Der Ausbildungspodcast
00:00:00: Du hörst heute den Ausbildungs-Podcast von Rounteams.
00:00:03: Schnell dich an und viel Spaß damit!
00:00:08: Was erwartet Dich heute?
00:00:10: Ja, ganz einfach zur Feier des Tages.
00:00:13: weil ich den viertausenden Tausend Stenkontakt bei LinkedIn hatte habe ich da eine kleine Serie im Oktober gestartet und hab an jedem Tag ein bisschen was aus siebenzwanzig Jahren Arbeit rausgegeben.
00:00:28: Da habe ich natürlich einiges gelernt und ich hätte sicherlich auch mehr als die einund dreißig Tage füllen können, weil wenn man sich mal so richtig reflektiert, lernt man doch sehr viele Sachen in der Arbeit.
00:00:40: Wenn man sich immer wieder hinterfragt und nicht den gleichen Stiefel irgendwie durchzieht.
00:00:46: Und das habe ich auch getan möchte dir jetzt nicht alle ein und dreißig Tage irgendwie aus dem oktober nochmal hier einsprechen und vorbeten, sondern ich habe einfach mal ein paar Punkte rausgenommen um genau zu sein.
00:01:01: Die Hälfte, na ja knapp die Hälfe so vierzehn, vierzehnt Punkte die für mich noch einmal wichtiger sind wenn es dich interessiert der Vollständigkeit halber und wir uns vielleicht auch noch gar nicht kennen auf LinkedIn dann einfach mal Reingehen, Mark Fischer.
00:01:18: So ein schicker eleganter knatschgrüner Hintergrund und da darfst du dann einfach mal Kontakt zu mir aufnehmen und siehst dann auch im Oktober die ganzen Einträge, die ich da gemacht habe.
00:01:32: jeden Tag so ein kleines Learning und muss auch sagen hab mich da ziemlich nackt gemacht weil ja auch muss man natürlich sagen nach sieben zwanzig Jahren Arbeit hat man auch jede Menge Fehler irgendwie mal durch.
00:01:47: Ja, also von dem her starten wir rein mit Punkt Nummer eins und da geht's bei meiner Arbeit eigentlich immer drum.
00:01:57: ich finde wenn man das einmal gelernt und einmal erlebt hat dann kann uns auch nicht mehr nicht machen und es sind diese Workshops Trainings Coachings etc.
00:02:09: ohne Tiefe.
00:02:10: Also das heißt wenn ich mich dann auch selber erwische, wie ich irgendwo vor Vorteilnehmern in einem Workshop stehe und dann passiert da nicht viel.
00:02:23: Also irgendwie dieses Substanz fehlt.
00:02:28: Dann kann ich relativ schnell wieder umswitschen weil man muss schon auch sagen wenn du da merkst, da passiert nicht viel dann müssen wieder Emotionen rein, weil wenn wir nur eine Powerpoint haben und wir haben da null Lernerfahrung, dann fehlt eigentlich immer dieser emotionale Teil.
00:02:51: Und wenn wir sie richtig, richtig erwischt haben und auch mitgenommen haben, dann entwickelt sich so eine Art feste Kultur und diese feste Kultur also beispielsweise Arbeitssicherheit Und wir wissen, was passieren kann wenn jemand irgendwo eine Bohrmaschine seine Brille nicht trägt.
00:03:16: Wir sind irgendwo am Fräsen oder ähnliches und ich habe so einen Punkt das muss ja gar nicht im eigenen Betrieb sein sondern wir haben einen jungen Menschen der irgendwo seinen Augenlicht verliert weil er irgendwas ins Auge bekommt.
00:03:33: Dann werden wir alle betroffen denn der möchten wir nicht sein ist vielleicht auch jemand, der dadurch ein geliebtes Hobby aufgeben muss oder ähnliches.
00:03:43: Und dann merken wir, okay das soll mir nicht passieren, es soll auch niemand passieren, der irgendwie mit mir in der Werkstatt arbeitet und dann kann ich als Ausbilder aus der Werkstadt rausgehen und ich weiß eigentlich dass diese Kultur weiter lebt weil ich sie bewusst habe werden lassen ist so immer.
00:04:06: auch diese Überlegung habe ich das so gut beigebracht, dass wenn ich jetzt aus der Tür rausgehe.
00:04:14: Dass einfach weiter gemacht wird also, dass die Kultur weiter lebt und das ist so Punkt Nummer eins.
00:04:21: Also immer wenn du merkst, die Tiefe fehlt, fehlt fast immer auch das Emotionale.
00:04:28: Ein weiterer Punkt den ich von meinem ehemaligen Chef auch gelernt habe, ist nimm dir die Zeit am Anfang vor allem dann wenn du sie nicht hast.
00:04:41: Das war selber im Jahr zwei tausendzehn wurde ich da viel mitgenommen in Bereich Azubis und das war immer so der Spruch und wir haben oft kurze, kurze Workshops gehabt ja oft auch nur einen Tag und dieser Tag waren dann auch nicht acht Stunden sondern nur fünf oder sechs Stunden.
00:05:02: Da muss man einfach die wichtigen Sachen an den Anfang bringen und die wichtige Sachen sind halt oft Beziehungsarbeit.
00:05:12: Also deshalb habe ich das selber danach auch häufig noch erlebt, dass ich in die Szenarien reingesprungen bin.
00:05:21: und dann was ist passiert?
00:05:25: nicht viel weil einfach dieses Anfangsding war nicht da, also ich habe mich nicht richtig vorgestellt.
00:05:36: Ich hab da den Raum nicht gegeben.
00:05:38: Die konnten mir nicht sagen wer sind sie?
00:05:40: Dadurch ist dieses Vertrauen nicht entstanden und vielleicht waren dann ganz wichtige offene Punkte zu Beginn Und ich bin einfach inhaltlich direkt eingestiegen und ich habe dich gefragt hey gibt's noch irgendwas?
00:05:52: und manchmal ist es das dass die wissen müssen wann ist die mittagspause?
00:05:58: dürfen wir auch rauchen?
00:06:03: Wann ist das Ende der Veranstaltung?
00:06:04: Das sind manchmal die wichtigen Sachen, dass es sich für eine Gruppe einfach gut und rund anfühlt.
00:06:12: Und wenn du zu schnell reinspringst dann verpasst du den Punkt ganz häufig.
00:06:18: Bei meiner Arbeit ist es auch so, dass das Team eigentlich fast immer im Vordergrund ist.
00:06:25: ja wir machen Talent Coachings, ja und da sind wir auch häufig alleine.
00:06:31: aber auch wenn ich da die Chance habe dass sich die Talente als zwei drei köpfige Gruppe bekommen ist mir das immer lieber weil Wir in der heutigen Gesellschaft sowieso auch schon darauf getrimmt sind Alleine gut zu funktionieren.
00:06:47: Wir gucken gut nach uns.
00:06:49: Wir machen selbst Optimierung also merkst du schon?
00:06:52: Das sind alles so Begrifflichkeiten die auf das Individuum abzielen.
00:06:56: Und wir wollen aber den Teamplayer, was wir aber in Realität machen ist, dass wir den Teamplayern nicht so ausbilden.
00:07:04: Wir setzen jemand vor ein e-Learning und der macht das alleine.
00:07:08: Der geht in seinen Coachings und ist dort allein.
00:07:13: Da lege ich total viel Wert bei den Kurzzeitprojekten auch – er gibt es automatisch -, schon bei allem irgendwo die Teamkomponente reinbringen, also dieses fachliche Lernen ganz klar.
00:07:29: Aber Teamarbeit heißt wir müssen auch Problemstellungen bekommen, die ich alleine nicht lösen kann.
00:07:37: und jede Woche kann man da irgendwo was reinbasteln und das heißt dann konkret über drei Jahre bekommen wir achtzig Situationen.
00:07:47: aber die passieren nicht automatisch.
00:07:49: wenn Wenn ich so mache wie immer, dann bekomme ich vielleicht zehn oder zwanzig Situationen über drei Jahre.
00:07:56: Und ich muss die aber ganz gezielt designen und modellieren, dass diese Punkte auftauchen.
00:08:06: Mein Team von Arzobis kommt dann plötzlich an den Punkt okay du musst das machen, ich muss das machen sonst reicht uns die Zeit nicht.
00:08:14: Oder Ich kann das gar nicht alleine weil ich das Know-How nicht habe Und dann bringt man verschiedene Aspekte zusammen.
00:08:23: Also deshalb ganz wichtig, dass ich das gezielt konstruiere und nicht einfach nur so.
00:08:31: hoffentlich wird es schon irgendwie werden, dann laufen lasse.
00:08:35: Das muss uns klar sein!
00:08:39: Wenn wir auch im Team arbeiten, ist unsere Aufgabe da auch Mut zu machen und Mut nicht im Sinne von Händchen halten, sondern das Thema Selbstwirksamkeit.
00:08:59: Ich finde es im Handwerk immer noch mal leichter wie in den Bürojobs zum Beispiel weil da kann ich wirklich klitzeklein anfangen eine E-Mail oder ein Telefonat.
00:09:14: Das ist schwierig das runter zu brechen aber geht dann trotzdem.
00:09:22: Und was ich damit sagen will, ist wir machen Mut nicht indem wir zusprechen sondern wir machen mut in dem wir kleine Aufgaben reingeben und die werden immer größer immer größere und man bestätigt sich ja selbst.
00:09:39: Kommt bleiben wir einfach mal beim Thema telefonieren.
00:09:42: wenn ich jetzt sage ruf mal beim Kunden X Y an und frag mal nach der Liste Dann geht das für einige klar.
00:09:53: Für manche ist es aber dann auch wirklich schwierig, weil sie das noch nie gemacht haben und für uns... also ich bin Baujahr'einundachtzig.
00:10:03: Wir hatten die Situation als Kinder auch irgendwann dass wir das Telefon in die Hand nehmen mussten irgendwo anrufen Und das war schwierig für uns.
00:10:10: Aber wir hatten eben auch nicht WhatsApp VoiceMails Emails etc.
00:10:17: Das gab's zu meiner Kindern-Jugendzeit nicht Und deshalb versetzen wir uns da oft nicht rein, weil wir hätten wahrscheinlich auch diesen kleinen Umweg gewählt bei den Telefonaten und hätten das einfach nicht gemacht.
00:10:32: Es ist nicht so dass die Jungs und Mädels das nicht lernen wollen sondern die Alltagssituation ist einfach eine gänzlich andere.
00:10:42: Man hat Kontakt gesucht, aber man schreibt mit einem Bot.
00:10:45: Man schreibt in ein Formular.
00:10:47: Man spricht irgendwo eine Voice Mail auf oder man lässt durch die KI eine Nachricht formulieren, die man selber eingesprochen hat und dann plötzlich kommt wieder am Ende vom Äther.
00:10:59: Dann geschrieben für einen raus.
00:11:01: hätten wir alle auch so gemacht bin ich der tiefen Überzeugung jetzt kommen wir beim Spiel.
00:11:07: wenn wir merken dass jemand in den Raum kommt sich da unwohl fühlt, Telefon angreifen muss etc.
00:11:17: All die Punkte wo du nicht zufrieden bist und du sagst hey das müssen sie noch hinbekommen dann brechen wir es runter.
00:11:24: und dass ist auch wieder wie im Punkt davor eigentlich.
00:11:28: mit dem Teamplayer ist es eine Aufgabe das ganze zu designen, zu setten ja?
00:11:33: Das ist kleinteilig.
00:11:35: beginnt Beispielsweise ich nehme den Telefon in die Hand und rufe beim A zu B Kollegen an oder ich telefoniere als Ausbilder mit dem A zuB zuerst.
00:11:50: Und da kann man schon so ein bisschen Rückmeldung geben, dass man sich davor überlegt was für Sätze hat man ja einfach auch die Sitte der Begrüßungen
00:12:01: etc.,
00:12:02: das muss alles irgendwie eingeübt werden und dann werden die Telefonate ausgeweitet.
00:12:07: Dann kann man innerhalb der Firma ein Telefonat machen etc.
00:12:13: Man kann sogar den AZB davor zuerst mit seiner Familie telefonieren lassen, also all solche Momente.
00:12:19: du musst schauen wie kleinteilig bringen wir das runter und damit machen wir Mut.
00:12:26: und Mut ist was ganz ganz Wichtiges.
00:12:27: Mut ist nicht etwas wo ich sage dass mache Ich jetzt nein sondern Wir bestätigen uns Mit unseren aktionen mit dem Was wir tun den ganzen Tag.
00:12:40: und wenn mir jemand zum Beispiel sagt, ich bin nicht sportlich.
00:12:46: Dann geht die Person natürlich von diesem Bild aus.
00:12:51: Ich bin ein Sportler der irgendwie schwitzend einen mit Sixpack einen Marathon laufen kann aber das ist ja de facto kein Sportler sondern er wird selber auch merken Wenn ich dreimal die Woche zum Sport gehe dann mache ich Sport dann bin ich ein Sportlar.
00:13:05: Und so funktioniert das mit allem.
00:13:09: bin ein guter Sohn, beispielsweise in der Familie.
00:13:14: Ja dann hat man so einen Bild im Kopf.
00:13:16: aber wenn wir uns überlegen was macht ein gutes Sohn?
00:13:20: Der fragt zum Beispiel einmal am Tag ob er irgendwas helfen kann Wenn die Einkäufe kommen und den Mutter schleppt das rein Dann sagen wir komm ich helf dir!
00:13:32: Wenn man sieht als gute Sohn jemand hat irgendwie Stress oder Ärger oder wie auch immer Dann kann man einen T machen, kann sich mit der Person hinsetzen und ist für die da.
00:13:44: Und durch diese kleinen Aktionen wird dieses Bild geschärft und man merkt selber okay ich kann das!
00:13:52: Ich bin ein guter XY weil ich habe die letzten sechs Monate schon ABCD gemacht und so ist es als Azubi eben auch.
00:14:07: Dinge müssen müssen passen.
00:14:11: So will ich das Ganze mal bezeichnen, es muss passen zu dem wo ich gerade stehe.
00:14:20: und wenn das nicht passt dann merken wir selber Wir haben irgendwie so ein Störgefühl nenn ich's mal.
00:14:29: Das ist meine Ermutigung für dich.
00:14:31: Mach es passend, für dich!
00:14:33: Ich habe beispielsweise sehr viele Solidership Trainings und Seminare gegeben.
00:14:38: Viele Vorträge ich stand auf der Bühne etc... Und hab gemerkt das kann ich Es holt mich nicht so ab.
00:14:47: und dann auf dem Papier Es sind das eigentlich Rückschritte, wenn man sagt pass auf ich gehe wieder in den Themenkomplex Ausbildung weil normalerweise läuft es so.
00:14:58: Man steigt mit den Trainings ein macht etwas mit Schülern und dann sagt man okay man geht irgendwo vielleicht im sozialen Bereich mal geht in Firmen In den Firmen bekommt man eben die Azubis ja die Dualis Und dann arbeitet man sich so langsam hoch und wenn wir dann im C Level angekommen ist dann hat man's geschafft und so war das bei mir auch.
00:15:22: Und dort habe ich aber gemerkt, da brenne ich nicht so dafür.
00:15:27: Da kann ich auch nicht dieses Seminar machen die mir so richtig liegen weil was mache ich gerne?
00:15:31: Ich komme selber aus dem Sport.
00:15:33: viele meiner Workshops auch der Kurzzeitprojekte sind beispielsweise dass wir Turniere organisieren oder irgendwo mit dem Fahrrad hinfahren oder irgendwo hinwandern und in diesen vier bis acht Wochen gestalten Turnier oder was sie dann eben auch machen.
00:15:53: und es kann schon auch mal sein, dass wir irgendwas Künstlerisches machen.
00:15:58: Wir machen eine Ausstellung, wir machen ein Event mit Musik oder ähnlichen.
00:16:05: Da bin ich aber nicht ganz der Fachmann da hole ich mir jemand dazu.
00:16:10: Was wiederum meine Expertise ist, ist dieses Erlebbarmachen Und das kann ich nicht in einem Seminarraum wirklich gut Und das passt zu mir.
00:16:20: Und automatisch, wenn ich dann merke und auch die Teilnehmer merken, dass ist der Markt.
00:16:26: Das passt optimal weil das verkörpert eher.
00:16:30: Dann wirkt es auch sehr natürlich.
00:16:34: Dann haben wir alle einen sehr natürlichen Zugang.
00:16:37: Was heißt das jetzt für dich?
00:16:39: Wenn du mit A zu B arbeitest, dann nimm noch Themen für dich, wirklich gut passen.
00:16:47: Ich hatte einen Ausbilder, der hat beispielsweise gesagt ja aber mein Hobby ist ja Tennis-Spiel, da kann man nicht irgendwie groß was draus machen.
00:16:57: und dann habe ich gesagt doch, Tennis ist doch total geil!
00:17:01: Was hinten rauskam war dass die Azubis über sechs Wochen ein Tennis Turnier organisiert haben und das ging sogar relativ gut auf, dass wir Ausbildern und Ausbildungsbeauftragte in der gleichen Anzahl hatten wie Arzobis und das heißt wir konnten ein Doppelspiel.
00:17:18: Und immer, Arzobi und Ausbilder haben einen Team gebildet!
00:17:23: So haben die ein kleines Tunier, wir haben auch nicht über drei Sätze gespielt sondern wirklich ein relativ schnelles Spiel gemacht, ein Tunier die Belegschaft, die Kollegen
00:17:36: etc.,
00:17:37: die konnten mit dazukommen.
00:17:39: Man hat so ein kleines bisschen was zum Knabbern hingestellt und man konnte mit dem einen Auge beim Tennis zu gucken.
00:17:45: Mit dem anderen konnte man an verschiedenen Stationen sich entweder unterhalten oder selber auch etwas gestalten.
00:17:53: Das war ziemlich cool!
00:17:55: Und da hatte er Ausbilder dann auch gemerkt okay das passt total zu mir und ich kann da meine eigene Leidenschaft reinbringen Weil er natürlich selber auch Tennis gespielt hat, war er in der Materie drin.
00:18:10: Man hat ihm das abgekauft!
00:18:12: Man hat den Ausbilder dann selber auch ein bisschen privat erlebt und es waren ungeheure Push weil man das zusammen gemacht hat.
00:18:22: Man hatte Spaß mit Tennis auch wirklich einen Sport wo es nicht zu Verletzungen oder... irgendwie so Reibereien kommt, da gibt es schon auch Sachen wie Basketball oder Fußball.
00:18:36: Versuche ich immer tooliest abzuraten.
00:18:38: Da gibts bessere, bessere Sportarten wo's nicht so zur Sache geht weil, genau, vielleicht zungen ist das eine Thema aber auch so Reiber rein Weil wenn ich dann irgendwie aneinander gerade auf Fußball fällt.
00:18:52: Das war aber der weiter.
00:18:53: Also ist vielleicht ein Thema für einen anderen Tag und wenn du da ein bisschen mehr wissen willst kannst dich auch ganz konkret bei mir einfach mal melden und wir können uns unterhalten über dein Herzensthema.
00:19:06: Und wie wird es vielleicht umgesetzt bekommen?
00:19:09: Also ich warte immer noch, dass jemand mit einer Modelleisenbahn Fable irgendwie sich bei mir meldet oder so.
00:19:17: aber auch das kriegen wir als gutes passendes Erlebnis für dich irgendwie wie rein.
00:19:26: Wo wir uns auch unterhalten Und das habe ich auch vor dreißig Jahren, sind es mittlerweile.
00:19:34: Da habe ich das so für mich gelernt.
00:19:36: Ich habe in dem zehnten Alter von elf Jahren zum American Football gefunden und das war damals noch so dass man nur eine Jugendliga hatte und die begannen ab vierzehn und ging bis achtzehn.
00:19:57: was anderes gab es nicht.
00:19:58: Mittlerweile gibt's schon so Unterliegen und man kann viel früher anfangen um die elf jährigen spielen, dann macht ihr mal gegen vierzehnjährige kontaktfrei.
00:20:07: das gabs aber alles nicht.
00:20:09: Und da war ganz klar du darfst gerne hier bleiben oder du darf auch mit trainieren aber gespielt wird nicht.
00:20:18: und dann war auch klar bis ich vierzehnt bin trainiere ich nur.
00:20:25: Das hat mir sehr, sehr gut getan.
00:20:26: Natürlich fand ich das nicht toll.
00:20:27: Ich habe immer gedacht herkommen lassen mich doch aufs Feld.
00:20:30: aber was wäre passiert wenn ich mit zwölf dreizehn Jahren gegen den achtzehnjährigen im American Football angelaufen wäre?
00:20:37: Ja dass wäre grob fahrlässig gewesen und in meinem Beispiel erkennen wir es sofort.
00:20:43: Wir haben jemand der ist drei zehn und jemand der's achten und die laufen Mit helm und shoulder pads ineinander.
00:20:49: rein macht man nicht.
00:20:51: Aber eine Ausbildung Da sehen wir diesen geschützten Rahmen oft nicht, weil es nicht gleich zur Sache geht.
00:20:59: Weil das nicht sofort irgendwie schmerzhaft wird.
00:21:05: Aber in der Tat haben wir das ja doch.
00:21:08: und Schmerzhaft könnte beispielsweise sein Ich werfe mein Azubi zu früh ins Rennen Und er sie hat zum einen Probleme mit dem Selbstbild, wenn ich irgendwo zu einem Kunden komme und der Kunde ist unfreundlich und er beschwert sich vielleicht im Nachhinein oder ähnliches.
00:21:34: Aber auch natürlich diese Außenwirkung, ja?
00:21:36: Wenn den Leuten nicht klar ist dass es sich um einen Auszubildenden vielleicht auch im ersten Lehrjahr handelt Und die überlegen sich, was ist denn das jetzt?
00:21:48: Also diese Firma hat solche Mitarbeiter.
00:21:50: Das kann ja wohl nicht sein.
00:21:51: Deshalb, die Azubis zum Beispiel auch durch gewisse Kleidung
00:21:57: etc.,
00:21:58: zu kennzeichnen, ist auch ein geschützter Rahmen, nicht nur für die Kunden und für die Menschen, die mit uns arbeiten.
00:22:08: Nein!
00:22:08: Sondern auch für die Azobis selbst.
00:22:11: Und auch die Kurzzeitprojekte, die wir haben Wir bis acht Wochen sind auch so ein geschützter Rahmen, weil wir etwas ganz anderes machen.
00:22:21: Wir gehen vielleicht einfach mal ganz gezielt aus dem Kontext Arbeit raus.
00:22:28: Wir machen ein ganz neues Projekt und manche Firmen machen ja zum Beispiel die Messeauftritte über die Azubis, finde ich super!
00:22:37: Weil das ist auch so einen geschützte Rahmen wo wir uns bewegen können.
00:22:41: erstmal Und dann kann man das weiter und weiter ausbauen, weil wenn ich auf so einer Messe schon mal die ersten Kontakte hatte.
00:22:49: Und da ein paar Wochen später kommen andere Menschen zu mir in die Firma und ich muss diese Gespräche wiederführen.
00:22:57: Dann habe ich ganz viel Übung gehabt auf der Messe.
00:23:01: Ich sag mal, da ist es dann auch nicht so schlimm.
00:23:03: Wenn ich vielleicht mal bei ein paar jugendlichen oder jungen, jüngeren Menschen irgendwie übe, ja?
00:23:10: Oder das dann auch zusammen mit dem Marketing Team, irgendwie Sales-Team zusammengespräche führe, da lernt man sehr viel.
00:23:20: und da kommt aber jetzt quasi der wichtige Punkt wir müssen von diesem geschützten Rahmen rüberkommen in die Realität und da diesen Sprung, diesen Transfer.
00:23:36: Da musste ich auch sehr viel dazu lernen in den letzten sieben, zwanzig Jahren wie man das richtig gut gestaltet weil nur weil das eine passiert und das andere so ähnlich aussieht wie mein Messebeispiel.
00:23:50: ist es nicht der Fall dass wir den Transfer ordentlich hinkriegen Und da gibt's ein paar Kniffe die gerne in den Trainings, in den Projekten dann auch verrate und dann kann man die wirklich auch im Kleinen anwenden.
00:24:06: Dass man sagt okay jetzt haben wir irgendwas in der Werkstatt!
00:24:10: Wir nehmen keine Ahnung neues neues Projekt in Angriff.
00:24:14: Wir sind jetzt irgendwie in der Pneumatik und was lernen wir da?
00:24:18: Und das kann man dann ins nächste Lehrjahr auch ziehen.
00:24:23: Da gehe ich auch soweit dass Dinge die wir in der Ausbildung lernen die können wir auch in den Alltag rüberziehen.
00:24:30: Wenn ich ein guter Art so wie bin, werde ich automatisch auch einen besseren Freund, einem besseren Partner, einem bessereren Sohn oder was auch immer.
00:24:40: dann werde ich besser in meinem Sport, in meinem Hobby im Blasorchester.
00:24:46: weiß gehört was.
00:24:48: und wenn du jetzt sagst ja okay aber was Was hat jetzt der Pflegedienst zum Beispiel mit mir als Fußballspieler zu tun?
00:24:59: Ganz, ganz viel.
00:25:00: Weil wir immer ein Mensch sind und wir nehmen Erfahrungen immer mit.
00:25:07: Es ist nur wie gut die herausgestellt werden diese Erfahrungen dass wir dann auch sehen ach guck mal wenn ich das hier in eine Pflege beispielsweise kann.
00:25:19: Ich kann ruhig Gespräche führen, ich sehe dass jemand irgendwie Schmerzen hat oder ähnliches.
00:25:24: Dann kann ich das auch transferieren und kann es beim nächsten Spieltag beim Fußball auch anwenden.
00:25:31: Aber oft ist uns das nicht klar.
00:25:33: Oft können wir Dinge in dem einen Themengebiet gut und dieses projizieren Das kriegen wir nicht hin.
00:25:40: Und da liegt wirklich dann auch In meiner Arbeit irgendwie die Magie wo ich sage Deshalb bin ich nicht bei den Niedership-Seminaren gelandet, sondern das ist das was mich erfüllt.
00:25:52: Jemand zu haben wo die Leute sagen, was ist denn mit dir passiert?
00:25:58: Ich kenne dich ganz anders.
00:25:59: und jetzt du wirkst da viel viel reifer, du kümmerst dich um andere
00:26:04: etc.,
00:26:05: also da gibt es viele Beispiele wo man dann so wahrgenommen wird.
00:26:10: und wenn die Unternehmen auch verstehen Das fällt auf uns zurück, weil seit der bei uns diese Ausbildung gemacht hat ist er in anderen Bereichen viel positiver.
00:26:23: Da wird er ganz anders wahrgenommen.
00:26:25: reifer verantwortungsbewusster so Sachen.
00:26:30: auch selbstorganisationen ist ja oft ein Thema was man in der ausbildung lernt.
00:26:36: und da das müssen wir hinbekommen dass dieser jungen menschen mit in den Alltag nehmen, weil wir haben sie sieben acht Stunden bei uns und dann sind ja aber da nochmal sechzehn Stunden.
00:26:49: Dann gibt es noch das Wochenende etc.
00:26:52: Und da sollen die doch das Gelernte mitnehmen!
00:26:56: Man soll auch einfach sagen können, wow wenn wir da jemanden haben der bei x y z die Ausbildung macht, ist er ein richtig gestandener Mensch wirklich auch in anderen Bereichen, dann was anfangen kann und auch eine gute Zeit hat beispielsweise.
00:27:19: Also eigentlich war der Plan diese diese vierzehn Punkte komplett rauszubringen.
00:27:25: ich sehe jetzt wir sind bei einer halben Stunde Und deshalb mache ich an dem Punkt hier einen Cut.
00:27:32: also wir sind ungefähr bei der Hälfte angekommen und die andere hälfte gibt es ein anderes mal damit das auch irgendwie verdaulich ist.
00:27:40: Also genau, hör dir einfach mal diese Punkte vielleicht nochmal an wenn du mitgeschrieben hast es auch prima.
00:27:46: Wenn Du zu irgendwas Fragen hast dann schreib mich gerne an.
00:27:50: Wie gesagt überlinkt einfach mal den Kontakt suchen und Dann können wir über die Tiefe der Workshops sprechen.
00:27:59: Wir können über das Thema sprechen dass man sich am Anfang die Zeit nehmen sollte oder wie man Teamplayer im Alltag gestaltet Mutmacher ist für die A-Zubis oder auch die richtige Passung entwickelt.
00:28:13: Das sind all die Themen, die wir jetzt heute schon hatten immens wichtig.
00:28:19: und auch wenn du jetzt zum Beispiel kein Ausbilder in dem Sinne bist aber trotzdem viel mit A-zubis zusammenarbeitest bis sollten uns da einfach ein bisschen unterstützen und auch gegenseitig mal Mut machen austauschen weil ja LinkedIn, Instagram etc.
00:28:38: ist in meinen Augen nicht nur für lustige Bilder, Tänze und irgendwelche Statistiken da sondern genau für die Möglichkeit Netz zu werken.
00:28:49: also das soll es gewesen sein.
00:28:51: ich hoffe du konntest was mitnehmen.
00:28:53: liebe Grüße dein Mark.