auch neben dem Fachwissen.
01:09:52: und Persönlichkeit.
01:09:53: Arbeit kann nur dann passieren wenn ich selber reflektiere und nicht eine KI hat mir das gesagt.
01:09:59: letztendlich ist die KI auch nicht in der Prüfung und die KI kann auch nicht im Kundenkontakt da sitzen.
01:10:04: also dann wenn ich performen muss ist die Ki nicht mehr greifbar.
01:10:08: und dass deswegen Da kann aber ein Mensch mir Sicherheit geben, weil ich glaube keiner sagt, ach ja, Chatchi Pity hat gesagt jetzt bin ich mir sicher.
01:10:16: Sondern wenn ich jetzt sage zum Beispiel der Marker damals gesagt und das habe mir die richtigen Wege mit gegeben.
01:10:22: Und jetzt in einer Situation wo ich wieder bisschen Nervosität mithabe da denke ich doch nochmal an Marx-Worten Ja, ich darf nervös sein.
01:10:32: Ich darf auch meine eigene Leistung aufvertrauen.
01:10:35: Das bringt Menschen anderen Menschen mit.
01:10:39: Er ist ja auch komisch, wenn ich da reinspreche und sage hier Chechipiti.
01:10:44: Sag mir was Motivierendes?
01:10:46: Ich habe gleich Prüfungen!
01:10:49: Das ist ein sehr interessanter Punkt, Marc.
01:10:53: Gut dass du mich dann noch fragst.
01:10:58: Hier ist eine Definition von Motivation
01:11:04: Die hat schon vielen geholfen.
01:11:06: Ja ja, verrückt.
01:11:10: Prümer.
01:11:11: IHK, das sind bei dir dann auch offene Seminare?
01:11:15: Also wo man dazu kommen kann
01:11:19: oder... Genau.
01:11:19: also ich bin so ein bisschen breitbeinig aufgestellt.
01:11:23: Auf der einen Seite habe ich meine Arbeit mit den Unternehmen selbst, also wo ich dann über Workshops, über Keynotes aber auch über Coaching und Mentoring Prozesse dabei bin kurzfristige Langfristribbelgleitung anbiete.
01:11:35: teilweise hatte ich jetzt auch Unternehmen die haben frisch ge startet mit der Ausbildung, die ich aus meinen Ausbilder Eignungs-Lärgen kenne.
01:11:41: Die haben mich dann gefreut ob ich dann so ein bisschen Begleitprogramm anbiete, Unterstützung beim Aufvorbereiten und dann beim Durchführen.
01:11:48: das gibt es und auf der anderen Seite stehen natürlich jetzt auch offene Angebote.
01:11:53: Ausbeideeignungen war ich zum Beispiel regelmäßig allein schon weil ich glaube für mich ist es ein wertvoller Beitrag wenn die Werte, die ich natürlich gerne mit in der Ausbildung hätte vermitteln kann.
01:12:05: Dass jeder seine eigenen Werte daraus ziehen kann.
01:12:07: Es soll natürlich nicht sein... das sage ich auch immer sei wie Lars sondern sei du selbst.
01:12:12: Du kannst gern Lars als Referenz benutzen nur bildet ihr deine eigene Ausbildungsarbeit.
01:12:18: Sei nicht wieder das Lehrbuch, sei nicht wieder ein Trainer, seien nicht wieder eine Mitlernen.
01:12:23: Seid du selbst und Das finde ich auch mal ganz interessant.
01:12:27: Es sind so viele unterschiedliche Perspektiven, weil eine Ausbildung eignet und kommen ja... ...so viele Berufe zusammen.
01:12:33: Das ist faszinierend!
01:12:35: Jedes Mal was Neues kennengelernt, das ist klar Standard kaufmännisch bis in IT dann kommt der Elektronika, der Technika da rein wie auch immer Und dann gibt es zum Beispiel diese ganz unbekannten Berufer.
01:12:52: Ich habe zB jetzt frei von einem offenen Seminar.
01:12:55: ich hab jetzt mit Patentanwaltsfachangestäte gearbeitet und das ist total spannend.
01:13:02: Ich kannte das tatsächlich vorher schon, nur war mir das gar nicht so richtig bewusst.
01:13:06: Das sind Spezialisten im Bereich Patent- und Markenrecht zum Beispiel.
01:13:11: Es gibt nicht den Familienrechtsarbeit Fachangestätin oder den Erbrecht sondern in diesem Bereich über das Sokomplexes gibt es einzelne Sachen.
01:13:20: und als ich mit denen Ansprechpartnerinnen dann im Austausch war und die Workshops vorbereitet habe.
01:13:27: Ja, unser Ausbildungsprofi ist jetzt ja nicht leider so riesig bekannt.
01:13:31: Das ist hier nicht die erste Wahl.
01:13:33: Und das fand ich dann so spannend.
01:13:36: Nochmals reflektieren es gibt so viele Berufe Es gibt über dreihundertfünfundzwanzig Berufeticker, die wir ausbilden.
01:13:44: Mal mehr mal weniger je nachdem was jetzt dazukommt oder auch dann quasi wegrationalisiert wird.
01:13:50: Es ist aber total faszinierend, weil in der Regel haben wir offen gesagt meistens vielleicht nur so zwanzig Beruf für so pauschal im Kopf.
01:13:56: Meistens auch die Gruppen wie gesagt kaufmännisch.
01:13:58: dann gibt es noch IT-Richtungen da gibts noch chemische Richtung handwerkliche Richtung.
01:14:04: Und dann war es das, es gibt so viele Zwischenwelten und auch diese Weiterentwicklung daraus.
01:14:09: Deswegen mache ich ausso gern diese offenen Seminare weil ich dann aus vielen Perspektiven einlade und es auch total spannend finde.
01:14:15: wenn jetzt jemand sagt zum Beispiel bei mir im Büro läuft es so oder jemand anders sagt ja und bei mir auf der Baustelle läuft es aber so und wir daraus gemeinsam Erkenntnis zu bilden können und auch erkennen können dass was im Lehrbuch steht Das ist die schöne Theorie und nicht immer das was in der Praxis funktioniert.
01:14:32: Ich sage zum Beispiel auch, dass es immer mein Einleitungsspruch ist.
01:14:35: Ich lade euch ein mir aktiv zu sagen Lars das ist aber vollkommen eine Bullshit.
01:14:40: Ja
01:14:41: weil auch das darf sein.
01:14:42: ich darf hin und sagen ich lerne jetzt, dass meine Azubis das machen dann sind sie motiviert.
01:14:48: da gehe ich am nächsten darauf die Baustelle und lerne die Azubies gucken mich an und lachen nicht aus nach dem Motto Weil Es Nicht Die Realität Von Baustellen Arbeit Zum Beispiel auch andersrum, was auf der Baustelle funktioniert.
01:14:59: Funktioniert vielleicht wieder ein Büro nicht oder auf einer Verkaufsfläche und in anderen Prozessen.
01:15:05: Jeder Beruf darf seine eigenen Sachen haben und jeder Betrieb und jeder Ausbitter und jeder Azubi.
01:15:11: Und deswegen auch offene Seminare, weil das super spannend ist und ansonsten auch allgemeinen offene Workshops zum Thema Feedback Motivation.
01:15:21: Jetzt in Düsseldorf starte ich zum Beispiel jetzt im November, erstmals mit einem Workshop für Ausbildungsbeauftragte.
01:15:28: Damit die auch nochmal das Basiswissen mitbekommen.
01:15:31: Aber auch da gehe ich nicht vor und sage Ich habe einen festen Plan und das müssen wir heute alles besprechen sondern auch was bringt ihr mit?
01:15:38: Und was fehlt euch vielleicht noch?
01:15:42: auch einer meiner Standardsätze in jeder Ausbildung Eignung.
01:15:44: Im Grunde können ich mich zurücklehnen, ich schmeiß ein Wort an die Tafel und dann diskutiert ihr zwei Stunden darüber und dann habt ihr alles was ihr braucht.
01:15:53: Wenn wir mal ehrlich sind... Wir kennen so viele Sachen es fehlt oftmals nur an der eigenen Reflektion Und in vielen Dingen bekommen die Sachen einfach nur einen Namen.
01:16:02: Wo wenn ich jetzt beispielsweise didaktische Parallelität?
01:16:05: das kann sich geführt niemand merken.
01:16:07: Das ist falls du den Bildgriff noch nicht gehört dass du dir immer wieder Erinnerungen rufen möchtest.
01:16:12: Das ist die parallele Arbeit zwischen Berufsschule und Betrieb.
01:16:16: Also, dass wir idealerweise das was gerade in der Berufssschule gelernt wurde im Betrieb jetzt vertiefen oder das was wir praktisch gelernt haben in der Berufsschulle dann am nächsten Tag direkt inhaltlich untermauert wird.
01:16:29: Das ist aber eine Sache die ist sehr utopisch so, das ist jetzt nicht die Realität Das wird auch mal gesagt.
01:16:36: Ja, Lars kann ich dir nicht einfach sagen die gemeinsame Arbeit von Berufsschule und betrieb das zu gucken dass sie die Inhalte gleich ausbilden?
01:16:45: Mir als Ausbilder reicht es total!
01:16:46: Ich war früher auch Prüfer in dem Bereich und ich habe gesagt für mich reicht das mir muss nicht jemand didaktische Parallelität sagen weil wer geht denn schon so einer Zubin sagt So, ich hab direkt mit didaktischer Paralleltät aktiviert Und wir arbeiten heute.
01:16:59: das was du morgen in der Schule machen wirst Was wird er jetzt von mir?
01:17:04: Jetzt muss er wieder klug.
01:17:05: Muss er wieder Klug scheißen, hat er eine Fortbildung besucht und ein neues Wort...
01:17:10: So nach der Worte!
01:17:10: Genau.
01:17:13: Das bringt nichts.
01:17:14: deswegen ja einfach auch dann das Verständnis dafür zu haben dass das ist das wichtigste meiner Meinung nach
01:17:22: Ja und da kann man sich natürlich auch toll ergänzen wenn ich jetzt einen Raum voller Ausbilder habe und alle bilden mechatroniker aus.
01:17:31: Ja, die verstehen sich untereinander aber wenn man dann wirklich auch mal ein paar andere Branchen auch nicht so nicht so bekannte Sachen eben dabei hat.
01:17:41: also ich glaube neben dem Patent ist glaube ich auch notar zum Beispiel das glaube ich noch einmal So was ganz Spezielles, das es auch nicht so häufig gibt und so.
01:17:57: Wenn die dann reinkommen... Also wenn du zuhörst gerade und du kommst auch aus einer besonderen Branche oder hast irgendwie jemand in der Ausbildung, den's nicht so oft gibt gerne mal in die Kommentare schreiben.
01:18:13: Dann können wir uns bei den nächsten Gesprächen drauf einstellen!
01:18:17: Ja und beim Dalg bist du auch noch?
01:18:21: Genau dass viel an meiner SideQuest, also ich schleiche mich dann immer so ganz langsam in die Sachen rein.
01:18:30: Ich bin dieses Jahr das erste Mal beim Dike sowohl als Besucher als auch als Vortragsredner her, wenn schon denn schon nämlich alle Positionen brücken bauen.
01:18:40: Ich gucke mir erst die Besucher per Perspektive an und dann die Vortragsperspektive.
01:18:45: So, aber Spaß beiseite!
01:18:47: Genau dieses Jahr darf ich meine Ausbildungspsychologie nochmal vielen Kongressteilnehmern beibringen bzw.
01:18:55: ein bisschen davon zu erzählen.
01:18:57: Dieses Jahr habe ich den Vortag anwesend, aber innerlich weg wie ausbähende mentale Kündigung frühzeitig erkennen.
01:19:08: Weil wir haben gerade über Fünfzig, sechs belastete Azubis gesprochen.
01:19:12: Davon wie gesagt Nummer ein und fünfzig, neun extrem belasteten Menschen.
01:19:17: Und wie viele von diesen haben wir dann wieder hochgerechnet?
01:19:20: Vierundzwanzig Prozent der Azubi's.
01:19:22: Wie viele denken darüber über eine Königung nach?
01:19:25: alleine schon wenn wir wieder Begriffe aufnehmen das kennen wir alle Das kann jeder glaube ich schon rückwärts auch sagen Jeder dritte Azubibricht vorzeitig sein Ausbildungsvertrag und beendet seine ausbildung dass heißt drei in dreißig prozent.
01:19:37: Wie viele von diesen dreien, dreißig Prozent haben da lange vor schon darüber nachgedacht?
01:19:42: und wie hoch ist die dunkelziffer von denen?
01:19:44: Die noch da sind aber eben nicht kündigen?
01:19:47: wollen sie sich vielleicht nicht trauen oder was auch immer.
01:19:49: Und trotzdem ist es ja nichts Schönes wenn Sie da sitzen ihre zeit nur abarbeiten wollen und das dematisiere ich.
01:19:56: Ganz spannend Was verschiedene aspekte sind.
01:19:59: Ich greife mal eine Sache schon Mal als spoiler auf damit kannst du dich da mit der drauf beschäftigen.
01:20:05: Ein tip von mir is reduziere die psychologischen Kosten des Ansprechens.
01:20:11: Ich greife in meinem Vortrag zum Beispiel auf, dass wir ja immer sagen, wenn du Probleme hast meine Tür steht immer offen und ich will nicht zu stark spoilern wie ich das visuell gestalte.
01:20:22: aber die Sicht dieser Tür von unserem Azubi ist eine ganz andere als was wir an unseren Kopf haben.
01:20:28: Die Tür war offen Aber die ist weit weg Und die wirkt sich nicht wie.
01:20:32: ich kann da einfach hingehen weil der Weg zu Tür erst mal und dann dieser magische Schritt über die Tierschwelle.
01:20:38: Das sind Herausforderungen, die wir in meinem Vortrag dann gemeinsam besprechen werden.
01:20:45: Ja das ist natürlich ein schönes Bild von so einer Tür und dann ist sie vielleicht soweit eck oder sie sieht es auf aber ich passe da gar nicht rein weil die Tür so klein ist.
01:20:56: Natürlich ist die offen aber ja also bin halt nicht so groß wie eine Barbie dann pass' ich da auch nicht durch.
01:21:03: Richtig!
01:21:05: Cool.
01:21:07: Das sind auf jeden Fall spannende Themen, also Dalk hat mir hier schon im Gespräch ein Paar gesagt dass sie dabei sind.
01:21:17: können Sie sich freuen.
01:21:19: Da
01:21:20: bin ich gespannt welche spannenden Gesichter ich dann nochmal auf dem Dalk begegnen kann.
01:21:27: Ja bei mir haut es dieses Jahr nicht hin.
01:21:30: Aber sobald der Termin für nächstes Jahr raus ist, werde ich sie auch direkt eintragen weil ja das ist glaube ich schon eine Veranstaltung die wirklich was für unsere Leidenschaft hier auch einzahlt.
01:21:44: Es gibt ein paar die sind halt da und dann gibt's aber auch welche die sind wirklich gut.
01:21:50: Vielleicht machen wir nächstes jahr einen Deep Dive zusammen wo wir zusammen auf der Bühne über verschiedene Themenphilosophie und einen offenen Dyke-Podcast machen ohne Aufnahme.
01:22:01: Ja, das ist cool!
01:22:02: Können wir machen auf jeden Fall.
01:22:10: Ich bin immer noch sehr angetan von diesen psychologischen Themen.
01:22:15: Also ich weiß... Wir sind schon eine Weile da.
01:22:18: Wir gehen auch auf die Ziehgerade.
01:22:20: aber dennoch was ist in deiner Ansicht nach?
01:22:26: Aus der Ausbildungspsychologie so ein Thema
01:22:30: was
01:22:31: eigentlich ganz leicht ist, aber man vielleicht nicht oder gar nicht auf dem Schirm hat.
01:22:37: Also gibt es so etwas auch?
01:22:40: Passend zu meinem Thema jetzt psychologische Sicherheit also dass sich jemand sicher, zugehörig und auch wohl auf der Arbeit führt.
01:22:51: Da werde ich auch in meinem Dyke-Vortrag zum Beispiel ein Modell aufgreifen, wo man so bisschen die Sachen der inneren Sicherheit mit nutzen kann.
01:22:59: Und im Grunde genommen ist es ja doch relativ einfach.
01:23:03: und wenn wir uns selber fragen – auch meine dritte Reflektionsfrage an dich da draußen -,
01:23:08: wann fühle ich
01:23:09: mich auf der Arbeit wohl?
01:23:12: Wann fühle Ich mich zugehörig?
01:23:15: Wanne fühle Dich mich fair behandelt?
01:23:19: bin wertgeschätzt und wenn wir uns diese Fragen stellen oder kurz gesagt die eine Reflektion Frage, wann fühle ich mich auf der Arbeit wohl?
01:23:29: Und nicht das für meiner Zubis-Übertrage.
01:23:32: Dann kann psychologische Sicherheit einfacher gegriffen werden.
01:23:35: Wenn du beim Zuhören jetzt gerade gedacht hast, weiß ich nicht, dann fühl ich mich auch der Arbeit gut, Arbeit ist Arbeit, dann drehe die Frage gerne mal um.
01:23:42: auch das hat was mit Perspektivwechsel zu tun.
01:23:45: Ich habe vorhin gesagt, ich mag das nicht so dann im Problembilder zu sprechen.
01:23:48: Aber manchmal hilft uns das Problem, das Ziel oder die Lösung zu finden.
01:23:53: Dann drehe die Frage um und stelle die Frage wann fühle ich mich auf der Arbeit unwohl?
01:23:56: Und ich glaube, dass kann tatsächlich doch jeder beantworten.
01:23:59: Wenn es nur ist wenn ich einen Tag voller arbeiten habe, bin ich es ja meine Kollegen nicht.
01:24:04: Thema Zugehörigkeit zum Beispiel.
01:24:08: Ja, wenn da natürlich die Antwort ist, wann fühl ich mich wohl, wenn Ausbilder nicht da sind Dann reißt es weitere Themen auf.
01:24:19: Dann reist es auf jeden Fall neue Themen auf, aber auch hier ist dann die Frage wenn ich das hören würde beispielsweise würde ich genau sagen was genau an der Situation, wenn dein Ausbilder da ist macht dieses unwohle Gefühl woran machst du das erkennbar?
01:24:37: Und dann greife ich natürlich auf.
01:24:39: Ich glaube tatsächlich, dass es meistens nicht gerne die Person ist sondern das Druckgefühl.
01:24:45: Wenn mein Ausbilder neben mir steht muss ich performen zum Beispiel oder es ist allgemein weil das Gefühl da ist, mein Ausbäder verhält sich aus Pflichtbewusstsein mehr gegenüber so.
01:24:58: Dass man das Gefühl hat er ist gar keine echte Bindung da Und das ist gar nicht selbst am Menschen liegt oder an der Rolle, sondern dass da irgendwas anderes hinter sein könnte.
01:25:08: Und dann auch da könnten wir weiter übersetzen... Also es ist eine Übersetzungsarbeiter, die ja vorhin schon gesagt hat Es ist also nicht der Ausbilder, der unwohl ist, sondern vielleicht die Drucksituation, die vermeintlich entsteht.
01:25:21: Das ist immer übersetzt beziehungsweise auch interpretiert weil Da auch wieder wie du es vorhin und so benannt hast, der mag mich nicht Nur weil der krimmig guckt, oder er hat vielleicht seine Brille nicht dabei.
01:25:35: Deshalb knifft er die Augen zusammen.
01:25:37: Ein Beispiel?
01:25:38: Auch wenn ich über Körpersprache spreche, das muss man ja auch nochmal wiederholen.
01:25:42: Unsere Mundwinkel neigen im Neutran-Zustand leicht nach unten.
01:25:47: Das ist keine... Also dieses auf Bildern dargestellt immer so ein... Das ist nicht eine natürliche Erhaltung!
01:25:54: Unsere Mondwinkel, wenn ich mich spreche ... Die leigen halt leicht nach Unten.
01:25:58: Unser Mund ist so auch, dass es leicht nach und geht Und kein Mensch geht strahlend durchs Leben.
01:26:05: Wir haben immer, wenn wir uns konzentrieren, sitzt da keiner lächelnd in der Regel und wenn dann sagt oh die ist grad nicht in guter Stimmung nur weil sie nicht lächelt das sind Sachen, die wir aufarbeiten müssen und einfach auch reflektieren.
01:26:17: Die Person ist einfach nur gerade konzentrierter oder neutral?
01:26:20: Ja sicher Ja, schön.
01:26:23: Also wenn da jemand aufmerksam geworden ist und gesagt hat, da möchte ich vom Lars auch irgendwie mehr Wissen hören.
01:26:31: Ich kann nicht warten bis das Buch rauskommt.
01:26:33: Genau es ist natürlich alles in den Show Notes drin wie sich für einen guten Podcast gehört.
01:26:42: Ich habe immer eine Abschlussfrage, die die Leute so ein bisschen zum Schwitzen bringt.
01:26:47: Weil sie so gar nichts eigentlich mit unseren bisherigen Themen zu tun hat.
01:26:53: in Podcasts wird gerne Unsinnigwerbung gemacht für irgendwelchen Mumpits den keiner braucht und ich hab mir aber gedacht man könnte doch auch mal Werbung machen für Sachen die man richtig gut findet.
01:27:04: und deshalb geht da meine Abschlussfrage gerne hin Für was würdest du denn jederzeit Werbung machen auch unbezahlt, weil du es so gut findest.
01:27:13: Also so einfach mal überlegen na was kaufst du vielleicht regelmäßig ein oder was hat bei dir einen besonderen Platz auf dem Schreibtisch oder neben Bett wo du sagst das habe ich sowieso jeden Tag in der Hand jeden tag in Benutzung und das kann ich nur wärmstens empfehlen.
01:27:32: gibt's da irgendwas?
01:27:34: Mal abgesehen von Toilettenpapier und anderen Aspekten, die ich täglich in der Hand nehmen muss.
01:27:42: Also bei deiner Frage bevor du jetzt zu Ende geredet hast ist mir tatsächlich sofort meine Kooperationspartner eingefallen.
01:27:48: also für mich ist das immer ein starkes Bündnis.
01:27:50: Ich bin Experte für meine Sache.
01:27:52: aber auch ich habe ja vor allem gesagt ich lerne noch dazu wir dürfen alle dazulehren Und ich bin auch der Meinung, es gibt keinen Experten für alles und ich würde meine Kooperationspartner... Wenn ich die Gelegenheit habe wenn ich jemanden paar zitieren darf.
01:28:04: Die Franziska Kövener zum Beispiel ist einer meiner engsten Kooperation Partnerinnen sehr viel im Bereich Ausbildung unterwegs.
01:28:11: Gesprächsführung ein sehr großes Thema bei ihr.
01:28:14: das finde ich immer sehr spannend.
01:28:15: lernen Reisen, was gibt's da zu beachten?
01:28:19: Oder Tamara Zeitlar.
01:28:20: Das ist auch eine Kooperationspartnererin von mir viel im Konfliktmanagementbereich und Coaching unterwegs ein Oliver Buder zum Beispiel.
01:28:28: das ist mein IT-Lar der meine Wehwähchen im Internet leben auf jeden Fall bereinigt aber auch gleichzeitig Mensch ist der trotz dieser digitalisierten Welt immer noch das Männchen vor Augen hat und da auch mich total immer spannend begeistert, was kann Digitalisierung unter Mensch gleichzeitig?
01:28:51: Und dann habe ich noch die Kirsten Sautmann.
01:28:54: Auch eine sehr starke Schüsselposition bei mir.
01:28:57: Wir arbeiten zusammen in einem Kontext.
01:28:59: der eigenen Psycho-Igene also Kirstin ist in dem Bereich sehr stark, was zum Beispiel mit Stressmanagement zu tun hat und Resilenz umgang mit betrieblichen Gesundheitsmanagement diese ganzen Personen, die ich jetzt aufgezählt habe.
01:29:15: Also die Franziska, die Tamara, Oliver... Kisten eins, Kisten zwei sage ich immer dann so ein bisschen dazu.
01:29:22: Mit diesen Menschen arbeite ich zum Beispiel auch noch einen Programm für Ausbildungsbetriebe aus wo wir ein modulares Paket anbieten für diese Themen z.B.
01:29:34: Neurodiversität Konflikte psychische Belastung, also wir begegnet Menschen die zum Beispiel Depression haben ohne Therapeut zu spielen.
01:29:43: Das können wir nicht, das dürfen wir auch nicht!
01:29:45: Also das ganz klar ist jemand der einen Psychologischen Berater gemacht hat Wir sind keine Therapeuten und auch wir nicht die dieses Backcorn-Fissen mitbringen.
01:29:53: Wie können wir hier Menschen aber am Arbeitsumfeld begleiten dass die Depressionen nicht Teil des Prozesses sind wo Leute gelebt werden?
01:30:03: Dann haben wir Digitalisierung auch drin, was ja auch ein Thema ist.
01:30:05: Was ganz viele begeistert.
01:30:06: und eben das Thema noch von Kirsten Saubmann die eigene Psycho-Ikene weil wir auch genau wissen wollen mit der Zielgruppe arbeiten.
01:30:15: es ist eine Doppelbelastung.
01:30:17: Deswegen nochmal zu deiner eigentlichen Frage Toilettenpapier und meine Kooperationspartner
01:30:23: Ja aber da seid ihr echt richtig gut aufgestellt.
01:30:26: Echt so liest sich wie die Power Ranger Und der Oliver, der hat auch deine Homepage gemacht oder?
01:30:36: Ich habe zusammen die Homepage und ohne Oliver will ich aufgeschmissen.
01:30:40: Der macht für mich alles mögliche Vorteile an Oliver.
01:30:43: Er ist nicht nur IT-ler, er ist auch Datenschutzbeauftragter und KI-Experte.
01:30:48: Das heißt, er setzt sich direkt damit aus.
01:30:50: Auch diese Regelung... Was muss ich beachten?
01:30:53: Wo muss jetzt das KI-Kennzeichen hin?
01:30:55: Ich bin noch verschont, solange ich meine Fotos nicht anpasse weil die vor dem KI-Akt Part zwei oder wie auch immer gekommen sind, aber genauso solche Sachen.
01:31:05: Oliver war es in vielen Disziplinen gut vertreten und mit dem bin ich auch regelmäßig im Austausch.
01:31:12: Oliver hat mich damals ausgebildet mit also meiner Kaufmenschenlehre und da ist ein so starkes Wand geflossen.
01:31:19: Mit all meinen Kooperationspartnern habe ich irgendeine Samarbeite schon gehabt oder die haben mich ausgebilt.
01:31:26: Ich glaube, das ist auch einer meiner größten Stärken.
01:31:28: Dass ich in jeder Zusammenarbeit, ich habe oder mit jeder Begegnung immer auch sehe was es eigentlich möglich wäre wenn wir unsere Kräfte vereinen.
01:31:40: Voll gut!
01:31:41: Ja schön, ich bin gespannt.
01:31:42: Wir packen alles in die Show Notes wie gesagt, wie sie's gehört und auch deine Power Rangers werden verlinkt.
01:31:49: Und
01:31:50: ja
01:31:51: Mensch vielen lieben Dank für die ganzen Einblicke.
01:31:56: Echt gespannt auf den Ausbildercode, auf dein Buch.
01:32:01: Genau und sag für die Zeit und die Aufmerksamkeit viel lieben Dank Lars!
01:32:07: Ich danke für dieses tolle Gespräch.
01:32:11: Du bist bis zum Schluss dran geblieben und nicht einfach so weil das war wirklich interessant.
01:32:17: es war gut Und wenn du willst dass der Podcast weiter in die Welt getragen wird dann kannst du Lass uns mir ganz einfach einen Gefallen tun und egal wo du es gerade hörst oder siehst, einfach das ganze abonnieren.
01:32:31: Das ist ein gutes Signal.
01:32:33: Kostet dich nur einen Klick und wir sagen danke bis zum nächsten Mal!