OnTeamz // Der Ausbildungspodcast  Strukturen, Impulse & echte Gespräche

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Der Ausbildungspodcast

Transkript

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00:00:00: Du hörst heute den Ausbildungs-Podcast von On Teams.

00:00:03: Schnell dich an und viel Spaß damit!

00:00:07: In dieser Folge habe ich den Tischler, Meister und Unternehmer Jörg bei mir.

00:00:14: Und die machen nicht nur Möbel sondern haben natürlich auch wirklich viel mit Menschen zu tun in der Ausbildung – mit ihren Lehrlingen.

00:00:22: aber auch das Thema Büromanagement haben wir untersucht und auf die Probe gestellt.

00:00:28: Ganz, ganz, ganz tolle Folge.

00:00:31: Was haben wir noch gemacht?

00:00:32: Vom ersten Angestellten wird Jörg berichten bis hin wie er zu einem Unternehmen gekommen ist das jetzt mit den Zweiunddreißig-Mitarbeitern da steht.

00:00:42: man darf bei Jörgg immer auch ein Praktikum machen und wie es abläuft und warum auch Piloten zu ihm kommen und einen Praktikum machen.

00:00:51: Das wirst du hier erfahren von dem her.

00:00:54: Wir starten rein!

00:00:54: Let's go.

00:00:56: Und da sind wir, Jörg.

00:00:58: Wir nehmen bereits auf und ich freue mich wahnsinnig, dass sich endlich mal jemand so richtig aus dem Handwerk da hat.

00:01:04: Schön, dass du da bist!

00:01:06: Ja... Ich freue mich auch mit dir hier in den kleinen Podcast heute zu gestalten.

00:01:14: Ja, wunderbar.

00:01:15: Und genau ich habe ein bisschen geschaut.

00:01:17: was kann man so finden bei dir auf dem LinkedIn Profil und da bin ich auch direkt schon für meine Anfangsfrage fündig geworden und hab mich gefragt Was hat was hat einmal Tischlerei?

00:01:28: Auf der anderen Seite Rettungsschwimmer miteinander zu tun weil so viel Wasser habt ihr wahrscheinlich nicht in der Werkstatt.

00:01:36: Ich gehe ja noch zu dir zu der Generation, die sich aussuchen durfte.

00:01:44: Zivildienst oder Bundeswehr?

00:01:46: und ich selber habe mich für die Bundeswehr entschieden, zwölf Monate damals.

00:01:51: Und ich war dann bei den Luftwaffen Pioniere.

00:01:56: und hier ist eine ganz lustige Sache als der Einteiler damals kam zur Musterung.

00:02:02: Ich wollte berufsnah eingesetzt werden.

00:02:04: Ich hatte ja schon die Schreinerlehre gemacht, die Tischwellehre Und da sagte der zu mir, ja sie werden bei uns Hydraulikbaggerführer.

00:02:14: Und dann habe ich ihn gefragt wie so ein Hydraulic-Baggerfahrer oder Führer?

00:02:20: Ich wollte doch Tischler und Rosner eingesetzt werden.

00:02:23: Dann sagte er aber Sie sind auch als Tischler auf der Baustelle!

00:02:27: Ohne, ich gesagt ja es richtig und sagt wir bei uns dann auch sind sie auf der Baustelle.

00:02:32: Aber voraussetzung war da noch ein LKW Führerschein in vierzig Tonner und das habe ich dann natürlich gerne mitgenommen und ich hab dann zwar direkt nach der Wende sogar produktiv bei der Bundeswehr arbeiten dürfen.

00:02:43: Wir haben dann Straßenzüge gebaut immer zu den Stadt- und Landebahnen Und ich war einer der wenigen die diesen Hydraulikbagger Führer scheinen Bestanden hatte von fünf Soldaten.

00:02:53: Zwei haben bestanden, ein Stadtunteroffizier und ich.

00:02:58: Und konnte dann berufsene arbeiten.

00:03:00: Ich bin dann bei der Bundeswehr immer hingegangen um auf deine Frage zurückzukommen.

00:03:04: Alles wofür ich dienstfrei bekommen habe grundsätzlich.

00:03:08: Und deswegen habe ich auch den Rettungschirm immer gemacht.

00:03:10: Da gab es dann wieder einen Tag extra für dienstfrei, genau wie sämtliche Crossläufe oder ABCSI Soldat.

00:03:16: das hab' ich alles mitgenommen und ich kann das für mein Leben auch immer wieder nur empfehlen, probiert alles aus, nimmt alles mit was du erfahren kannst steckest dir in deinen Rucksack hinein wenn du irgendwann ist mal benötigst, dann kannst du es herausnehmen.

00:03:32: aber du musst es nicht und das ist so was ich auch viel hier meinen Praktikanten und auch den Lehrlingen mitgebe, sich für alles interessieren einfach auszuprobieren.

00:03:42: Und wenn man es praktisch mal ausprobiert hat dann kann man auch darüber urteilen und auch über seine Erfahrungen sprechen.

00:03:47: Ja das war die kurze Antwort zu deiner ersten Frage!

00:03:53: Da kommen wir schon zur zweiten Frage was

00:03:56: ist

00:03:57: Luftwaffen pionieren?

00:03:58: Ich kenne Luftwaffe ich kenne Pioniere aber eben im Herd.

00:04:02: Aber in Bezug auf Luftwaffel kenne ich das nicht.

00:04:07: Ja, also die Pioniere gibt es ja auch beim Her und bei der Luftwaffe im Prinzip.

00:04:12: Und die PIONIERE sind im Prinzip für alles da!

00:04:16: Jetzt stellt man sich mal vor... Man hätte ich hoffe nicht dass wir das hier haben eine Kriegsituation und viele Flugzeuge von uns sind in der Luft.

00:04:25: Mittlerweile hat sich so alles ganz verändert, früher war das wohl noch so.

00:04:30: Wir haben jetzt sagen wir mal Stadt- und Landebahn zerbombt.

00:04:33: Dann waren die, eine Sekunde ganz kurz Ja, komm rein.

00:04:38: Da kommt der Kaffee!

00:04:43: Dann machen die dafür verantwortlich nach NATO-Auflagen innerhalb von kurzer Zeit dann die Stadt und Landebahnen, die natürlich in Deutschland sehr schnell auf die Autobahn verlegt werden im Kriegsfall, praktisch die Krata sehr schnell zuzuziehen oder mit gewissen Kettenplatten zu überdecken, damit ganz schnell auch viele die Flugzeuge landen können sicher.

00:05:06: Dafür waren wir zuständig und da haben wir dann eben wie einen großen Sandkasten.

00:05:11: Wir waren depotstationiert der eine der Vorrattlader, der nächste Hydraulikbagger, der dritte mit dem Kippa und da wurde das eben auch trainiert und auch war eine schöne Zeit für den jungen Mann aktiv zu sein hat auch viel Spaß gemacht.

00:05:24: Das muss man sagen

00:05:25: Das

00:05:26: ist das Glück, dass ich einen recht coolen Leutnant hatte.

00:05:31: Weil ich hatte dann meine kleine Cross-Maschine – ich bin gerne im Motorrad gefahren früher mitgenommen und konnte mir dann da meine eigenen Chancen bauen in Sandkassen!

00:05:38: Und der Leutner wollte auch gerne fahren.

00:05:41: und dann habe ich uns hört, dass man nachmittags getroffen hat, dass darf man so eigentlich gar keinen erzählen.

00:05:47: Also eine gute Zeit dann auch den Feierabend umzubekommen.

00:05:53: Ja, ich nehme an das ist verjährt von dem

00:05:57: ja.

00:05:57: Sicherheit und sonst ist es mir auch egal in eine gute Zeit.

00:06:02: zu den Pionieren selber.

00:06:04: Pioniere, die machen eben sehr viel.

00:06:06: Die bauen ja auch Brücken um.

00:06:07: und das Schöne war die Mischung von den Kameraden, die da zusammen kamen.

00:06:13: Da gab es auch schon fertig studierte Ingenieure teilweise auch in der Truppe dann Leute, die auf Bewährungen bei der Bundeswehr waren.

00:06:20: Die wären normal am Wochenende oder auch so ein Knast gewesen.

00:06:24: und das war eine spannende Mischungs, was ich da gelernt habe, dass ich nie so kannte.

00:06:30: Das war Kameradschaft!

00:06:31: Da hat man wirklich zusammengehalten, da wurde auch keiner verfiffen.

00:06:36: Und das war wie gesagt eine schöne Zeit.

00:06:40: Ich hatte dann auch mal ein bisschen Unfug gebaut und musste dann in einem alten Heim sechzig Sozialkunden machen.

00:06:46: Dann habe ich immer gesagt, gut, dann hast du den Zivildienst ja auch gelernt und zwar muss dich da immer bis zwölf Uhr ... eichkulärische Züge, die sagt er so jetzt drei einmal Zwiebeln schälen und da habe ich dann wirklich gelernt auch als junger Mann Zwiebelt Kartoffeln zu schämen, Pellkartoffel.

00:07:06: Dann auf Masse, auf Geschwindigkeit.

00:07:09: Ich sage immer beim Kochen zu Hause, ich kann immer gut zuarbeiten ja also ich kann meiner Frau immer sehr gut zu arbeiten.

00:07:16: Kochen selber kann ich nicht so gut kündlich bestimmen wenn ich mir kochen würde Für's grobe reicht es, aber ich bin ein guter Schmetzler sage ich immer.

00:07:23: Ich kann sehr schnell und gut zuarbeiten auf Zwiebeln oder Gurkensalat, egal.

00:07:29: Das geht ja ganz gut.

00:07:30: Ja cool!

00:07:32: Da Kameradschaft das... Ich habe selber auch meinen Grundwehrdienst nur noch neun Monate gemacht und das war dann auch.

00:07:39: wenn da mal einer verfiffen wurde Dann gab es noch mehr Druck.

00:07:44: Dann hast du quasi dafür keine Belohnung gekriegt sondern gab es noch mal irgendwie, nochmal eine Stunde irgendwie Getreireinigen oder so um um zwanzig Uhr.

00:07:55: Das macht besonders Spaß wenn man eigentlich schon müde ist und Feierabend will und dann ja wurde einem das vermittelt.

00:08:04: Dann wird einem Kameradschaft vermittlet.

00:08:09: Es ist sehr, sehr spannend.

00:08:11: ich habe ja den Tischler Meister gemacht hat mir natürlich auch Personalwesen.

00:08:15: auch danach hab ich ja noch Betriebswirtschaftsschule gemacht Und es ist ein großer Unterschied bei der Bundeswehr, wie du schon sagst unter Druck.

00:08:25: Habe ich gerade rausgeraucht unter Druck?

00:08:28: Ja da gab's wirklich Druck.

00:08:29: wenn wir das mit der heutigen Zeit vergleichen Wenn wir als Chef auch oder auch als Projektleiter bei mir im Betrieb heutzutage zu viel Druck ausüben würden hätte man vermutlich keine Mitarbeiter.

00:08:44: die zeit hat sich doch sehr verändert.

00:08:47: Früher hat man ja noch so zu meinen Alterschef, der ist auf jeden Fall autoritär erzogen worden und ausgebildet worden.

00:08:54: Ich sage immer das war ein polerischer, diktatorischer Tyrann allerdings privat herzensgut.

00:09:00: aber da wurde auch viel im Handwerksbetrieb geschrien ähnlich wie bei der Bundeswehr.

00:09:04: Das ist der eine oder andere gar nicht mehr gewohnt in der heutigen Zeit was ich nicht für gut achte.

00:09:10: Ich denke immer auch in der Ausfindung die mich schon macht.

00:09:13: Dann kam auf der Meisterschule Betriebswirtschaftsschule, der partnerschaftliche Führungsstil.

00:09:18: Den habe ich noch gelernt als partnerschaftlich easy und heutzutage wendet man den kooperativen Führungstil an auch in der Ausbildung.

00:09:28: Das heißt, man muss noch mehr Fingerspitzengefühl entwickeln um gut auszubilden oder etwas zu leeren, etwas beizubringen.

00:09:39: Der eine der würde wahrscheinlich unter zu viel Druck, der würde eingehen.

00:09:42: Man könnte ihn gar nicht fördern und man könnte ihn hier stärker erkennen weil er wird eingehen, er wird sich gar nicht trauen zu fragen und der andere dem tut es doch mal ganz gut eine klare Ansage zu bekommen damit er sich entwickeln kann.

00:09:57: und ich glaube das ist heutzutage wer hat Führung gelernt oder wer hat Ausbilden gelernt als Handwerker Das sind nur ganz, ganz wenige.

00:10:06: Aber so kommen wir ein bisschen auch nochmal die Erinnerungen zum Bundeswehr zurück wie das war und heutzutage fehlt es ganz oft in diese Orientierungsphase.

00:10:15: also ich fand das immer egal ob Zivildienst oder Bundeswehr und auch mal vor Sozialstunden jetzt nicht zu schlimm war.

00:10:22: dann war das auch für mich eine ganz gute Maßnahme für den einen oder anderen auch persönlich damals und finde ich gut gerade für die jungen Leute sich einfach zu orientieren und mal zu überlegen, was mache ich denn?

00:10:35: Was will ich denn eigentlich?

00:10:36: Man kriegt doch das ein oder andere mit auf den Weg gegeben.

00:10:39: Ja absolut!

00:10:42: Und du hast schon gesagt, du warst ja schon ausgelernet, dass du zur Bundeswehr gekommen bist.

00:10:48: Deine Ausbildung... Du bist gelernt da Tischler oder...?

00:10:52: Richtig!

00:10:57: Tischler und Schreiner.

00:10:59: Was ist da jetzt der genaue Unterschied?

00:11:02: Das ist so die typische Frage.

00:11:04: Die bekommen wir immer wieder gestellt und wenn man die Schreiner oder die Tischler fragt, so richtig kann es einem keiner beantworten.

00:11:13: Wenn man's mal bei Wikipedia eingebt... Also ich würde das mal so sagen in Deutschland sagt man mehr im süddeutschen Raum sagt man eher Schreinern.

00:11:23: bis zu uns sagt mir mehr Tischler.

00:11:25: Bei mir auf dem Meisterbrief steht auch Tischlermeister.

00:11:28: Ich müsste jetzt in Bayern mal gucken, ich denke da wird Schreiner Meister drauf stehen.

00:11:32: Wenn ich jetzt das eine Wortmal nehme Tisch Tischler vermutlich würde der der Tischler früher Tische gebaut haben also Möbel mehr in den Mögelbereich.

00:11:42: so würde ich es jetzt mal einfach für mich analysieren und der Schrein Schreina vielleicht Schreine vielleicht auch etwas mehr köchlichen Bereich.

00:11:53: Mir hat damals einen alter Tischlermeister gesagt, dass auch der Tischler damals auf Glasarbeit mehr mitgemacht hat.

00:12:00: Ob das so stimmt weiß ich nicht.

00:12:03: Ich denke wir können sagen Schreiner und Tischler sind nahezu gleich.

00:12:08: Das ist nur ein bisschen, ich denke mir vom Gebiet abhängig würde mich selber aber sehr interessiert haben wenn man wirklich mal jemanden haben, der sich damit richtig gut auskennt.

00:12:20: Das würde ich gerne mal wissen.

00:12:22: Und dann kann ich es auch endlich weitergeben, weil die Frage bekomme ich denke ich... ...auch so alle zwei Monate einmal bestellt von Hunden und sich einfach für den Beruf interessieren.

00:12:33: Also mit Schreitungsgestalt kann man nichts verkehrt machen?

00:12:35: Ich finde das sind immer gute Leute!

00:12:38: Okay, dann ist es okay wenn ich das irgendwie als Synonym verwende sehr gut.

00:12:44: Wenn jemand so hört und da jetzt schon mehr weiß natürlich könnten wir jetzt irgendwie Churchi PT bemühen aber Ja, da gibt's sicherlich viel hellere Köpfe da draußen.

00:12:54: Gerne mal in die Kommentare schreiben!

00:12:55: Egal wo du es gerade hörst oder siehst einfach mal schreiben.

00:12:59: uns interessiert das und Das ist jetzt sicher auch schon wieder zwei drei Tage her deine Ausbildung.

00:13:08: aber Gibt es ja noch irgendwo so eine Situation?

00:13:11: Wo du sagst diese Situation aus meiner Ausbildung werde ich nie vergessen.

00:13:17: Es gibt eine sehr schöne Geschichte und zwar ich werde jedes Jahr Weihnachten von einer bestimmten Schwester, ich habe bei ältere Schwestern mit immer wieder gefragt.

00:13:28: Jörg erzähl noch mal die Geschichte mit deinem Chef und dem Knopf.

00:13:35: Und ich kann das so gut nachvollziehen.

00:13:38: gerade ich hab über vierzig Lehrlinge mittlerweile erfolgreich ausgebildet sowohl in der Tischerei als auch im Büro.

00:13:44: auf den Beruch auf Leut oder?

00:13:46: Kauffrauen, Kaufmänner für Büro-Management sagt man ja heutzutage.

00:13:50: Und ich habe eine sehr schöne Geschichte wie schon von erwähnt.

00:13:53: Ich hatte also wirklich einen richtigen Lehrmeister die er im Buch gestand.

00:13:56: Er war schon ein bisschen älter und er hatte ja den Betrieb auch von seinem Vater übernommen.

00:14:02: Wie ich ja schon erzählt hab damals waren das noch andere Zeiten in der Außenmüllung Da wurde nicht gefragt, da wurden gemacht.

00:14:08: Da wurde ja ein Etwas aufertragen und dann hat man das nach Möglichkeit gut ausgefüllt.

00:14:13: mit viel Respekt aber vielleicht auch mit bisschen Angst und auch mit einer gewissen Unsicherheit hatte man nicht unbedingt so das Selbstbewusstsein, das Selbstwertgefühl wie viele Jugendliche es heute manchmal haben auch.

00:14:25: So ist mein Eindruck.

00:14:26: Und es gibt eine schöne Geschichte.

00:14:28: und zwar sagte damals meinen alter Chef und Meister der Sprachfrau nochmal so ein bisschen bergisch, er sagt dann so Ja!

00:14:35: Nimm die Gittel, schlag die draußen aus und tue mir sie in den Wäschepuck.

00:14:40: Und dann nehme ich die nachher mit zum Waschen.

00:14:42: Ich habe das wirklich so verstanden.

00:14:46: Nehmt die Gitel, reißt die Knöpfe ab und macht sie zu lacken.

00:14:50: Das hat mich verstanden!

00:14:51: Es ist zwar sehr unterschiedlich von Worten an, aber so hatte ich ihn verstanden... Dann hab' ich die Gittle genommen, hab die draussen ausgeschlagen, die waren schon ein bisschen staubig und wollte dann mit der Hand die Knöpfe rausreißen.

00:15:05: Das gelang mir aber nicht, weil das war eine gute Qualität.

00:15:08: Die waren verdraht mit Drahtstift.

00:15:10: Da haben wir vorhin in der Werkstatt die Kneifzange geholt und habe dann mit den Kneifzangen die Knöffel sind im Draht-Stift oder im Ministerium sozusagen auf Faden gereden herausgerissen Und wir hatten dann immer unten im Keller.

00:15:24: da war so der Spänebunker, da hatten wir dann so Bettlaken und Lappen wo man die hingetan hat.

00:15:29: um in der Werkschaft war noch genug.

00:15:30: Da habe ich die erst mal runter in den Kellerraum gebaut, da habe ich schon so beim Untergehen so gedacht.

00:15:36: Irgendwas hast du vielleicht doch falsch verstanden?

00:15:38: Naja!

00:15:39: Auf jeden Fall zum Mittagsausen kam dann der erste Bruder von meinem alten Chef und Meister, der dann sagte ja wo sind die

00:15:47: Kittel?!

00:15:48: Ich wollte ihn auch mitnehmen, ja?

00:15:49: So hat er dann auch gestorben und dann schwarnte es mir schon üblich.

00:15:54: Ich bin dann auf ihn zugegangen und war damals noch sehr... Sehr jung, noch sehr spät.

00:15:59: Auch erst gewachsen, später in die Pubertät gekommen und hab ihn dann ganz leiser.

00:16:03: Die habe ich zu kitteln gemacht.

00:16:05: Und dann ist er wirklich auf mich zu und hat mich so am Hals gefasst und wollte mich würgen.

00:16:11: Er hatte aber losgelassen und da hatte immer ein bisschen die Muffen, weil mein Vater war bei der Polizei.

00:16:15: Da hatte er immer noch ein bisschen Respekt gehabt und hat dann los gelassen und sagte nur so du bist mir ein Held!

00:16:22: Das waren dann so die Info... Ich weiß gar nicht, wie er was aus diesen Kitteln später geworden ist.

00:16:27: Er hat sie nachher wieder getragen und hatte dort einen neuen aber es ist ja auch schon jetzt mittlerweile her.

00:16:33: Wie lange ist das hier?

00:16:34: Einen dreißig Jahre her als ich dir deren gemacht habe mit sechzehn.

00:16:39: Und das ist eine schöne Geschichte.

00:16:41: und immer wenn ich die dann wieder erzähle... Ich hoffe dass der ein oder andere, weil jetzt ob lacht, ich sehe mal die schon leichte Tränen!

00:16:47: Ich finde die echt gut.

00:16:49: Wo erlebe ich das stellenweise?

00:16:52: manchmal auch Bei Praktikanten erledigt.

00:16:55: man sagt den was und denkt, man hätte sich gut ausgedrückt.

00:16:58: Gleich werden wir noch zu schnell in der Hecke.

00:17:00: Vielleicht gibt es auch mal am Chef selber oder die auch immer oder an dem Abteilungsleiter Und dann erlebt man Dinge wie glaubt man gar nicht dass jemand das gar nicht so verstanden hat?

00:17:16: Das ist ganz typisch finde ich was in der Ausbildung oder bei Praktikum passieren kann.

00:17:22: und wenn man das Ganze mit ein bisschen Humor nimmt, schreibt euch diese Geschichte auf.

00:17:26: Es ist wirklich fantastisch, weil man teilweise so manchmal noch gar nicht so im Leben ist, ja?

00:17:34: Noch gar nicht richtig angekommen.

00:17:35: für uns wäre es ganz selbstverständlich und man sieht das Und ich sage dann ganz oft auch, er geht mal zehn Meter zurück, guck sie nochmal aus der Distanz an So und da erkennt man ganz viel nicht so direkt mit den Augen vor irgendeinem Problem steht, sondern nochmal ein Stückchen zurück geht und schaut sich das an.

00:17:54: Und meistens macht es einen Klick.

00:17:56: Ach

00:17:56: ja!

00:17:56: Da war doch was.

00:17:58: Ja,

00:17:58: ich habe doch selber auch mal etwas erlebt – mit Kitteln und mit Knöpfen.

00:18:02: Geil.

00:18:04: Super Story.

00:18:05: Natürlich bleibt die und natürlich muss man dir auch immer wieder erzählen.

00:18:10: Genau.

00:18:12: Stark, stark.

00:18:15: Ich hab dann gedacht der Jörg Der wird wahrscheinlich die Firma von seinem Papa übernommen haben.

00:18:21: Also Tischlerei seit neunundneinzig, wenn ich richtig recherchiert habe.

00:18:25: Dann hab' ich gedacht ja der wird wahrscheinlich Papa-Tischler, Sohnemann-Tichler und dann hat er die übernommen weil für so anzuwachsen dann auf über zweiunddreißig Mitarbeiter Das ist ja schon so ein Ding.

00:18:39: aber jetzt hast du gesagt Papa war Polizist.

00:18:41: das heißt die Reise ging dann irgendwie anders weiter nach deiner Ausbildung.

00:18:46: Genau.

00:18:46: Also ich habe ja im letzten Jahrtausend die Ausbildung gemacht, erster Zwölfter neunneunzig.

00:18:52: Mein Vater hat sich immer geärgert warum ich nicht am zweiten Zwirft mich selbstständig gemacht hatte weil da hatte er Geburtstag.

00:18:59: Habe ich aber nicht gemacht?

00:19:00: Ich hab ersten zwölften neun neunzig gewählt für meine Selbstständigkeit und hab dann ganz negiv mit meinem Handwerkskörferchen und übrigens auch wieder, da fällt es mir immer wieder ein in der unaufgeräumten Garage meines Vaters mich selbstverständlich gemacht, statt der Rubelmarkt und ganz viel Unrat.

00:19:17: Und dann habe ich tatsächlich versucht, ja mit meiner dreijährigen Gesellenzeit die ich verbracht hab, mich selbstständig zu machen.

00:19:28: Ich kann mich noch an Geschichten erinnern, wo ich manchmal so gedacht habe ob die Güte die Qualität von dem Einbauschrank, da war eine kombinierte Maschine noch drin gebrauchte, überhaupt leisten kannst mit Melamin-Harts-Kanten, mit Bügeleisen.

00:19:43: Die Kanten an die Spannplatten gebügelt und ich habe es aber immer verkauft bekommen.

00:19:48: Die Qualität war mit Sicherheit bei Weitem noch nicht so hoch wie sie jetzt sind.

00:19:51: Da habe ich immer gefragt, warum haben die Leute bei dir gekauft?

00:19:55: Vermutlich weil viel auch so gedacht ist.

00:19:59: ein junger Tischlermeister der Wille, der macht das mit Leidenschaft.

00:20:02: Der hat Lust, werde ich mit Sicherheit den einen oder anderen Auftrag auch bekommen machen.

00:20:06: Zum Zweiten waren die Kosten noch nicht sehr hoch man konnte noch gar nicht so kalkuliert.

00:20:10: Der eine oder andere hat mir auch das so ein Schnapper.

00:20:13: Das mache ich sehr gerne, dass wir gern den Paketboden von dem Jörg Julius Kapune verlegen und ich glaube der eine oder Andere Kunde hat aus Auge zugedrückt weil ich sehr zuverlässig immer war und sehr termingetreu gearbeitet habe.

00:20:28: Das war mir immer wichtig.

00:20:29: also wenn ich hier mal meinen Wort gegeben hab dann habe ich es dann auch gehalten und ich habe es auch geschafft als ich noch nicht so groß war über fünfzehn Jahre auf den Tag genau zu liefern.

00:20:40: Das hat ganz viel mit Strukturen, mit Organisationen zu tun die ich auch in meiner Firma immer weiter ausgebaut habe und heute auch immer weiter auch leben mit meinen Mitarbeitern.

00:20:51: also eine gute Struktur, eine gute Ordnung ist wichtig für die Leute.

00:20:57: Ich sage mal bei uns Haus ein bisschen mehr wie im Orient ja das ein bisschen chaotischer da leben wir.

00:21:02: Da liegt meine Familie, ich mit meinen drei Kindern Und sagen wir das ein bisschen gemütlicher, da kann es auch ein bisschen chaotischer mal sein.

00:21:13: In der Firma bin ich extrem strukturiert oder ich versuche es jeden Tag aufs Neue.

00:21:19: So sieht das aus ja mein Vater selber ne, er war bei der Polizei und dann hat er die Uhe Laufbahn angestritten, war nach Polizeidirektor.

00:21:29: und was er aber immer gemacht hat, er hatte ein altes Bauernhaus, hat er saniert wo ich schon von Kindesbein immer mitgeholfen habe.

00:21:38: Er wollte immer Architekt werden oder ganz früher noch Baumeister, weil auch sein Vater und der Vater davor

00:21:46: auch

00:21:46: Architekten-Baumeister waren.

00:21:48: Und das war damals nach dem Zweiten Weltkrieg ja auch weißer Jahrgang, sagt man zu den... Da mussten die Leute nicht unbedingt... Auch da gab es die Bundeswehr in der Form noch nicht hin und dann konnte er zur Polizei gehen geblieben, hatte Abitur gemacht und ist bei der Polizei gebliehen.

00:22:04: Und hat dann da die hohe Laufbahn angeschrieben, das umgesetzt.

00:22:08: Eine handwerkliche habe ich mit Sicherheit auch über meinen Vater bekommen weil ich hab damals schon Eichenwalten abgehobelt und Lebengefache ausgebaut in seinem Haus und mitgemauert untapeziert und gebastelt und gesägt und haben ja daneben hier natürlich immer ein bisschen Taschengeld verdient und das meist am Wochenende.

00:22:27: daher kommen wahrscheinlich diese praktische Erfahrung, was für mich wichtig war.

00:22:33: Weil ich ein Scheidungskind hatte.

00:22:35: Ich bin bei meiner Mutter groß geworden und habe immer ein gutes Fenster zu meinem Vater, weil ich dann öfters am Wochenende da war, was mich mit Sicherheit aber mehr geprägt hat.

00:22:44: Das war der Vater aus der Nachbarschaft von einem sehr guten Freund vor mir, der immer selbstständig waren.

00:22:50: Und das war für mich ein Vorbild!

00:22:52: Das war auch für mich eine Idol.

00:22:54: Danach habe ich geschrieben – ich wusste sehr früh schon, dass ich auf jeden Fall nicht selbstständig mache.

00:23:00: In welcher Form auch immer!

00:23:01: Das wusste ich und das habe mich dann eben als Tischler gemacht.

00:23:06: und damals war es so... Ich wusste gar nicht so genau was sollst du denn später machen?

00:23:11: Wie so viele Jugendliche heutzutage

00:23:13: auch?!

00:23:14: Und dann hab' ich so eine Familie geguckt mit einem Abitur hat's nicht geklappt.

00:23:18: Ich war mal ne Zeit lang offen Gymnasium und sag mir mal jetzt musst du noch die Qualifikationen machen.

00:23:22: Ich durfte dann die Zähne zweimal wiederholen.

00:23:25: Beim zweiten Mal ist das Zeug schlechter als beim ersten Mal.

00:23:28: Ich habe also zweimal Fach-Uberschulreife gemacht, auch noch mal ein Orientierungsjahr hätte ich sparen können im Prinzip.

00:23:35: Also ich hab doch mit dem Schule Abschluss und haben mir am Mist im Gymnasium jetzt nicht geklappt, war so ein bisschen kleiner Druck aus dem Elternhaus, hatte unbedingt der Jüngste, der einzigste Sohn sollte Abitur machen, hab mich nicht gemacht, dann hab ich gesagt, ah was kannst du machen?

00:23:49: Und damals war meine zweite Schwester, die Rotrau.

00:23:52: Die hat eine Tischlerlehre gemacht.

00:23:55: Und dann haben wir gesagt, praktisch ist die auch veranlagt.

00:23:57: Macht mir Spaß!

00:23:57: Machst mal Praktikum in dem Lehrbetrieb.

00:23:59: und zack habe ich auch direkt zwei Lehrstellen angeboten bekommen.

00:24:03: Damals ging das noch recht schnell.

00:24:05: Da war man noch gefragt als junger Mann.

00:24:08: Und ja, da macht sich das einfach auch.

00:24:11: Und so ist der Berufswunsch einfach aus dem Tun heraus entstanden.

00:24:18: Und selbstständig wollte es sein.

00:24:19: Klar, dann habe ich den Meister gemacht.

00:24:22: Hat er dann das Glück, dass ich im Köln einen Designpreis gewonnen habe.

00:24:26: Das war dann das Preisgeld für die Betriebswirtschaftsschule und hab ich ein betriebswertes Handwerk hinterher gemacht, der mir auch zwei oder drei Mal schon den Arsch gerettet hat.

00:24:34: Also Betriebwirtschaft ist heutzutage wichtiger denn je in dem Bereich sich auszukennen.

00:24:40: Und ja so ist das entstanden!

00:24:41: Dann wollte ich eigentlich noch Architektur studieren wie gleiche Schwester.

00:24:45: Jero, du hattest gesagt, jetzt fangst du endlich mal an zu arbeiten?

00:24:49: Ja gut, da mach ich mich selbstständig mit sechs bis zwanzig Jahren.

00:24:53: So ist es gekommen.

00:24:54: Ach guck an, da bist du quasi auch so aus der Garage rausgekommen.

00:24:58: Wie die Großen!

00:24:59: Also wie Amazon und Google und alles... Wie Bill Gates?

00:25:04: Ja, wie Bill Gates.

00:25:05: Aber der hat es irgendwie anders gemacht.

00:25:09: Der hat's irgendwie anders geschafft.

00:25:14: Ach krass okay.

00:25:17: Und dann ... Wann bist du aus der Garage raus?

00:25:21: Wie ging dann diese Geschichte weiter, weil ... Dann wächst das Jahr und ich sag mal, der Schritt von Null-Mitarbeiter bis zum ersten Halben oder ersten Ganzen.

00:25:31: Das ist ja ein Riesenschritt!

00:25:33: Also später, von sieben, zwanzig auf achtundzwanzig... Ist da nicht mehr so spektakulär aber der erste...

00:25:41: Ich war unternehmerisch immer sehr gerne tätig.

00:25:46: Das begann, glaube ich schon mit vierzehn Jahren.

00:25:48: Da habe ich angefangen Zeitungen auszutragen.

00:25:51: eigentlich durfte man das vertraglich erst mit fünf zehn.

00:25:53: da musste mein Schwestern noch für mich unterschreiben und es war sehr schnell dass sich dann unterschiedliche tagszeitung und prospecte hatte Und das ging dann auch sehr schnell, dass man auch prospective werbeprospekt in die zeit um einlegen musste.

00:26:06: und Dann hab ich in der nachbarschaft geguckt wir läuft denn so rum Und hatte sehr schnell noch eine ganze Kinderschahr immer bei mir in der damals, beim Mütterlicherseits.

00:26:14: In der Garage sitzen die für mich schon diese kleinen Arbeit mitgemacht haben.

00:26:19: Die haben natürlich wohnend dafür auch vernünftig bezahlt und so habe ich schon sehr schnell mein kleines Unternehmen in Zeitungsverteilen gegründet.

00:26:27: Das ging dann im Handwerk ganz ähnlich.

00:26:30: Es dauerte so ungefähr ein Jahr.

00:26:31: Dann hab' ich nachher mit der Garage muss ein bisschen größer werden hier.

00:26:35: Dann habe ich die erste Halle gemietet in Hoffnungstal, bei Rösrad.

00:26:38: Das war damals auf dem alten Firmengelände der Firma Reusch.

00:26:42: Reusch ist ein industrieller Betrieb gewesen und gab es auch schon lange.

00:26:47: Die haben früher Placke- und Heizkörper gemacht und hatte sich eine sehr schöne Halle mit einem Blick auf einen See.

00:26:55: Und das war fantastisch!

00:26:58: Ich habe dann auch schon die ersten Leute eingestellt.

00:27:01: Das erste war ein Student, der hat sich nebenher ein paar Studium finanziert, das Architekturstudium bei der Christoph Hemmerling.

00:27:09: Cooler Typ hat er letztes Mal mit dem Kontakt per WhatsApp gehabt und muss sich mal unbedingt wieder treffen.

00:27:15: Und das war mein erstes Angestellter!

00:27:18: Dann wollte ich weitere Leute einstellen und dann hat mir leider damals die Stadt, damals noch Gemeinde, größt hat es sehr schwierig gemacht weil Schreiner haben die höchsten Auflagen ähnlich wie eine Bäckerei.

00:27:29: Das heißt sie haben Lack, Staub und Lärm Und es ist in der Nähe auch ein Industriegebiet direkt entstanden, in Rösrad.

00:27:36: Da wollte ich dann mich irgendwo einmieten oder mal gucken kann man da was bauen oder die auch immer.

00:27:41: Es war aber finanziell für mich damals noch gar nicht möglich.

00:27:44: und dann wollte ich wie gesagt weitere Gesellen einstellen weil das Florierte Chef hatte noch mehr zu tun, immer mehr und bin dann in eine Tischerei gezogen, auch in Röhrsrad.

00:27:55: Die hatte schonmal so eine Art Nutzungsrecht, wo auch schon mal eine alte Tischwarei drin war.

00:28:01: Das hat keiner was gesagt haben die ersten Leute eingestellt.

00:28:05: Bin dann noch mit meinem Damen in Kompagnon zusammengekommen.

00:28:08: wir haben dann alte Maschinen zusammengekauft.

00:28:10: Er hatte seine eigene Tischwareis an einer Firma.

00:28:13: ich hatte meine Firmen Maschine aber zusammen genutzt und haben teilweise Aufträge zusammen gemacht.

00:28:18: Und dann kam als erstes der liebe Roman Wolowski.

00:28:21: das war mein erster Geselle.

00:28:23: die kam Frisch aus Polen Ein super Typ, war auch fünfzehn Jahre bei mir dann gewesen und geblieben.

00:28:31: Hatte leider später dann krankheitsbedingt aufhören oder es hat sich da zerschlagen.

00:28:38: Und ja, dann ging das relativ schnell.

00:28:40: Da hatte ich fünf, sechs, sieben Leuten am Arbeiten und dann sagte mein Companion zu mir der Michael, okay, das ist hier wie im Ameisenhaufen!

00:28:46: Ich halte nicht mehr aus.

00:28:47: Ich suche mir was Eigenes und dann haben sich unsere Wege wieder getrennt.

00:28:52: Wir sind aber heute noch nach wie vor befreundet.

00:28:54: Und ja, ich bin dann – wo ich mich weiter vergrößert habe – dann nach Oberradimme-Käppel gezogen mit meiner Halle.

00:29:00: Übrigens auf Empfehlung von dem damaligen Idol oder Vorbild der auch selbstständig war, allerdings im Porsche Cuning, der sagte Jochie ist eine Halle?

00:29:09: Guck mal!

00:29:11: Da könntest du gut einziehen.

00:29:12: und das haben wir dann noch gemacht und seitdem bin ich in Oberradime-K häppelt.

00:29:15: Mittlerweile hab' ich so eine Hallle.

00:29:17: Wir haben mittlerweile acht Hallen insgesamt etwas größere Aber auch etwas kleinere über den Hof und immer, wenn hier was frei wurde.

00:29:24: auf dem oder in dem Industriegebiet habe ich immer dazu gemietet.

00:29:28: Sind aber nicht acht Riesenhallen?

00:29:29: Das waren auch teilweise so kleine Verschläge die wir dann Stück für Stück ausgebaut haben und mittlerweile, wenn man uns hier besuchen kommt ist es doch schon ganz ansehbar.

00:29:39: diese ganze Firmenstruktur braucht aber viel Zeit, weil alles auch gemietet

00:29:43: ist.

00:29:45: Ja, ist voll.

00:29:46: Also was mir auffällt ich habe jetzt wirklich schon viele Gespräche hier gehabt und kaum jemand kann irgendwie sagen der erste Geselle hieß so und so und da ist bei dir wirklich ja wie soll ich sagen diese Person immer noch so präsent.

00:30:03: das finde ich für dich ganz stark.

00:30:08: Das sind oft die ersten Erlebnisse die brennen sich auch ein.

00:30:15: Ich hätte jetzt auch Schwierigkeiten zum Beispiel alle Mitarbeiter, die ich ausgebildet habe.

00:30:18: Auch erfolgreich ausgebilde hab.

00:30:20: Das heißt ja nicht dass jeder der hier angefangen hat mit der Lehre sie auch zu Ende gemacht hat.

00:30:24: Manchmal lag es an mir vielleicht das nicht gut gepasst oder umgekehrt.

00:30:27: Das ist ja immer so ne?

00:30:29: Es muss ja auch miteinander harmonieren.

00:30:31: Vielleicht wird sich immer alles nach außen hin so schön beantragen.

00:30:35: Nein, das ist nicht der Fall.

00:30:37: Also ich bin auch durch Teller gegangen mit Sicherheit jetzt nur wenn uns auch Mitarbeiter bezieht andersherum genauso mal passt es einfach nicht trotzdem.

00:30:46: Es ist immer wichtig dass man einander respektvoll umgeht.

00:30:50: Habe ich auch gelernt.

00:30:51: also muss sich auch lernen.

00:30:53: Auch entschrift lernt jeden tag dazu.

00:30:57: Allerdings ja und dann wenn man eben ausbildet ... geht er immer von seiner eigenen Ausbildung dann irgendwie aus, ne?

00:31:05: Weil in der Antrag hat man ja noch nicht erlebt groß.

00:31:08: Und dann steht da der erste A zu B und dann muss man daher auch nochmal total viel dazulernen.

00:31:15: oder wie war das bei dir?

00:31:17: Ich denke dass insbesondere das Elternhaus... ...und auch die Ausbildungen.

00:31:25: Und so besondere Zeiten auf die Bundeswehr oder auf die Zivildienste bei vielen unheimlich prägen!

00:31:31: Ich glaube, das ist in den jungen Jahren sehr prägend.

00:31:35: Und ich habe mich auch oft gefragt, warum bist du so wie du bist?

00:31:39: Das hat ganz viel mit dieser Prägung zu tun, die man gar nicht ganz im normalen Leben eigentlich so wahrnimmt.

00:31:48: und auch ich bin stellenweise auch... ...ich hab schon mal geschrien in der Werkstatt oder hatte auch leicht reguläre Schadenfälle, dann habe ich auch gesagt, woher kommt das eigentlich aus?

00:31:56: dem Elternhaus kann das nicht.

00:31:58: Und ich denke, dass doch diese drei Jahre Lehre die ich da wirklich hart erlebt habe auch geprägt haben.

00:32:03: Es ist ein bisschen auch so in jemandem, weil man wusste ja gar nicht wie soll ich es denn machen?

00:32:08: Wenn man dann in Verantwortung trägt auch Verantwortung für Mitarbeiter.

00:32:13: Jeden Monat müssen die Löhne pünktlich raus.

00:32:15: Man steht unter Druck.

00:32:17: Manchmal gelingt auch den Mitarbeitern etwas nicht so wie sich das der Chef vorgestellt hat und dann muss man erst mal lernen mit diesen Situationen umzugehen.

00:32:25: Ja, also auch Tiefschläge oder manche finanzielle Tiefschläge in welcher Form auch immer.

00:32:33: Damit eben auch zu leben und im Laufe der Jahre – ich mach das jetzt ja im ersten zwölf und sieben, zwanzig Jahre meiner Selbstständigkeit sagen noch viele Mitarbeiter die mich schon lange kennen dass ich mich doch an meine Person verändert habe.

00:32:49: Das kommt aber denke ich auch daher Dass ich mich immer mit Stärken schwächen beschäftigt habe und auch ganz viel mit Selbstreflektion bei mir.

00:32:57: Deswegen haben wir schon mal darüber gesprochen.

00:32:59: zu Anfang Militation oder auch diese spannende Denkensweise von Rosenberg, ich sage immer viel lieber Sprache des Lebens als Gewalt der Kommunikation.

00:33:09: Ich finde das Pannen viel besser.

00:33:11: Sparke des Lebens wird es viel schöner an.

00:33:14: Ja was mich eben interessiert, was mich privat interessiert und was sich eben auch viel in der Führung damit weiterführende Ausbildung im Miteinander auch kunde, privat oder auch geschäftlich dann noch nutzen kann.

00:33:29: Es ist schön und das Allerwichtigste denke ich immer ist wenn man es schafft glücklich sein zu einer Lebenszeitstellung zu machen also immer in positiven Floh zu bleiben was nicht einfach ist aber es hilft ungemein das Leben zu genießen miteinander umzugehen Auch wenn's nicht jeden Tag klappt.

00:33:48: Aber da sollte immer so der endende Anspruch sein Und das kann man üben und da gibt es auch gewisse Werkzeuge für, wenn man sich für sich selber erkennt nur noch feststellt.

00:33:58: Leben ist viel zu kurz umgekommen.

00:34:06: So kenne ich die Leute, die irgendwie NRW ist ein kompletter eigener Schlag am Mensch.

00:34:14: Ich sitze hier im Baden-Württemberg sind die Menschen doch noch mal anders.

00:34:20: Und würden das wahrscheinlich gar nicht so unterschreiben, wie du es gerade gesagt hast?

00:34:24: Also weniger Menschen sagen wir's mal so.

00:34:26: Ich

00:34:29: war letztes Jahr... ich reise sehr gerne.

00:34:32: Das ist ein zweiter Russen-Rovies und Leinschaften.

00:34:35: Wir waren mit unseren drei Kindern, sie sind schon bisschen älter jetzt, sechszehn, achtzehnt und einszwanzig.

00:34:41: Waren wir letzte vierinhalb Wochen in Indonesien aber mit dem Rucksack.

00:34:44: Ich bin früher als junger Mann auch viel mit dem rucksack durch die Welt gereist.

00:34:48: Meine Frau war jetzt nicht so begeistert, hat die Tour aber mitgemacht.

00:34:50: Wir haben sie an zwei Tausend sechshundert Kilometer da unten gemacht mit Schifftalfe also mit Minibussen.

00:34:55: Man habe ganz einfach gelebt man haben es krachen lassen und es ist sehr spannend zu beobachten.

00:35:02: Ich bin ja auch viel München gewesen, früher bei der Bundeswehr noch.

00:35:05: Weil ich in Nürnberg an der Zeit auch stationiert war und sehr ein anderer Schlagmensch auch.

00:35:10: Die reinische Frohnatur, die gerade Kölner Rheinschrauben ist natürlich nochmal sehr speziell.

00:35:15: Das heißt nicht dass das schlechte Menschen sind.

00:35:17: was mir aufgefallen war jetzt gerade in Indonesien.

00:35:22: man wird immer angelacht, immer angestrahlt, automatisiert.

00:35:26: Man fängt schon selber fast immer an zu lächtern wenn man sich da unten bewegt Und das macht gute Laune.

00:35:33: Was hinter dem Lächeln steckt, ist nicht immer vielleicht glücklich sein aber so wird man empfand.

00:35:38: und was ich sehr spannend fand wenn man hier in Deutschland hobt dann geht es immer so weg hier komme ich und unten im Asien unterhält man sich mit der Hube da gibt das immer so edit die tippen das immer an und die sprechen fast mit den Hupen aber freundlich und nicht so bei uns.

00:35:56: ich habe jetzt recht ich komm' hier durch Da sieht man ein großer Unterschied und man könnte natürlich auch in der Fahrweise hier stilvoll und souverän fahren, insbesondere wenn man die Erfahrung hat.

00:36:12: Und das gegenüber vielleicht auch bemerken lassen, dass man sehr sicher fährt und hat den kompletten Überblick und dann kann man natürlich auch ein bisschen Jettelmähen sein was mir persönlich sehr gut tut.

00:36:26: und manchmal denke ich dran und werde auch so fahren.

00:36:29: Und unten in Asien, das hat ein Riesenfreude gemacht man wird eher... Achtung hier komme ich!

00:36:33: Man wird ein bisschen vorgewarnt aber nicht weggehubt sondern man wird so ein bisschen angehubt.

00:36:40: Das ist ja schön.

00:36:41: also wenn jemand Asien seid hört zu was der Herr Kapune gesagt hat.

00:36:46: Also es wird sich mit der Hubsprache anders unterhalten als hier Und das passt vielleicht ein bisschen zu Baden-Württemberg, Süddeutschland, Norddeutschtand.

00:36:55: Aber ich glaube wenn man lang genug die Leute kennenlernt, die öffnen sich dann auch und es ist sehr schön miteinander.

00:37:03: Ja in der Tat also hier auf der Schwäbischen Alp dauert das auch nur, ich hab's mir sagen lassen, fünfundzwanzig bis dreißig Jahre.

00:37:09: Dann gehört man schon zu den Leuten, denen freundlich grüßt ja.

00:37:17: Der hat was!

00:37:17: Vielleicht sollte ich da mal hin?

00:37:19: um das mal genau anzugucken.

00:37:21: Hier ist ja Menschen zu skalieren und sie zu beobachten, sie zu

00:37:27: studieren.

00:37:28: Sehr gerne!

00:37:30: Ja du hast es ganz kurz angerissen.

00:37:32: ich finde das Thema aber super spannend und das ist die GFK, die gewaltfreie Kommunikation.

00:37:37: Du hast jetzt gerade Sprache des Lebens dazugesagt.

00:37:41: Das hört sich dann glaube ich für auch vielleicht viele Handwerke erstmal so ... ganz, wie soll ich sagen so spirituell an.

00:37:51: Ist es ja aber gar nicht und der Rosenberg hat ja wirklich da ganz tolle Arbeit geleistet mit Modellen die man in jegliche Praxis irgendwie umsetzen kann.

00:38:03: Find' ich cool dass man da so reinspringt... ...und sagt Ja das mache ich auch mal eine Fortbildung weil du hast ja wirklich viel zu tun mit deinem Unternehmen.

00:38:15: Wie bist du über die GFK gestolpert, wie ist sie zu dir gekommen?

00:38:21: Eigentlich über einen Kundenfreund der mich darauf aufmerksam gemacht hat.

00:38:26: Der hat gesagt, dass wäre eigentlich auch mal was für dich.

00:38:29: soweit für den haben wir sehr viel gearbeitet und ich habe mittlerweile einige Kunden mit denen ich durchaus auch in Kölsch trinken gehen kann wo man sich gut versteht Jahre immer mehr auch zum Do gegangen, mir ist das alles zuständig.

00:38:43: Also ich bin ... Zeitlang hab' ich auch gern Besitz, auch gerade in der Ausbildung und und und... Ich denke mal da wo es passt, da macht's auch Sinn.

00:38:50: Es kommt auch so ein bisschen immer drauf an, wo man sich bewegt.

00:38:52: Aber ich bin momentan mehr der Luzer aktuell zumindest Vielleicht ändert sich das irgendwann auch nochmal.

00:38:58: Und dann habe ich einfach gesagt Zum lieben Pero sag', er hat auch hier dann mal einen Praktikum gemacht Den hat das auch interessiert wie wir hier arbeiten Und ein sehr spannender Mensch.

00:39:08: und der sagte, das wäre was für dich.

00:39:10: Dann sage ich, Perum melde mich doch einfach mal an!

00:39:13: Und dann hat er mir etwas in Bonn rausgesucht... ...und dann bin ich auf die liebe Sonja gestoßen.

00:39:21: Dann hatte ich eine Sonja im Büro, eine Sekretärin von mir.

00:39:24: Ich habe einen Sonja zu Hause mit meiner Frau und ich hatte noch eine Sonne als GfK-Lehrerin.

00:39:28: Da hatte ich also drei Sonjas.

00:39:29: Das ist gut für mein Gehirn, konnte ich mir einfach merken.

00:39:32: Und ja, das war sehr spannend.

00:39:35: Ich habe dann erst mal so einen Schnupperkurs gemacht und hab mich entschieden weiterzumachen.

00:39:40: Mir war das ganz bewusst, dass ich da eben auch... Das ist kein zertifizierter Trennerschein aber dann noch ein Trennerschein, weil es mich persönlich interessiert hat.

00:39:49: Es waren insgesamt fünfzehn Tage oder Wochenenden dann auch oft.

00:39:52: Und mache ich auch immer noch gerne, wir haben im November irgendwo noch einen Treffen mit Übernachtung, wo diese Truppe treffen.

00:40:01: Was mich so fasziniert, erst mal die Selbstreflektion als euch ist.

00:40:04: D.h.,

00:40:04: deine eigenen Bedürfnisse zu erkennen.

00:40:07: und sagen wir mal, wir beide hätten jetzt einen Konflikt.

00:40:09: Ich sag den Podcast der war echt scheiße!

00:40:11: Wir hatten das ganz anders abgesprochen.

00:40:13: Dann könnte ich jetzt erstmal überlegen was waren denn meine Bedürfenisse?

00:40:17: Warum haben Sie mich mitgemacht und was war mir eigentlich wichtig?

00:40:21: womit hatte ich gerechnet?

00:40:22: wie war meine Erwartungshaltung?

00:40:24: liegt dann erstmal für mich die bedürfnisse fest und wenn ich mir dann ganz sicher bin spüre ich das.

00:40:31: Da merke ich, dass das war mein tiefstes Bedürfnis und wir beide haben uns jetzt gestritten.

00:40:36: Und dann überlege ich was könnte denn vom Markt das Bedürfenes gewesen sein?

00:40:42: Womit hatte Elendrecht?

00:40:43: oder warum ist das hier eskaliert?

00:40:45: Was war so unangenehm?

00:40:47: Wenn ich schaffe zu erkennen, so ein bisschen die Schachspiel, wenn ich schaffer ist zu erkennen... ...was deine bedürfnisse waren für diese Situation, da kann ich Brücken bauen!

00:40:58: Und genau darum geht es immer wieder, im Konflikt oder einem schönen Bitt einander mal.

00:41:02: Oder in dem Teambuilding dann Brücken zu bauen aber immer nur wenn's auch wirklich ehrlich und ernst gemeint ist.

00:41:10: man könnte damit auch manipulieren Aber das ist nicht die Sprache des Lebens Das ist nicht gewahrfreie Kommunikation.

00:41:16: Es gehen wirklich drum.

00:41:17: Brücken zubauen sich für den anderen zu interessieren Muss man aber auch gar nicht.

00:41:22: Man kann auch manche Situationen so belassen Wenn man etwas lösen möchte oder ihm weiter vorkommen, oder auch den anderen verstehen und sich selbst verstehen, dann hilft das ungemein miteinander umzugehen.

00:41:36: Und dafür muss man sich vielleicht immer den einen oder anderen Fehler selbst eingestehen.

00:41:41: wie bin ich denn die wirklich auf andere?

00:41:43: Man kann auch gut mal in der Familie fragen oder auch mal guten Freunde oder gute Freundinnen fragen Wie bin ich mir gelingt das nicht jeden Tag?

00:41:52: Auf keinen Fall!

00:41:53: Sonst geht es keine Konflikte und sie sind doch ganz wichtig Aber es macht schon viel Freude auch, wenn man... Es gibt auch eine gewisse Stärke.

00:42:02: Wenn man so Probleme lösen kann und wenn das der kleine Mann kann und dass die großen Politiker auch schaffen könnten, dann hätten wir wahrscheinlich gar keine Kriege mehr.

00:42:12: Deswegen finde ich das so wichtig, dass man das vielleicht auch mal als Schulfach mit herausnimmt und spirituell Ich will da versuchen, das Übliche.

00:42:24: Einfach mal ausprobieren und dann kann man selber darüber roteilen... ...ich finde dieses Wort gewaltfreie Kommunikation hört sich immer so wie extrem links an oder wie auch immer ein bisschen merkwürdig.

00:42:33: Deswegen finde ich diese Sprache des Lebens viel schöner als Betrifftagsvieh.

00:42:39: Man kann Religion betreffen.

00:42:40: Es kann schwarz-weißdick-, dünn-, grün-, blau-, orange.

00:42:44: Das ist eigentlich scheißegal im Prinzip.

00:42:45: Ein Schutz miteinander.

00:42:47: Ein Wertschätzen der Umgang, respektvolle Umgang hilft ungemein.

00:42:52: Voll, ja.

00:42:53: Ja jetzt wollte ich dann schon eigentlich so ausholen und sagen mal hier macht doch mal ein Beispiel, dass man das auch verstehen kann.

00:43:01: aber das wirst du jetzt so gesagt hast mit wir haben jetzt ein Problem miteinander.

00:43:05: Das ist ja so sage ich mal auch eine Ausbildung alltag irgendwie der dazu bekommt sagt blöd abc Und der Ausbilder muss sich das anhören.

00:43:16: und ich glaube Wenn dann schon zwei so unterschiedliche Perspektiven gar nicht nach sich schauen, nach ihren Bedürfnissen sondern so nach dem Motto das habe ich mal so gesehen oder das hab ich so abgespeichert.

00:43:31: So wird es funktionieren oder so soll das laufen?

00:43:35: Dann wird's ja schon schwierig.

00:43:38: Also was wir hier leben bei Julius Möbel, das ist vielleicht ein bisschen ungewöhnlich.

00:43:43: Wir legen alle zusammen im Team auch wertfest zusammen mit und oral, dass wir alle sagen können, wenn wir so einen Teambildling machen zum Beispiel.

00:43:52: So ganz gut, wenn man sich manchmal jemanden von außen bitte hinzu nimmt.

00:43:54: Ich kann das immer nur wieder empfehlen, dass man mal bis nach dem Alltag rauskommt und so einen Teentag mal macht zusammen Kann man ja auch mal zusammen, was ist mir wirklich wichtig?

00:44:04: Auch im Team.

00:44:05: Das ist zum Beispiel bei uns ganz, ganz wichtig Ehrlichkeit.

00:44:09: Ich hab's lieber wenn mir einer das Auto für fünftausend Autos zu klugen fährt und sagt, es ist wieder soweit!

00:44:15: Ich habe den die Karre von die Wand gesetzt als wenn jemand das verschweigt.

00:44:20: Verschweigt und nicht offen kommuniziert und ehrlich.

00:44:22: Ja, das ist schwierig auch ehrlich zu sein dass man sagt, wusst raus ich haben hier dir da Ding kaputt gefahren.

00:44:29: Das mir viel, viel lieber als wenn etwas verschwiegen wird, dann kann ich damit umgehen.

00:44:35: Weil materiell dafür gibt es immer eine Lösung für das Bekommen anhin und das ist mir ganz wichtig, dass wir tolerant sind zum Beispiel, dass sie ehrlich miteinander umgehen.

00:44:48: Ja, auch dass wir professionell sind.

00:44:50: Dass wir auch fleißig sind also das wir auch Leistung bringen.

00:44:52: Das heißt eine gewisse Professionalität.

00:44:54: Wir wollen es weiterentwickeln auch in unserer Firma, in unserer Tischlerei.

00:44:59: Das sind einfach mal so ein paar Humor super wichtig.

00:45:03: Ich hatte immer jemanden hier im Büro sitzen.

00:45:06: Es war auch ein ganz toll ausgebildeter Architektin.

00:45:09: Ganz toll ausbildet und wirklich gut hat auch eine tolle Arbeit gemacht.

00:45:12: Die haben nie gelacht!

00:45:13: Ich habe sie nicht mehr ausgehalten die hatten nie gelachen.

00:45:16: Das war ganz komisch.

00:45:18: Ich sage, das passt dir nicht.

00:45:19: Ich fühle mich unwohl und ich will auch mal lachen mit den Menschen.

00:45:23: Das ist ganz wichtig.

00:45:27: Und ich höre immer viel auf Work-Life Balance, vier Tageswoche

00:45:32: etc.,

00:45:33: das beschworenzele ich auch immer so ein bisschen weil bei Judas Möbel bei uns gibt es seitdem ich selbstständig bin, gibt's die einen Tageswochen, die zwei Tage Woche, die drei Tage Woche oder die Vier Tage Woche.

00:45:43: Julius Wöbel hat auch Samstag-Vormittags auf und wir haben ganz unterschiedliche Arbeitszeitmodelle.

00:45:48: Das einzige, was schwierig ist für die Leute, die das organisieren, weil sie müssen nicht über Stunden zählen, sie müssen den Urlaub genau ausrechnen, da darf man sich nicht vertun.

00:45:56: Von der Orgel ist das unheimlich schön arbeitend, aber jeder, der doch gut tickt und einen guten Job macht, der einen Tag hier ist oder fünf Tage – das kann ich strukturieren, das kann mich organisieren.

00:46:05: Deswegen ist es für uns nicht

00:46:08: ausschlaggebend.".

00:46:09: Wir versuchen natürlich immer gro, das Stundenkontinent für uns zu optimieren.

00:46:13: Aber wir haben, ich glaube, drei Leute in der Vier-Tageswoche einen alleine ziehenden Papa mit drei Kindern.

00:46:19: Der ist nur ein Tag die Woche hier ganz, ganz unterschiedlich.

00:46:24: Ist das bei uns?

00:46:25: Also eine gewisse Flexibilität habe ich jetzt, Marc du hast eine andere Frage gestellt.

00:46:28: Ich habe dich, glaube ich wieder an die ganze Woche, drei Sachen.

00:46:32: Was hat sie nochmal genau gefragt?

00:46:35: Nein so!

00:46:35: Das ist ja... hast du schon beantwortet, dass es ja eigentlich so ein Alltag ist zwischen den Ausbildern und einem Azubi.

00:46:45: Dass man eben nicht bei sich ist.

00:46:50: Du hattest dann das nochmal so angeteasert einfach auch die Werte und dass man sich auf Werte einigt.

00:46:56: Das habe ich selber auch schon viel in Workshops früher erlebt.

00:47:00: Und dann heißt okay Ehrlichkeit zack!

00:47:03: Sobald man irgendwie aus der Seminarraum Tür rausgeht oder ins Auto steigt, ist es halt einfach nur noch irgendwo ein Begriff.

00:47:14: Aber wie kann man denn Humor auch leben?

00:47:19: Wie kann man Ehrlichkeit dann auch leben?

00:47:21: und also jetzt nicht Mann sondern wie macht ihr das als Tischlerei mit so vielen Menschen?

00:47:31: Also was wichtig ist, denke ich, Struktur und Regelmäßigkeit auch.

00:47:36: Dass man sich das immer wieder ins Leben zurückruft.

00:47:38: Wir haben das hier auf einer Magnetafel.

00:47:41: Und wir haben zum Beispiel regelmäßig Projekt-Innenbesprechung einmal in der Woche.

00:47:45: Da kommt die Projektleitung zusammen.

00:47:47: Ich hatte heute Morgen auch Projektleitungen im Gespräch.

00:47:51: Allerdings so einmal Monat, da war ich mich immer mehr aus dem operativen Bereich herausziehe.

00:47:55: Aber und zu bin ich aber dann ganz wichtig haben wir Monatsbesprechungen das machen wie im Kindergarten.

00:47:59: Wir haben Stuhlkreis in der Werkstatt.

00:48:02: Da sitzen alle drauf, da sind es zu wenig weil noch mehr Leute da sind, holen wir ein paar Stühle nach Hause im Büro damit auch alle sitzen können.

00:48:09: Und dann zieh' ich meistens die Magnetafel, sie machen die Lehrlinge schon, die holen die mit rein und da stehen unsere Werte auch nochmal drauf einfach Hintergrund.

00:48:19: Und was finde ich unheimlich hilft, ist... Wir müssen es ja nicht Personal gesprechen und wir können sie auch Entwicklungsgespräche nennen für beides ein.

00:48:28: Und viel öfters lieber mal zehn Minuten miteinander zu sprechen und auf wirklich, wirklich zu fragen Ist bei dir alles gut?

00:48:36: Bist du zufrieden?

00:48:37: Fühlst du dich wohl?

00:48:39: Weil wenn man öfter darüber spricht und hat nur zwei drei kleine Sachen die einen störende Probleme dann Kann auch das gegenüber viel schneller reagieren oder darauf auch eingehen und an miteinander eine Lösung zu finden.

00:48:51: Und dann auch sonst auch mal schriftlich fixieren, dass man sich die Punkte festhält geht jetzt in der modernen Zeit über klart oder auch über über pocket kann mit schneiden.

00:49:01: wenn die Leute mit einverstanden sind dann hat man es auch sehr schnell und sehr einfach ja schon gelistet und dann auch wieder ins nächste Gesprächs noch mal betreiben nehmen.

00:49:10: Ähnlich machen wir das bei Arbeitsverträgen, wenn nicht jemand in Führungspositionen bringe.

00:49:14: Dann machen wir meistens einen Vertrag über zwei Jahre, wo wir ganz genau reinschreiben.

00:49:19: Wir möchten nach drei bis vier Monaten, dass du die Kalkulation herrschst.

00:49:25: dich dann weiterbringen, dass du dann – was weiß ich?

00:49:27: – im Zeichenprogramm das kannst.

00:49:29: Dann möchte ich Dich soweit haben, dass Du sozusagen bis zu fünf Tausend Ausseihbestände entscheiden kannst beim Gunnen.

00:49:37: Und dann schaut man sich das an und manche Sachen sind wir schneller und manchen Sachen sind wie langsamer zusammen.

00:49:43: Zusammen ein Ziel kommen.

00:49:44: Das kann man eigentlich wenn man es gut strukturiert und auch mal schriftlich fixiert und sich daran hält und nochmal nachließt ganz oft einen Haken dran machen.

00:49:54: sehr schnell, sehr erfolgreich.

00:49:56: Das geht ganz gut aber man muss sich die Zeit dafür nehmen.

00:49:59: das ist so wichtig und nicht immer weiter weiter weiter das Rettchen größer und dann denn die Bauchschmerzen werden immer immer größer egal ob beim Chef oder auch bei Mitarbeiter oder beim Lehrlingen oder der Praktikant ist ganz egal ehrlich und offen miteinander kommunizieren und das möglichst in kurzen Intervallen.

00:50:19: ich glaube dass es ein großer großer Schlüssel zum Erfolg Auch um einen großen Streit oder bis die Bombe platzt, ist das einfach zu vermeiden.

00:50:29: Das sind manche Kleinigkeiten wo sich andere so drüber aufregt.

00:50:34: Das kann man dadurch sehr gut reduzieren und manchmal passt es auch nicht.

00:50:38: Da passe ich eben nicht.

00:50:39: Dann ist der Mitarbeiter vielleicht auch voran viel glücklicher besser aufgehoben.

00:50:45: Das ist so.

00:50:46: Es gibt immer zwei dazu.

00:50:48: Aktuell bin ich mit meinem Team sehr, sehr glücklich muss ich sagen.

00:50:53: Zweiunddreißig hast du im Anfang.

00:50:56: Also mit aktuell, ich glaube bis sechs Lehrlinge haben wir aktuell die Alisheinbrot noch fünf in der Tischler Werkstatt.

00:51:02: Wir haben dies ja auch wieder zwei für die Tischler-Amerkstatt genommen den Hannes und dem Finn.

00:51:07: dann haben wir noch eine Scheiner Gehilfengrad Die Sahra, die wollte unbedingt auch die Lehre machen, sag ich dieses Jahr schaffe ich noch nicht aber die haben einfach Scheine Gehilfe mit eingestimmt, die macht nächstes Jahr die Lehren an Verkürzt.

00:51:18: Die macht allerdings doch ein kleines Seminar bei uns.

00:51:20: Ich hoffe dass das gefördert.

00:51:22: da sind wir noch gerade in der Besprechung.

00:51:25: Und dann haben wir auch meine beiden Jungs, ja, der Lawrence und der Victor, die sind jetzt mit sechszehn mit achtzehn auf Minitop schon.

00:51:33: Die machen aber Abi nebenher.

00:51:35: Meine älste Tochter, die studiert Medizin in Lettland aktuell.

00:51:38: Die war auch zwei Jahre hier.

00:51:40: Ich bin überspitzt gesagt für Kinderarbeit.

00:51:42: Ich finde das sehr, sehr gut.

00:51:44: Das ist früh ... Auch die Jugendlichen, ruhig getraut euch.

00:51:50: geht zu den Unternehmern auch wenn es nur für den Nachmittag jetzt sprecht.

00:51:52: Mit dem guckt beim Film rein im Tonstudio rein, guckt in die Handwerksbetriebe macht euren Rucksack voll konzentriert euch auf eure Stärken.

00:52:03: Fragt eure Lehrer wo sind meine Stärkens?

00:52:06: Die müsst ihr eigentlich wissen.

00:52:07: fragt eure Eltern fragt den Opa die Tante den Orgel Wo liegen meine Stärke?

00:52:11: schreibt sie euch auf Und so schneller werdet ihr erfolgreich sein und das finden, was euch wirklich Freude macht.

00:52:17: Konzentriert euch nur auf die Sterben nicht auf die Schwächen.

00:52:20: weg damit!

00:52:21: Nur auf den Sternen konzentrieren, sondern werdet dir sehr schnell einen Grußwunsch finden und auch da verharren, wo es wirklich gut ist, wo's wirklich schön ist... ...und dass wäre das nächste Fach, was ich in der Schule fördern würde, also nicht nur Sprache als Lebens.

00:52:34: Ich würde als Näsingen schon ab Kindergarten immer wieder Präferenzanalysen machen Immer wieder mit den Kindern sprechen.

00:52:40: Das kann auch spielerisch machen Da bist du gut, da sind deine Stärken.

00:52:44: Selbstwertgefühl selbst wo es dann aufbauen und dann habe ich hier nicht die Praktikanten stehen die nachher überhaupt nicht wissen was sie wollen leben und wissen gar nicht oh Gott!

00:52:53: Ich weiß überhaupt gar nicht was sie gar nicht wissen.

00:52:55: wo bin ich denn wirklich gut?

00:52:57: Das können ganz unterschiedliche Sachen sein das muss nicht immer Mathematik sein.

00:53:00: Man muss auch nicht immer sprach sein.

00:53:03: also da sind alles kleine Genies von Geburt an.

00:53:06: man muss nur herausfinden dass eben auch die Aufgabe von Führungskräften wo ist die Person wirklich gut?

00:53:11: Und genau auf die Gleise setzt man und dann laufen die durchs, sondern macht das den Leuten Spass.

00:53:15: Und sie wissen ganz gut.

00:53:16: Und da gibt es auch kein Work-Life-Battle mehr, weil ich lebe jetzt hier im Podcast.

00:53:21: Ich merke überhaupt gar nicht was ich gerade arbeite.

00:53:24: Das ist doch das Schöne am Leben!

00:53:26: Wenn man seinen Beruf gefunden hat, seine Berufung, er hat einen riesigen Vorteil.

00:53:31: Es macht einem Freude, es macht einem Spaß vielleicht nicht jeden Tag... ...und das Allerweste ist noch daran.

00:53:35: Man kriegt sogar Geld dafür.

00:53:38: Das ist gar nicht.

00:53:40: Ja, und wenn man das für sich so ein bisschen schafft, Leidenschaft zu entwickeln, dann ist das eine feine Sache.

00:53:47: Okay, das heißt also aktuell, ich habe Hannes und Finn gehört, wenn die das hören ihr seid recht herzlich eingeladen, ihr dürft gerne mal in den Podcast auch kommen.

00:53:57: Ich hatte schon paar Lehrlinge, aber noch niemand aus dem Handwerk?

00:54:03: Auch da natürlich nicht!

00:54:04: Von dem her wäre es super spannend.

00:54:06: Ich bin zwar im Gespräch mit ein paar Handwerkslehrlingen, aber

00:54:11: ja

00:54:12: genau einfach mal reinkommen.

00:54:15: Ja mit einem tollen Punkt auch!

00:54:17: Mit so einem tollem Punkt dazu also wir bei Judas Möbel das mir immer ganz wichtig ist bei den Leerlingen grundsätzlich das BTT-Handwerkskammer zu Köln an.

00:54:26: Das ist der Ausbildungsbotschafter.

00:54:28: Bei uns macht jeder, der hier in die Lehre kommt, den macht auch diesen Ausbildungspottschafter scheint – das ist ein Tag in der Handwärmsingkammer.

00:54:36: Da werden die jungen Leute geschult und zwar ein bisschen Rhetorik oder Powerpoint-Präsentationen.

00:54:41: Das Schütz ist dabei.

00:54:42: Kürzlich saßen sie noch auf der Schulbank.

00:54:47: Und dreimunderte später stehen Sie vor den Stuhlkassen oder manchmal vor ganzen Schulen.

00:54:51: Manchmal gibt es bei Videokonferenz live und dann werden die eingeladen.

00:54:56: Und erzählen was über den Tisch aufruf, was sie da machen?

00:54:59: Was die erleben ob wir wissen der oder dritten leer werden immer wieder angefragt von schulen.

00:55:04: Dann schicken wie die Lehrlinge aus.

00:55:06: für mich als Betrieb das kostet mich zwar ein bisschen Zeit, ein bisschen Geld.

00:55:09: Ich mache das immer weil es ist viel spannender wenn ein Lehrling gerade in der Lehre etwas über Beruf erzählt was er da erlebt und er sagt auch wirklich ehrlich boah scheiß Überstunden oder Boah der Chef ist blöd oder wie auch immer.

00:55:23: Da wird ehrlich auch kommuniziert, gerade da.

00:55:25: Weil die Tauns viel mehr und die Schüler, die interessiert es viel mehr als wenn ich denen erzähle... Ich habe hier eine tolle CLC und wir arbeiten nur für die Star-Architekten.

00:55:33: Totaler Quatsch mir so, was so viel spannender ist dann wirklich die Leute zu fragen, die das betrifft?

00:55:37: Und vielleicht wird der einen oder anderen aufmerksamst, hey!

00:55:40: Das passt eigentlich gut zu mir, ne?

00:55:42: Oder coole Olle Tolles Mädchen, die hier gerade erzählt, dass sie Tischwaren lernt.

00:55:49: Interessiert die jungen Leute viel mehr als wenn da der alte Sack kommt und erzählt ihn vom Handwerk?

00:56:00: Wir führen das immer weiter.

00:56:01: Jeder, der sich bei uns traut in den Tischlereien – die Tischler gehen meist nach Lyon für drei Wochen eine französische Familie machen teilweise auch Maschinen Kurs und dann kommen die Franzosen zu uns.

00:56:13: Und die Alisa war jetzt kürzlich, die ist jetzt im dritten Lehr.

00:56:17: Die macht bald Prüfungen.

00:56:18: Die will auch hier anfangen.

00:56:19: Sie wird übernommen als Bürokaufrau.

00:56:22: Die war auf Malta in einer Sparschule für zwei Wochen.

00:56:26: Das bieten wir an und hatten auch Schottland und Malta ist da immer.

00:56:30: Ich mach es genauso mit meinen Kindern raus mit denen raus.

00:56:34: Traut euch mal!

00:56:35: Seid mutig!

00:56:36: Geht mal ins Ausland um uns.

00:56:37: so zwei Wochen sind ist eine tolle Erfahrung.

00:56:41: Wenn sie scheiß erfahren, man hat auch ne gute Erfahrung und weiß, wann will ich nicht noch mal hin?

00:56:47: Da bin ich bei dir!

00:56:48: Wie kommt man zu einem Leon-Austausch?

00:56:50: also wie musst du ja die andere Firma auch irgendwie kennen und dann dahinter agieren?

00:56:57: Es gibt ja immer viele Institutionen.

00:57:00: soweit in dem Fall ist es jetzt die Handwerkskammer zu Köln.

00:57:02: Die haben den deutsch-französischen Austausch.

00:57:04: ich meinseiten Und

00:57:08: ich habe

00:57:09: es irgendwo damals gelesen und immer, also immer wenn ich es dann lese oder höre.

00:57:13: Dann sage ich hast du Lust?

00:57:15: Und dann machen wir das.

00:57:16: Das hat jetzt glaube ich schon fünf oder sechs Mal gemacht mit unseren Auszubildenden.

00:57:21: Jeder traut sich ja auch nicht.

00:57:22: Es ist auch kein Muss.

00:57:24: Ich freue mich aber immer, wenn sie sich trauen.

00:57:26: Wenn's einfach mal machen sind eben Erfahrungen.

00:57:29: Auch die Alisa war sehr nervös alleine nach Walter.

00:57:33: Ja!

00:57:33: Man muss sich auch mal überwinden, mal trauen.

00:57:35: Ihr werdet nicht versterben!

00:57:37: Ich verspreche es euch!

00:57:39: Auch mal mutig sein.

00:57:41: und ja ich bin auch schonmal aus dem Flugzeug gesprungen mit so einem Tandem-Sprung.

00:57:47: Machen wir was Verrücktes machen.

00:57:48: Mutig sein, sich trauen und mitnehmen das ist schon eine gute Sache.

00:57:54: Krass okay.

00:57:56: Adi IHK Das ist Span, das ist cool

00:58:00: Die Handwerkskammer zu Köln, nicht die IHK.

00:58:02: In dem Fall ist für uns Handwerkkammern zu Kologne so sind bei uns auch die Bürokaufleute gibt einen kleinen Nachteil verdienen glaube ich ein klein bisschen weniger am Handwerk als bei der IHKA.

00:58:11: Aber das ist nicht so schlimm.

00:58:13: Wer im Handwerk die Ausbildung macht, erholt das nach, erzähl mal wieder auf, verzieht sich später das Geld.

00:58:21: Handwerkeskammern zur Kölne?

00:58:22: Okay, Entschuldigung.

00:58:23: Genau!

00:58:24: Also auch das würde ich einfach mal gucken, wird auch einfach mal versuchen dann Link in die Podcast-Folge reinzubauen.

00:58:32: Natürlich auch Link... Ich sag's trotzdem jedes Mal ne?

00:58:37: Auch zu dir und deiner Person und zur Firma ja machen wir alles in die Show Notes so viel

00:58:42: muss

00:58:43: sein!

00:58:46: Und witzigerweise, ich habe gerade noch mal auf meine Aufschriebe geguckt.

00:58:49: Ich habe doch keine Frage gestellt.

00:58:52: Ich hab noch keinen Punkt angerissen von dem was ich vorbereitet haben.

00:58:55: Das ist ein super tolles Gespräch.

00:59:04: Wir biegen schon so bisschen ab aber ich habe da eine ganz spannende Sache gesehen.

00:59:10: Lehrling für einen Tag!

00:59:11: Ihr hattet einen Piloten bei euch der... ... der einmal den Lehrling für einen Tag in der Tischlerei gemacht hat.

00:59:20: Habe ich das so richtig rausgelesen und verstanden?

00:59:23: Ja, ist richtig!

00:59:25: Das ist der Klaus Martini, er ist an der Flugschule.

00:59:28: Sie ist Pilot und seine Frau Lidore ist... Ich kenne die ganz gut.

00:59:32: übrigens da auch ganz liebe Grüße.

00:59:34: Die Sponsoren immer, wir machen ja einem am Jahr etwas für einen guten Zweck,... ...und die Spontern sowas sponsern immer den Hauptpreis.

00:59:40: Es ist ein flugüberspärkischer Land für zwei Personen Und wer da in der Tomola den Hauptpreis gewinnt, der fliegt dann immer mit dem Klaus.

00:59:49: Einmal hier über das Bergeschode oder Arthal oder einmal im Kölner Dom um und es wird immer sehr, sehr beliebt.

00:59:56: Die Doris, seine Frau hat sich gedacht, weil der Klaus so gerne schreien hat, den das Handwerk so interessiert ist schon ein bisschen älter.

01:00:05: Da hat sie, das ist schon vier fünf Jahre her.

01:00:08: Da hat es mich angeschaut ob ich ihren Gutschein machen kann.

01:00:11: Sie würde ihm das ganze Geburt zu schenken.

01:00:13: Praktikant für einen Tag bei Julius Möbel war uns in der Tischlerei.

01:00:17: Es hat ein paar jahre gedauert bis er ihn dann endlich eingelöst hat.

01:00:21: beziehungsweise der Klaus und dann war der hier.

01:00:25: Ach, das war ganz schön.

01:00:26: Meine Frau hatte einen tollen Familienfestkartel.

01:00:29: Die hat auch noch Flankkuchen gemacht mit Zwiebeln.

01:00:31: Das war sehr schön.

01:00:32: und da nimmst du den Klaus direkt, der ist bestimmt auch gerne Dekar-Zwiebelkuchen.

01:00:39: Ist bestimmt auch gern Zwiebeltkuchen.

01:00:41: und dann kam er und ich habe ihnen dann den Gido Renner an die Hand gegeben.

01:00:44: Der Gido Rennener ist auch schon ein bisschen älter bei uns Meister.

01:00:47: Ich hab jetzt aus dem Insolventenunternehmen übernommen vor zwei Jahren und die zwei habe ich zusammen den Tag verbringen lassen.

01:00:55: Und dann, als das Twish Expose war, sah ich raus, ich hatte noch keine Überraschung für dich, jetzt gibt es erst mal negativen Kuchen für dich.

01:01:00: Wir haben ihn auch ein bisschen verwöhnt und die haben das sehr genossen.

01:01:03: Ich weiß gar nicht, was die beiden gearbeitet haben.

01:01:06: Irgendwas auch im Massivvorsbereich und ich hab noch einen Stuhl abgeschliffen, haben sie zusammen und er derkt aus dem Konton an dem Gesicht an.

01:01:13: Er war sehr glücklich Und hat dann hier einen Tag gemacht und ist weit über sechzig Jahre alt.

01:01:22: Und wäre es doch schön!

01:01:24: Hätte noch meine älte Praktik kannte in die Ute, die war schon vielfünfzig... Die war aber länger hier.

01:01:29: Das sind dann eben die etwas älteren jungen Menschen, die einfach mal das machen oder sich vielleicht jetzt erstmal trauen, da mal reinzuschnuppern und einfach auch was anderes auszuwählen.

01:01:39: probieren, das dann eben auch genießen.

01:01:42: Dann hier mal reinzuschnuppern und wir haben bis zu fünfzig Praktikanten pro Jahr.

01:01:48: Also jeder der es hier schafft sich zu werben und hier eine Werbungsschreib abzugeben, der wird auch genommen ja?

01:01:55: Und für uns ist das sehr viel Arbeit.

01:01:58: ich weiß dass auch die Werkstatt offenbar zerkotzen, denn die Gesellen sind ordentlich schon wieder nur so schön in andere Betriebe reinzuschauen.

01:02:08: Wir haben sehr, sehr viel Erfahrung.

01:02:09: Da ziehen wir natürlich unseren Nachwuchs raus.

01:02:11: Also Lehrlinge haben ja noch nie Probleme gehabt.

01:02:13: Die rennen uns hier die Bruder ein.

01:02:15: Das ist auch sehr schön und wir haben viele, die dann auch später in die Projektleitung gekommen sind, die die Ausbildung gemacht haben und als Gesellen oder Geselle weiter arbeiten ist ganz wichtig.

01:02:27: Ja das ist die Geschichte zu Lehrlingen für einen

01:02:29: Tag.

01:02:30: Krass!

01:02:31: Du hast jetzt gerade zum Schluss noch gesagt, wir haben keine Probleme mit Lehrlingen Ganz anderes.

01:02:39: Also vor allem im Handwerk, keiner will sich mehr schmutzig machen

01:02:42: etc.,

01:02:43: aber dann kommt es eben dazu dass jemand ein Praktikum sucht.

01:02:47: unser großer ist gerade sechzehn und der sucht für den November also jetzt nicht ab heute oder gestern sondern schon länger und was er da manchmal für Reaktionen bekommt dann denke ich nur Ja, also muss man sich nicht wundern.

01:03:03: Natürlich ist es nicht immer angenehm, einen Praktikanten oder einen Hospitanten irgendwie mitzuschleifen den dann auch noch irgendwie dabei zu haben.

01:03:11: aber wir machen das auch und es gibt da nichts Besseres um einfach zu prüfen ob der menschlich auch reinpasst.

01:03:19: ja nicht nur fachlich sondern auch.

01:03:22: Das ist zum Beispiel auch der Rosenberg, der hat

01:03:26: z.B.,

01:03:28: ich schreibe zum Beispiel überhaupt gar nicht mehr.

01:03:29: Ich beurteile Menschen sehr ungern und schreiber auch keine Zeugnisse – sehr, sehr ungerne!

01:03:37: Weil A. finde ich das System totaler Quatsch mit Soße.

01:03:41: Aktuell jeder Unternehmer weiß das eigentlich in Deutschland heutzutage.

01:03:45: ein Zweitenes.

01:03:47: Kann man selber drucken über KI oder Und das stimmt ist eine ganz andere Sache.

01:03:51: Wenn ich wirklich beurteilen würde, wie soll man das denn machen?

01:03:57: Das wäre genauso wenn wir einen Schiedsrichter nehmen – jetzt spielt sich der Bayern gegen den G-Mein Lieblingsmannschaft in ersten FC Köln und der Schiedserichter wäre bei Bayern angestellt!

01:04:08: Das wird nicht funktionieren.

01:04:09: Das ist totaler Quatsch mit Soße.

01:04:11: Das heißt, ihr braucht eine einzelne Person, die dazwischen steht, die das dann auch wirklich objektiv beurteilen kann als Chef.

01:04:16: Kann es sein, dass ein Superlehrling den bin ich ein bisschen mehr zugeneigt?

01:04:20: Oder ist es schwierig so?

01:04:22: Ich finde, ist viel besser Bedürfnisse zu erkennen von dem Menschen, die aufzuschreiben und zwar nur die Positiven.

01:04:28: Das würde ich machen.

01:04:29: Das wäre nicht gut und würde das Mitgeben ins Leben.

01:04:36: Wie gesagt... Woutalen finde ich total Quatsch mit Soße.

01:04:41: Ich sehe immer aus der Praxis heraus, wie du es gesehen hast.

01:04:44: Ich muss die Leute kennenlernen.

01:04:45: Ich musste hier haben miteinander sprechen, miteinander arbeiten und da erkenne ich am meisten aus was natürlich wichtig ist dass man zumindest seine Klamotten zusammenbekommt.

01:04:54: Bewerbsstrahlen, Lebenslauf das ist das wichtig.

01:04:57: das muss gelingen ja und dann ist hier alles offen.

01:05:01: Und das ist egal, ob man dann Autist ist oder Mann stipressiv oder ganz normal.

01:05:07: bei uns kommt jeder hier rein und dann schauen wir uns das an.

01:05:10: auch dass immer klappt weiß man nicht sowohl für meine als auch gegenüber von der Seite und ich kann es irgendwie nur empfehlen.

01:05:16: ja es ist sehr sehr anstrengend.

01:05:18: aber ich finde wir sägen uns doch den eigenen Ast ab wenn wir alle nicht mehr weiter ausbilden oder die jungen Leute, oder etwas älteren jungen Leuten, die Stärkschwierigkeiten haben.

01:05:29: Nicht in die Betriebe holen, dass sie sich mal ausprobieren können.

01:05:33: Dass sie mal sehen wie tickt das denn?

01:05:34: Wie ist das

01:05:35: denn?!

01:05:35: dann werden wir kein Nachwuchs mehr haben und das ist die Zukunft.

01:05:38: Das ist unsere Zukunft, die süglich kann ich immer wieder nur die Unternehmer animieren, leere alle den Führungskräften in Abteilungszeit

01:05:45: etc.,

01:05:46: holt die Leute rein!

01:05:47: Ja er sagt nicht immer nie, dass es mir zu anstrengend oder habe ich keine Lust zu, man glaubt ganz fest der für spannende interessante Charaktere hinterstecken.

01:05:56: Und ja, es kann auch nachher ganz viel Arbeit jemandem abnehmen wenn man tolle Mitarbeiter findet.

01:06:03: Ich kann das immer wieder noch sagen Ausprobieren, rein raus, rein heraus.

01:06:07: Das läuft am besten.

01:06:09: aber sich nicht verpeigern mitmachen auch mal Ärmel hochkämpeln ja es ist anstrengend Aber wie gesagt nur so komme weiter.

01:06:19: Manchmal landet man da auch einfach komisch.

01:06:22: Du hast von den älteren Menschen gesprochen die sich dann quasi trauen oder soweit sind.

01:06:28: Bestes Beispiel mein Papa der hat Elektriker gelernt weil da irgendwo ist diese Stelle aufgegangen, der ist auch Baujahr hier in den Fünfzig.

01:06:37: Und da war das eine andere Zeit.

01:06:39: Der liebt es mit Holz zu arbeiten und wäre wunderbar drin gewesen aber machte halt jetzt wo er im Ruhestand ist.

01:06:47: Aber

01:06:49: ich

01:06:49: war so gewesen.

01:06:51: Heute ist auch ein tolles Material.

01:06:54: Es gibt viele schöne

01:06:56: Materialien.

01:06:58: Ich glaube in jedem Handwerksberuf gibt's Gibt's fantastische Sachen, also tolle Sachen.

01:07:04: Auch gerade wenn man sich spezialisiert oder auch so dafür interessiert.

01:07:08: Das ist spannend!

01:07:09: Oder sogar für Lehrlinge, da wissen sie nie was.

01:07:12: Wir führen noch den Ausbildungsdarweis, der legen da ganz großen Wert auf das,

01:07:15: was noch

01:07:16: geschrieben wird.

01:07:17: und ich sage immer, nicht stimmt doch die Sachen aus der Praxis?

01:07:20: Oder wenn ihr es nicht wisst, wo steht der höchste Baum auf der Welt?

01:07:23: Googles dort... Ich glaube die mexikanische Sumpfzugpresse Durchmesser, dreizehn Meter von einem Bau.

01:07:31: Das ist doch irre!

01:07:33: Ja das ist doch Wahnsinn wenn man sich mal nur für diese Sachen einfach interessiert und heutzutage kann man es auch alles googeln oder KI fragen.

01:07:42: Ganz einfach und da gibt dann noch so viele spannende Sachen und das gibt's in jedem Gewerk eigentlich sich einfach mal dafür zu interessieren.

01:07:50: Darüber kann man berichten, darüber kann man schreiben.

01:07:52: Da entstehen Geschichten.

01:07:54: ja das machts doch aus.

01:07:57: Wobei Holz ist schon cool, bis dann in so einer Schreinerei kommt es rein und es riecht so toll nach Holz.

01:08:05: Das muss man eigentlich abfüllen und in Flaschen packen.

01:08:10: Ja natürlich von Patrick Süßkind das Parfum.

01:08:13: Es sind ja auch viel ätherische Öle.

01:08:15: und wenn wir hier Kifa aufschneiden, da riech die ganze Werkstatt nach Kifa schon fast Weihnachten nicht Olivenbaumaufschneiden, das riecht wie wenn man Wein entkorkt.

01:08:27: Man rieht an einem Kork.

01:08:29: Wenn wir Abachi aufschneinen, das Riecht nicht so schön.

01:08:32: Das trennen auch schnell die Augen.

01:08:33: Das riegt wie Katzencote sehr unangenehm.

01:08:36: und da sind eben die ätherischen Öle in den Hölzern.

01:08:40: Und es ist spannend werden jetzt... Jetzt kommen wir mal zum Schreinern!

01:08:43: Wir haben auf der Welt verschiedene Holzarten, Und davon werden nur zehntausend überhaupt benutzt.

01:08:54: Jedes Holz hat ganz unterschiedliche Qualitäten, zum Beispiel Venedig steht komplett auf Eiche.

01:09:01: Die Eiche kommt von der Insel Pak aus Kroatien.

01:09:04: Deswegen sieht es da aus wie in Algerien.

01:09:06: Fast nüssen ähnliche Landschaften fährt man in den Insel weiter das Trab und das ist noch sehr grün, wir wissen nur die wenigsten.

01:09:14: Also das ganze Holz kommt vom Insel PAK Und ganz, ganz wenig steht auf Eichenwalden.

01:09:20: Ja und die sind ja auch schon seit Ewigkeiten im Wasser.

01:09:23: Ganz spannend oder Hölzer?

01:09:25: Die schwerer als Wasser werden sie untergehen.

01:09:27: Es ist auch ein schwerer Hölzern!

01:09:29: Wir haben gerade einen ganz tollen Aufwand.

01:09:31: Palisanne, da habe ich noch nie gekauft, Rio-Palisanne.

01:09:33: Das kostet ca.

01:09:37: Sahra Holz, super selten.

01:09:39: Oder Ebenholz wird auf Kilo verkauft.

01:09:42: Das sind natürlich ganz seltene Hölzer die man nicht oft als Tische heutzutage verarbeitet.

01:09:47: Mega spannendes Thema und dass es Goldschmied wird oder auch Malermeister im wahnsinnigen Sprachbetechniken.

01:09:54: Handwerk ist schon geil, insbesondere... Wenn man das jetzt in Kombination mit dem Studium sieht und ich finde, da kommen die besten Leute hier als auch für langweilig.

01:10:03: Man kann also wirklich praktisch erst mal arbeiten mit seinen eigenen Händen, mit seinem Köpfchen Geld verdienen.

01:10:08: Und da wird man immer, immer denken gute Alten.

01:10:11: Und dann ist eine Kombination im Dual- oder Trialstudiengang doch mega.

01:10:15: Da kann man auch ein gutes Geld verdient mit Sicherheit sein.

01:10:19: Ganz wichtig!

01:10:20: Mein Nachbar hat demnächst gesagt, wenn du öfter angerufen werden willst, dann lern entweder ein Handwerk oder besorg dein Anhänger.

01:10:30: Ja

01:10:35: verrückt!

01:10:36: Man sieht das ja auch jetzt im Heiz- und Sanitärbereich zum Beispiel.

01:10:40: Früher war das ja wirklich... Was gab es denn für Heizmöglichkeiten?

01:10:43: Da gabs Öl, da kam Gas, da gab's noch den Kamin was die heutzutage leisten und wissen müssen in dieser wahnsinnig modernen Zeit, ja?

01:10:52: Was da alle für Möglichkeiten gibt.

01:10:54: So lah

01:10:54: etc.,

01:10:55: etc.

01:10:56: Ja das ist ja schon wie ein großes Studium.

01:11:01: Also ich finde, man sollte es auch mal mehr wertschätzen was da auch geleistet wird oder auch bei uns Tischland mittlerweile.

01:11:06: Wir müssen ja wirklich CNC-Technik, photorealistisches Zeichen.

01:11:10: Bei Julius Möbel wir arbeiten mit einem D-Drucker und haben Laser.

01:11:15: Wir müssten auch noch restaurieren können.

01:11:17: also wir müssen gar nichts, aber wir machen's!

01:11:19: Dann haben wir ein original Josephus Hoffmann Studie oder einen Beistelltisch aus dem Rockoku.

01:11:26: Super super super spannend.

01:11:30: Wer da nichts findet, dann weiß ich auch nicht mehr.

01:11:32: Also gibt es tolle Sachen oder auch ... ... Musik muss er eke, besatzer Fliesenleger hat.

01:11:37: Gibt tolle Sache.

01:11:38: und wenn man das noch vertieft... ... und studiert und sich fürs Material interessiert,... ... toll!

01:11:43: Kann mich nur

01:11:43: empfehlen.".

01:11:44: Ja, ja, das ist ja auch nicht so.

01:11:47: Im ersten Schritt ist es ich.

01:11:48: Ich bin ein bisschen am Segen.

01:11:51: Aber dann verstehst du was.

01:11:53: wie geht die Reise weiter?

01:11:55: Was habe ich für Holz, wie du schon sagst.

01:11:56: Da kann man sich so richtig dann auch da rein... reinbegeben.

01:12:01: Und ich habe noch, wo hab' ich so?

01:12:05: Büromanagement?

01:12:08: also das hast du vorhin gesagt.

01:12:12: Das ist ja dann auch nochmal eine ganz andere Nummer oder?

01:12:15: Also dieses Thema Büro-Management ist ja nicht nur... Ich stelle da irgendwo einen Schreibtisch in den Raum rein oder was kann ich mir darunter vorstellen?

01:12:25: Nein, also bei uns im Antwerksbetrieb.

01:12:27: Wir sind ja wie ein kleiner Konzern in Prinzip.

01:12:29: Also hier ... Wie läuft's im Büro?

01:12:33: Man sitzt im Bürow jetzt, gehen wir mal so ein bisschen noch in die Steinzeit, so das Telefon klingelt.

01:12:38: So, wer könnte daran sein Kunde?

01:12:40: So, dann kriegt das Lehrmädchen und der Lehrlinge nimmt das Telefon an.

01:12:44: Das ist ja erstmal die Visitenkarte der Firma Julius Müller.

01:12:46: Man glaubt gar nicht wie viele Praktikanten sich scheuen ans Telefon selbstständig zu gehen den Hörer zu nehmen da dran zu geht es Kinder gar nicht mehr.

01:12:54: so.

01:12:54: jetzt heißt jetzt muss ich was sagen?

01:12:56: Was sagt man denn dann wenn jemand anruft in einer Firma?

01:13:00: Oh Gott, oh Gott!

01:13:00: Dann sagst du auch, schreib sie da auf und sagst so einfach ganz natürlich herz willkommen bei Julius Müllbel Fritz Müller am Telefon.

01:13:07: Dann hast Du ein Stift und Zettel von mir aus.

01:13:09: Kann so ein Rechner-Tippen, wenn du schnell bist.

01:13:11: Gar kein Problem.

01:13:12: Kann so einen Handy sprechen?

01:13:13: Ist mir scheißegal!

01:13:15: Was willst du denn für Informationen haben?

01:13:17: Du musst ja wissen wer ist denn da gegenüber und dann nimmst du den Namen erst mal auf.

01:13:21: Wie kann ich sie erreichen?

01:13:23: Das heißt immer noch eine Telefonnummer dass wir auch zurückrufen.

01:13:26: Und worum dreht sich das eigentlich?

01:13:27: wie kann ich ihm behilfig sein?

01:13:29: Das fällt vielen jungen Leuten schon sehr schwer.

01:13:32: damit geht es los.

01:13:32: Das ist eine Aufgabe zum Beispiel aus dem Büro.

01:13:36: Viel, viel spannender wird es dann.

01:13:37: Wir sprechen ja ganz offen über Zahlen.

01:13:39: wenn man anfängt ein Angebot zu schreiben auch als Wehrling, aber mal schönes begehbarer Ankleidezimmer und der riesen Vorteil ist Man muss es dann ja auch kalkulieren.

01:13:51: das heißt man lernt auch hierzu kalkulierende müssen ganz viele zahlen umgehen.

01:13:54: Das ist die sogenannte Vorkalkulation.

01:13:56: Und das coolste ist man kann ja sogar sehen Wenn man den Auftrag bekommt oder zu den immer hat daran schon mitgewirkt Mitgaben da kann man ja auch erkennen Ach, geil!

01:14:05: Das wird jetzt gebaut eigentlich schon mal aus in die Wärtschein.

01:14:08: Was habe ich denn überhaupt geschrieben?

01:14:09: Ja und dann sieht man wie die Möbel oder die Produkte entstehen und ich finde das Beste kann einem gar nicht passieren.

01:14:15: Da ist es viel, viel spannender als irgendwo was weiß ich dein Büro zu sitzen und hat gar keinen Bezug dazu.

01:14:22: hier haben wir direkt einen Bezug.

01:14:24: Und da geht's ja weiter, dann wird das Ding gebaut und dann kommt auch wieder Metallrechnung vorhin noch die Auftragsbestätigung, dann kommt die Schlussrechnungen Und dann muss man sehen, ich muss das Geld auch bekommen.

01:14:35: Jetzt haben wir manche Kunden und kriegt die Kohle nicht rein, der bezahlt einen Fall nicht aus welchem Grund denn auch immer.

01:14:40: Da muss man den Mann mahnen, net anrufen, vielleicht schön Wein schicken oder was auch immer damit das Geld reinkommt.

01:14:45: Dann kommt das Spannendste in die Nachkalko-Lation.

01:14:48: Hat der Auftrag sich gerechnet?

01:14:50: Hatten das, was ich kalkuliert habe ist es Ist das so gewesen?

01:14:55: Ja, sind wir mit den Stunden hingekommen.

01:14:58: Stimmt der Materialpreis und dann erkennen okay ich habe einen Deckungsbutterkohl auf da hat sich gerechnet ist doch ein super befriedigendes Gefühl.

01:15:04: und wenn dann noch die Mitarbeiter auch zufrieden waren hey hast du gut organisiert, du hast die Termine gut gesetzt, die Terminierung

01:15:11: etc.,

01:15:11: etc.

01:15:13: Spannend.

01:15:13: oder auch jetzt sagen wir mal das fertige Bürokaufmann.

01:15:18: Dann kommt der Lehrling ein, der eine hat Liebeskummer.

01:15:21: Beim nächsten ist er rundgestorben beim Fürten was weiß ich?

01:15:25: Da ist ja immer etwas los!

01:15:26: Da muss auch mal Geburtstag organisiert werden oder in Firmenjubiläum oder eine Ausstellung Büro.

01:15:33: Super cool!

01:15:34: Ja also cooler Job.

01:15:36: und wenn das dann so mit der Werkstatt in Kombination geht wir netten Mitarbeitern spannende Sache und glaubt mal nicht Das ist langweilig, im Büro der Meldung kein Stress oder nichts zu tun.

01:15:48: Also bei uns geht es so dreißvierzigmal drüben in Großform rotes Telefon.

01:15:53: Da muss man auch Stressresistenz sein wenn man insbesondere die Positionierung der persönlichen Assistenz von mir kommt das muss man mögen.

01:16:01: Man muss mal nach Rampensau sein und ganz viele Informationen aufnehmen und die richtigen Richterchen erstmals schieben und das sind nicht ohne.

01:16:09: Anders ist es vielleicht, wenn man bei der Arbeitsagentur arbeitet und ist da hinten im letzten Gang ganz rechts hinter den grünen Palmen.

01:16:19: Weiß ich nicht.

01:16:20: Ist auch anders.

01:16:20: Man

01:16:20: kann intuvertierter sein.

01:16:23: Intuvertiert ein bisschen zurück halben, vielleicht gut strukturieren, organisieren... Aber am Anwerk ist doch was los!

01:16:31: Ja?

01:16:32: Und die Ruhrleute müssen schon ganz schön etwas leisten in dem Punkt.

01:16:34: Das muss ich ja mit ganz viel auskennen.

01:16:36: Man lernt eine neue Sprache, diese Fachsprach im Schreinern Die Gugelabricht, was ist das denn?

01:16:42: Keine Ahnung.

01:16:42: Ihr kommt doch mal mit raus!

01:16:44: Ich zeig es dir.

01:16:46: Also auch ein ganz spannender Bereich.

01:16:49: Ja witzig ich habe heute einen Post geschrieben auf LinkedIn Aufgaben klein machen und vom leichtesten anfangen und hab das telefonieren so wie du es beschrieben hast ausgenommen, als zehn Punkteanleitung.

01:17:08: Wie kann man als Allerleichtes das mal ans Telefon ran?

01:17:11: Weil ja da ist bei vielen wirklich so die Scheu ganz groß ich das Telefon klingelt.

01:17:18: Jörg mach mal du!

01:17:22: frei zu sprechen und lieber Mark, das wird jetzt auch im Zuge Kaihi.

01:17:26: Auch wir haben immer Mittwochs-Vormittag zusammen im Effizienz-Vormittag.

01:17:30: Da gehen die nicht ans Telefon ganz bewusst.

01:17:33: Und da haben wir jetzt überlegt, okay, wir machen uns so einen Agents oder einen Telefonassistenz, die schon alle wollen das mal ausprobieren.

01:17:39: Einmal wollen auf der einen Seite ein bisschen futuristisch, ein bisschen zeitgemäß sein.

01:17:43: der anderen Seite, liebe ich ist noch die Marmelade selber zu kochen einzubecken.

01:17:47: Also diese... Ich glaube es geht in beide Richtungen.

01:17:49: Es wird einmal eine ganz moderne Zeit, diese ganz schnelle Zeit dann geht ja gar keiner mehr ans Telefon und das ist ja wirklich nur noch die Karriere.

01:17:56: also das würde dem einem oder anderen jungen Menschen mit Sicherheit nicht helfen, sich selber sprechen zu können.

01:18:01: Das genauso wie wenn ich navigiere.

01:18:04: nach Navi, ich hatte früher immer guten Orientierungs hin.

01:18:07: Man verblödet auch auf der einen oder anderen Seite, habe ich immer so in einem Moment den Eindruck auf der anderen Seite wird man viel schneller an Informationen kommen und man sollte es immer wieder überprüfen.

01:18:18: Und ja also wie gesagt spannender Bereich mit dem Abi Anruf Beantworter.

01:18:23: Ich denke wenn man etwas von der Pika auflernt oder auch zu dieser alten Handwerkstechnik noch beherrscht.

01:18:29: Das wird wahrscheinlich später sehr, sehr gefragt sein.

01:18:32: Auf der anderen Seite muss man aber auch diesen

01:18:36: Spucht,

01:18:37: was jetzt so ist, mithalten können.

01:18:39: Dafür brauchen wir eben auch die passenden Werkzeuge uns weltweit abhängen zu lassen und müssen auch mit dabei bleiben.

01:18:46: Also ganz spannender Bereich.

01:18:48: und dann auch eine Handwerke.

01:18:50: Sehr, sehr spannend!

01:18:51: Auch wir haben jetzt mit einer KI-Gruppe gegründet auf Jahrweiligemitsche.

01:18:55: wie mit Claude.

01:18:57: Ganz ganz viel müssen wir aufpassen, jetzt erst mal diesen ganzen Datenschutz auch im Handwerk.

01:19:02: und wenn man sich mit den Datenschutzeauftragungen unterhält hatten wir wieder erst kürzlich hier gehabt.

01:19:08: Die haben recht viele jetzt wieder zu tun weil dadurch viele Betriebe reagieren die jetzt anfangen umzudenken also Zeiten zu sparen.

01:19:15: ich habe gestern noch ein Schreibtisch Habe ich gestern noch kurz skizziert über eine Skizze, über ein Dekor.

01:19:21: Hab's eingegeben.

01:19:22: Zwei Minuten war das Ding fertig bemaßt und super entwurf.

01:19:27: Auf der anderen Seite ist es auch traurig.

01:19:29: Früher habe ich so was mit einem Bleistreifen in Kohle gemacht.

01:19:32: Mach immer noch gerne!

01:19:34: Dann hab' ich mich auf den Schrank nur für zwölf Tausend verkaufen mit dieser Kindergartenzeichnung... ...und die Leute sagen ja, eine kaputte Bautel wie das.

01:19:40: Sie können ja schön zeichnen.

01:19:42: Und ich sage oh Gott, dass das so eine schreckliche Skizzi.

01:19:44: Und heute Tag alles Das ist eine verwirkte Zeit.

01:19:50: Beides finde ich geil, also beides ist cool.

01:19:54: Voll gut!

01:19:56: Jörg wir würden in die Abschlussfrage gehen.

01:19:59: oder habe ich irgendwas wo du sagst ah da müssen wir auf jeden Fall noch drüber sprechen?

01:20:04: Irgendwas außen vorgelassen?

01:20:07: Also ich glaube wir haben von unserem Gesprächsquitra so Null Komma Eins Prozent geschafft.

01:20:14: Wir könnten uns noch länger unterhalten, wir beide.

01:20:17: Bin ziemlich sicher!

01:20:19: Nein... Ich glaube... Nee, wir haben viele schöne Sachen besprochen.

01:20:27: Wir haben eine gute Spotporie hier zusammengelegt und hat mir sehr viel Spaß gemacht.

01:20:33: Ja komm lass krachern dann hau mal raus die Abschlussfrage.

01:20:38: Du hast es eigentlich Schon immer wieder touchiert.

01:20:41: also ich schätze mal vier bis fünfmal weil die Abschlussfrage geht dahin.

01:20:45: Podcasts haben manchmal so... ...irwitzige Werbungen irgendwie so drin, wo dann jemand präsentiert was ein Lieblingsproteintee ist und du denkst nur das interessiert mich gar nicht.

01:20:57: Aber was mich immer interessiert ist was die Leute wirklich gut finden für dass sie ... unbezahlt Werbung machen.

01:21:03: Also deshalb die Frage Jörg, was landet bei dir immer im Einkaufswagen?

01:21:08: Was hast du auf Reisen dabei?

01:21:10: Was ist vielleicht deine Lieblings-Handy-App oder ein Buch... ...oder irgendwas wo du sagst das ist so gut!

01:21:17: Das würde ich empfehlen.

01:21:19: Du hast es natürlich schon gemacht mit Sprache des Lebens,... ...du hast Pocken vollhin angerissen, du hast lauter so Sachen.

01:21:28: Geht reisen Leute.

01:21:29: aber gibt's noch mal irgendwas, wo du sagst das ist so super.

01:21:34: Das kann ich nur empfehlen.

01:21:40: Ja, aber das

01:21:43: ist eine gute

01:21:44: Frage.

01:21:44: Ist auch sehr, sehr gute Frage!

01:21:47: Ist auch gar keine Leichte.

01:21:48: Ich habe mir schon ein paar Mal überlegt ob ich es in die Vor-Infos schon rein schreibe.

01:21:53: Ich finde das immer gut, wenn Fragen kommen... Also ich habe letztens die Frage gestellt bekommen was mich begeistert.

01:22:01: Da hatte ich schon mal jemanden gefragt, Marc, was begeisterte dich aktuell?

01:22:04: Das ist auch echt eine Frage, den ich so, ey, was begeistert mich denn aktuell?

01:22:08: und ich hab dann gesagt, ich begeist mich aktuell am meisten selbst!

01:22:15: So, also so viel schon mal dazu.

01:22:22: Echt eine gute Frage.

01:22:25: Was ich persönlich gerade als Unternehmer, als Handwerksmeister vielleicht was ich aktuell nicht mitnehme aber was für mich absoluter Luxus ist ja weil ich ja wirklich... Ich arbeite nach wie vor zwölf bis vierzehn Stunden pro Tag.

01:22:43: Ich bin sehr fleißig!

01:22:44: Ich bin tag und nacht unterwegs.

01:22:46: Ich interessiere mich für ganz viele Sachen.

01:22:48: Ich bin mir ganz viele Sachen zu lösen, aber auch sehr befriedigen Sachen die ich erlebe.

01:22:52: Die fertige, wo ich mich super drüber freue.

01:22:55: Da kann ein Riesen-Sappen schlepper.

01:22:57: Wir haben ja gerade einen großen Auftrag, habe ich auch in der Form noch nicht gemacht.

01:23:00: Wir machen vier zwanzig Küchen gerade hier bauen was für mich persönlich ein hohes Gut und ein großer großer Luxus ist.

01:23:07: Ich sage es ganz deutlich das ist für mich persönlich vielleicht gibt's dem ein oder anderen Unternehmer auch so bewusstes V-Lenzen.

01:23:16: Das ist für mich ein ganz hohes Gut und das findet bei Jörg Julius Capune statt.

01:23:21: In seinem Wohnzimmer auf dem Sofa vom Kamin mit einem wunderschönen Blick in den Garten, wo wenn ich dann da liege und etwas leso oder manchmal auch dattel und der Kamin ist an und springt seine Tessin Tee dabei und fahre runter... Ganz bewusstes Faulenzen ist für nicht absoluter Luxus und es kostet aber nicht viel!

01:23:40: Man liegt einfach da und genießt das Leben und denkt über das eine oder andere.

01:23:46: Und was mir auch Freude macht, ist meistens zu Weihnachten.

01:23:52: Ich schreibe private Ziele als auch Firmenziele auf und die hake ich dann immer ab am Jahresende.

01:23:59: Das klappt nicht immer, dass ich alle geschafft habe.

01:24:01: Ist ja auch nicht mehr so schlimm früher, weil ihr Ehrgeiziger wollt immer das Scheiße hast du nicht geschafft.

01:24:05: Dort hat er Müllzinn.

01:24:06: Ich freu mich über jeden Haken den Setzen wie Zettel abreißen.

01:24:09: Das macht mir auch viel Freude sehr befriedigend einfach Sachen abzuarbeiten, zu erledigen und ihr Hut gutzumachen.

01:24:16: Und das bewusste Faulenzen... Ja, das gewusste Vaulenzen.

01:24:21: am Freitag geht's nach Korsika mit meinem Wohnmobil mit meinen zwei Jungs und meiner Frau im Mund.

01:24:25: Das werde

01:24:26: ich mit Sicherheit auch ganz bewusst irgendwo faulenzen bei schönen Wetten um Butterbauen oder auf dem Strand oder einem Wasserfall keine Ahnung.

01:24:34: Und Essen tue ich auch sehr gerne!

01:24:39: Also wenn es so einiges.

01:24:40: Aber ich würde mal für mich zu deiner Frage einfach, wenn das zähnt bewusstes V-Lenzen kann ich nur empfehlen?

01:24:47: Das tut auch sehr gut.

01:24:49: Prima!

01:24:50: Vielen lieben Dank für die ganze Zeit, die Einblicke.

01:24:54: Jörg hat mir riesig viel Spaß gemacht.

01:24:56: und wie gesagt, wenn deine A to B ist in der Lehrlinge gerne mal vorbeischauen wollen sie sind recht herzlich eingeladen.

01:25:03: Ja, sehr gerne.

01:25:04: Ich werde es in den nächsten Monaten besprechen und werde es weitergeben.

01:25:06: Ich sage, ich habe da einen tollen Ansprechpartner.

01:25:09: Wenn ihr mal Lust habt auch mal was aus eurer Lehre einfach zu erzählen, genauso wie es ist.

01:25:17: Nicht verstellen, einfach sagen, wie sie ist, dann ist das auch immer am spannendsten.

01:25:20: Da dachte ich mir gerne, empfehle ich gerne

01:25:22: weiter.

01:25:23: Sehr gut!

01:25:25: Vielen Dank für's Zuhören, liebe Zuhörer.

01:25:27: Ihr seid am Ende hier von der Folge angekommen.

01:25:30: Ich hoffe, ihr konntet genau so viel mitnehmen als ich.

01:25:33: Wenn ihr jetzt mal interessiert, auch hier einfach mal reinzukommen.

01:25:36: Wir können in den Vorgespräch gehen oder ihr seid einfach so mutig wie Jörg und sucht euch einen Termin raus und wir lernen uns einfach hier im Gespräch kennen sprechen lieber an Ausbildung, Achtsubis ausbilder was ebenso bei euch interessant ist

01:25:51: dann meldet

01:25:52: euch viel liebendank.